PCGH präsentiert Voodoo5 6000 im neuen Heft


  • Die 60er Serie gefällt mir persönlich am besten, von aussen schlicht, unauffällig und federleicht, dank Material aus ALU.
    Ned so wie diese dünnblechigen Moddingtower, die sich schon beim Liefern verbiegen, oder das NT das Gehäuse einreißt. Sowas hatte ich nämlich schon mal und dann darf man sich mit der Versandfirma rumärgern. :rolleyes:

  • Ist es nicht Zeit für einen Bericht über das zusammenspiele der V56K und den SLOT A in der heutigen Zeit?
    Dem Slot A würde ja eine ca. Lebenserwartung von 15 Jahren eingeräumt und der Voodoo eine ohne Prototypen eine Garantie von 10 Jahren auch wenn ein Garantietausch wohl kaum möglich war, die Dinger sind ja doch über viele Zweifel erhaben


    Sicher denke ich da an eine bekannte Person mit der Rufnummer 666 und eventuell könnte ja auch der Tempocontroller von einer ebenfalls bekannten Person hier im Forum seine verdienten Platz in der Geschichte um 3dfx herum verdient, das wehre doch echt langsam an der Zeit!


    Mensch einfach einmal etwas machen ohne dafür ein Vermögen ausgeben zu müssen und nicht vergessen viele treue Fans haben nicht so eine Traumkarte und doch halten sie die Geschichte um 3dfx weiter mit am Leben.


    Es passiert so viel und keiner berichtet auch über die Heldenleistung die 3dfx Oral History zu übersetzen, Jungs ihr seid echte Helden! :respekt:


    Editor@Raff, raff dich auf! :evil:

    Helden des Alltags: Alter Gamer, hat Grafikkarte aus einer Mine freigekauft! :D
    Angaben zu Höhe des Betrages und zum genauen Modell, der alten Minen-Bitch, wurden nicht gemacht. :O

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  • Dem Slot A würde ja eine ca. Lebenserwartung von 15 Jahren eingeräumt(...)


    Wie zum Teufel kommst du auf sowas?

    (a + b) x (a - b) = a² - b²


    DAGEGEN, wenn andere DAFÜR sind.
    DAFÜR, wenn andere DAGEGEN sind.


    Rebell bis in alle Ewigkeit.

  • Auf Grund der Silizium Kristalle die beim K7 verbaut wurden bitte forsche selber nach!

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  • Ach, deswegen. Diesen Blödsinn habe ich auch mal irgendwo gelesen. Es gibt Chips, die älter sind und trotzdem funktionieren, also würde ich mich auf sowas nicht verlassen ;)

    (a + b) x (a - b) = a² - b²


    DAGEGEN, wenn andere DAFÜR sind.
    DAFÜR, wenn andere DAGEGEN sind.


    Rebell bis in alle Ewigkeit.

  • Wenn ich mich recht entsinne, hängt das angeblich mit dem Herstellungsprozess zusammen. Meine Meinung: "Urban Myth".

    (a + b) x (a - b) = a² - b²


    DAGEGEN, wenn andere DAFÜR sind.
    DAFÜR, wenn andere DAGEGEN sind.


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  • Auf Grund der Silizium Kristalle die beim K7 verbaut wurden bitte forsche selber nach!

    Bloß nicht so viel Argumentation auf einmal. Wird einem ja ganz schwindelig...


    Junge, was ist eigentlich dein Problem?
    Ist ja nicht das erste mal das daherkommst deinen blöden Spruch bringst.


    Ist wohl ganz menschlich nicht immer Alles ausführlich und zu 100% wiederzugeben.


    Ab und zu darf wenn genauer Nachforschung und Bedarf an Infos vorhanden sind, gerne selbst eine Suche zu dem gewünschten Thema gestartet werden.


    Von seinen Gegenüber Initiative verlangen und selbst keine aufbringen ;)


    Und überhaupt was erwartest Du überhaupt, ein Link eine genaue Antwort oder was genau?


    Mir gehst Du auf die Eier, das möchte ich an der Stelle einmal kundtun!

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  • Also da Sträubts mich aber jetzt wirklich.
    Solche wahnwitzigen Sachen was hier hochkommt .


    Nur mal als Hintergrund. Alles was ich hier erörtere wurde bereits für meine Bachelorarbeit recherchiert. Bei bedarf kann ich gerne die dazugehörige Fachliteratur dazugeben.
    Allerdings muss ich begrenzen dass ich mich auf Analog-Digitaltechnik im um Bereich. Das heisst für High K Schichten wie in Aktuellen Prozessoren verbaut (<40nm) kann ich leider keine Aussagen machen jedoch ist die Technologie nach wie vor die Gleiche so dass ich davon ausgehe dass diese Gesetze weiterhin gelten.


    Nur mal zur Aufklärung.
    Alterungsprozesse in Halbleitern entspringen einer einzigen Physikalischen Umwandlung, nämlich der Diffusion.


    Diffusion ist ein Neustrukturierungsprozess basierend auf Konzentrationsunterschiede.
    Diese Umstrukturierung verschiedener Kristallgitter kann durch Umgebungseinflüsse Negativ beeinflusst werden.


    Hierzu zählen.:
    Temperatur
    Spannungsunterschiede
    Kristalllfehler
    Lichteinwirkung
    Druckeinwirkung




    Lichteinwirkung kann man nutzen um Löschbare Speicherzellen zu produzieren.
    Druck spielt quasi keine Rolle da dieser Effekt bei Festkörpern nur bei sehr hohen Drücken Einfluss hat.
    Kristallfehler können durch Mangelhaftes Material eine rolle spielen jedoch haben sie nur Einfluss bei der Alterung eines Chips weit vor der Inbetriebnahme da im Normalfall keine neuen Kristallfehler nach der Produktion Entstehen.
    Spannungsunterschiede können gerade bei erhöhter Spannung (OC) erhöhte Leckströme verursachen welche wiederum zur Diffusion von Homogenen Schichten führen können.
    Jedoch der Wichtigste Alterungsfaktor für Halbleiter-Microchips ist die Temperatur.


    Din Microchips nicht "etwas Verbaut wird" sondern Abscheideverfahren auf einem Basisubstrat Den Chip erzeugen ist die Aussage von "Verbauten Kristallen" Quatsch Wenn schon dann Kristall da Microchips auf Monikristallinen Silizium erzeugt werden. (Übrigens Gleiches gilt auch für Germanium Chips) Monokristallines Silizium hat IMMER ein Diamantförmiges Kristallgitter. Verschiedene Bezeichnungen von Wafern (Substratgrundlagen) wie z.B. alpha Silizium unterscheiden sich nur durch die Orientierung dieses Gitters.
    Das heisst es gibt nur Fehlerbehaftetes Substrat oder Ideales Substrat. Grundsätzlich gilt für das Basismaterial Alle Fehler auf dem Substrat führen an dieser Stelle zu nicht funktionsfähigen Transistoren. -> Selektion (Chips mit unterschiedlicher Leistung / Abgeschalteten Kernen etc).
    Das diese fehlenden Transistoren zur Alterung beitragen kann nicht stimmen, da sie weder wieder in betrieb gehen können noch benachbarte Transistoren schädigen.


    Maßgeblich für die Lebenszeit eines Microchips ist die Auslegung.
    Dickere Isolationen Zwischen leitenden Schichten führt zu Längerer Diffusionszersetzungsdauer ergo bei gleichen Bedingungen zur längeren Lebensdauer.


    Zum Ausfall von Microchips durch Alterung führen Hauptsächlich die Zersetzung von Isolierenden Schichten durch Leckströme, Zersetzung Isolierender Schichten durch Ioneneinlagerungen und Ausfall von Funktionselementen durch unterschreiten von Dotierungskonzentrationsverhältnissen.


    Alle 3 Ausfallerscheinungen hängen von 3 Parametern ab.


    1. Betriebsklima ( Temperatur angelegte Spannung)
    2. Designlayout (Robusteres Design = längere Lebensdauer)
    3. Produktionsqualität ( Sorgfalt der Durchführung einzelner Produktionsschritte)


    Deshalb:
    Für lange Lebensdauer:


    1. Undervolting und Kühlung fördert die Chiplebensdauer (Spannung hoch setzen geht im Alter auch)
    2. Chips wählen die für diese Umgebung Designed worden sind als bsp. Jasper Forest statt Bloomfield oder Gulftown
    3. Nach dem Erscheinen von Chips darauf Achten welche Produktions Lots die Besseren Waren (Stepping)


    Ein Direkter Vergleich von Verschiedenen Architekturen und verschiedenen Betriebsbedingungen lässt sich deshalb nicht machen.
    Und genau deshalb hält ein Athlon XP eben 100 Jahre und ein Anderer nur 3


    Ich hoffe ich konnte Weiterhelfen


    mfg Eisfuchs

  • Nicht der XP, der Slot Athlon!
    Ich habe es einer Zeit halt gelesen und nicht die Richtigkeit der Aussage überprüft, wie auch Feldversuch und das Teil 15 Jahre laufen lassen?
    Außerdem laufen ja noch welche, und so recht will ich daraus ja auch keine große Sache machen.


    Unterm Strich habe ich auch nur gesagt Sie laufen noch! ;)

    Helden des Alltags: Alter Gamer, hat Grafikkarte aus einer Mine freigekauft! :D
    Angaben zu Höhe des Betrages und zum genauen Modell, der alten Minen-Bitch, wurden nicht gemacht. :O

  • Eisfuchs : Ich nutze den hellen Theme. Ich hab hier weiße Schrift auf hellgrauem Grund. Ist das bewusst so gemacht, damit das im dunklen Theme besser ist oder hab ich hier ein Problem mit der Darstellung?


    V.F : Gut, dass du fragst. Du redest von einer Sache "Der K7 hält nur 15 Jahre" und forderst Tests bei der PCGH. Dazu noch Artikel über den Temp-Controller und dem Subbing von OOR und GAT.
    Und wenn man nachfragt, warum 15 Jahre, kommt eine überaus detaillierte physikalische Begründung, wo man sofort glaubt "Mensch, der hat ja richtig Ahnung, dem kauf ich alles ab".
    Was spricht gegen einen kurzen Link, wo du diese Info herhast? Ein kleiner Artikel....irgendetwas...


    Und das mit dem auf die Eier gehen gebe ich gerne zurück. Luft warm machen ohne Inhalt...love it.

  • Leider nein, da das Dinge sind, die wir bereits wissen. Es ging hier einzig und allein um die angeblichen 15 Jahre Lebensdauer des alten Athlons.

    (a + b) x (a - b) = a² - b²


    DAGEGEN, wenn andere DAFÜR sind.
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    Rebell bis in alle Ewigkeit.

  • Es braucht noch nichtmal die Erklärung von Eisfuchs, die jetzt sicher auch auf das simpelste heruntergebrochen ist.


    Pauschalaussagen sind immer Quark...das hängt an so vielen Sachen, die teilweise von Eisfuchs genannt wurden. Hinzu kommen etwa noch bisherige Betriebsdauer und die Auslastung während der Betriebsdauer...ein Extrembeispiel wäre ein 1999 gekaufter Athlon, der nie benutzt wurde...was soll da in den 15-16 Jahren kaputt gegangen sein!?


    Die Frage ist, ob es für den Slot-Athlon (wobei der Thunderbird-Kern genauso auf Sockel A Athlons zu finden ist) belegbare Ausfallerscheinungen - oder was auch immer - gibt, die diese Theorie in irgend einer Weise bestätigen...und genau dafür wäre ein Link (oder mehr) nicht falsch.


    Persönlich sind mir nur extrem übertaktete Athlon XP(-M)s, welche später nicht mehr so hoch zu übertakten gingen und extrem übertaktete P4s, welche durch Elektromigration (o. g. Diffussionsprozess) verstarben, bekannt.


    Nicht extrem übertaktete Slot A Athlons dürften - ebenso wie alle anderen CPUs - eine nicht grundsätzlich begrenzbare Lebensdauer haben.


    Viele Grüße
    soggi

  • Es gab ein Bericht im Netz soweit täuschen meine Erinnerungen mich nicht, Athlon Slot 1000 vs Pentium III 1000MHz.
    Das Problem an der Sache ich habe mich vor ca. 5 Jahren damit befasst als ich vom Master einen Slot A Athlon 1000 MHz Orion Übernomen habe!


    Momentan habe ich das Problem, den Bericht nicht mehr finden zu können.


    Halt ein Pro und Kontra Vergleich, Speed + Athlon, Verbrauch + Pentium III, Zukunftssicherheit + Pentium III und und und.


    Im Unteren Teil halt eine Anmerkung zum Thema Lebenserwartung - Athlon, irgendwo gefolgt von so einem Satz, aber wer will schon noch in 15 Jahren, noch einen Athlon Slot A in seinen System einsetzen, also kann dieser Punkt getrost außer Acht gelassen werden!


    Ja, eventuell haben ja Anderer mehr Glück beim aufinden des Artikels zu diesem Thema.


    Natürlich ist das jetzt keine 100% Wiedergabe des Inhaltes, was wohl nicht mehr ganz möglich, da ich sehr viel zu dieser Zeit und zu diesem Thema gelesen habe.


    Und wie Google jetzt zu Zeit seine Suchmaschine betreibt, so das eine Positionierung einer Suchanfrage nicht immer in den Oberen Reihen erscheint ist etwas wogegen ich machtlos bin.


    Wer also wirklich diesen Artikel lesen will, muss wohl Zeit investieren ihn zu finden!


    Ich sollte so die Richtigkeit meiner Aussage erst mit dem ausfinden dieses Artikels rückwirkend beweisen lassen.


    CryptonNite meinte dazu, Ach, deswegen. Diesen Blödsinn habe ich auch mal irgendwo gelesen, eventuell ein kleiner Hinweis der auf die Existenz dieses Artikels hindeutet.


    Hoffe das Ding ist noch online, dennoch ist es schwer von mir zu erwarten das ich gleich immer alles sofort und auf der Stelle vorlegen kann.


    Ist ja auch sehr zeitintensive, die Nadel im Heu wieder zu finden.


    Als ich den Vorschlag machte über den Einsatz des Slot 1000MHz Slot A Athlon in der Gegenwart, habe ich eventuell nicht berücksichtigt, das dieser Artikel sich nicht ohne weiteres wiederzufinden ist.


    Also streichen wir den Vorschlag von meiner Seite aus wieder!


    Was natürlich das berichten über den Fan Controller mit einer V5 6000 im zusammenspiele mit der ersten 1000MHz CPU in einem kleinen Gehäuse nicht gerade uninteressanter machen würde, auch wenn es mich persönlich etwas stört, diesen Bericht zum Slot A CPU nicht finden zu können.

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  • Eisfuchs : Ich nutze den hellen Theme. Ich hab hier weiße Schrift auf hellgrauem Grund. Ist das bewusst so gemacht, damit das im dunklen Theme besser ist oder hab ich hier ein Problem mit der Darstellung?

    Das Liegt daran dass ich das Forum in den Originalfarben betreibe und auf weiße Schriftfarbe umgestellt habe. Einerseits gefällt es mir optisch besser und ist zudem Bei besagtem dunklen Hintergrund etwas besser zu Lesen.


    Es braucht noch nichtmal die Erklärung von Eisfuchs, die jetzt sicher auch auf das simpelste heruntergebrochen ist.


    Pauschalaussagen sind immer Quark...das hängt an so vielen Sachen, die teilweise von Eisfuchs genannt wurden. Hinzu kommen etwa noch bisherige Betriebsdauer und die Auslastung während der Betriebsdauer...ein Extrembeispiel wäre ein 1999 gekaufter Athlon, der nie benutzt wurde...was soll da in den 15-16 Jahren kaputt gegangen sein!?


    Genauso Ist es. Herstellerangaben beziehen sich meistens auf EOL oder Hochrechnungen. Prozessoren sind numal kein Joghurt. Ein Verfallsdatum / Mindesthaltbarkeitsdatum gibt es nicht. Genauso ist eine technische Auslegung wie bei Kugellagern aufgrund der Herstellungskomplexität nicht möglich.

    Teilchensimulationen für Chips sind mir nicht bekannt. und zudem gibt es im Prozess eben Qualitätsschwankungen von defekt bis Optimaler Chip. Ich habe einen Kassen PC der in der Halbleiterproduktion eingesetzt wurde. Ich weiß dass die Fabrik 24/7 364 Tage im Jahr durchläuft. Die letzte BGVA2 Prüfung erfolgte im Jahre 2006 und es handelt sich um einen 486Er aus dem Jahre 1996 Das heißt der ist 20 Jahre - 20 Tage durchgelaufen. Und er funktioniert immer noch.


    Somit wette ich gerne mit euch Allen dass in 100 Jahren Mindestens 1 VSA 100 Chip Genauso Läuft wie aktuell.  :thumbsup: 


    @ V.F Keiner hat bezweifelt dass es Den Artikel nicht gibt. Aber es gibt Viele Aussagen im Internet von den Verschiedensten Quellen (auch sogenannten Fachleuten) welche wirklich aus dem Nichts gegriffen sind.


    Über Microchips gibts zur Lebensdauer nur eins zu sagen:



    Nicht extrem übertaktete Slot A Athlons dürften - ebenso wie alle anderen CPUs - eine nicht grundsätzlich begrenzbare Lebensdauer haben.

  • Soweit mir bekannt kommt es in Chips im Betrieb allerdings ungeachtet der Fertigungstechnologie zum Effekt der Elektromigration, natürlich in seiner Intensität abhängig von eben dieser Fertigung und der Kernspannung. Ausgelöst einfach durch das Momentum des Elektronenflusses in den Leitungen, hier der [Wiki-Link] dazu. Links zu zugehörigen wissenschaftlichen Veröffentlichungen finden sich am Ende des Artikels.


    In einem Versuch ist es mir gelungen, einen Pentium III 750E mit einer Kernspannung von 2.4V (=1.65V sind normal) trotz ausreichender Kühlung sukzessive zu degradieren. Nach etwa 3-4 Monaten hielt er seinen Takt von 1050MHz (140×7.5) nicht mehr und wurde instabil. Im weiteren Verlauf mußte ich den Takt immer weiter reduzieren um den Kern stabil zu halten. Letzten Endes war nur mehr der Betrieb mit 750MHz Standardtakt möglich. Ausgehend davon dauerte es nochmals ca. 3-4 Monate (immer mit 2.4V) bis selbst das nicht mehr stabil war. Der Kern war durch Elektromigration bis zur Unbrauchbarkeit degradiert worden. Auch ein Absenken der Spannung unter 2.4V führte bei erstmaligem Eintreten des Effekts zur Instabilität. Soll heißen: Er brauchte die Spannung einfach um überhaupt noch zu laufen, zugleich aber zerstörte eben die hohe Spannung den Chip nur noch mehr.


    Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob die Intensität des Effekts logarithmisch mit der Spannung verläuft, oder sonstwie, und wie stark sich die Gatebreite wirklich auswirkt, ich habe die Paper nicht gelesen, sage ich gleich dazu. Aber prinzipiell bedeutet das, daß jeder Chip im Betrieb interne Materialverlagerungen erfährt, die irgendwann zum Tod oder zur Instabilität führen müssen. Frage ist nur: Wie schnell geschieht das bei Chips unterschiedlicher Fertigungen beim Betrieb innerhalb der Spezifikationen...

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    Stolzer Besitzer eines 3dfx Voodoo5 6000 AGP Prototypen:

    • 3dfx Voodoo5 6000 AGP HiNT Rev.A-3700 (defekt)

    [//wp.xin.at] - No RISC, no fun!

    QotY: Girls Love, BEST Love; 2018 - Lo and behold, for it is the third Coming; The third great Year of Yuri, citric as it may be!

    2 Mal editiert, zuletzt von GrandAdmiralThrawn ()

  • Long story short: Die 15 Jahre "Haltbarkeit" des Athlon sind definitiv Unfug. Wenn man die Dinger innerhalb ihrer Parameter betreibt. Den Artikel habe ich auch mal gelesen (war ne größere deutsche Seite, afair)
    Wenn der Verschleiß von Halbleitern wirklich so extrem wäre, dann würden viele alte Geräte heute schon defekt sein. Die sind aber erfahrungsgemäß die robustesten. Das gilt z.B. auch für alte Rechner.
    Röhren verschleißen. Irgendwann ist z.B. das Anodenblech einer EL84 durch das Bombardement (darf man sowas noch schreiben oder kommt da gleich die NSA vorbei?) so beschädigt, daß man es sogar sehen kann.

    (a + b) x (a - b) = a² - b²


    DAGEGEN, wenn andere DAFÜR sind.
    DAFÜR, wenn andere DAGEGEN sind.


    Rebell bis in alle Ewigkeit.