Beiträge von undertaker_2

    Das ist nur der Satz der mir sofort ins gesprungen ist, V.F. Das Buch geht insgesamt über etwa 270 Seiten verteilt auf drei PDFs...
    Zwischen den Zeilen kann man weiterhin lesen das er auch nicht gerade davon überzeugt ist, das die zweite Pyramide von Chephren ist. 8o
    Aber nicht so deutlich wie oben, sondern eher im Subtext...
    Das Buch ist spannender als ein Krimi!

    Axel klitzke

    Jaja... der Meister der wirren Rede... xD Habe versucht :topmodel: mir das auzuschauen die "Wissen in Stein" - Geschichte. Die neueren Sachen von Klitzke kann man sich stellenweise anschauen und zwar die wenn er als Dipl. Ing. Bau Ing. spricht also über die Gebäude und deren Aufbau spricht. Hier hört man recht interessantes - Mathematik ist offenbar sein Thema! Die Geschichte/seine Schlußfolgerung mit den Freimaurern nehm ich ihm aber nicht ab. :thumbdown: Aber das muss ich ja auch nicht... :tongue:



    Vor ein paar Tagen bin ich auf etwas verdammt Interessantes gestossen. Bei meinen Recherchen über die sogenannten "Cheops" Pyramide bin ich auf die Seite des "Museum of fine Arts Boston " ,eines der größten Museen der USA, im PDF Archiv auf eine Buch gestossen das es mir die Fussnägel hochgedreht hat!
    Es ist ein handschriftlich verfasstes Ausgrabungstagebuch vom Gizeh Plateau in den Jahren 1842/1843, genauer vom 10.11.1842 - 10.02.1843, von einen der bedeutesten deutschen Ägyptologen Karl Lepsius.
    Die weiteren Mitarbeiter dieses Buches liest wie wie das Who is Who der frühen deutschsprachigen Ägyptologen: Naville / Borchardt / Sethe
    Vielleicht kennt jemand die Arbeiten von Stefan Erdmann? Nicht? Nur ganz kurz und schnell umrissen: Erdmann ist wohl einer der bekanntesten Vertreter, im deutschsprachigen Raum, der bezweifelt das die Königskartusche in der oberen Entlastungskammern (der grossen Pyramide) tatsächlich echt ist, und kommt zum Schluss das Vyse diese Kartusche gefälscht hat! Link zu einem Vortrag . Nach etwa 20-21min kommt er zur Sache Cheops.


    Soweit so gut!


    Schaut mal auf den letzten Halbsatz - Mir ist fast das Herz stehengeblieben! Lepsius hat schriftlich niedergelegt das er an der Fassung von Vyse zweifelt! (siehe screenshot) Ich habe nirgens gelesen das Lepsius / Naville / Borchardt / Sethe öffentlich daran gezweifelt haben!


    Zitat:


    [...] Der Name des [Königskartusche des Chui ef ui (Chufu) also griech. Cheops ] kommt auf den obersten Blöcken vor, doch ist darauf wohl wenig zu geben. "


    Unfassbar! 8o 8o 8o DAS ist der heilige Gral der Ägyptologie, der hier angezweifelt wird!

    Jupp, "Honoris Causa" bedeutet in etwa " ehrenhalber".

    .... oder "der Ehre wegen". [...] ist eine ehrenhalber verliehene Auszeichnung einer Universität oder Fakultät, die für besondere akademische oder wissenschaftliche Verdienste an Akademiker oder Nichtakademiker verliehen wird.




    Lübke


    das ich Däniken so verteidige, wie du sagst, ist unabhängig von seiner Person. Ich mags halt nicht wenn man über einen anderen die Unwahrheit, ob willentlich oder nicht, sagt. Was Wahr ist, soll auch Wahr bleiben. Der Dr. h.c. ist übrigens beglaubigt. Von der Uni selbst sowie dem Erziehungsministerium Bolivien, dem Aussenministerium und der Deutschen Botschaft. [Versuch mal einen bei Ebay gekauften Dr.h.c. bei einer deutschen Behörde beglaubigen zu lassen....] Und mitnichten für ein paar Groschen von einer Fake-Uni aus dem I-Net.Was seine Homepage als Quelle angeht: Wiki.de dichtet sich ja hier das Blaue vom Himmel runter, bzw. läßt solche Dinge geflissentlich außer Acht. Es wäre nätürlich zuviel des Guten mal die betroffene Person selber zu fragen, oder zumindest seine Homepage zu besuchen. Auf der englischen Seite der Wiki sind seine Auszeichnungen übrigens alle aufgelistet... Offensichtlich haben die jemand gefragt der sich damit auskennt.
    Desweiteren verstehe ich auch nicht so ganz wie man von Paläo-Seti zu Esoterik kommt... ?(




    Hier ist Chaos zu


    sehen, Forderungen, Zersetzung, Anfeindungen, Abneigung, natürlich


    auch auf der anderen Seite, das selbe Modell Im Umkehrverhalten.

    nee V.F :) hier wird diskutiert, nicht angefeindet...! =) Zumindest sehe ich das so. Verschiedene Meinungen prallen halt aufeinander, und... wäre die Welt nicht furchtbar langweilig wenn jeder die selbe Meinung hätte?

    wikipedia


    Dann versuchs mal mit dem Brockhaus oder entsprechender Fachliteratur. ;) Bei Wiki steht zwar viel Unsinn, aber das kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen... EDIT:



    allein in ägypten mehr als ein jahrtausend und das mit steter entwicklung über jahrhunderte hinweg.


    Öhm, DAS ist genau der Grund den ich die ganze Zeit anprangere. Je Jünger die Pyramiden sind desto mehr sind sie zerfallen. Such dir irgendeine Pyramide nach der 4. Dynastie raus, furzegal welche, du wirst keine finden deren Zustand so gut ist wie der auf dem Gizeh Plateau.


    warum braucht eine hochzivilisation die interstellare raumschiffe bauen kann jahrhunderte um herauszufinden wie man sandsteine ordentlich aufschichtet?


    Woher soll ich das Wissen? ?( Ich habe mit keinem Wort hier die Behauptung aufgestellt das die Pyramiden von Außerirdischen gebaut worden ist. Vielleicht erstmal meine Post hier lesen... ;)

    das ergebnis......


    war bei mir Garten ernüchternd! Kupfer und Granit, das klappt halt nicht! (Jetzt verstehe ich langsam auch, warum mich er Steinmetz so merkwürdig augeguckt hat :topmodel: )


    seltsam, es gibt aus dieser zeit auch nichts über aliens. 8| da scheint dich dieser umstand nicht weiter zu stören aber bei was realistischem ist das (berechtigterweise) ein klarer beweis? warum ist es kein beweis gegen aliens?


    Wie schon gesagt, damit habe ich nichts zu schaffen, ich verfolge eine andere Theorie. Falls ich mich aber zu einer Aussage hinreisen lassen würde, [i]würde ich auf die altägyptischen Götterwelt hinweisen, auf das "Goldene Zeitalter, als die "Götter" noch auf Erden wandelten". ;)



    van däniken war ein scifi-autor und als er gemerkt hat, dass es leute gibt die seine romane für voll nehmen hat er sich zum sekten-guru erhoben und angefangen seine geschichten als echt zu verkaufen


    Hast du das auch von Wikipedia? :rolleyes: Nee, gerade nachgeschaut, obwohl da viel hinzugedichtet wird und vieles weggelassen... Zufälligerweise wurde sein Dr. h.c. Forscher des Jahres im [url='http://www.daniken.com/de/artikel/05_feindehr_de_htm_files/5362.jpg']EXPLORES CLUB , und Ehrenbürgerschaften vom halben südamerikanischen Kontinent. (Weitere Auszeichnungen/Beglaubigungen, wenn es einen Interessiert, findet man hier. ) Mal wieder klassisches Framing bei Wiki, naja was kann man auch erwarten, wenn jede Hupe im Artikel mit rumdoktorn kann? Aber genug OT.

    allein die bauzeit der ägyptischen pyramiden erstreckt sich über 2.700 jahre

    So ein Unsinn! Wo hast du den diesen Quatsch her? Die erste Pyramide (wenn man die Stufenpyramiden hinzuzählen will) war die des Djosers, in der dritten Dynastie um -2650 und die letzte die des Ahmose in der 18. Dynastie etwa um -1550, wenn man den Lehmhaufen der davon übrig ist, dazuzählen will. Die Zeit der Pyramiden war eigentlich mit dem Ende der 12. und Anfang der 13. Dynastie, um - 1800, vorbei! Bis auf unvollendete Lehmhaufen gab es keine Pyramiden mehr, die den Namen auch verdienen! Also etwa 850 - 1100 Jahre. Ab der 18. Dynastie war es eigentlich Sitte die Pharaonen im Tal der Könige zu bestatten.



    "ein radkreuz und vier kamele und einen arbeiter der gelegentlich ne schippe sand als schleifmittel nachlegt.


    Ein Radkreuz und Kamele im alten/mittleren Reich? :gadget: :spitze:


    Zitat:


    [...] Es gibt aus dieser Zeit keine überlieferten Reliefdarstellungen von
    Kamelen, keine Kamel-Hieroglyphe und kein Wort für Kamel. Erst mit den
    assyrischen Eroberern kam das Kamel bleibend nach Ägypten und wurde
    frühestens in ptolemäischer Zeit in größerer Zahl eingesetzt. [...]
    Nachtrag: Die ptolemäische Zeit war etwa um -330, also nach der 30. Dynastie!





    Zur Schiffahrtstechnik/bau von vor 65.000 Jahren weiter oben sage ich nur soviel: Es gab da keine Schiffe!




    @ V.F


    Nicht jeder versteht Freigeister.... Nimms nicht so schwer, mir ergeht es auch oft so! ;)


    "Der Freigeist ist eine Sorte Mensch, die nur von ihresgleichen erkannt werden kann
    und von den Zeitgenossen missverstanden oder sogar verachtet wird. Die
    gewöhnliche Welt würde einen solchen Freigeist als „Weisen“ bezeichnen,
    aber nicht als gewöhnlichen Weisen, weil die gewöhnliche Weisheit mit
    Erfahrung gleichgesetzt wird."


    ~Friedrich Nietzsche 1844-1900~

    Steinbohrungen, Doch da hatte ich etwas gesehen, aber Quarzsand wurde benötigt, schaue einmal ob ich das wieder finde, aber versprechen will ich es nicht liegt schon etwas zurück.

    Ja, mach das mal, würde mich auch interessieren!

    warum müssen sie vögel darstellen? was würde gegen fische sprechen? insbesondere die schwanzflossen sehen bei einigen eher nach fischdarstellungen als nach vögeln aus.
    davon ab: es sind kunstgegenstände, die phantasiewesen darstellen. die müssen ja nicht anatomisch korrekt sein.


    Ja ich kenne die "neuesten" Interpretationen der Archäologie.. Engelshai und so... Was dagegen spricht? Na erstmal hat Kolumbien zwar Küsten, aber soweit ich das in Erinnerung habe wurde die Goldarbeiten nicht an der Küste gefunden. - Was zuerst mal nichts aussagt, - was mich allerdings stutzig macht: Nachdem EvD schon längst festgestellt hat das das alles andere als Insekten seien, ist der Archäologie wohl ein Licht aufgegangen. Und seit "neuesten" sind das halt Fische. genau aus diesem Grund mag ich Erstausgaben so gerne... :)

    naja du urteilst aber schon sehr schnell. wenn etwas noch nicht unumstößlich bewiesen ist, ziehst du es direkt in zweifel und gibst statt dessen phantastischen thesen, deren einzige grundlage das fehlen eines klaren gegenbeweises ist den vorrang.

    Schnell? :D Zeit ist zwar relativ, aber mir sind diese Dinge nicht erst seit gestern bekannt! Erstens: Wie ich oben schon geschrieben habe, ist Geschichte halt mein "Ding" wie man so schön sagt, und dieses "Ding" begleitet mich nunmehr seit fast 39 Jahren. Und in sehr vielen "Dingen" hat sich innerhalb dieser Zeitspanne wenig oder garnichts getan, das nervt mich halt, für Rüstung ist immer genug Geld da, hierfür aber nicht... aber das driftet zu sehr ab...

    im gegensatz zu bielefeld :steinigung:

    :D :D :D :spitze:




    die eisenzeitlichen wikinger

    Alter, jetzt wird es albern! Die Zeit der Wikinger war vor etwa 1000 Jahren, die Eiszeit war vor etwa 10.000 "vorbei", ich rede hier von 65.000 Jahren



    deine esotherischen quellen

    Jetzt wird es noch alberner! Vielleicht solltest du der Zeitschrift " Schleifen und Bohren" und dem Physiker von der Hilti AG, Dr. Gassmann mal erklären das das Esotherik ist und kein Handwerk...



    dass man kein kupferwerkzeug verwendet hat


    Ich auch!



    zur bearbeitung von granit halte ich sand/sandstein zum schleifen für wahrscheinlicher. davon hatte man massen und da man über sehr viel zeit und arbeitskraft verfügte, durfte das gern länger dauern... kostet nix und führt mit der zeit zum ziel. könnte mir vorstellen, dass man eine kerbe ins werkstück gemacht hat, sand eingefüllt und dann mit einem werkzeug durch fortwährende reibung die kerbe immer weiter vertieft hat. sehr zeitaufwendig, aber wie gesagt, wenn die ägypter eins hatten, dann zeit. ist aber auch nur ne vermutung die ebenso wenig grundlage hat wie deine theorie mit dem kupferwerkzeug. ich weiß dass man besonders harte werkstoffe gut mit sandstein schleifen kann und dass es sandstein damals gab. das ist alles.


    Öhm Lübke, ich will die echt nicht zu Nahe tretten, aber diese Aussage ist Schwachsinn nicht haltbar! Schau dir bitte erstmal die Mohs Tabelle an die dir Informationen über Härte anzeigt. Dann urteile nochmal... Sandstein ist noch schwachsinniger weniger haltbar, selbst Kalkstein ist härter. Bitte lies meinen Beitrag weiter oben noch mal, oder lies bei Wiki nach was Mohs Härte ist. Kupfer hat in etwa 2,5 bis 3 vielleicht auch 3,5. Granit ab 7 aufwärts (Quartzhaltiges Tiefengestein).





    würde mich auch mal interessieren, zu welchem ergebnis du kommst.

    Das werde ich machen! :)

    Da steht nichts, dass sie den Hochseeweg gegangen sind, den du ins Spiel gebracht hast. Und natürlich kann man nicht sagen, dass die mit 100,00%iger Wahrscheinlichkeit über Insel A > D > B nach Australien gelangt sind, nein.

    Welche der Inseln die Jungs seinerzeit zuerst erreicht haben, ist mir völlig Schnuppe. Wichtig ist die letzte Insel und wie es scheint ist das Timor-Leste gewesen.... Einen Satz finde ich dennoch recht bemerkenswert, das etwa 80-100km auf See zurückgelegt werden musste bevor Land in Sicht war*1. Die Autoren gehen davon aus das man auf hohen Landmarken sehr wohl Blickkontakt zu den Inseln hätte können. Hmmm, mag ja sein, das ändert aber nichts an der Länge der Strecke... Bin natürlich noch lange nicht durch, versuche mich durch den Zahlenwust zu kämpfen, und was viel Interessanter für mich ist: Navigation, also wie haben die den Navigiert? Bin gespannt wie ein flitze Bogen ob die darauf noch eingehen, zumindest am Rande!



    Fast vergessen: Hochseeschiffahrt (ich weigere mich schlicht dieses Wort mit drei "f" zu schreiben!) Wo ziehe ich denn auf einem Meer oder Ozean die Grenze? 80km in jede Richtung von Land entfernt zu sein, ist nach meinem Gutdünken die Hochsee.



    Du scheinst dich ja sehr gerne und viel mit dem gesamten Themengebiet zu beschäftigen. Erweitere den Suchradius mal um das Thema Wissenschaft, wissenschaftliches Arbeiten, Journals, peer reviews und was da so alles dazugehört.

    Absolut, wie schon oben geschrieben seit frühester Kindheit mit "Alter Geschichte".
    Tja, das ist leider so eine Sache mit der Wissenschaft die du jetzt ansprichst. Über die belegte(!) Funde worüber ich so stolpere, gibt es scheinbar keine Abhandlungen. Als kleines Beispiel: Kernbohrung in Abusir, Offensichtlich will sich keiner daran die Finger schmutzig machen, warum auch immer. Die Ägyptologen gehen davon aus das man mit einem Handbohrer, Kupfer und Quarzsand solche Bohrungen herstellen könnte ( soweit ich weiß hat das noch niemand probiert, Stichwort: experimentale Archäologie) hingegen behauptet Dr. Detlef Gassmann, experimental Physiker der HILTI AG, das Quarzsand im besten Falle gleichhart ist wie Granit weiterhin das ein Bohrer aus Kupfer sich an den viel härterem Granit/Quarz aufreiben würde, und Zitat: "Das kann kein Loch geben, zumindest nicht so wie wir in Ägypten sehen!" (aus der "Bohren und Schleifen" 1983 ) - Tja, zwei Aussaagen, keine Abhandlung, kein Nichts. Was würdest du denn dann denken? Für mich hat der Physiker in diesem Falle mehr Glaubkraft. Das ist schließlich sein Beruf, das hat er studiert. Naja, und es gibt unzählige weitere ähnliche Beispiele ... und da schielt man schonmal in die Parawissenschaften, wie die das so halten... :)


    Ich jedenfalls, nehm diese Sache jetzt selber in die Hand. :adsh: Kupfermeißel sind schon in meinem Besitz, den Granit muß ich beim ortsansässiger Steinmetz noch abholen...


    Danke noch für den Tip mit der Uni :) , aber ein guter Freund ist Archäologe, ein anderer Historiker... (und beide sagen ich übe den falschen Beruf aus... :topmodel: - So kann es gehen....)




    *1 Welches wiederum den Brockhaus bestätigt. Zugegeben, ich habe eine ältere Ausgabe, dort wird noch 500km ausgegangen, aber immerhin...






    Australien gibt es nicht, schließlich ist die Erde eine Scheibe und steht im Zentrum des Universums.

    :D :D :D :spitze:

    https://espace.library.uq.edu.au/view/UQ:709744


    Weder brauchte eine Landbrücke, noch war Hochseeschiffahrt von Nöten. Lies das Paper. Dort wird beschrieben, wie es wohl abgelaufen ist und welche Route die Wahrscheinlichste war.

    Siehst du, jetzt sprechen wir die gleiche Sprache! Argumente mit denen sich arbeiten läßt! Wobei ich schon mal Vorsorglich auf Wahrscheinlichkeiten in Rot hingewiesen habe. Es ist halt eine weitere Theorie unter vielen. Bewiesen ist nichts, sonst hätten schon längst die üblichen Verdächtigen (Spectrum der Wissenschaft, GEO Geschichte, Nationel Geographic etc.pp) davon berichtet. Nichts desto trotz werde ich mir dieses Paper zu Genüge fügen...

    Präkolumbische Kunst. Wenn dort eine Schlange mit zwei Köpfen gezeigt wird. Gab es die dann auch?

    Jetzt verfällst du in das Muster welches du die ganze Zeit anklagst.... Meine Beispiele waren ganz klar definiert, und nicht auf "Was wäre wenn...?"



    Es geht ja um den Herrn Erich von Däniken.

    Sagt Wer? Ich habe lediglich geschrieben das ich ihn mag, aufgrund seiner ( imho, unangenehmen) Fragen die er gegenüber der Wissenschaft stellt! Ich habe mit keinem Wort seine Thesen unterstützt! Weiterhin habe ich auch schon längst klargestellt das Paläo-Seti für mich ein Randgebiet ist, mit dem ich mich erst seit kurzem auseinander setze ( unter/etwa 10 Jahre) !
    Nur so: Bevor Schliemann aufgebrochen ist, galt Troja auch als Hirngespinnst! Er aber hat sich "Homer" geschnappt und ist losgelaufen.
    Was ich halt durch meine Bibel (das Geschichtsbuch) gelernt habe ist Das: Urteile niemals zu Schnell!

    Also jetzt wird es echt grenzwertig! Klingt für mich wie eine Schlagseite aus der "Bild" von vor ein paar Jahren: "UFO-Sekte will Hitler Clonen"!
    Wie man jetzt von Prä-Astronautik auf Nazis kommt, ist mir schleierhaft. Aber offensichtlich hat die Prä-Astronautik deswegen den Ruf von Aluhut-Trägern... Schade eigentlich.


    Weiter oben wurde spekuliert ob Paläo-Seti nun eine Grenzwissenschaft ist oder nicht. Ist sie nicht! Es ist eine Parawissenschaft, zumindest bei solchen Protagonisten die sich weiterhin an Fakten und belegte Funde halten. Und damit gemeint ist zum Beispiel:



    Die präkolumbianische Goldsammlung. Es gibt die These der anerkannten Wissenschaften das das Insekten, Vögel oder gar fliegende Krokodile (?) sein sollen, auf der anderen Seite gibt es jenseits davon auch Thesen , die nicht unbeachtet bleiben dürfen... (Schonmal wer Vögel/Insekten gesehen, die Ihre Flügel unter dem Leib haben?)


    Die Besiedlung Austaliens und der damit (zwangsläufigen) verbundenen Hochseeschiffahrt. Neueste Funde in Australien lassen darauf schließen das Australien schon vor 65.000 Jahren besiedelt wurde. Der große Haken: Es hat nie eine Landbrücke zum Rest der Welt gegeben (zumindest nicht, seit Homo Sapiens hier rumläuft) Also doch Hochseeschiffahrt vor 65.000 Jahren? Warum sollte es dann im Altertum keinen Kontakt zwischen den damaligen Hochkulturen (z.B. Ägypten - Olmeken) gegeben haben?


    Und natürlich auch der Bau der großen Pyramiden und alles was direkt und/oder indirekt damit zusammenhängt. (Transport der Steine, Granitbearbeitung, Logistik, Geologie, Mathematik usw.)



    Es gibt noch eine unzählige Reihe von solchen Fällen, auch solche die nicht zwangsläufig im All landen, nichtsdestotrotz interessant genug darüber mal Meinungen auszutauschen, - wenn ihr es allerdings Vorzieht über "Nazis aus dem Weltall" zu diskutieren, und bin ich hier raus!

    Ich persönlich denke, daß z.B. die Ägypter mehr wussten, als überliefert ist. Aber eben Kriege, Religion und andere Dinge führten zum Verlust dieses Wissens.

    Sehe ich absolut genauso! Aber man sollte sich auch mal Fragen woher die Menschen die Schnurrstracks aus den Äneolithikum (sprich Jungsteinzeit) gekommen sind, dieses Wissen hatten. Oder warum sollten diese sowas tun? Ich denke nicht das da wer eines schönen Morgen aufgewacht ist und sich gedacht hat: "Lass uns mal das präziseste Bauen, was wir uns Vorstellen können!" Nach meinem Verständnis her muss es eine Entwicklung gegeben haben, sowas entsteht nicht über Nacht! Nach der Entdeckung von Göbekli Tepe in den frühen 1990er wird ja teilweise umgedacht in der Archäologie (unrühmliche Ausnahme: Ägyptologie). Aber auch dort stellt sich die Frage: Wie? Womit? Warum? Und diese Fundstelle wird mit der C-14 auf etwa -11.000 datiert.



    Gibt es verlässlich Daten darüber wielange eine Mathemathik braucht sich zu entwickeln wie wir sie heute haben,CN?




    EDIT:


    Was war den heute hier los im Fred? :thumbdown:
    Bücherverbrennung? Ist es wieder soweit? Hat hier wer seine Tage? [IMG:https://www.worldofugly.de/ugly/498.gif] Wieder jemand Begrifflichkeiten durcheinander geworfen? :gadget:

    Das die Pyramiden sind doch ein Beweis! Erkennst du das nicht?


    :huh: ?( Ein Beweis für was? Das Bier um viertel nach Neun abends wirkt? :gadget:




    Damit kann man SEHR WOHL Pyramiden bauen, auch vor 3000 Jahren. Es ist auch sehr wohl eine hohe Präzision möglich gewesen.


    Punkt 1: Wir reden über wenigstens 4500 - 5000 Jahre (eher deutlich mehr), also der 4. Dynastie ( und früher) und nicht über 3000 Jahren, also nicht von der 21. Dynastie. Das ist kein Haarspalterei sondern extrem wichtig.


    Punkt 2: Eine solch hohe Präzision (Ihre (Großen Pyramide), Ausrichtung noch Norden weicht nur um 1/21 Grad (oder 3 Bogenminuten) ab(*1) ) die Südseite sind es weniger als zwei Bogenminuten das bedeutet weniger als 0,015% vom geographischen Süden bzw. somit auch Norden! (*4) ) war[sic!], und ist nicht möglich! Zumindest nicht mit den Mitteln die uns die Ägytologie vorgibt. s.o. - Deswegen hatte ich weiter oben auch Prof. Bau Ing. Chris Wise verlinkt. Aber zurück zur Pyramide: An der Nordkante ihrer Basis 230,25m, die Westkante 230,35m, die Ostkante 230,39m und die Südkante 230,45m(*3) Also beträgt der Unterschied zwischen der längsten und kürzesten Seite 20cm! also eines Bruchteil eines Prozent! Meine Recherchen haben ergeben das heutzutage auf 100m etwa 20cm schon als "sehr gut" gelten, und hier reden wir über Ziegelsteine und nicht über 10t (oder mehr) schwere Monolithe... Stellt sich mir die riesengroße Frage: "Wie zum Kuckuck haben die das gemacht"? Ob Supercomputer oder nicht. (Abgesehen davon hätte Prof. Wise wohl eine ganze Flotte Rechner zur Verfügung, sagt aber trotzdem das er es nicht weiß wie diese gebaut wurden. Und Prof. Wise ist nicht der Einzige.) Selbst eine Abweichung von 1% (hier: ein zehntel Prozent!) wäre für das bloße Auge nicht sichtbar. Also sollten die Fragen lauten: Wie? Warum? Womit? Die letzte Frage kann ich etwas spötisch mit: "Sicherlich nicht mit Holzschlitten, das ist blanker Unsinn!" beantworten. ;)


    DAS die Alten Ägypter versucht haben Pyramiden zu bauen bestreite ich nicht, traurige Beispiele sind zum Beispiel die Pyramide des Neferefre (5 Dynastie) und die des Pepi I (6 Dynastie) Obwohl viel später gebaut, stehen heute davon...... nur noch Schutthaufen. Auch hierher sollte vielleicht mal mehr Augenmerk gelegt werden. Technische Evolution sollte umgekehrt funktionieren: Zuerst die weniger ausgereiften und später die Perfekten. Aber, wie überall im Altertum: Die technisch Anspruchsvollsten sind die Ältesten. Nach der Logik hatten wir also Mitte der 80ziger 16 Kerner und heute haben wir den 8088. Klingt logisch? Für die Ägyptologen bzw. Archäologen scheinbar schon....

    Pythagoras

    gelebt um -570 bis - etwa -510 "Satz des" ist strittig da in China, Babylon und Indien vorher schon zumindest bekannt.



    Thales

    gelebt um -620 bis etwa um -545




    Also diese Gesetze durfte es nach der Archäologie zur Zeit des Alten Reiches nicht geben. Passt zeitlich nicht. (Ich sage nicht das es die nicht schon (längst) gegeben hat, das wächst nicht auf meinem Mist, sondern auf derer der Archäologie!)



    Zu den Beiden anderen Gesetzen:


    [...] So hervoragende Handwerker und glänzende Baumeister die Altägypter waren - es liegen keinerlei Beweise, Anhaltspunkte dafür vor, das sie während der Zeit des Alten Reiches(*2) bereits mehr als nur die allereinfachsten Anfangsgründe der Mathematik kannten. Ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der Mathematik waren ziemlich[sic!] rudimentär. [...]


    Quelle: Kurt Mendelssohn "Das Rätsel der Pyramiden" S.84ff (Ich habe die deutsche Erstausgabe Lübbe Verlag 1992)



    Soviel dazu.




    Frauenkirche zu Dresden


    Davon habe ich überhaupt keine Ahnung. Aber ich lese das du dich damit beschäftigt hast. Um wieviele mm ist die Kirche denn bis heute in den Grund abgesackt? Dann sage ich wieweit die Pyramde bis heute abgesackt ist..... ;) Von Laien unbeachtet ist bis heute das der Standort der Pyramiden nicht rein zufällig gewählt sein konnte... Das bedeutet somit auch das unheimlich hohes Wissen in der Geologie vorhanden sein mußte! Es ist nicht damit Getan sich ein Gelände auszusuchen um ein solch unfassbares Gebäude zu errichten. (siehe Pisa/Turm) Schon alleine die Begradigung des Geländes ist nicht so verlaufen wie wir das heute machen/vorstellen würden, mitnichten! Es ist ungleich schwieriger wie es die Altvorderen in Ägypten gemacht haben! Aber das sprengt vielleicht jetzt den Rahmen um das noch weiter auszuführen... Bin hiermit fast zwei Tage beschäftigt gewesen! ;)






    (*1) Toby Wilkinson "Aufstieg und Fall des Alten Ägypten" S.96 (Habe die deutsche Erstausgabe, deutsche Verlags-Anstalt, München 2013)
    (*2) Als "Das Alte Reich" wird die Zeit der 1. bis zur 4. Dynastie genannt, also die Zeit um Cheops und "seiner" Pyramide ingegriffen.
    (*3) Cole " Survey of Egypt, Blatt Nr. 39 "The Determination of Exact Size and Orientation of the great Pyramid of Giza"
    (*4) Edwards, Die ägyptischen Pyramiden, S74, S175

    Ich denke da bewege ich mit entlang eines ähnlichen Gedankenstrangs wie du, undertaker?

    Absolut! Auch deine weiteren Gedankengänge: je inteligenter desto interessanter - Volle Zustimmung.


    Bei den Kosten/Resourcen/Energie bin ich mir nicht so sicher. Energie/Resourcen/whatever verbraucht sich ja nicht im Sinne von: "Jetzt ist sie für immer ausgetilgt und weg!", sondern sie wird lediglich umgewandelt. Als Beispiel: Tanken und Autofahren. Der Sprit den man vor der Autofahrt tankt ist ja nach der Fahrt nicht weg, er wurde nur in Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und noch eine Reihe anderer Stoffe umgewandelt. Nur weil wir Menschen zu blöd unterentwickelt sind, diese Stoffe weiterzunutzen oder sogar rückzuführen heißt das ja nicht das andere Zivilisationen das auch nicht können. (Typ II und darüber)


    Wir, also die Menschen, spekulieren und theorisieren seit gefühlten Jahrzehnten über Antimaterie rum, ob dieses Material/Element/whatever als Energiequelle nutzbar ist oder nicht. Wäre es als Solche nutzbar, müssten wir uns um Energie keine Sorgen mehr machen, n i e! wieder!
    Oder Kernfusion: Energieprobleme? Nie Wieder! Ich denke, wir können uns mit unserem begrenzten Verstand überhaupt nicht vorstellen was erst ist wenn wir die Energie eines sogenannten "Schwarzen Loches" zu nutzen machen könnten - Im Gegensatz dazu ist Beteigeuze wohl eine 25W Funzel in 100m Entfernung.


    Wie auch immer. - Ab einem gewissen Evolutionspunkt (Quasi Typ IV auf der Kardaschow Skala) wird uns imho Energie/Ressorcen/Whatever nicht mehr wirklich interessieren, es wird so selbstverständlich sein Energie/Whatever zu gewinnen/verbrauchen/rückzuführen wie das uns jetzt das Ein- und Ausatmen selbstverständlich ist.



    In eigener Sache


    Was mich halt jedesmal fuchst ist die Tatsache das immer vorschnell abgeurteilt wird -bevor- das Gegenüber sich überhaupt mit dieser Thematik näher auseinander gesetzt hat.(Du bist nicht angesprochen GAT ;) Diejenigen werden sich aufgrund ihrer Posts schon angesprochen fühlen...) Aber im Vorverurteilen sind Menschen ja immer ganz vorn mit dabei. Prä-Astronautik ist eigentlich überhaupt nicht mein Thema. Ich bin da mehr oder weniger reingestolpert und beschäftige mich (am Rande - nicht primär) damit erst seit vielleicht 10 Jahren, mein Thema ist seit 1980 die Ägyptologie, vor allem mit den Ungereimheiten die ich weiter oben schon genannt habe, die an jeder erdenklichen Ecke dieser wissenschaftlichen Disziplin auftauchen. Sowie eine damit verbundene "vergessene " Hochkultur. Hier kann ich nur jedem Graham Hancock empfehlen. Als ausgebildeter Soziologe sollte er auch Wissen wovon er schreibt. (Vielleicht mag ich deswegen den schweizer "Dauernörgler" :) Erich von Däniken so gern: Er stellt halt unangenehme Fragen und konfrontiert uns mit Ungereimtheiten.) Wenn man sich schon mit einem Thema so beschäftigt, sollte man auch mal nach links und rechts schauen, auch -und gerade!- mit den sogenannten Grenzwissenschaften, ansonsten läuft man Gefahr ein regelrechter Fachidiot zu werden. Ich werfe hier mal unverbindlich den Namen Zahi Hawas in den Raum... :whistling:

    All die Gegenargumente die Ihr da gebracht habt sind mir wohlbekannt, und, erscheinen auf den ersten Blick durchaus logisch.


    Auf den zweiten Blick nehmt ihr allerdings unsere, also die menschliche Technologie, als Maßstab, was ich, entschuldigt bitte, für völlig arrogant halte. Der Mensch sollte sich mal von seiner Nabelschau verabschieden und mal auch nur mal wage in Erwägung ziehen, das es evtl. Zivilisationen da draußen gibt, die uns Jahrhunderte, Jahrtausende oder gar Millionen Jahre in der Entwicklung vorraus sind. Nehmen wir die Erde mit einem angenommenden Alter von 4,543 Mrd Jahren. Solange hat es gedauert um das zu entwickeln, wenn wir in den Spiegel oder aus dem Fenster schauen. Erdähnlich Planeten wurden schon längst in unserer "Nachbarschaft" gefunden, viele davon sind deutlich älter. Was ich damit sagen will ist, das es alleine in unserem sichtbaren Universum schon Planten gibt wo die Evolution schon mehere Jahrmillionen weiter ist. Was wiederum bedeutet das es AI geben könnte die uns 1 Millionen Jahre vorraus ist, und das in einer Entfernung von "nur" 1200Lj, -theorethisch!
    Und falls es eine solch weitentwickelte Zivilisation gibt, glaubt ihr da echt noch an ein Wirtschaftssystem basierend auf Geld? Also Kosten wie wir sie kennen wird es da imho nicht geben.....


    Ja, wo sind sie denn? Warum haben wir keinen Kontakt?


    Tja, diese Frage hört man so oft,- schauen wir mal auf der Kardaschow-Skala nach sind wir Typ I Zivilisation und das auch nur, wenn wir beide Hühneraugen zudrücken. Das uns eine weitere Typ I Zivilisation besuchen kommt halte ich für ausgeschlossen, da diese die gleichen Probleme haben wie wir. Typ II Zivilisationen gibt es ja offensichtlich nicht im Umkreis von etwa 1200Lj, mir ist zumindest keine Sichtung einer Dyson Sphäre bekannt, oder wir sind schlicht zu blind um diese zu erkennen. Die Typ III oder IV Zivilisationen wären dann wohl in der Lage uns zu besuchen. Stellt sich die Frage warum sollte eine Zivilisation die uns Millionen von Jahren vorraus sind gerade uns kontaktieren? Weil wir haarlosen Affen soooo besonders sind? Weil die Erde soviele Rohstoffe hat? Also wenn ich durch den Wald laufe und sehe einen Ameisenhügel, versuche ich ja auch nicht Kontakt aufzunehmen. Ich nehme diesen zur Kenntnis, schaue mir eine Weile das Gebaren der Ameisen interessiert an - und ziehe meiner Wege, um vielleicht das nächste Mal, wenn ich vorbeikomme, nochmal nachzuschauen... - vielleicht, vielleicht auch nicht! Und die "Rohstoffe" aus dem Hügel... naja...
    Und das eine Zivilisation die "negative und alternative Zyklen des Hyperraums" (nach Kardaschow Skala) nutzen kann nicht unbedingt an einem Radiowellen Sender sitzt sollte auch einleuchten, oder horscht einer von euch noch nach Buschtrommeln oder hält nach Rauchzeichen ausschau? Diese Art der Komunikation wird nicht mehr genutzt und nicht beachtet. Punkt.



    Also war doch keiner da und die Prä-Astronautik ist Unsinn?


    Kehren wir noch mal zum Ameisenhaufen zurück. Manche schauen sich den Haufen aus sicherer Entfernung an, andere "ärgern" vielleicht die Ameisen in dem sie ihnen Hindernisse in den Weg stellen, andere "helfen" den Ameisen in dem sie Hindernisse aus dem Weg räumen, und es gibt mit Sicherheit auch Idioten die da mutwillig reintreten.
    Ersetzen wir nun "Ameisenhügel" mit "Erde" und "Ameisen" mit "Menschen" und schon......?!
    So könnten Götter geboren sein.
    Alle Kulturen auf diesem Planeten haben eins gemeinsam, die "Götter" kommen immer von oben, immer aus dem Himmel bzw. aus dem All. Ist das nicht ein merkwürdiger Zufall?
    Und das es mehr als genug "Out Of Place" Artifakte gibt, ist ja allgemein bekannt. Von so manchem Bauwerk/Monolith ganz zu schweigen. Einer der bekanntesten Bau Ing. unserer Zeit, Prof Chris Wise hat in einer Dokumentation u.a. auf die Frage, wie den die Großen Pyramide gebaut wurden, geantwortet: "Puuh.... ich weiß es nicht, ich jedenfalls könnte es nicht!" Fassen wir zusammen - die größten Bau Ing. unserer Zeit würden es nicht schaffen diese Pyramide nachzubauen, aber die Archäologen denken sie wüssten es... Strange, verkehrte Welt. Soviel zu interdisziplinären Forschung.


    Nicht das wir uns falsch verstehen, ich denke nicht das die Pyramide von i-welchen Außerirdischen erbaut wurde. Warum sollten die das auch tun? Das waren schon Menschen, aber - Mit welcher Technologie haben die das alles gebaut, bei den damaligen verfügbaren Mitteln?


    Man sollte mit den wahrscheinlichsten Erklärungsmodellen anfangen, um etwas zu lösen, nicht mit den unwahrscheinlichsten.

    Klingt gut! Die Vorgabe der klassischen Archäologie ist: Kupfer ist das härteste, in Mengen verfügbare Metal. Harte Edelsteine wie Diamanten unbekannt. Es gibt kein Rad, keine Mathematik/Geometrie. Keine Lastentiere. Die verfügbaren Hämmer sind Dioritkugeln usw.


    Um mal Sherlock Holmes zu zitieren:
    Wenn man alle logischen Lösungen eines Problems eliminiert, ist die unlogische, obwohl unmöglich, unweigerlich richtig.


    Jetzt schau dir nur nochmal das komplette Gizeh Plateau an, was klingt den jetzt unwahrscheinlicher? Keine Geometrie aber einen perfekt Nord-Süd ausgerichtete, achtseitige Pyramide mit 230m Kantenlänge und und das mit weniger als 5mm Abweichung? Also das klingt für mich unwahrscheinlich.
    Mit Kupfer kann man keinen Rosengranit bearbeiten, das ist unmöglich, Kupfer ist viel zu weich! Von Diorit ganz zu schweigen, Diorit ist noch
    härter als Granit. (Selbstversuch: Einfach einen Kieselstein aus dem Garten und eine Büroklammer. Jetzt Versuch mal ein Stückchen Kiesel mit dem Kupfer abzutrennen, es wird nicht gelingen. Das gleiche nochmal nur diesmal einen Stahlnagel mit der gleichen Dicke des Kupfers, und es wird gelingen, Stahl ist hart genug, Kupfer niemals! - Und Kieselsteine sind nicht annähernd so hart wie Granit- Soviel zu Kupferwerkzeuge) Wie haben die den mehrere 1000 Tonnen Granit-Gestein über fast 1000km befördert? Über fünf Nil-Katarakte hinweg? Schnell mal 200t Monlithe an Land geworfen, auf den Schulter 3km geschleppt und wieder aufs Boot geworfen?


    Es gibt mit den damaligen Mitteln keine wahrscheinliche Lösung, Es gibt offensichtlich nur noch (für uns heutzutage) unwahrscheinliche Lösungen....

    Sputnik-1

    Genau das schoss mir auch durch den Kopf! ;)


    Der rote Faden sollte erkennbar sein.

    Hier bekomm ich die Kurve nicht... ?(





    Mit Bezug auf die Bibel V.F, würde ich sehr Vorsichtig umgehen. Es wurde im Laufe der letzten Jahrtausende zuviel geschlampt, weggelassen und hinzugefügt. Es ist zudem heute noch sehr schwierig vom Alt-Hebräisch in moderne Sprachen zu übersetzen. Das liegt zum einem daran das verschiedene Schriftzeichen unterschiedliche Bedeutung haben (können), zum anderen ist hebräisch eine reine Konsunatenschrift. Ein ähnliches Problem hat auch das Alt-Arabische sowie die Hyroglyphen. Nach Dr. Zauner gibt es für "eintausend", "einhundert" und "Truppe" min. ein und dasselbe Schriftzeichen/Wort/Silbe bzw. man kann es so interpretieren. Schaut man jetzt in die Bibel zu dem angebliche Exodus mit 40.000 Menschen die aus Ägypten "geflohen" sind, können aus 40.000 sehr schnell 4.000 oder auch 600 werden. (Was meiner Meinung deutlich realistischer klingt, aber das nur am Rande. ) Auch sollte man dazu wissen das es kein Zahlensystem wie das unsre gab. In der Regel wurde folgender Weise geschrieben "vierzig mal eintausend oder vierzig einhundert Menschen" bzw. "vierzig Truppen Menschen".


    Zitat laut Lügipedia Wikipedia: 1 Mose 5:21–24


    „ 21 Und
    Chanoch lebte fünf und sechzig Jahre und zeugte Metuschelach. 22 Und Chanoch wandelte mit Gott, nachdem er gezeugt hatte den Metuschelach, dreihundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter. 23 Und es waren alle Tage des Chanoch drei hundert und fünf und sechzig Jahre. 24 Und Chanoch wandelte mit Gott, und er war nicht mehr, denn Gott hatte ihn genommen.“



    Wenn man die ganzen "Hunderter" gegen Trupp, also 12-15 austauscht, wird zum Beispiel aus Chanoch angeblicher Lebensspanne von 365 Jahren ein noch vertretbares Lebensalter von etwas über 100 Jahren.


    Und Stolperfallen wie diese gibt es unheimlich viele, weil die Übersetzungen halt Käse sind.



    Schau mal in Richtung der Apokryphen, speziel Ezechiel.
    Weil es die Apokryphen nicht in die Bibel geschafft haben, wurden sie natürlich auch nicht alle Nase lang übersetzt und somit wurde auch weniger geschlampt, weggelassen oder hinzugefügt :thumbup: .


    Zitat: Ezechiel 1.4


    4 Ich sah: Ein Sturmwind kam von Norden, eine große Wolke mit flackerndem Feuer, umgeben von einem hellen Schein. Aus dem Feuer
    strahlte es wie glänzendes Gold. 5 Mitten darin erschien etwas wie vier Lebewesen. Und das war ihre Gestalt: Sie sahen aus wie Menschen. […] 15 Ich schaute auf die Lebewesen: Neben jedem der vier sah ich ein Rad auf dem Boden. 16 Die Räder sahen aus, als seien sie aus Chrysolith gemacht. Alle vier Räder hatten die gleiche Gestalt. Sie waren so gemacht, dass es aussah, als laufe ein Rad mitten im andern. 17 Sie konnten nach allen vier Seiten laufen und änderten beim Laufen ihre Richtung nicht. 18 Ihre Felgen waren so hoch, dass ich erschrak; sie waren voll Augen, ringsum bei allen vier Rädern. […] 22 Über den Köpfen der Lebewesen war etwas wie eine gehämmerte Platte befestigt, furchtbar anzusehen, wie ein strahlender Kristall, oben über ihren Köpfen. […] 26 Oberhalb der Platte über ihren Köpfen war etwas, das wie Saphir aussah und einem Thron glich. Auf dem, was einem Thron glich, saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah. [...]


    Zitatende


    Und jetzt die "einwandfreie :topmodel: " Interpetation von der Wikipedia:


    "Es wird diskutiert, ob Ezechiel in diesem Kapitel die Beobachtungen von starken Polarlichtern beschreibt, die bei starken Sonnenwinden durchaus sogar in Äquatornähe gesehen werden können, wie zum Beispiel beim Carrington-Ereignis von 1859 belegt ist."


    :gadget: 8|


    All dies natürlich im gewohnten Still der Wiki, OHNE Quellenangabe, also wer da diskutiert bleibt ein Geheimnis...! :topmodel:


    Mir ist, und bleibt es ein Rätsel wie man von "Mitten darin erschien etwas wie vier Lebewesen", und "Sie sahen aus wie Menschen" auf Polarlichter kommen kann. Wie man das o.g. technische Gerät mit Polarlichter verbinden will, bleibt dann ja wohl auch ein ewiges Geheimnis des Verfassers dieses "brillianten" Artikel von Wikipedia. Naja, ich sagte ja schon, bei Geisteswissenschaften einen Bogen um die Seite machen... ;)

    @Bier & Grind: Eure billigen Versuche das hier ins Lächerliche zu ziehen bitte ich zu unterlassen...

    Danke!


    @ V.F, wenn du dich tatsächlich für "Ungereimheiten" in der Kunst interessiert:


    Aert De Gelder mit dem Bild "Il Battesimo di Cristo " wahrscheinlich um 1710


    oder


    Ventura Salimbeni mit dem Bild: "[i]Disputa of the Eucharisthttps://c1.staticflickr.com/4/…80823046_626ee3aa0a_b.jpg " Kein Erstellungsdatum gefunden. Der Maler lebte jedenfalls von 1567-1613


    [/i]


    Das Bild von De Gelder bedarf wohl keinerlei weitere Erklärung, bei zweiten Bild von Salimbeni fällt es erst auf den zweiten Blick auf. Oberes Drittel, was halten die oberen zwei Personen da in der Mitte fest? ?( :gadget:


    Beide Maler sind schon hunderte von Jahren tot, also "Inspiration ala Hollywood" kann man hier wohl komplett ausschließen.... :huh:

    Aber es gibt ja auch Baustellen in der Geschichte,

    Auch? Das ist aber sehr diplomatisch ausgedrückt! Sobald es in die Antike geht gibt es eigentlich nur Schätzungen, wann wer gelebt hat. Lies einfach mal über die Geschichte unseres Kalenders, dieser wurde sooft nach dem Jahr 0 alleine von den Römern abgeändert das einem Schwindelig wird. Mittlerweise ist es ja auch kein Geheimnis das der Oberzombie Jesus tatsächlich nicht im Jahre Null geboren ist, sondern höchstwahrscheinlich 7 Jahre früher. Und auch nicht am 24.12 sondern eher i-wann im August um das Jahr - 7.... Soviel zu weiße Weihnacht! Sonnige Weihnacht wäre wohl passender! :spitze:


    wo eine Erklärung der Welt geschuldet


    bleibt, oft dort, wo sich einfach keine Erklärung finden lässt, wie


    tausende von Tonnen bewegt wurden konnten.

    Da sagst du was! Baalbek Bild2 zum Beispiel. Es kursiert ein Bild im Netz da stehen (als Model natürlich) ein halbes dutzend von diesen Teilen um ein Modell von Bild2 herum. Diesen könnten diesen Monolith wohl anheben, keinesfalls aber transportieren. Stellt sich die große Frage wie die Jungs das im Altertum sich den so gedacht haben? Ich glaube nicht das die so dumm gewesen sind einen 1100t Koloss zu produzieren um dann festzustellen, das die den gar nicht transportieren können.
    Von den großen Pyramiden will ich erst gar nicht anfangen. Was da so als "anerkannte Lehrmeinung" verbreitet wird, beleidigt meine Intelligenz, das ist ein reiner Kindergarten.... In Mittel- und Südamerika herrschen ähnliche, haarsträubende Theorien der "anerkannten Wissenschaft" zu den dortigen archäologischen Funden. Interdiziplinäre Forschung? Pustekuchen! Die Archäologen wiedersprechen jedem Bau Ing. jedem Geologen, jedem Physiker... sprich: Einfach jedem jedem Wissenschaftler der auch nur ein µ von der Lehrmeinung abweicht. Klassischer Dogmatismus halt....


    Nochwas V.F, Lügipedia Wikipedia scheint ja für Naturwissenschaften OK zu sein, für Geisteswissenschaften fast unbrauchbar. Da gibt es weitaus bessere Seiten zu... ;)