Posts by soggi

    Das ist jetzt ne ganz schöne Milchmädchenrechnung...du gehst dabei davon aus, dass ~600 MB hintereinanderweg "gestreamed" werden...das ist ja definitiv nicht so. Das ODD muss zusätzlich auch immer wieder hochfahren, was bei der HDD entfällt. Der von mir genannte Wert von ~8 MB/s sind bei einem 52x Laufwerk nur das theoret. Maximum, welches bei weitem nicht erreicht wird.


    Die Installation von der gleichen HDD ging damals bei mir auf dem K7S5A jedenfalls wesentlich schneller als von CD. Müsste man sich jetzt hinsetzen und die absolute Zeit stoppen, um das in Minuten zu beziffern - relativ bzw. prozentual gesehen war es ein sehr großer Unterschied.


    Die Daten kommen ganz einfach auf die HDD...in dem man sie einmalig rüberkopiert...anschließend kann man so oft Windows von HDD installieren bis die Platte explodiert. :topmodel: Es ging ja auch um den Fall der öfteren Neuinstallation und nicht um den der einmaligen Installation in zig Jahren.


    Viele Grüße

    soggi

    soggi Die Empfehlung ist grundsätzlich richtig aber bei einem P4 System mit 2,6GHz dauert das von einem ODD auch nicht mehr so lange. HDD und ODD nicht an einem Kabel vorausgesetzt. Spart man sich 3-5min oder so, vernachlässigbar. Bei älteren Systemen ist das dann schon eine andere Nummer.

    Also selbst wenn du ein 52x CD-Laufwerk nimmst, ergibt sich maximal eine theoretische Datenrate von ~8 MB/s - da sind sogar olle ATA-33 HDDs zwei- bis dreimal schneller und es geht sogar wesentlich schneller, wenn man von der gleichen Platte installiert. Schnelle ATA-100/133 Platten sind einem ODD da immer haushoch überlegen! Das kopieren der Daten ist nunmal das, was am längsten dauert bei Win98(SE).


    BTT:

    Ich kann mir nur vorstellen, dass das irgendwie mit dem P4 oder dem Chipsatz zusammenhängt. Hast du noch einen lahmen Celeron, den du mal reinstecken kannst?


    Viele Grüße

    soggi

    Ich habe nun die HDD auf Pri Master und das DVD Laufwerk auf Pri Slave gehängt und der IDE Treiber läuft!


    Genau...das ist die richtige "Krücken-Variante", wenn man kein zweites IDE-Kabel oder nur einen IDE-Anschluss hat.


    BTW mal als Empfehlung...kopiere den Inhalt deiner Win98(SE) bzw. WinMe CD in einen Ordner auf die Festplatte (Partition D: oder höher oder zusätzliche HD) und mache alle Neuinstallationen von da aus - hat den Vorteil, dass es wesentlich schneller geht und du zukünftig nicht immer wieder die CD einlegen musst, wenn Win mal wieder irgend eine besch... Datei haben will.


    Viele Grüße

    soggi

    Ja klar bilden die Module insgesamt das BIOS! :topmodel: Dennoch ist die "Binärdatei", die man als BIOS-Image hat einfach nur ein Container für die Module, vergleichbar zu .zip, .rar oder diversen Videoformat-Containern, und die Module selbst sind sogar nochmal komprimiert.


    Jetzt, wo ich die Reporte sehe, erinnere ich mich dunkel, dass das bei AMI anders war...da gibt es viel mehr Module als bei Award/Phoenix-Award.


    Zu AMIBCP 7.xx kann ich keine definitiven Aussagen machen - ist Jahre her, dass ich das verwendet habe. Wenn du sagst, du hast die Reporte damit erstellt, glaube ich dir das. Bei Windows basierten Versionen von AMIBCP (für Core Version 8.xx oder APTIO) kann ich mich jetzt an keine solche Funktion erinnern, dafür ist schließlich das MMTool da.


    Analog zu meinen Ausführungen weiter oben, gibt es das Modul "Runtime", welches in beiden Versionen die gleiche Größe (39712 Bytes) hat. Das wird das Hauptmodul sein, welches du mit AMIBCP bearbeitest (Einstellung (un)sichtbar und verändern). Der BIOS-Patcher hat nun die zwei zusätzlichen Module "UserDefined" hinzugefügt, welche u.a. das Hauptmodul on-the-fly zur Laufzeit patchen...das originale Modul blieb ja unberührt.


    Es ist nun schwierig zu sagen, welche Änderungen in welchem "UserDefined"-Modul stecken. Mit dem Löschen eines Moduls kannst du also evtl. mehrere Änderungen aufheben. BTW gibt es Microcode Updates bei Intel zwar seit dem P6 (PPro), aber AMD hat das erst wesentlich später eingeführt...es geht hier "nur" um die korrekte CPU-Erkennung...es werden keine Microcodes in die CPU geladen.


    Viele Grüße

    soggi

    Ich mach das mal etwas ausführlicher...damit besser zu verstehen ist, was ich meine.


    Das .bin, .rom, .wph oder sonstwas file ist eigentlich nur ein Container in dem ein Modul (oder mehrere) drin sind. Das ist zum einen das "Hauptmodul" und dann können da noch diverse Option ROMs drin sein - z.B. PXE, onboard VGA BIOS, onboard IDE/S-ATA RAID BIOS usw. Mit den Tools AMIBCP oder ModBin arbeitet man direkt am "Hauptmodul", also am BIOS Core - man ändert jede Einstellung und deren Sichtbarkeit einzeln, da gibt es keine Stapelverarbeitung. Mit den Tools MMTool und CBROM lassen sich u.a. Module einfügen und löschen.


    Der BIOS Patcher (von den Cracks von www.rom.by) analysiert nun, was an dem BIOS zu verbessern wäre (z.B. BIOS Bugs wie 8GB oder 64GB Bug @HDDs oder CPU-Support). Wenn ich mich recht entsinne (bin zu faul nachzuschauen), kann man die Änderungen, die vorgenommen werden, einzeln aus- bzw. abwählen. Das Modden passiert dann als Stapelverarbeitung. Jetzt kommt der wichtige Punkt: Der BIOS Patcher arbeitet nicht am "Hauptmodul", sondern fügt ein oder mehrere Module ein, die das Hauptmodul wohl bei der Ausführung (beim Booten) on-the-fly patchen. Ich glaube das ist nicht bei jedem BIOS gleich, kann sich je nach Core Version und/oder Hersteller (AMI/Award) unterscheiden...aber im Zweifelsfall hast du jetzt einfach wieder das Standard-BIOS ohne Mods.


    BTW das geht sogar soweit, dass man ein Dual-BIOS in einem Flash haben kann, wenn noch genügend Platz ist.


    BTW2 ich habe das gerade nochmal gelesen und kapiert... Wie kann dir mit AMIBCP auffallen, was da für Module drin sind!? AMIBCP hat doch mit den Modulen gar nichts am Hut... Oder war beim alten AMIBCP das MMTool noch integriert? Habe schon lange nicht mehr mit AMIBCP 7.xx gearbeitet...


    Viele Grüße

    soggi

    Danke für eure Kommentare und Danke für's Testen GrandAdmiralThrawn ! Bitte noch mehr Kommentare zu 7-Zip!


    Lotosdrache :

    Nein. Ich überlege seit Jahren, ob ich das mal mache...du bist der erste, der danach fragt.


    Achja... Wenn du über deine Basteleien einen Gast-Artikel bei mir veröffentlichen möchtest - gerne!


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    Gastartikel:


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    Leider kann ich (aktuell) keine direkten Vergütungen anbieten. Es ist aber möglich (wer das möchte) zur eigenen Website, zu den eigenen Angeboten bei den vier bunten Buchstaben, zum Social Media Acc oder sostwas zu verlinken und einen Abschnitt "über den Autor" o.ä. am Ende - oder in einem Kasten oben rechts - zu setzen. Affiliate-Links sind auch möglich, solange diese keine Domain-Bindung auf den jeweiligen Account haben. Eingebundene Werbung (wie Google Ads) ist nicht möglich, da diese gegen meine privacy policy verstößt und gegen das o.g. Verbot von offsite Inhalten.


    Artikel werden erst publiziert, wenn sich der Autor und meine Wenigkeit über Dateinamen (URLs), Überschriften und generell die Verwendung von Keywords geeinigt haben. Das Ziel ist die bessere Auffindbarkeit über Suchmaschinen, was dem Autor und mir zu Gute kommt.


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    Falls Interesse besteht und/oder noch Fragen offen sind...go for it!


    Viele Grüße

    soggi

    Oh ja...Installation bei mehr als 512 MiB RAM wird Käse...:topmodel: Ich würde auch empfehlen, nach der Änderung @system.ini nicht mehr als 1 GiB zu installieren.


    Hat der P4 Hyperthreading und ist das aktiviert? Das könnte evtl. auch Probleme machen. Das aktuelle BIOS ist drauf?


    Viele Grüße

    soggi

    So siehts aus, als hätte man die 32Bit Umstellung forciert. Selbst das Ut2003 Menü (2D Bild) sieht schlimm aus mit 16Bit.

    An eine Forcierung glaube ich nicht. Meine Theorie ist, dass sich einfach nicht mehr um 16 Bit gekümmert wurde, die Texturen/Bilder in 32 Bit erstellt wurden und keine 16 Bit Pendants mehr angelegt wurden...die 32 Bit Bilder werden dann einfach in 16 Bit angezeigt und das gibt Matsche.


    Viele Grüße

    soggi

    Das kuriose war dann, dass neuere Spiele in 16 Bit teils hässlicher aussahen als ältere Spiele, weil sie keine ordentlichen 16 Bit Texturen hatten. Bei 3DMark2000 war das glaub auch so.


    Viele Grüße

    soggi

    Als Ergänzung wegen 32 Bit noch...weil ich grad Expandable lese und dieses Spiel damals glaub eines der wenigen mit 32 Bit Texturen war...der Hype um 32 Bit war noch sinnloser, weil viele Spiele nur 16 Bit Texturen hatten.


    Viele Grüße

    soggi

    Am liebsten hätte ich gleich alles in .7z/Ultra/LZMA gemacht, .zip ist nur ein Kompromiss, der mehr Speicher frisst - vll stelle ich das nochmal um, wenn ich mal am Rad drehe.

    So...ich will jetzt mal am Rad drehen und bin am Überlegen, alle Downloads von .zip auf .7z umzustellen. Könnt ihr mal bitte schreiben, was ihr davon haltet?


    Aktuell sind - außer BIOSe - alle .zip Archive mit LZMA komprimiert um Platz zu sparen. Leider gibt es immer wieder Probleme bei einigen Leuten diese zu öffnen. Wenn ich auf .7z/LZMA umstelle, kann ich noch mehr Platz sparen und das genannte Problem mlöst sich von selbst, da dann eh ein .7z kompatibler Archivierer verwendet werden muss.


    Damit würde ich auch gleich die Nutzung der freien Software 7-Zip mit fördern, welche in der letzten offiziellen Version 9.20 auch einwandfrei unter Win98(SE) funktioniert...eine Konsolenanwendung für Linux gibt es auch. Persönlich nutze ich 7-Zip schon seit vielen, vielen Jahren und kann mich nichtmal mehr erinnern, welchen Archivierer ich davor verwendet habe. Das ist einfach ein großartiges Stück Software.


    Bin gespannt auf eure Kommentare!


    P.S. ich darf dann nur nicht vergessen, 7-Zip 9.20 als normales .zip/Deflate bereitzustellen! :topmodel:


    P.P.S. kann mal jmd 7-Zip 9.20 unter Win95 testen?


    Viele Grüße

    soggi

    Berechtigterweise ankreiden hätte man der Voodoo 3 eigentlich nur die Beschränkung auf 256x256 Texturen können.

    Genau so habe ich das damals schon gesehen....3dfx hatte Ingenieure vom alten Schlag, die jedes Pixel dreimal umgedreht haben...und nVidia hatte vor allem eine Abteilung die Marketing-Geblubber produziert hat.


    Aja...außerdem hätte die V3 eine aktive Kühlung (oder eine passive Sandwich-Kühlung) gebraucht.


    Viele Grüße

    soggi

    Naja...der ASUS Fall stellt sich schon anders dar...da waren gültige Mitarbeiter-Logins in Github repositories unterwegs, die sogar Zugriff auf Mail-Konten erlaubten. Dafür muss man ja nichtmal ne Zeile Code schreiben können, um da was einzuschleußen...aber Hauptsache ASUS bietet seit Jahren keinen FTP mehr an. *rolleyes*


    Binärdateien von BIOSen werden da hundert pro nicht betroffen gewesen sein, sondern nur die übliche Bloatware, sie sich ein kein halbwegs erfahrener Anwender draufhaut.


    Das zeigt einmal mehr, dass man diesen Crap meiden sollte...ist ja nicht das erste Mal...erinnere mich an Lenovo oder Acer z.B., wenn mich nicht alles täuscht.


    Viele Grüße

    soggi

    Wir reden hier nicht von den, damals noch relativ rar gesäten und wohl eher unkommerziellen, Hardwareseiten...sondern von professionellen Printmagazinen wie PC Games und Co!


    Den Grabber hätte es nicht gebraucht, sondern einen Vergleich (vom Redakteur) von der Bildschirmanzeige mit den Screenshots. Ohne Infos von 3dfx muss man da aber erstmal drauf kommen...wobei das sicher nicht so schwierig ist als interessierter Tester da auf Ungereimtheiten zu stoßen.


    Viele Grüße

    soggi