Beiträge von Der_Karlson

    Was mich an Österreich so fasziniert hat war der Mobilfunkempfang in meinem Urlaub in der Steiermark dieses Jahr.

    Egal in welchem Wald oder Tal ich unterwegs war, ich hatte Netz, und nicht Edge, sondern 4G.

    Ok, fairerweise muss man aber sagen, dass ich dank Roaming zwischen den Netzen automatisch gewechselt wurde, was eben am besten war. Hier in Deutschland bin ich halt ans Telekomnetz gebunden. Dennoch gibts hier immernoch mehr als genug Flecken, gerade wenn es etwas abgelegener ist, wo gar kein Provider n Mast stehen hat....


    Aber ok, Mobilfunk ist nochmal n anderes Thema :D Sorry für den Exkurs.

    Man kann es halt nicht generell sagen Anbieter A ist gut und B schlecht.

    Es soll ja auch Gebiete geben, wo die Telekom schlecht wäre. Ich halte das aber nur für ein Gerücht :topmodel:


    Es kommt auch immer auf den Grad des Ausbaus an.

    Weiteres Beispiel: mein Cousin wohnt in Würzburg, Vodafone Kabelkunde. Früher Wochenende / Abends immer 1 MBit.. also unzumutbar. Natürlich auch immer am beschweren und Vodafone gelobte Besserung (wollen ausbauen). Inzwischen hat sich was getan und seine 100 MBit kommen fast durchgängig an.

    Auf Arbeit habe ich einen Unitymedia Business-Anschluss - mein Arbeitsplatz ist in der gleichen Stadt wie meine neue Wohnung, und wie gesagt, Telekom ist da leider mäßig. Wir hatten im Büro maximal DSL 16.000 was für einen Betrieb mit 20 Mitarbeitern einfach zu langsam war.

    Jetzt haben wir 150 MBit und es kommen stets mehr an (155-160 MBit). 400 könnte ich sogar buchen, wird aber aktuell nicht benötigt. Bei Störungen habe ich eine Business-Hotline mit kürzerer Wartezeit. Also bisher kann ich auch über Unitymedia eher wenig schlechtes berichten.

    Ob der hohe und v.a. konstante Downstream am Businessanschluss liegt, oder ob auch Privatanschlüsse so stabil laufen, werde ich bald erfahren :D

    Nope, Vodafone mietet auch nur die Leitung zum Anschluss meiner Mutter.

    Im Störungsfall anrufen bringt bei Vodafone auch nicht wirklich was, die schiebens eh nur auf die Telekom. Was a) weder das Problem löst noch b) meine Mum bei der Telekom anrufen kann da ja Vodafone der Vertragspartner ist.

    Das kann ich aus eigener Erfahrung so nicht bestätigen.

    Meine Mum hat gewechselt von der Telekom zu Vodafone (also Vodafone DSL, kein Kabel). Sprich, die Leitung ist die gleiche. Einziger Unterschied: Telekom 34,99, Vodafone 29,99.

    Seit sie Vodafone hat, schwankt die DSL Geschwindigkeit von den angegebenen 25 MBit enorm. Mal sind es nur 4-6 MBit die ankommen. Mal volle 25. Was aber noch schlimmer ist: ab und zu ist auch mal das ganze Telefon tot. Oder es passieren auch mal ganz gern Gesprächsabbrüche.

    Bei der Telekom war das 10 Jahre lang vorher kein einiziges mal passiert....


    Also dass sich nur die Monatskosten unterscheiden, je nach Provider kann ich so aus persönlicher Erfahrung heraus nicht unterschreiben.

    Meine Erfahrung zur Telekom ist äußerst positiv.

    Ich muss wirklich sagen, ich bin gerne Kunde der Telekom. Und ich bin schon etwas "traurig", denn ich ziehe ja ende des Jahres in meine neue Wohnung und dort wird es nur Unitymedia geben; das Haus hat keinen Telekomanschluss. Wobei das in der neuen Gemeinde nicht sooo schlecht ist (Stand heute), da das VDSL eher "mäßig" ausgebaut ist.


    Ich nutze seit Jahren sehr zufrieden einen Telekom-Hybrid Anschluss. Also VDSL + LTE kombiniert. Das ganze läuft bei mir absolut stabil, und schnell. Und das in 2 Gemeinden. Vor 2 1/2 Jahren bin ich ja von Bayern nach BW gezogen und an beiden Standorten hatte ich mit meinem Hybrid keine Probleme. Das wäre also mein Tipp wenn du zur Telekom gehst, nach einem Hybridanschluss zu schauen.

    Weiterer Vorteil: Das Fallback. Steigt die DSL oder die LTE Verbindung aus, läuft die jeweils andere einfach weiter. Und ja, LTE bleibt wirklich aktiv, wenn DSL keine Verbindung hat. Und nicht nur das Internet,sondern inzwischen auch Telefonie.

    Ja ich hab etwas mit der Blende gespielt, weiß aber nicht mehr welche Blende ich wo verwendet habe. Da das Samyang ja ein komplett manuelles Objektiv ist, wird die Blendeneinstellungen ja nicht an die Kamera übertragen... Einziger Nachteil des Objektivs, dass ich im Nachhinein nur noch sagen kann, welche Verschlusszeit ich hatte, aber nicht welche Blende.

    Die erste Tasse gefällt mir richtig gut, die zweite is aber auch cool :)


    Wenn du Bilder per Thumbnail im Thread einbauen willst, musst du über "Dateianhänge" gehen und das Bild hier hochladen. Ist mir gestern im "Foto Thread" auch das erste mal so richtig bewusst aufgefallen.

    Danke danke :)


    Ich hoffe doch, dass die 10-Minuten-Fotos von oben noch nicht das Ende der Fahnenstange sind.

    Mein zweiter Eindruck der Kamera ist auch schonmal deutlich besser als mein Ersteindruck im Vergleich zur Nikon. "Einfache Fotos" bei Tageslicht - da geben sich Nikon und Sony rel. wenig

    Hier mein ein Vergleich: Nikon D3300 + Sigma 10-20mm Objektiv (auf 12mm) vs Sony A6300 mit Samyang 12mm

    https://abload.de/img/cam1h6aqr.jpg

    https://abload.de/img/cam20jl08.jpg

    Die geben sich beide eigentlich nix. Daher auch mein zurückhaltender Ersteindruck.

    Ihr dürft ruhig raten, welches Bild mit welcher Cam geschossen wurde :D



    Aber gerade wenn es etwas "schwierig" wird, ist es einfacher, gute Fotos mit der A6300 zu schießen als mit der Nikon. Mit n bisschen Geduld, Skill und Lightroom geht das auch mit der Nikon, keine Frage. Aber die Sony macht es einfach einfacher.

    Noch etwas was mir Abends auf der Couch aufgefallen ist. Einfach mal n bisschen im Wohnzimmer geknipst: Das Rauschverhalten bei höherem ISO (1600, 3200) der Sony ist halt deutlich besser als bei der Nikon. Damit wirbt Sony ja auch, dass das gerade bei der A6300 so gut sein soll. Kann ich bisher bestätigen. Von daher wäre so eine Knipse vll auch was für dich, GAT, wenn du viel indoor fotografierst?


    Ansonsten, danke nochmal für euer Feedback und ich hoffe, ich kann bald noch "richtige Fotos" nachreichen :D

    Jaaa, ich versuch es so bald wie möglich, ich bin doch selbst scharf drauf, raus zu gehen.

    Aber dieses Wochenende wird auch knapp. Wir bekommen am Freitag neue Server auf Arbeit - je nachdem wie es läuft muss ich Samstag auch rein....


    In dem Sinne also: Coming soon... :sleeping:

    Mir ist auch erst eine SSD in meinem PC verreckt. Mitten im Betrieb, freeze, reboot, no boot device found. Das war eine der berüchtigten Sandforce-Controller-SSDs (genauer gesagt wars ne Mushkin SSD).

    Seitdem keine defekte SSD mehr, wobei ich hauptsächlich auf Samsung setze. Auch wenn ich den Konzern nicht mag und alles meide, wo Samsung drauf steht, aber Speicherchips können die einfach.


    Mein PC sieht zZ so aus:

    • Samsung 960 EVO, 250 GB (NVMe SSD) fürs OS und Programme
    • Samsung 860 EVO, 1 TB (SATA) für Games
    • TeamGroup L5 LITE 3D, 480 GB (SATA) für meinen Lightroom Katalog (RAW-Foto-Files)
    • Seagate IronWolf HDD, 8 TB HDD als "Datengrab" für MP3s, Entwickelte RAW-Bilder (Foto-Archiv), Filme, alte Spiele (aus GOG z.B.)...

    Dazu läuft 2x pro Woche ein Backup auf meine USB3-HDD die an der Fritzbox hängt, wo u.a. komplett meine Lightroom SSD, aber auch von der HDD die Foto-Ordner etc draufgesichert werden. Zusätzlich mache ich noch mit einer 2. externen HDD, die im Regal liegt ein manuelles Backup aller mir wichtigen Dateien.

    Damit sollte ich für Ausfälle, egal von HDD oder SSD gewappnet sein ;)


    Zum Thema: merkt man eine SSD als "Spiele Platte"? Kommt auf das Spiel an. Ich muss sagen, bei dem was ich so spiele, auch neue Games, merkt man es eigentlich gar nicht sooo krass. Einen "SSD-Wow-Effekt" (also der Untschied, ob man sein Windows auf HDD oder SSD installiert hat) gibt es meiner Meinung nach nicht. Da aber gerade große SSDs immer günstiger werden, kann man schon mal drüber nachdenken, seine Spiele auf eine SSD auszulagern. Ich habe zB für meine 1 TB Samsung vor 2 Wochen gerade mal 160 Euro gezahlt. Da konnt ich einfach nicht wiederstehen. Aber wie gesagt: soooo krass ist der SSD-Vorteil bei Games auch nicht.

    Sooo, meine Sony A6300 ist da.. ENDLICH. amazon hat sich ganz schön Zeit gelassen mit dem Versand.

    Egal, Samstag Mittag konnt ich sie bei der Packstation abholen. Dann war erstmal Laden angesagt. Und verdammt läd das Ding lang. Ich hab schon gesehen, dass es Ladeschalen für die Akkus gibt, inkl. Ersatzakkus. Da auch wohl der Akkuverbrauch der Cam recht hoch sein soll, werde ich wohl da nicht herum kommen. Egal, das ist ja nicht das Thema...


    Also konnte ich erst Samstag Abend kurz testen - und joa, Ersteindruck ist gut. Wäre auch schlimm, wenn nicht :D

    Die paar Schnappschüsse die ich gemacht habe, waren gut, im direkten Vergleich zur Nikon evtl n Tick schärfer, aber eigentlich kaum der Rede wert (direkter Vergleich, 100% reingezoomt). Andererseits habe ich bisher auch nur das Sony 16-50mm Kit-Objektiv. Heute kommt noch das Samyang 12mm f/2.0, welches ja so enorm gelobt wird. Ich bin gespannt.

    Was ich auch interessant fand, die Farbtemperatur unterscheidet sich von Sony zu Nikon recht sichtbar. Die Nikon-Bilder sind eher kalt - die Sony im Vergleich rel. warm. Aber gut, ist ja alles in Lightroom nach persönlichem Geschmack anpassbar. Ist mir halt nur aufgefallen.

    Ansonsten strotz die Sony nur so vor Features, die meiner Nikon alle fehlen. Belichtungsreihen (Bracketing), super schnelle Serienaufnahmen (die Nikon hat hat hier deutlich schneller schlapp gemacht, bis der Pufferspeicher vollgeknipst war), Apps installierbar, Verbindung zum iPad oder Smartphone möglich etc pp... da sind auf jeden Fall Features dabei, die das Leben etwas komfortabler machen.


    Und die Filmfunktion habe ich auch kurz angetestet: das hat mich richtig beeindruckt. Da wundert es mich nicht, dass so viele Youtuber auf Sony Alphas setzen. Allerdings bin ich kein Filmer und werds wohl auch nie werden. Testen wollt ich die Funktion trotzdem mal...


    Noch gaz kurz n Wort zur Haptik: Da muss ich sagen, kein Vorteil gegenüber Nikon. Ja die Sony is kompakter und auch leichter, aber das eckige kantige Design.. vielleicht muss man sich daran auch einfach nur gewöhnen.



    Soo, ich hoffe, dass ich die Woche n bisschen zum Knipsen komme... :)

    Und ich kann Dich beruhigen. Auch ich habe von vielen Dingen nichts gewusst. Das liegt aber auch daran, dass vieles in Japan oder Amerika geblieben ist und wir davon nichts erfahren haben. Oder es teilweise Nischenprodukte gab, die man nur als Freak kannte.

    ...und man hatte damals noch kein Internet. Die Welt war einfach ein Stückchen größer :)

    Heute alles gar kein Problem mehr. Man erfährt von interessantem Zubehör und Importiert es einfach.


    Dein Fahrplan klingt interessant - ich freue mich auf die nächsten Folgen ;)