World of Warcraft schadet der Branche

  • Das MMORPGs seine Spieler zu seinen Geiseln machen kann dürfte spätestens seit Ultima bekannt sein.
    Eine Steigerung dessen ist seit dem Erscheinen des Blizzard Titels World of Warcraft im Frühjahr 2005 zu erkennen. Abgesehen von sozialer Isolation einiger Spieler gibt es auch Todesfälle von World of Warcraft Fanatikern zu berichten: Zwei Asiaten hatten vor lauter Begeisterung doch tatsächlich vergessen zu essen (Ãœber den Ausgang des gerade aktiven Quests ist leider nichts bekannt).
    Nun aber lässt sich der durchschlagende Erfolg von World of Warcraft auch an den Umsätzen des Handels ablesen: Der ohnehin schon seit mehreren Jahren rückläufige Absatz von PC-Spielen ist in 2005 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14% eingebrochen, zeitweise gar um bis zu 30%.


    Zwar lässt der World of Warcraft Hype derzeit ein wenig nach, ob aber eine Reihe angekündigter neuer MMORPG-Titel sowie ein World of Warcraft AddOn den sich langsam erholenden Einzelhandel Freude ins Gesicht treibt ist fraglich.


    News

  • Tja... diese Entwicklung wundert mich nicht :]



    1. Neue Spiele haben selten gute Ideen die es nicht schon vorher gab.
    2. Es gibt nur noch irgendwelche Zauber-Spiele Rollenspiele, Ego-Schocker-Shooter, Ego-WW2-Shooter und Ego-Sci-Fi-Shooter.
    In den Zauber Spielen läufts immer so: Jetzt greif ich mit Zauber X meinen Gegner an. Der hat natürlich einen Verteidigungszauber Y und ich kann ihn nur dadurch besiegen daß mein sekundärer Angriffszauber Z Level 5 ist weil blablabla... Oh nein! Er hat mich mit seinem Grip-shift-SLX verzaubert und jetzt verliere ich bei jedem weiteren Angriff ein paar Kraft-Punkte - oh mein Gott!!!
    In den Shootern ist eh alles mit Scripts vorprogrammiert weil von der vielgepriesenen künstlichen Intelligenz bisher immer noch nichts vernünftiges gekommen ist.
    Kritikpunkte Ego-Sci-Fi-Shooter: Laserwaffen feuern keinen Strahl der sofort am Zielobjekt auftrifft sondern meist ein blau,grün oder rot leuchtendes Projektil was von einem durchschnittlichen Pfeil aus dem Mittelalter überholt würde. Man braucht ja was späktakuläres damit die Kinder den Schrott kaufen.
    Kritikpunkte Ego-WW2-Shooter: Hier wiederum schlägt die Kugel meist direkt beim Schuß ein - egal ob Pistole, MG und egal ob 1m oder 1km Entfernung. Irgendwer rennt immer hinter dem Protagonisten her und klippst ihm immer frische Patronen in die halb leergeschossenen Magazine die man in jeder freien Minute nachlädt so lang nichts besseres zu tun ist. Anders ist dieser nie enden wollende Vorrat an bestückten Magazinen nicht zu erklären.
    Die Waffenreichweite und Genauigkeit ist auch meist völlig unrealistisch! Wer trifft mit einer Pistole auf mehr als 50m Distanz irgendwas? Mit einem Gewehr ohne Optik sind auch maximal 400m drin.
    Kritikpunkte Ego-Schocker-Shooter: Meist nur stupide Techdemos für Graphikchips.
    3. Neue Spiele verlangen neue Hardware ohne die dann richtig auszunutzen - aber hauptsache man hat irgendeine HW-T&L-Karte obwohls über Umwege auch mit älteren wie Kyro2 oder V5 geht. Warum nicht gleich so?
    4. Mittlerweile muß man für jeden Dreck nochmal extra im Internet löhnen - und das obwohl man allein fürs Spiel schon 49€ hinlegen darf.
    5. Fast kein Spiel ist von Anfang an richtig lauffähig. Da braucht man erst 100 Patches und Upgrades und irgendwann sind mit viel Glück die schlimmsten Bugs behoben.


    cu

  • umsatzrückgänge auf wow zu schieben, finde ich doch ein bisschen...vermessen.


    und im gegenteil: obwohl mir mmorpgs ziemlich am allerwertesten vorbeigehen, bin ich der meinung, dass wow der branche eher "nützt".

  • Quote

    Original von Ryam BaCo
    umsatzrückgänge auf wow zu schieben, finde ich doch ein bisschen...vermessen.


    und im gegenteil: obwohl mir mmorpgs ziemlich am allerwertesten vorbeigehen, bin ich der meinung, dass wow der branche eher "nützt".


    Vor allem Blizzard, die keine Gratisserver wie bei D2 zur Verfügung stellen und man monatlich was blechen muss. :D


    Wie man bloss solange Zeit durchzappeln kann is für mich unverständlich, müssen wohl zusätzlich noch bewussteinsverändernde Drogen zu sich genommen haben. Weil wenn ich grad mit Neo nen "Walljump" auf Agent Smith mach und sich meine Blase meldet, dann drück ich da Pause und geh pissen. Gleiches gilt für alle anderen Grundbedürfnisse, aber ja...verrückte Welt :spitze:

  • Quote

    Original von ChristianTHB


    Vor allem Blizzard, die keine Gratisserver wie bei D2 zur Verfügung stellen und man monatlich was blechen muss.


    Davon sieht der Handel aber nur in den allerseltensten Fällen etwas...

  • Quote

    Original von ernesto.che


    Davon sieht der Handel aber nur in den allerseltensten Fällen etwas...


    Bei 5,5 Millionen verkauften Spielchen (ca 200mille) und den damit verbunden Abogebühren von ca 700 Mille hat Billzard sicher nen feinen Schnitt gelandet. :D
    Und das eben auf Kosten der Konkurenz...aber vielleicht motiviert so etwas die anderen Gamehersteller zusätzlich. Denn solche Billigtreter, die sich nur MMORPG schimpfen und man die Kohle besser in was anderes investieren sollte, gibts ja auch genug. Ich freu mich jedenfalls schon mal auf Stargate als MMORPG, da kann man in einem virtuellen Universum per Stargate rumreisen. Als SG Fan der ersten Stunde ein muss für mich...mit WoW hab und werde ich mich ned befassen...da mich diese stupide Itemsammlerei schon bei D2 nach einiger Zeit fadisiert hat. :rolleyes:

  • Quote

    Originally posted by Ryam BaCo
    umsatzrückgänge auf wow zu schieben, finde ich doch ein bisschen...vermessen.


    und im gegenteil: obwohl mir mmorpgs ziemlich am allerwertesten vorbeigehen, bin ich der meinung, dass wow der branche eher "nützt".


    Ich zitiere mal einen Kommentar eines WoW-Spielers, als er erfahren hat, dass das AddOn wohl ein wenig teuer wird


    Quote


    Gut, dann kauf ich mir halt ein PC-Spiel weniger


    Ich finde es also ebenfalls weniger nützlich.




    t.blacksoul.d

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    Mein System (mit Final-Update =))

    Edited once, last by Blacksoul ().

  • Was mich ein wenig stuzig macht ist die Tatsache, dass man ned nur monatlich was blechen darf, sondern auch für das Game, welches man aber nur online nutzen kann. Bei vielen anderen Spielen geht es ja schließlich auch, dass man das Game gratis runterladen kann...aber ja :rolleyes:


    Hier hab ich mal ein paar Infos zu dem MMORPG basierend auf dem Stargate Universum ;)


  • ja und? dieser kommentar steht doch eigentlich überhaupt nicht in direkten zusammenhang mit irgendwelchen absatzeinbrüchen. ob der wow-spieler sein geld in dieses oder jenes spiel investiert ist doch ziemlich egal, solange er geld in ein spiel - im weiteren sinne eben in die branche - investiert.


    das hier mag zwar jetzt nur eine hypothese sein, da ich mich mit mmorpgs kaum auseinandersetze, aber ich denke, wow nützt der branche insofern, dass es mmorpgs eben wegen der breiten spielerbasis auch unter gelegenheitsspielern salonfähig macht. absatzeinbrüche führe ich eben eher auf die idiotie der entwickler erfolgreiche vorbilder in der aussicht auf gleichen erfolg zigfach geklont unters volk bringen zu wollen (nach dem erfolg von wow sind ja zigtausend mmorpgs in der mache --> schön und gut, nur mehr als 1/2 online-abos wird sich die werte zielgruppe kaum gleichzeitig leisten können/wollen...wer soll die alle spielen/kaufen???) zurück. ein offensichtlich sehr gutes spiel (laut fachpresse soll wow das ja sein) da als sündenbock hinzustellen halte ich nicht für sehr zielführend.

  • *lol*


    Also ich halte das auch fuer arg uebertriebene PR-Mache (pro Blizzard).


    Umsatzrueckgaenge liegen eher an der Mittelmaessigkeit der angebotenen Ware. Anstelle von originellen Ideen gibt's 0815 "Konsumware" oder vielversprechende Games mit teilweise Laienhafter AI (oder gar keiner, siehe Scripts).

  • Quote

    Originally posted by ernesto.che
    Nicht sehr zielführend? Was ist denn das Ziel? Sei mir nicht böse, ich weiß, du wirst es nicht sein - aber hast du Bullshit Bingo gespielt?


    ziel = $$$ ;)


    und wenn ein spiel der branche schadet, dann sicher nicht weil es zu gut für den "branchenstandard" ist und die arme, arme konkurrenz dadurch nicht mehr so viel stück ihrer ware anbringt. muss die liebe konkurrenz eben zusehen qualitätsmässig mithalten zu können, dann geht der absatz auch wieder nach oben.

  • Quote

    Original von Ryam BaCo
    ja und? dieser kommentar steht doch eigentlich überhaupt nicht in direkten zusammenhang mit irgendwelchen absatzeinbrüchen. ob der wow-spieler sein geld in dieses oder jenes spiel investiert ist doch ziemlich egal, solange er geld in ein spiel - im weiteren sinne eben in die branche - investiert.


    Du verwechselst Absatz mit Umsatz.
    Umgesetzt (sprich Geld verschoben) wird (branchenweit) sicher noch in etwa gleich viel, abgesetzt wird um 30% weniger (sprich die Stückzahl verkaufter PC-Spiele sinkt). Ist ja auch klar, die Spieler geben monatlich Geld für das MMORPG aus, was dann für andere Dinge (z.B. neue Spiele fehlt).


    Damit ist die Newsmeldung schon korrekt - Wow sorgt für Absatzschwierigkeiten. Ob da die Konkurrenten selbst was dran ändern könnten, ist ne ganz andere Frage - aber fakt bleibt, dass "Pay-per-Play" Spiele Geld "verbrauchen", das dann an anderer Stelle natürlich nicht mehr investiert werden kann ;-)

    We are Microsoft of Borg. Assimilation is imminent. Resistance is... Error in Borg.dll. Press OK to abort.

  • Quote

    Original von Ryam BaCo
    ziel = $$$ ;)


    und wenn ein spiel der branche schadet, dann sicher nicht weil es zu gut für den "branchenstandard" ist und die arme, arme konkurrenz dadurch nicht mehr so viel stück ihrer ware anbringt. muss die liebe konkurrenz eben zusehen qualitätsmässig mithalten zu können, dann geht der absatz auch wieder nach oben.


    Quote

    Original von LoB
    Damit ist die Newsmeldung schon korrekt - Wow sorgt für Absatzschwierigkeiten. Ob da die Konkurrenten selbst was dran ändern könnten, ist ne ganz andere Frage - aber fakt bleibt, dass "Pay-per-Play" Spiele Geld "verbrauchen", das dann an anderer Stelle natürlich nicht mehr investiert werden kann ;-)


    Ich finde an beiden Sichten ist was dran. Sehr interessant wäre in diesem Zusammenhang die UMsatzstatistik des Handels. Daran könnte man besser erkennen, welche These eher auf die Realität zutrifft. Ebenso würde mich der Anteil, den Wow am Um- und Absatz hat, interessieren.
    Mit all diesen Werte könnte man die Theorie des Handels bzw die, dass die Spiele einfach "schlechter" werden und entsprechend weniger gekauf werden, doch einwandfrei feststellen.


    mfg
    mafu

  • Hallo zusammen!


    Ich kann es nur aus meiner Spielersicht sagen. Seit ich MMORPGs spiele (AO und ein kleines wenig WoW, letzteres wird aber relativ schnell langweilig), also seit über 3 Jahren, habe ich mir genau 1 anderes PC-Spiel gekauft, nämlich Warcraft 3, zusammen mit der Erweiterung für 15 Euro gebraucht von einem Freund. Zur Zeit spiele ich mit dem Gedanken, mir F.E.A.R. anzuschaffen, weil dieses Spiel vermutlich ideal für mich sein dürfte.


    Ähnlich ist es bei den meisten meiner Bekannten, von 0.5 - 2 Spielen im Monat früher auf maximal ein Spiel im halben Jahr seit Beginn des Onlinespielens - und dabei ist in meinen Augen das verbrauchte Geld nichtmal das zentrale K.O.-Kriterium, sondern die Tatsache, dass ein gutes Online-Rollenspiel, egal wieviel man letztlich spielt, meistens 90% der "freien Freizeit" verbraucht. Ich sage gerne, das ist kein Spiel, sondern ein Hobby.


    Ob Katzenjammer nun angebracht ist oder nicht, wie die Branche auf diese Entwicklung reagieren könnte und oder sollte sei einmal dahingestellt.


    Viele Grüsse

  • Also


    ich bin von wow nicht unbedingt beeindruckt.
    Naja, es ist nicht unbediengt schlecht wird auf dauer aber genauso
    langweilig wie jedes andere Pc Spiel.
    Ich habe über 25 Spiele jedes (fast jedes) hat mich am anfang beeindruckt.
    Jedes wollte ich ein par Tage rund um die Uhr spielen, aber wie schon gesagt nach ein par Wochen war es durch oder Öde.

    Based on:
    Gigabyte GA EP35 DS-3


    Hardware:
    Intel Core 2 Duo 7200
    ADATA 2048 MB DDR 2
    ATI Radeon EAH HD 2600XT



    böhse onkelz
    4ever 2gether

  • Das "Problem" an MMORPGs ist halt: die sind nicht irgendwann "durch".
    Zu WoW.. wenns "klick" macht, wirds schlimm. Wertvorstellungen verschieben sich in eine virtuelle Welt, die man mit echten Leuten teilt. Ich spiele nicht, wie bei anderen Spielen um kurzen Spass zu haben, oder zu erfahren wie es denn nun weitergeht mit der Story.. ich spiele um meinen Status in dieser Welt zu verbessern. Um "bedeutender" zu werden, ein höheres Level zu erreichen und vor allem um mehr "Wohlstand" zu erreichen. Und das geht nicht innerhalb von wenigen Wochen..
    Man hat immer ein gewisses Ziel vor Augen.
    Unter Level 40 zB wäre das das Reittier.. mit dem man endlich sehr viel schneller unterwegs ist und einen enormen Vorteil gegenüber laufenden Charakteren hat. Beim Rohstoff sammeln, beim Reisen in dieser enorm großen Welt. Sich das leisten zu können ist für einen neuen Spieler nicht leicht --> Motivation.
    Ich spiele seit ca. 2 Monaten World of Warcraft und mich hat das Spiel sogar während der ersten 10 erreichten levels angeödet. Dann hat es aber leider "klick" gemacht. Eigentlich ist es rein verschwendete Zeit und Geld. Wobei die Zeit der schlimmere Faktor ist. Mich würde interessieren, wieviele der aktiven Abonnenten dieses Suchtverhalten zeigen.
    Das Gefühl etwas erreicht zu haben, die andauernden Belohnungen und Verbesserungen, diese Effekte werden durch die persitente Welt die man mit so vielen anderen Leuten teilt noch deutlich verstärkt.. so entstehen falsche Wertvorstellungen, das erzeugt die Motivation und die Sucht.
    Es is schlimm ;)



    Aber zum Thema: Ich finde nicht dass WoW eine direkte Konkurrenz zu anderen nicht-mmorpgs darstellt. MMORPGs sind einfach etwas ganz anderes.
    Ein nicht-online RPG, oder ein Shooter, gibt dem Spieler etwas völlig anderes als ein WoW geben kann. Was natürlich nicht heissen soll dass WoW keinen Einfluss auf die Branche hat :) Wenn die 5.5 Millionen aktiven Abonnenten keine Zeit mehr haben andere Spiele zu spielen, da wie hier schon erwähnt wurde, die gesamte Freizeit regelrecht verschlungen wird, dann wird auch garantiert weniger Anderes gespielt.
    Geschickt und gezielt gemacht ist das. Hut ab!


    Zu ChristianTHB's Post: Ich finde nicht dass man WoW mit D2 vergleichen kann. Habe ich bevor ich abhängig :D wurde, aber auch getan.
    D2 (und auch jedes andere Spiel) konnte ich nicht länger als einen knappen Monat spielen. Es ist einfach andauernd dasselbe, das Ziel eindeutig : die idealen Items für den Char zu bekommen, was beinahe nicht zu schaffen ist, außer man investiert über ein Jahr an Zeit. Bei WoW isses lustiger Weise nicht wirklich so.
    Ich zB hab mir bis jetzt.. und das sind insgesamt ~ 280 Stunden Spielzeit, noch keine wirklichen Gedanken über Items gemacht. Natürlich isses eins der Hauptziele, sich best möglich auszurüsten, jedoch ist das Spiel auch ohne guten Equipment sehr gut spielbar (was man von D2 nicht behaupten kann) und es hat sehr viel mehr Spasselemente zu bieten..
    Es motiviert zB auch ungemein Marktlücken für irgendwelche Reagenzien oder Rohstoffe zu finden und so reicher zu werden.. Marktsituationen auszunutzen und Monopole bei verschiedenen Dingen auch künstlich zu erzeugen und davon zu profitieren. Roleplaying -das es netter Weise auf bestimmten Servern auch gibt- ist auch etwas das ungeheure Athmosphöre schaffen kann, das man in D2 vergeblich sucht. Das Zusammengehörigkeitsgefühl in der eigenen Fraktion Allianz gegen Horde. Die vielen Spielelemente.. wusste zB lange nicht, dass es sogar Capture the Flag elemente in "Battlegrounds" gibt..
    Das (absolut notwendige) strategische Vorgehen in der Gruppe in schwierigen Situationen...
    Naja ich wollte nur sagen.. ich finde nicht dass die Motivation die D2 erzeugt, mit der von WoW auch nur im entferntesten vergleichbar wäre..


    Entschuldigt bitte das lange Gerede um WoW.. das ist eigentlich ja offtopic. Ich finde es nur wirklich interessant, wie man gezielt menschliche Gefühle und Wertvorstellungen so verdrehen kann und so enorme Motivation schafft, die jso viele Leute nach endlos investierter Zeit, Dinge erreichen lassen, die aber im Endeffekt nur aus Luft bestehen.. und das trifft auf viele andere Spiele nicht zu. Bei guten singleplayer RPGs hat man am Ende zB. das Gefühl ein interessantes Buch gelesen zu haben... bei Shootern, wars immerhin kurzlebiger Spass. Bei WoW isses... ?