Screenshot-Thread

  • Ich zitiere mich einfach selbst aus dem CB Forum:


    Nachdem die Meinungen ja hier überwiegend positiv sind, geb ich auch mal meinen Senf dazu.


    Das Spiel sieht grafisch wirklich gut aus und, was noch viel wichtiger ist, es läuft selbst auf höchsten Details absolut immer flüssig. Auch die Story ist ganz nett präsentiert, wenngleich ich mir nicht sicher bin ob eine Story in Doom rein gehört.

    Genau das wars dann aber auch was ich an dem Spiel positiv finde. Wie hier manche eine Weiterentwicklung zu Doom 2016 erkennen können ist mir schleierhaft (evtl. grafisch?). Ich hatte vor einiger Zeit mich durch Doom 64 (Zdoom) geballert, von daher ist mir das Gameplay "von früher" derzeit noch durchaus in Erinnerung (und zwar nicht nur in nostalgischer). Man musste schnell spielen und genau zielen/ treffen. Genau DAS hatte damals Doom 2016 auch richtig gemacht und damit konsequent an Doom 1 und 2 angeknüpft. Die Glorykills waren ne witzige Dreingabe. Mehr nicht.

    Eternal funktioniert ohne diese schwachsinnigen Glorykills schlicht nicht, weil sämtliche Waffen viel zu wenig Munition haben. Was soll das? Das hat absolut NICHTS mehr mit Doom zu tun. Bis jetzt bin ich unzählige Male verreckt weil mir einfach die Munition ausging. Dazu das alberne Gehüpfe (zugegeben, gabs auch früher, allerdings immer auch im Verbund mit Kämpfen). Klasse auch: Man fällt irgendwo runter, dann wird man zurückgesetzt, so lange bis die Leben oder die HP aufgebraucht sind - Super ists wenn mans dann beim 10. Versuch schafft und dann vor einer Horde Gegner mit 15 HP steht

    Witzig finde ich auch das hier manche Serious Sam zum Vergleich heran ziehen: Das war ein reines Ballerspiel, keine Ahnung was Eternal sein möchte, ein richtiges "Ballerspiel" im klassischen Sinne ist es aber absolut nicht.

    Hätte ich das Spiel bei Steam gekauft, ich würde es refunden (geht das nach etwa 3 Stunden noch?).

    Mag sein das Bethesda mit dem Spiel den aktuellen Zeitgeist trifft, mich als absoluten Doom Fan spricht das Spiel überhaupt nicht mehr an.

  • Also ich fand Doom 2016 ohne Glory Kills schon nicht wirklich spielbar? Das war doch ein notwendiges Kernelement des Spiels, zumindest ab der Hälfte oder so, sonst kommt man nicht mehr weit? Außerdem entsteht ja erst dadurch dieses "Dämonen als übermächtiger Schlächter in Fetzen reißen!" Gefühl, das mit den Schußwaffen alleine nicht ganz so erzeugt werden kann. In Doom Eternal isses halt noch einen Tick nötiger, aber soviel mehr als im 2016er auch nicht? Also mir sind auch dort bald Mal Health und Mun ausgegangen. ;) Mußt halt auf Munition hin upgraden, dann geht's besser.


    Ist aber eine andere Spielmechanik, nicht klassisch, das stimmt schon.. Flame Belch für Armor, Chainsaw für Mun, Glory Kill für Health. Behält man das im Kopf, geht einem selten was aus.


    Das Platforming hat man allerdings übertrieben, jo. Wobei ich kaum Mal wo runterfalle. Das Double-Jump + Dash System funktioniert schon ganz gut, obwohl ich da eher nicht so geschickt bin. Aber das hätte man nicht so intensiv ausführen müssen, ist ja kein 3D Platformer, oder sollte keiner sein. Wobei, wie gesagt, der Teil ist noch der simpleste, wie ich finde.


    Ich spiele aber auch auf der niedrigsten Stufe.. eventuell ändert sich die Erfahrung deutlich, wenn man weiter raufgeht.


    Aber Refund? Also das fiele mir im Leben nicht ein, dazu macht das Metzeln zuviel Spaß.

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    Stolzer Besitzer eines 3dfx Voodoo5 6000 AGP Prototypen:

    • 3dfx Voodoo5 6000 AGP HiNT Rev.A-3700 (defekt)

    [//wp.xin.at] - No RISC, no fun!

    QotY: Girls Love, BEST Love; 2018 - Lo and behold, for it is the third Coming; The third great Year of Yuri, citric as it may be! Edit: 2019 wasn't too bad either... Edit: 2020... holy crap, we're on a roll here~♡!

    Quote Bier.jpg@IRC 2020: "Je schlimmer der Fetisch, desto besser!"

  • Also ich habe damals Doom 2016 gespielt, zumindest habe ich es versucht. Mein Geschmack war es nicht. Es bietet einfach nichts, das wirklich einen Reiz hat. Nach dem zehnten Glory Kill wird auch das ziemlich schnell langweilig.

    Die Grafik ist zwar hübsch, aber auch nicht top.

    Diesen neuen Ausschlacht-Ableger einer an die Wand gefahrenen Spielreihe kaufe ich mir nicht, weil es einfach nichts wirklich neues bietet.

    Doom 2016 habe ich irgendwo nach der dritten oder vierten Map weggelegt. Die paar Euro waren unnütz.

    „Ich bin nicht nachtragend, aber ich vergesse nichts.“

  • Najo, ich fands absolut geil. Zu dem Soundtrack einfach nur durchmetzeln und Halbgottfantasien entwickeln. ;) Aber ist halt Geschmackssache. Ich habe vor 4-5 Jahren auch noch Mal probiert Doom oder Doom II zu spielen... Das habe ich noch innerhalb des ersten Levels weggelegt. War einfach zu fade, obwohl ich es damals als Jugendlicher geradezu verschlungen hatte...


    Geschmackssache.

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  • Das möchte ich doch in Frage stellen! :spitze:

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    Quote Bier.jpg@IRC 2020: "Je schlimmer der Fetisch, desto besser!"

  • Najo, ich fands absolut geil. Zu dem Soundtrack einfach nur durchmetzeln und Halbgottfantasien entwickeln. ;) Aber ist halt Geschmackssache. Ich habe vor 4-5 Jahren auch noch Mal probiert Doom oder Doom II zu spielen... Das habe ich noch innerhalb des ersten Levels weggelegt. War einfach zu fade, obwohl ich es damals als Jugendlicher geradezu verschlungen hatte...


    Geschmackssache.

    Bezüglich Doom 2016 kann ich das unterschreiben. Fand das Spiel unheimlich gut. Der Soundtrack hat dich teils in einen regelrechten Blutrausch katapultiert (zum Glück lesen hier nicht die Falschen mit:spitze: )Schnell, blutig, DOOM. Und nein, du brauchst nicht wie im aktuellen Ableger permanent diese Glorykills. In großen Räumen wo über längere Zeit die Post abging, habe ich mal nen Paar gemacht. Aber das wars dann halt auch. Die Munition war dort definitiv nicht so knapp.


    Allerdings kann ich selbst heute noch ZDoom spielen und habe spaß dran. Mir liegt das Gameplay. Auch gibt es mittlerweile wahnsinnig gute Mods dazu (Wolfendoom). Klasse Gameplay und beeindruckende Levels, selbst unter heutigen Aspekten. Da stinkt für mich halt selbst Call of Duty ab.

  • Vielleicht isses für mich deswegen weniger schlimm, einfach weil ich das in Doom 2016 schon viel mehr betrieben habe. Das kannst dann so halbwegs 1:1 in's neue übernehmen. Finde es nur schade daß sie meine Pistole wegrationalisiert haben. Ganz am Anfang, wo maximal Imps rumlaufen, da war ich im 2016er der ärgste Pistol-Sniper, das Ding sogar als erstes voll upgraded. ;) Erst als damit echt nichts mehr ging, bin ich rein auf die schwereren Waffen + Glory Kills umgestiegen.


    Trotzdem hatte ich bis zu Ende die meisten Kills mit der Pistole.. die ganzen schwachen Zombies halt, das Kanonenfutter.


    Edit: Tendenziell meine ich aber auch, daß 2016 besser war. Ich muß es nach Eternal nochmals spielen, für den Direktvergleich.

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  • Mit Doom 2016 hat man bereits angefangen mehr Dynamik in das klassische Shooter Gameplay zu bringen und Eternal treibt dies Konsequent weiter. Wer ein Serious Sam, ein klassisches Doom oder ein 0815 Call of Duty hinsichtlich Gameplay erwartet, der wird sich extrem schwer tun.

    Bei Eternal muss man vor allen Dingen erst einmal die Mechaniken verinnerlichen und dann entfaltet sich ein enorm taktisches, fast schon tänzerisches Shooter-Geschnetzel. Das muss natürlich nicht jedem schmecken, aber es ist der dringend notwendige frische Wind im Genre.

  • Mal ein paar Screens aus Alien Isolation. Gespielt auf meinem Ryzen 1400 mit Vega56 in 3840x2160 per Treiber downsampled auf den 1920x1080 FHD Fernseher. Anti Aliasing hat in dem Spiel in keiner Einstellung auf der nativen Auflösung zufriedenstellend funktioniert, mit downsampling sah es dann ganz gut aus (kommt auf den Screenshots natürlich nicht so rüber, weil die in 3840x2160 aufgenommen sind).


    Ankunft bei der Raumstation Sevastopol:


    Man spielt Amanda Ripley, die Tochter von Ellen Ripley und hofft auf der Sevastopol Informationen zur Nostromo zu bekommen (die Ereignisse auf der Nostromo spielten 15 Jahre zuvor, sie gilt als verschollen - Ellen Ripley wird ja erst viel später gefunden und aus dem Kryoschlaf geholt):



    Natürlich hat sich auf der Sevastopol auch viel Merkwürdiges ereignet, Überlebende, Androiden und natürlich auch Xenomorph können sich mehr oder weniger gut ausstehen. Das Look & Feel auf der Sevastopol erinnert perfekt an das der Nostromo und es fühlt sich alles passend und schlüssig an, die Immersion in die Spielwelt gelingt exzellent für meinen Geschmack.



    Ein paar Ausflüge im sperrigen Raumanzug an der Außenhülle dürfen auch nicht fehlen und sind ebenfalls sehr stimmig umgesetzt:




    Insgesamt kann ich das Spiel sehr empfehlen, insbesondere wenn man die ersten Alien Filme mag. Es geht in dem Spiel hauptsächlich darum möglichst ungesehen durch die Station zu kommen, man kann diverse Hilfsmittel basteln, um Gegner abzulenken oder aber auch zu erledigen (was i.d.R. gerade auf hoher Schwierigkeit nicht zu empfehlen ist). Wobei man das Alien im normalen Kampf unter keinen Umständen besiegen kann, man kann es nur vertreiben (mit Flammenwerfer und Co).


    Die Story der Sevastopol und der Ereignisse, die sich abgespielt haben und abspielen, ist sauber erzählt und schlüssig, die Charaktere sind alle gut und glaubhaft geschrieben und dargestellt. Es gibt auch reichlich Hintergrundinfos, die man sich durch Konsolen und andere Items zusammen sammeln kann.


    Ich bin jetzt eigentlich kein Fan von Schleichspielen, deshalb lag das Spiel auch erstmal ca. 4 Jahre in meiner Bibliothek, bevor ich mich da jetzt mal dran gewagt hab.

    Es hat sich definitiv gelohnt :)

  • Könnte nicht behaupten so etwas gesehen zu haben... Klingt wie ein Enginebug, aber ich hatte sowas nicht.

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  • Also es nervt mich nicht wirklich, aber mich interessiert die Ursache. Die Physikberechnung wird doch von der CPU oder der GPU (PhysX?) übernommen.

    Vielleicht liegt der Bug an meinem Ryzen System und nicht explizit an der Engine.

    Sodass bei einem Intel System solche Späße nicht oder nur selten passieren.

  • Das wird wohl daran liegen, daß man die Objekte nicht richtig bündig zum Boden platziert hat und die Physikengine nun ständig versucht, das Objekt korrekt zu platzieren. Durch die Lücke tanzt das Objekt. Da das anscheinend nicht überall auftritt, wurde hier offenbar geschlampt.

    Mit eurer Hardware hat das absolut nichts zu tun. Es sind schlichtweg Fehler im Leveldesign.

    „Ich bin nicht nachtragend, aber ich vergesse nichts.“