Kunst Thread

  • Ich bedanke mich!

    In meinen Augen ein Fakt ist, egal ob Gott oder die Philosophie werken will, ein bedauerliches Übel bleibt erhalten, das Erbe, was an Menschen weiter gegeben wird, die es selbst nicht erwirtschaftet haben.

    Das Erbrecht muss erlöschen, erst dann wird die Vernunft triumphieren können über die Macht des Geldes als Druckmittel oder Sklavenpeitsche hinter dem Menschen selbst und die Erde wieder für folgende Generationen befreien.

    Zitat: V.F

  • Darf die Kust auch ein Bild aus Worten sein?


    Wieder einer dieser Nächte, die stiller sind als der leiseste Tag, ich beschäftige mich mit dem was mir wenig Früchte verspricht und doch mir ein Bedürfnis ist .

    Gott noch nicht gefunden und von Nietzsche fast begraben.

    Sei es an der Zeit das Tier denn Übermenschen, eine Runde Stöckchen jagen zu lassen, eventuell sind die virtuelle Welten etwas, was dem Nietzsche Trost und gelindertes Leid versprechen könnte, aber leider gab es diese Technik nicht zu seiner Zeit.

    Aber auch genug, dieser vom Menschen erschaffenen schlüssig klingenden Bestie, die sich unweigerlich verlaufen musste, weil meiner Meinung nach, ein bedeutendes Puzzleteil wohl fehlte.

    Ich will angreifen, welch brutales Wort, das Erbe, nicht das der Kultur und das der Geschichte, kein Buch gehört verbrannt, wir würden es sicher wohl vermissen.

    Nein, Das Erbe, das Greifbare das Materielle, das in Grenzen unterteilte und im Besitz aufgeteilte und mit Profit zu veräußernde oder zu vermietende Fläche die der Mensch seine Heimat nenne will.

    Die immer schneller zuschlagende Peitsche die dem Mensch im Nacken sitzt, wohl nicht zum versklaven, mehr zum antreiben und zum formen zu dem was der Mensch werden könnte, würde er nur noch laufen und weniger denken und sich endlich als Konstrukt verstehen.

    Die Laufrichtung des Geldes, ist wohl sicher die zuerkennende Fernsteuerung, die mit jeder Übergabe zu einer neuen Generation, sich mehr in Handeln ohne sein Handeln zu erklären wandelt.

    Die Geschichtsbücher sind voll von grauen und schwarzen Flecken die unserer Ethik heute widersprechen, anschaulich wohl nur die Farbbilder am Seitenrand, der Handlung selbst.

    Die Jugend wünschte sich einen Helden, einen dunklen Retter, gleich wohl einer Fledermaus, der sie aus dem kontrollierten Wahnsinn befreit, aber dieser und seine Handlung gehören eben in die Fabelwelt.

    Zwei Minuten vor 12 soll es sein auf der Uhr, die uns das Ende näher holt, als uns lieb.

    Danach gibt es wohl kein zurück mehr und der Schrei der Vernunft, bleibt nur noch ein frommer Gedanke, Derer die nicht anklagten und fordern wollten, nicht wohl für sich selbst, aber für ihre Kinder und Enkelkinder und Allem was dem folgen könnte, gehört dieser eine Gedanke verfolgt, Der Angriff auf das Erbe.

    Freigesprochen von der Erbschuld als Sündenfall sollen wir sein?

    Doch das Geld und der Besitz, lassen sich nicht im Bauch einer Mutter wiederfinden, wir nahmen ein denn Platz in Leib unserer Mutter, doch damit war auch schon der vorhandene Platz vergeben.

    Ja, wir lassen sie in Reichtum sterben diese Geldreiche Elite und beklagen auch nicht weiter über ihren Besitz.

    Ihre Leistung kann unsere Wohltat sein, sie müssen nur mitspielen.

    Doch sollte der Tode sie Erlösen, Gehört der Besitz wieder befreit, machen wir wieder aus dem Besitz ein Naturgesetz und rüsten die Welt Stück für Stück wieder runter und ab, der Gedanke, Gleichheit ohne Kampf, erscheint mir so logisch, er könnte fast der Mathematik entsprungen sein.

    Was ist so schlimm an der Vorstellung, im Hemd ohne Taschen zu sterben?

    In meinen Augen besser als seine Kinder und deren Kinder mit Geld in dem Händen untergehen zu lassen, nur damit ihr Leben dem leben in Luxus gleicht und Sie euch doch verfluchen im demm Moment der Desillusionierung, der Tode naht, ist das größte Übel ihres Erbe und das Geld zuvor, es tröstet nicht.

    Jetzt nach geschriebene Gedanken, gehe ich wohl ins Bett.

    Schöne Grüße, euer V.F

    In meinen Augen ein Fakt ist, egal ob Gott oder die Philosophie werken will, ein bedauerliches Übel bleibt erhalten, das Erbe, was an Menschen weiter gegeben wird, die es selbst nicht erwirtschaftet haben.

    Das Erbrecht muss erlöschen, erst dann wird die Vernunft triumphieren können über die Macht des Geldes als Druckmittel oder Sklavenpeitsche hinter dem Menschen selbst und die Erde wieder für folgende Generationen befreien.

    Zitat: V.F

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