• Mußte bei deinem letzten Absatz niesen. ;)


    Parallelinstall ist natürlich eine Lösung. Schade, daß Desktop-GPU-Virtualisierung (also shared) noch immer nicht geht. Das wär richtig geil. Dann könnte man Win7 als Host nutzen, und Win10 als Gast im Fullscreen zum Spielen. Aber das sind leider nicht mehr als Wunschträume.


    Wenn man seinen Rechner immer runterfährt und dann sowieso vor Nutzung erst einschaltet, kann man auch gleich Dualboot fahren. Ich schalte meine Workstation ja nie aus, arbeite ja auch remote drauf. Für mich bedeutet ein Reboot eine richtig miese Belästigung und eine Störung meines laufenden Betriebs. Und wenn grade ein Transcodingjob läuft, will ich den natürlich auch nicht unterbrechen.


    Anders herum: Man könnte das Win10 Gaming OS als Unterbau nehmen, und dann bei Bedarf Win7 als VM zum Arbeiten draufziehen. Im Fullscreen merkst da wohl gar nicht mehr, daß es nicht nativ läuft. Wir haben sowas auf der Arbeit im Einsatz, Win10 als Unterbau, und drauf rennt im Vollbild on Demand ein CentOS Linux. Dann können die Leute vernünftige Arbeit im Linux erledigen wie gewohnt, und wenn Bedarf für eine Windows Applikation besteht... einfach rüberwechseln. Und mittels VBox Shared Foldern können auch beide Betriebssysteme auf den selben Daten arbeiten.


    Das wäre gemütlicher als Dualboot. Und wenn Win7 nur zum Arbeiten und Kommunizieren da ist, dann reicht's als VM auch, braucht man ja ned spielen drauf. Solange man kein Profi-Level OpenGL braucht..


    Aber ich werde das letzten Endes trotzdem über einen separaten Rechner nur für Games lösen, irgendwann Mal. Und aus.

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    Stolzer Besitzer eines 3dfx Voodoo5 6000 AGP Prototypen:

    • 3dfx Voodoo5 6000 AGP HiNT Rev.A-3700 (defekt)

    [//wp.xin.at] - No RISC, no fun!

    QotY: Girls Love, BEST Love; 2018 - Lo and behold, for it is the third Coming; The third great Year of Yuri, citric as it may be!

  • Ich sage nicht, dass Win10 in sich langsam ist (das Gegenteil ist der Fall). Im Vergleich zu anderen Windows Versionen bremst aber die Optik und Haptik die Bedienung durch unnötige Menülayer und andere Spielereien aus.
    Schon nur die Existenz der Funktion "Schnellzugriff" zeigt, dass grundlegend der Zugriff auf die eigene Daten und Programme irgendwo auf der Strecke geblieben sein muss :rolleyes:


    Dualboot ist mir persönlich für die Zwecke die ich die Kiste nutze zu doof, ich mag nicht zwei Windows Versionen pflegen.
    Was das Anniversary Update angeht: Das wurde bei mir installiert, ohne dass ich irgendwas davon merkte. Hab einfach irgendwann mal geschaut wie man sieht, ob es installiert wurde und siehe da: Es ist drauf.

  • Konkret hab ich dazu keine wirklich brauchbare Info gefunden, wobei ich als 08/15 User wirklich nicht weiss, wieso ich Windows die Updates abdrehen und mich selber drum kümmern soll. Da bin ich halt wiederum fast eine Nummer zu nüchtern.
    Ich lebe da halt mit der Einstellungm, dass ich vermutlich mit einer potenziellen Systemwiederherstellung nach einem verkackten Update auf Dauer weniger Zeit verliere, als wenn ich mich dauernd mit den Updates beschäftige, wenn diese zur Verfügung stehen (hat mitunter damit zu tun, dass auch regelmässige Backups erfolgen und ich nicht ernsthaft Angst vor einem grösseren Datenverlust habe).

  • Ich kenne auch jemanden der Win XP heute noch produtiv nutzt inkl. Inet, und trotzdem nie irgendwelche Probs hatte.

    Alles klar, Aristo084 kennt mich nicht. ;)
    "Nie Probleme" mit irgendetwas haben... das würde bedeuten, es nicht zu benutzen. Mit einem abfallartigen Windows Vista-10 kann MS mir jedenfalls gestohlen bleiben. Damit hatte ich ausschließlich Probleme.

  • Konkret hab ich dazu keine wirklich brauchbare Info gefunden, wobei ich als 08/15 User wirklich nicht weiss, wieso ich Windows die Updates abdrehen und mich selber drum kümmern soll. Da bin ich halt wiederum fast eine Nummer zu nüchtern.
    Ich lebe da halt mit der Einstellungm, dass ich vermutlich mit einer potenziellen Systemwiederherstellung nach einem verkackten Update auf Dauer weniger Zeit verliere, als wenn ich mich dauernd mit den Updates beschäftige, wenn diese zur Verfügung stehen (hat mitunter damit zu tun, dass auch regelmässige Backups erfolgen und ich nicht ernsthaft Angst vor einem grösseren Datenverlust habe).


    Klar, viele stört es aber schlicht das sie dort nicht mehr eingreifen können.
    Mich stört daran primär, dass einfach irgendwann geladen wird. Macht sich super wenn man grad online zockt. :rolleyes:
    Gegen das automatische Suchen habe ich nichts.

  • Mich stört daran primär, dass einfach irgendwann geladen wird. Macht sich super wenn man grad online zockt. :rolleyes:


    Nö, kann man konfigurieren. :)
    Dann bekommt man nur ne Benachrichtigung, dass Updates zur Verfügung sind. Diese werden allerdings noch nicht downgeloaded.
    Ist dann so wie bei XP/Vista/7.


    1. Gruppenrichtlinien
    2. Administrative Vorlagen
    3. Windows-Komponenten
    4. Windows Update
    4a. Automatische Updates konfigurieren - Option 2 in der linken Seite wählen (2 - Vor Herunterladen und Installation benachrichtigen)

  • Jetzt muß ich für so eine simple Einstellung schon GPOs bemühen. :( Najo, is halt leider so.


    Was mich interessieren würde wäre vor allem die Möglichkeit, einzelne Updates nach Wunsch zu blacklisten. Im professionellen Bereich macht man sowas wohl via WSUS Server, falls ein Update einen Konflikt mit bestehender Software verursacht. Nur was mache ich im privaten Sektor bei aktuellem Win10? Gibt's jetzt eine Möglichkeit, oder nicht?


    PS.: In der Früh ist noch keine Motivation für's Suchen im Netz da, reicht grade Mal für Posts auf VA.. :topmodel:

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  • Das ist wohl die globale Vereinfachung.
    Es mag sich doch niemand mehr mit Einstellungen befassen. Ein Gerät muss man einschalten und anschl. unkompiziert zu bedienen sein.


    Der Teil der Leute, die noch Kontrolle wollen, Einstellungen am OS vornehmen, der macht doch bestenfalls wenige Prozent aus.
    Ich mutmaße daher, dass MS sich schlicht denkt, wer tiefere Einstellungen vornehmen mag, der findet sich auch in den spzialisierteren Einstellungsfenstern zurecht.
    Normale User finden die ohne Google ohnehin nicht, da einiges ja schon versteckt ist. Diese wird es auch wohl nicht stören.


    Solange mir aber noch Möglichkeiten offen stehen, solche Anpassungen vorzunehmen, bin ich auch zufrieden.
    Dass sie irgendwann mal ganz verschwinden, glaube ich aber eher nicht. An die Poweruser wird sicher auch in Zukunft gedacht, auch wenn sich bekannte Wege ändern (werden) und man einfach ein bisschen tiefer graben muss.


    Windows ist (leider) nicht mehr das offensichtlich einstellbare OS, man merkt seit Win8, dass versucht wird, es zu vereinfachen.
    Dann kaufen es auch mehr Menschen, weil eine komplizierte Bedienung ohnehin nicht marktorientiert ist. Diese Erkenntnis gibts schon seit Pong in der Computerwelt. :D


    Hauptsache, die Möglichkeiten sind noch da, wenn auch etwas versteckter.
    Jedenfalls ist Win10 aber schon ein viel besserer Schritt nach vorne als Win8, dem ich sogar Windows Me vorziehen würde. :spitze:

  • Ich hab Windows 8.1 seit windows 10 erst richtig zu schätzen gelernt :topmodel:


    Aber nochmal zu den Updates: war es nicht so, dass abseits von win10 enterprise seit dem letzten win10 build gewissen anpassungen der lokalen gpo bzw der registry Richtung updateverhalten stillschweigend "ignoriert" werden? Ich meine da war was.


  • Jedenfalls ist Win10 aber schon ein viel besserer Schritt nach vorne als Win8, dem ich sogar Windows Me vorziehen würde.


    Win 2000 und Win Me sind total an mir vorbeigegangen.


    Ich hab nur gesehen, dass 2k aussieht wie Win98 und gehört, dass Win Me FÜRCHTERLICH gewesen sein soll :rolleyes:

    Derjenige der auf seinem Grab tanzt, hat keine Angst vorm Tod.

  • Ich hab Windows nur noch zum spielen. Alles andere wird unter Linux gemacht. Und ja, ich habe Windows 10 und bereue es. Geschwindigkeit ist mir scheiss egal, was mich nervt ist das immer die ganze Telemetrie an ist, das Layout ist nervig, ich hab keinen opensource kde-connect pendant und mir fehlt auch sonstiges an Software, was ich gerne benutzen wuerde.

  • Najo: Windows 10 ist ein Sauhaufen was die Streuung der Einstellungen angeht, die Übersichtlichkeit ist echt unterirdisch schlecht und vielfach hat man (wie damals bei Vista und ME) einfach eine "schöne neue" Maske vor die meisten Optionen gepackt.
    Auch die Optik vermag nicht ganz aus einem Guss zu sein und mir sagen halt Shortcuts mehr als irgendwelche Office-like Menüs im Explorer.


    Aber: Die Kiste rennt einwandfrei und das in einem Tempo, das ich so von Win7 leider auch nicht kenne: Hat man die ganzen Menüverzögerungszeiten mal abgedreht ist man echt flott unterwegs. Subjektiv ist Win10 (wenn richtig konfiguriert) das bisher schnellste Windows dass ich kenne (auf der Kiste hier war schon XP und 7 drauf, also kann ich das recht gut einschätzen).


    Es ist keine Liebe, aber auch kein Hass und es dürfte besser und schöner sein. Aber: es funktioniert und ich fluche nicht jeden Tag drüber ;)

  • Ich hab Windows nur noch zum spielen. Alles andere wird unter Linux gemacht. Und ja, ich habe Windows 10 und bereue es. Geschwindigkeit ist mir scheiss egal, was mich nervt ist das immer die ganze Telemetrie an ist, das Layout ist nervig, ich hab keinen opensource kde-connect pendant und mir fehlt auch sonstiges an Software, was ich gerne benutzen wuerde.


    Ich würd auch saugern umsteigen auf meiner Workstation (XP x64 => Linux oder FreeBSD), wenn's nur nicht so unendlich viel Arbeit wäre. Und manche Software geht mir auch in die Gegenrichtung ab, speziell meine Corel Suite, da müßt ich dann eine VM laufen lassen dafür, ist doch Scheiße. Und der Gimp ist einfach.... ich KANN einfach nicht mit diesem Krüppel von einer Grafiksoftware (man möge mir vergeben, ich hab's wirklich versucht). In die Gegenrichtung tu ich mir leichter; Die meiste GNU/BSD Software die ich nutze, baut und rennt auch auf Windows... CLI-heavy halt, aber tlw. auch GUI Tools. Najo. Immerhin schafft Windows 10 jetzt, was mein XP x64 nie so ganz zuwege gebracht hatte: Mir derart am Arsch zu gehen, daß ich mir die Arbeit der Linuxmigration wohl sogar echt antue, und das auf einem Convertible Tablet! ;)

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  • Ich hab's wirklich versucht, aber ich tu mir nur weh dabei. Wennst im Corel Photopaint-Denken oder in Photoshop steckst ist der Gimp echt schmerzhaft. Und die einfachsten Dinge sind in weit komplexere Abläufe gegliedert. Alptraum. Und Inkscape is auch ned ganz das richtige.


    Muß mir Mal andere Alternativen anschaun, Pinta und Krita oder was es sonst noch gibt..

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  • Pinta ist doch Paint Net, schon die halbe Miete wenn es um Ebenen geht! aber schmerzlich ist Alles doch, sehe mich auch schon SFF PC stapeln und nach dem gewünschten Programm hochfahrend arbeiten, mit Fat 32 SSD in der Front :P

    In meinen Augen ein Fakt ist, egal ob Gott oder die Philosophie werken will, ein bedauerliches Übel bleibt erhalten, das Erbe, was an Menschen weiter gegeben wird, die es selbst nicht erwirtschaftet haben.

    Das Erbrecht muss erlöschen, erst dann wird die Vernunft triumphieren können über die Macht des Geldes als Druckmittel oder Sklavenpeitsche hinter dem Menschen selbst und die Erde wieder für folgende Generationen befreien.

    Zitat: V.F

  • Krita is auf'n ersten Blick schon Mal nicht so mies, spiel mich grad rum.. Und nachdem ich mein fusermount gefixt hatte (Rechte warn zu strikt) läßt sich dieses "AppImage" echt super starten, rennt wohl auf fast jedem Linux. Kann einiges, müßte man sich noch mehr im Detail anschaun. Pinta seh ich grade is wirklich ein Paint.net Klon, braucht also das freie Mono Framework, um Himmels Willen. Verzichte!


    Gimphoto gibt's auch noch, Ziel isses wohl sowas wie GimpShop zu bauen, gibt's auch schon lange. Also Gimp unten rum, und eine Photoshop-artige GUI mit einem Haufen Plugins und Extrabrushes oben rum. Is auf jeden Fall einen Blick wert denk ich.


    Aber ich merke: Ich werde massiv Offtopic hier! ;)

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  • So ich hab jetzt auch Windows 10 auf meinem Hauptsystem. Die Installation war schonmal Dreck, weil ich wollt eigentlich upgraden (ich fauler Sack), aber wurde dann doch zu einer Neuinstallation gezwungen. Beim Upgrade hat Win10 einfach keine Produktkeys mehr akzeptiert, weder der von Win7, noch der von Win8 oder gar der von Win10 (den ich extra geholt hatte). Also alles runter und frisch drauf, der Key wurde sofort akzeptiert und aktiviert. Danke MS.


    Jetzt richte ich den Schund grade ein, soweit alles ok. Was mich stört ist das man vieles nur über gpedit.msc und regedit regeln kann. Also z.B. das Cortana die Fresse hält und OneDrive sich von dem System verkrümelt. Dann der alte Canon LIDE 100 Scanner. Win Update installiert n Treiber, später kommt wieder ein Win Update mit dem blöden Treiber, aber das schlägt fehl. Der Scanner geht nach wie vor, muss man nicht verstehen.


    Was mich am meisten nervt sind die fehlenden Verknüpfungen im Startmenü zu "Computer" und "Systemsteuerung". Ständig hab ich ein Programmfenster offen, will was auf der Platte suchen und drücke auf Start, aber finde nicht was ich suche :topmodel:. Problem soweit umgangen das ich mir ne Verknüpfung von "Computer" neben den Startbutton gebastelt hab.


    Was es ja wieder gibt ist der "Eine Ebene höher" Button, also der Pfeil nach oben im Explorer. Der fehlte ja bei Vista und 7. Bei 8/8.1 bin ich mir jetzt nicht sicher ob es den Button gab.