Anleitung: Windows 98SE perfekt™ installieren und konfigurieren [Achtung: Viele Bilder!]

  • Ah, habe oben auch einen Fehler gemacht: Nicht ¼ war gemeint, sondern ½! Die genannte Northbridge VT82C693A kann das definitiv, und beherrscht damit einen FSB von 133MHz, ohne den AGP Bus zu übertakten! Zeigt auch an, daß es sich um einen VIA Apollo Pro 133A handelt!


    Whoops, noch ein Fehler? Die VT82C693A gehört scheinbar zum Apollo Pro 133, erst die VT82C694X würde einen 133A bedeuten. Quelle: [Wikipedia].

    1-6000-banner-88x31-jpg

    Stolzer Besitzer eines 3dfx Voodoo5 6000 AGP Prototypen:

    • 3dfx Voodoo5 6000 AGP HiNT Rev.A-3700

    [//wp.xin.at] - No RISC, no fun!

    QotY: Girls Love, BEST Love; 2018 - Lo and behold, for it is the third Coming; The third great Year of Yuri, citric as it may be! Edit: 2019 wasn't too bad either... Edit: 2020... holy crap, we're on a roll here~♡!

    Quote Bier.jpg@IRC 2020: "Je schlimmer der Fetisch, desto besser!"

  • Ah, habe oben auch einen Fehler gemacht: Nicht ¼ war gemeint, sondern ½! Die genannte Northbridge VT82C693A kann das definitiv, und beherrscht damit einen FSB von 133MHz, ohne den AGP Bus zu übertakten! Zeigt auch an, daß es sich um einen VIA Apollo Pro 133A handelt!


    Die Brückenchipbezeichner brauchst nur an die Suchmaschine deiner Wahl zu verfüttern, da findest genug Informationen.

    Aktuell habe ich den 4in1 4.49v benutzt. Es läuft schon besser, aber ich habe meine Soundkarte installiert (ES-1373) habe da auch den Treiber von Creative gezogen bzw. das CD Image. Installiert wollte daten von einen USB Stick drauf packen, weil USB ist installiert seit das Service Pack 2.1E drauf ist... Dann gab es einen Schweren Ausnahmefehler VXD irgendwas... dannach wieder Checkdisk und dann Explorer fehler... egal auf was man klickt Eplorer Error, Run32dll reagiert nicht... Ich habe das Böse Gefühl das irgendein Treiber mir Windows zerschießt... Also schreibe ich jetzt mein Image zurück und installiere wieder Grafiktreiber... Netzwerktreiber und Soundtreiber.

  • In Bezug auf auf die Soundkarte, kannst du mal probieren die "delayed transaction" für pci zu deaktivieren und den pci latency timer auf 31 zu stellen.

  • In Bezug auf auf die Soundkarte, kannst du mal probieren die "delayed transaction" für pci zu deaktivieren und den pci latency timer auf 31 zu stellen.

    Soweit bin ich jetzt gar nicht mehr gekommen, es hat Windows zerschossen als ich die 3Com installiert hatte... Aber wenn ich wieder so weit komme versuche ich es^^

  • Was muss ich eigentlich beim Chipsatztreiber installieren?


    Also wie auf der ersten Seite im Script erwähnt, wenn IDE & AGP getrennt sind erst AGP, dann IDE. Brauche ich auch das IRQ und INF? weil die gibt es auch zur Auswahl.


    Notfalls lasse ich den Chipsatztreiber aus und versuche mein Glück ohne. Vielleicht geht es dann... Weil der Rechner lief 4-5 Jahre ohne eines solchen Treibers.


    Theoretisch könnte ich noch eine ATi 9250 PCI testen, die habe ich auch noch im Fundus, falls der Chipsatztreiber nur mit Nvidia Probleme macht. Auf eine Installation mehr oder weniger kommt es jetzt auch nicht an^^ Ich teste schon seit November wie ich die Möhre wieder zum laufen bekomme^^

  • Ist schon ein seltsames Board. Die Suche nach MSI MS-6156F1 führt zu rein gar nichts. Läßt man das Suffix F1 weg, kommt man entweder zu Artikeln über ein Board mit BX-Anhängsel und demnach vermutlich Intel-Chipsatz oder zu einem Brett mit VA-Anhängsel. :bonk:

    Ist es dieses Mainboard oder eine OEM-Version davon?

    https://us.msi.com/Motherboard/MS6156VA/support#manual


    Wenn ja, bitte prüfen, ob das aktuellste BIOS installiert ist.


    Aktuell habe ich den 4in1 4.49v benutzt. Es läuft schon besser, aber...

    Demnach wäre Version 4.43 oder älter die richtige für Dich. Ich installiere i. d. R. alles (IDE, AGP, IRQ und INF) und habe damit auch keine Probleme. Steht auch so im Handbuch zum oben verlinkten Board.


    Wie genau installierst Du das Windows?

    Mit gesteckten Erweiterungskarten oder ohne?

    Meiner Erfahrung nach machen v. a. während der Installation gesteckte 3Com-Karten hinterher Probleme. Kann irgendwas mit der Ressourcenverteilung durch das BIOS zu tun haben. Daher mein Tip:

    Zum Installieren von Win98SE alle nicht benötigten Karten entfernen.

    Dann Updates,

    dann Chipsatztreiber,

    dann Grafikkartentreiber,

    dann evtl. 3D-Addon-Karte stecken (z. B. Voodoo 1, 2 oder Matrox m3D) und Treiber installieren,

    dann evtl. zweite 3D-Addon-Karte stecken (z. B. für SLI) und Treiber installieren,

    dann Soundkarte stecken und Treiber installieren,

    dann Netzwerkkarte stecken und Treiber installieren.


    Bist Du Dir sicher, daß die Elkos auf dem Board in Ordnung sind und das Netzteil nicht schon an altersschwachen Elkos leidet?


    P. S.:

    Gibt es einen IRQ-Konflikt?

    Wenn ja, bitte Karten umstecken.

    Ich werde mich von keinem einzzzigen Prozzzessor trennen.
    Jedoch lockt es mich beinahe, ihn Dir zu überlassen, nur um zu sehen, wie er Dich in den Wahnsinn treibt :evil:


    Meine Begehren

    Edited once, last by Lotosdrache ().

  • Auf dem Mainboard steht: MS6156 VER:2.1BX7, es ist ein OEM Board aus einen Fujitsu Siemens T-Bird mATX.


    Das Bios habe ich 2013 ungefähr aktualisiert. Die Bios Datei hieß "56VAF123.Bin" Und datiert ist das Bios vom 01.01.2000. Ich habe das damals über die Seriennummer auf der Fujitsu Siemens Seite gefunden, runtergeladen und installiert. Habe extra auf einen Foto nachgesehen, dass ich immer beim Bios-Update mache, dass ich nach Jahren noch weiß, was ich drauf geflasht habe. Aber die Seite von FSC scheint es nicht zu geben, habe gestern mit der Seriennummer gesucht... Dann bin ich nur auf so einer Startseite gelandet, was Fujitsu aktuell herstellt.


    Den 4.43 habe ich gestern auch bei VIA direkt runtergeladen, dann hatte ich das gleiche Problem... NVWIZ Error, Run32dll Error und zuletzt kam eine Meldung, dass es Explorer.exe nicht starten kann, man solle Windows neu installieren...


    Was mir aufgefallen ist, sobald ich Treiber installiere, und es sich die Dateien aus dem 98Cab Ordner ziehen will, dauert es immer länger je mehr installiert wird... Bei der 3Com hat es knapp 20 min gedauert, bis es das mal installiert hat und bei der Onboard Soundkarte konnte es die Dateien nicht mehr lesen... Ich solle die CD Reinigen oder eine andere einlegen oder so ähnlich stand es dort...


    Zuvor hatte ich eine Realtek Lan Karte drin, die hat auch Prima funktioniert, aber die habe ich dann gegen die 3Com getauscht, da die wohl besser für das System wäre.


    In der Regel lasse ich die Karten drin ja. Ich habe es auch schon so installiert, das ich nach jedem Neustart eine weitere Komponente eingebaut habe und dann gab es am Ende die gleichen Fehler...


    Also soll ich im Bios z.B. das AC97 Audio und USB deaktivieren bis es an der Reihe ist?


    Meine anderen beiden Win98SE Rechner einer mit 478er P4 2,8 533 FSB und Athlon XP 3200+ 400 FSB habe ich z.B. so installiert, dass ich erst alles an Software draufgepackt habe und zuletzt die Treiber. So liefen die auch gut.


    Bei dem System läuft es Tage lang gut, bis ich Treiber installiere, dann fängt es an zu meckern... Ich hatte noch nie so ein zickiges Board... Aber wenn es mal lief, dann sehr sehr lange^^


    Also auf dem Board sehen alle Elkos gut aus also kein aufgequollen oder ausgelaufen oder ähnliches... Bei meinen 462er Board, da habe ich beispielsweise defekte Elkos die sind gewölbt und da ist was gelb-braunes ausgelaufen oben sind da ränder. Aber das ist eben bei dem 6156 Board nicht der fall. Auf der Unterseite kann ich auch keine kalten Lötstellen oder so entdecken. Wobei Theoretisch auch Elkos defekt sein können auch wenn die gut aussehen. Nur die Frage wäre, kann man das mit dem Multimeter messen, ohne die auszulöten?


    Im Netzteil sehen die Elkos auch gut aus. Die großen eingepackten habe ich nicht angesehen, da lasse ich auch die Finger von, aber das was so zu sehen ist sah ok aus. Wobei ich auch letztens ein 430W Tagan Netzteil dran gehangen habe, welches ich für das 462er Board angeschaft habe, und da gab es die gleichen Probleme. Das erste mal habe ich vor ca. 10 Jahren Netzteile geöffnet um Lüfter zu tauschen oder durch LED Lüfter zu ersetzen.


    IRQ müsste ich ja im Gerätemanager sehen oder? Da stand überall "Gerät ist Betriebsbereit"


    Ich habe heute 3 neue SD-Karten beim Media-Markt gekauft und nehme einen anderen Adapter und ein anderes IDE Kabel. Dann versuche ich mal mein "Glück" ^^

  • Das Bios habe ich 2013 ungefähr aktualisiert. Die Bios Datei hieß "56VAF123.Bin" Und datiert ist das Bios vom 01.01.2000. Ich habe das damals über die Seriennummer auf der Fujitsu Siemens Seite gefunden, runtergeladen und installiert. Habe extra auf einen Foto nachgesehen, dass ich immer beim Bios-Update mache, dass ich nach Jahren noch weiß, was ich drauf geflasht habe. Aber die Seite von FSC scheint es nicht zu geben, habe gestern mit der Seriennummer gesucht... Dann bin ich nur auf so einer Startseite gelandet, was Fujitsu aktuell herstellt.

    Dann laß das BIOS so wie es ist.


    Wobei Theoretisch auch Elkos defekt sein können auch wenn die gut aussehen. Nur die Frage wäre, kann man das mit dem Multimeter messen, ohne die auszulöten?

    Das ist das Problem mit diesen Elkos. Messen im eingebauten Zustand geht m. W. eher schlecht. Hatte mal ein Problem mit nicht starten wollenden Festplatten, was umso schlimmer wurde, je mehr Karten im Rechner steckten. Nach einem Tausch aller Elkos im NT war es vorüber, obwohl die ebenfalls noch gut aussahen. Aber wenn es mit einem anderen NT auch nicht geht, würd ich woanders weiter nach dem Fehler suchen.


    Also soll ich im Bios z.B. das AC97 Audio und USB deaktivieren bis es an der Reihe ist?

    Die onboard Sachen kannst Du (wahrscheinlich) aktiviert lassen. Ich denke mal, FS hat das schon so ordentlich programmiert, daß es da nicht zu Konflikten/Problemen kommt.


    IRQ müsste ich ja im Gerätemanager sehen oder?

    Startmenü -> Programme -> Zubehör -> Systemprogramme -> Systeminformationen (falls installiert, wenn nicht selbiges nachholen) -> Hardwareressourcen -> entweder IRQ oder Konflikte


    Ich habe heute 3 neue SD-Karten beim Media-Markt gekauft und nehme einen anderen Adapter und ein anderes IDE Kabel. Dann versuche ich mal mein "Glück" ^^

    Das wünsch ich Dir. :spitze:


    Läuft die SD am IDE-Controller im DMA- oder im Kompatibilitätsmodus?

    Ich werde mich von keinem einzzzigen Prozzzessor trennen.
    Jedoch lockt es mich beinahe, ihn Dir zu überlassen, nur um zu sehen, wie er Dich in den Wahnsinn treibt :evil:


    Meine Begehren

  • Alles mögliche abschalten, ausbauen und sonstwas ist unnötig. Wenn du nicht generell Ressourcenkonflikte durch unklug gesteckte Karten hast, kannst du getrost alles sofort drinstecken haben. Und das mit den "Problemen mit 3Com Karten" ist 101%iger Unfug. Ich benutze praktisch ausschließlich 3Com Karten (selten Intel) in allen meinen Retro Systemen der letzten 20 Jahre. Und da sind VIELE Plattformen und noch viel mehr Windows Installationen durchgefeuert worden. Sei versichert: eine gesteckte 3Com Netzwerkkarten (wenn sie denn keinen Hardwaredefekt hat) beeinträchtigt nicht deine Windows Installation.


    Sollte hardwareseitig etwas weiteres zu beachten geben, stünde es in der Anleitung.

  • Das ist das Problem mit diesen Elkos. Messen im eingebauten Zustand geht m. W. eher schlecht. Hatte mal ein Problem mit nicht starten wollenden Festplatten, was umso schlimmer wurde, je mehr Karten im Rechner steckten. Nach einem Tausch aller Elkos im NT war es vorüber, obwohl die ebenfalls noch gut aussahen. Aber wenn es mit einem anderen NT auch nicht geht, würd ich woanders weiter nach dem Fehler suchen.

    Das dachte ich mir... Aber wenn man die Elkos mal ausgelötet hat egal ob NT oder Board, dann kann man auch gleich neue reinmachen. Weil das Board dürfte auch so 22-24 Jahre auf dem Buckel haben. Ich denke mal, die besten Tage haben die wohl hinter sich. Allerdings sind meine "Lötkünste" stark verbesserungswürdig. Ich werde noch eine Weile an einer Übungsplatine rumlöten, bevor ich mich an ein Mainboard oder ähnliches traue...

    Die onboard Sachen kannst Du (wahrscheinlich) aktiviert lassen. Ich denke mal, FS hat das schon so ordentlich programmiert, daß es da nicht zu Konflikten/Problemen kommt.

    Bis jetzt hatte es immer gut funktioniert... aber seit einen halben Jahr ist da der Wurm drin. Mitlerweile habe ich alles um das Board rum schon getauscht bzw. getestet an welcher Komponente es liegen könnte. Aktuell habe ich einen Hynix RAM 133mhz verbaut allerdings nur einen Riegel mit 256MB. Einen Sockel 370 Slot 1 Adapter mit einen Pentium III 1 ghz hatte ich auch getestet. Das können nur Treiber Probleme sein... Linux läuft 24 Stunden durch ohne Fehler und wenn ich in Win98 keine Treiber installiert habe, dann läuft das auch ewig.


    Startmenü -> Programme -> Zubehör -> Systemprogramme -> Systeminformationen (falls installiert, wenn nicht selbiges nachholen) -> Hardwareressourcen -> entweder IRQ oder Konflikte

    Danke :-)

    Das wünsch ich Dir. :spitze:


    Läuft die SD am IDE-Controller im DMA- oder im Kompatibilitätsmodus?

    Dankeschön :-)


    Im Windows läuft der als DMA bzw, kann ich das Häkchen reinmachen.

    Das einzige was im Kompatiblitätsmodus läuft ist das Floppy. Bzw. der Buchstabe A. Weil aktuell ist keines verbaut, es soll wieder rein, sobald das neue Gehäuse fertig gebaut ist. Sowie ein LG DVD IDE Laufwerk und ein Zip 250 IDE Laufwerk sollen auch noch dazu kommen. Windows habe ich z.B. über ein temporär angeschlossenes Blue-Ray Laufwerk installiert bzw. von gebootet etc. das über E-Sata an einen IDE SATA Adapter hängt. Habe ich damals 2016/2017 auch so gemacht. Wird auch beim Booten korrekt erkannt.

  • Alles mögliche abschalten, ausbauen und sonstwas ist unnötig. Wenn du nicht generell Ressourcenkonflikte durch unklug gesteckte Karten hast, kannst du getrost alles sofort drinstecken haben. Und das mit den "Problemen mit 3Com Karten" ist 101%iger Unfug. Ich benutze praktisch ausschließlich 3Com Karten (selten Intel) in allen meinen Retro Systemen der letzten 20 Jahre. Und da sind VIELE Plattformen und noch viel mehr Windows Installationen durchgefeuert worden. Sei versichert: eine gesteckte 3Com Netzwerkkarten (wenn sie denn keinen Hardwaredefekt hat) beeinträchtigt nicht deine Windows Installation.


    Sollte hardwareseitig etwas weiteres zu beachten geben, stünde es in der Anleitung.

    Gibt es eine Vorgehensweiße, wo welche Karte in welchen Slot gesteckt werden muss, außer AGP^^ Bei manchen Boards waren zu XP Zeiten z.B. der PCI für Lan andersfarbig. Bei dem Board dachte ich eigentlich, dass es egal ist? Die 3Com steckt im letzten PCI Port unten. Der mittlere PCI Port ist frei, den habe ich für eine PCI Graka freigehalten, falls diese einen Lüfter hat, dass sie neben der Low Profile 3Com noch Luft ansaugen kann. Im ersten PCI Port neben dem AGP habe ich die NEC USB 2.0 Karte stecken.


    Kann ich das lassen oder muss ich was umstecken?

  • Wäre nicht schlecht wenn im Handbuch eine Interrupt Tabelle (oder auch INT# Tabelle) abgedruckt wäre. Dann wüsste was so alle shared ist auf dem Board. Oftmals hängt AGP und der erste PCI Slot auf derselben "Leitung".

    -= Under Construction =-

  • Wäre nicht schlecht wenn im Handbuch eine Interrupt Tabelle (oder auch INT# Tabelle) abgedruckt wäre. Dann wüsste was so alle shared ist auf dem Board. Oftmals hängt AGP und der erste PCI Slot auf derselben "Leitung".

    Also ein Handbuch habe ich tatsächlich gefunden. Aber wirklich schlau daraus werde ich nicht... Ist direkt von MSI, aber ich denke mal das meiste wurde übernommen. Nur der Temperatur Monitor im Bios und die Temperatursensoren wurden weggespart sowie das OC, was ich aber nicht brauche, da habe ich mir lieber den 1ghz PIII geholt, dann muss ich da nicht rumexperimentieren... Meist macht man da mehr Kaputt, gerade bei so alter Hardware.


    Und warum man ein Handbuch als EXE speichert und dann 5-6 PDFs drin sind...


    https://www.msi.com/Motherboard/MS6156VA/support#manual


    Im Bios habe ich nur bei Bootdevice "C Only" USB Legacy Support auf "Enabled" und mehr habe ich da gar nicht gemacht... Das meiste weiß ich gar nicht was das bringt, daher lasse ich die Finger von.


    Ok, ich habe im Bilderarchiv nachgesehen. Die FX5500 PCI war damals unter dem AGP Port. Im mittleren PCI war der Raidcontroller meiner 160GB SATA Platte. Und am letzten PCI unten war die USB Karte. Vielleicht stecke ich das wieder so um wie damals, als der Rechner noch unter XP lief. Der wurde damals nach XP Support ende zerlegt und eingemottet. Erst 2016/2017 habe ich den wieder reaktiviert für 98SE

  • Wie lange lief er nach der Reaktivierung ohne Fehler?

    Ich werde mich von keinem einzzzigen Prozzzessor trennen.
    Jedoch lockt es mich beinahe, ihn Dir zu überlassen, nur um zu sehen, wie er Dich in den Wahnsinn treibt :evil:


    Meine Begehren

  • Wie lange lief er nach der Reaktivierung ohne Fehler?

    Von 2016/2017 bis November 2021. Dann habe ich das OpenOffice 2.4 durch das Office 2000 Pro ersetzt. Dann fingen die Probleme an, erst hieß es beim Neustart, dass zu wenig RAM drin ist, dann habe ich einen 256MB Riegel ausgebaut und einen mit 256MB drin gelassen, dann sah es so aus als wenn er booten würde, dann ist der Bildschirm nur schwarz geworden und es kam eine Meldung mit Windows Schutzfehler ich solle Neustarten.


    Und ab dann wollte er nicht mehr. Ich habe alles mitlerweile bis auf das Board testweise getauscht. Das lustige ist unter Linux z.B. läuft das System als wäre nichts gewesen. Unter 98SE kommen nur Fehler sobald ich Treiber installiere... Ich habe gestern eine Windows 2000 CD samt Key in meinen Fundus entdeckt, ich werde das mal testweise installieren, ob es dort auch Fehler gibt. Falls nicht, dann kann es nur ein Software Problem sein.


    Das einzige, was ich aktuell anders mache als damals ist den Chipsatztreiber installieren, das habe ich vorher nie gemacht. Ich wusste auch nicht, dass man den braucht. Bei den Pentium 4 Boards, da wusste ich, dass ich den installieren muss, da gab es auch das ? mit dem SM-Bus im Gerätemanager.

  • Linux, Win2k (mit Einschränkungen) und XP kommen problemlos mit IRQ Sharing zurecht, Windows 98SE eher schlecht. Speziell wenn Geräte mit .vxd Treibern vorhanden sind. Sprich: wenn die anderen Systeme laufen und 98SE zickt, ist die Variante mit "ungünstig gesteckten Karten" recht wahrscheinlich.


    Wenn das System hochfährt, siehst du auf dem Systeminfo Bildschirm, der (sehr) kurz nach dem POST angezeigt wird, welche Geräte welche IRQs belegen (hier kannst fix die "Pause Taste" auf der Tastatur drücken um dir das genauer anzusehen. Versuch mal durch umstecken Doppelbelegungen zu vermeiden für wenigstens Storage, Grafikkarte und Soundkarte. USB ist überhaupt kein Problem, Netzwerkkarte geeeht so. Deaktivier auch nicht benötigte Dinge wie COM Ports, Parallel Port etc., das gibt nochmal n paar IRQs frei (ob dir dann helfen, kommt son bisl auf das INT Routing auf dem Board an.


    Wenn es keine Tabelle gibt, die dir das auflistet, ist das die einzige Möglichkeit.


    Tendenziell / Efrahrungswert: PCI unterm AGP frei lassen (teilt bei 90-95% den IRQ mit dem AGP Port), "mittlerer PCI" (oft #3 oder #4) sharen MEIST mit keinen weiteren Geräten den IRQ und sind für Storagekarten oder Soundkarten gut.

  • Linux, Win2k (mit Einschränkungen) und XP kommen problemlos mit IRQ Sharing zurecht, Windows 98SE eher schlecht. Speziell wenn Geräte mit .vxd Treibern vorhanden sind. Sprich: wenn die anderen Systeme laufen und 98SE zickt, ist die Variante mit "ungünstig gesteckten Karten" recht wahrscheinlich.

    Ok, das ist interessant zu wissen... bin da schon am verzweifeln gewesen, was ich da falsch mache...


    Wenn das System hochfährt, siehst du auf dem Systeminfo Bildschirm, der (sehr) kurz nach dem POST angezeigt wird, welche Geräte welche IRQs belegen (hier kannst fix die "Pause Taste" auf der Tastatur drücken um dir das genauer anzusehen. Versuch mal durch umstecken Doppelbelegungen zu vermeiden für wenigstens Storage, Grafikkarte und Soundkarte. USB ist überhaupt kein Problem, Netzwerkkarte geeeht so. Deaktivier auch nicht benötigte Dinge wie COM Ports, Parallel Port etc., das gibt nochmal n paar IRQs frei (ob dir dann helfen, kommt son bisl auf das INT Routing auf dem Board an.


    Wenn es keine Tabelle gibt, die dir das auflistet, ist das die einzige Möglichkeit.

    Ok, die Tabelle habe ich gefunden, dass mit der Pause hat irgendwie nicht so ganz funktioniert, ich habe die SD-Karte rausgenommen (vorher ausgeschalten) Dann kann er die Tabelle nicht überspringen. Diese habe ich in Excel übertragen.


    Bus No. Device No. Func No. Vendor ID Device ID Device Class IRQ
    0 7 1 1106 0571 IDE Controller 14
    0 7 2 1106 3038 Serial Bus Controller 10
    0 14 0 1033 0035 Serial Bus Controller 11
    0 14 1 1033 0035 Serial Bus Controller 5
    0 14 2 1033 00E0 Serial Bus Controller 9
    0 18 0 10B7 9200 Network Controller 9
    0 20 0 1274 1371 Multimedia Device 10
    1 0 0 10DE 0028 Display Controller 11


    Tendenziell / Efrahrungswert: PCI unterm AGP frei lassen (teilt bei 90-95% den IRQ mit dem AGP Port), "mittlerer PCI" (oft #3 oder #4) sharen MEIST mit keinen weiteren Geräten den IRQ und sind für Storagekarten oder Soundkarten gut.

    Ok, dann würde ich die USB Karte nach ganz unten stecken neben dem ISA Port. Die 3Com in die Mitte und AGP bzw. PCI unter AGP für die Grafikkarte (AGP, PCI) je nachdem was verbaut wird. Wenn ich das richtig verstehe, dann mopst sich der USB Controller die ganzen IRQ´s?

  • Bus No. Device No. Func No. Vendor ID Device ID Device Class IRQ
    0 7 1 1106 0571 IDE Controller 14 VIA Technologies, Inc.

    VT82C586A/B/VT82C686/A/B/VT823x/A/C PIPC Bus Master IDE
    0 7 2 1106 3038 Serial Bus Controller 10 VIA Technologies, Inc.

    VT82xx/62xx/VX700/8x0/900 UHCI USB 1.1 Controller
    0 14 0 1033 0035 Serial Bus Controller 11 NEC Corporation

    OHCI USB Controller
    0 14 1 1033 0035 Serial Bus Controller 5 NEC Corporation

    OHCI USB Controller
    0 14 2 1033 00E0 Serial Bus Controller 9 NEC Corporation

    uPD72010x USB 2.0 Controller
    0 18 0 10B7 9200 Network Controller 9 3Com Corporation

    3c905C-TX/TX-M [Tornado]
    0 20 0 1274 1371 Multimedia Device 10 Ensoniq

    ES1371/ES1373 / Creative Labs CT2518
    1 0 0 10DE 0028 Display Controller 11 NVIDIA Corporation

    NV5 [Riva TNT2 / TNT2 Pro]


    nach https://devicehunt.com/


    Deine NEC USB-Karte schnappt sich wirklich extrem viele Interrupts. Grafikkarten sollten generell einen IRQ für sich alleine haben, Soundkarten mögen das Sharing auch nicht sonderlich. Bei Dir müssen das aber beide tun. Da ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß das irgendwann nicht mehr funktioniert.


    Serielle und parallele Ports hast Du, so wie es aussieht, wohl schon deaktiviert. Ist mir auch schon bei einem Board passiert, daß das BIOS die frei gewordenen IRQs trotzdem nicht an andere Geräte vergeben wollte. :rolleyes:


    Brauchst Du die zusätzliche USB-Karte wirklich? Wenn ja, kannst Du vielleicht den onboard VIA-USB abschalten.

    Ich werde mich von keinem einzzzigen Prozzzessor trennen.
    Jedoch lockt es mich beinahe, ihn Dir zu überlassen, nur um zu sehen, wie er Dich in den Wahnsinn treibt :evil:


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    Edited once, last by Lotosdrache ().

  • Erstmal Danke, dass Du dir die Mühe gemacht hast alles zuzuordnen :-)


    Ich habe es umgesteckt... Die NEC USB Karte mopst sich immer noch 3 IRQs... Zumindest wird jetzt die USB NEC und Onboard USB geshared... Die Netzwerkkarte läuft in der Mitte und hat jetzt allein IRQ5... Die Treiber sind jetzt drauf das System läuft, die Frage ist wie lange... Weil NEC USB, VIA USB und Onboard Sound teilen sich zu dritt den IRQ10... Aber die Grafikkarte wird immer noch mit USB geshared... Paralleler und Seriell habe ich abgeschalten, aber die werden dort nicht aufgeführt... die haben IRQ 3 & 4. Auch wenn diese aktiviert sind, tauchen die dort nicht auf. Egal was ich im Bios verstelle an den IRQ Einstellungen, die gleichen Komponenten Teilen sich immer den gleichen IRQ wenn ich den IRQ 10 deaktiviere nehmen alle 3 den IRQ 7, Mal sehen, ob die Kiste noch läuft, wenn ich die Software draufpacke.


    Ich habe noch eine ALI USB Karte getestet (6x USB 2.0) Da ist das gleiche Problem... es werden auch 3 IRQs gemopst... Wobei die eh etwas seltsam ist... Die erkennt alle USB Geräte unter 98SE als "Unkown-Device" und wenn die einen Stick erkennt, dann soll ich ihn formatieren... Mopst sich die USB Karte mehr IRQs wenn viele USB Ports dran sind oder ist das egal? Weil die NEC hat 5 Ports und die ALI 6 Ports.


    USB 2.0 wollte ich für meinen Stick haben (Intenso Rainbow 64GB FAT32) Da sind mitunter meine Spielstände seit 2016/2017 drauf, was ich alles am Rechner gespielt habe^^ Den möchte ich auch gerne weiterhin verwenden, unter USB 2.0 werden die Daten doch erheblich schneller kopiert. Der Stick wird auch an den beiden anderen Win98SE Systemen verwendet, falls ich mal an einen anderen System weiterspiele und zum Syncronisieren von Word & Excel Dateien. Und den Onboard USB 1.1 Controller nehme ich für meine Logitech Funkmaus & Tastatur, die bisher immer wunderbar funktioniert haben.

  • Ich hoffe, ich erzähle jetzt keinen Blödsinn: Normalerweise werden schaltungstechnisch zwei 2 USB-Ports in einem USB-Root Hub zusammengeführt. Der Root Hub belegt den IRQ. Daraus ergeben sich die 3 IRQs Deiner beiden USB 2.0-Karten. Das wird sich auch durch Umstecken nicht ändern, sondern nur, wenn es die Möglichkeit gibt, einen Root Hub mit seinen zugehörigen beiden Ports zu deaktivieren. Das kannst Du möglicherweise unter Windows im Gerätemanager mal versuchen. Ob der IRQ dadurch aber dann auch freigegeben wird, weiß ich nicht.


    Paralleler und Seriell habe ich abgeschalten, aber die werden dort nicht aufgeführt... die haben IRQ 3 & 4. Auch wenn diese aktiviert sind, tauchen die dort nicht auf

    Ja, das ist doof, kommt aber vor und kann meines Wissens nach dann auch nicht geändert werden. :rolleyes:


    Da Du den VIA USB-Controller ja für Tastatur und Maus brauchst, kannst Du IRQ12 im BIOS freigeben?

    Der wird normalerweise von einer Maus am PS/2-Anschluß verwendet. Die Option nennt sich "PS/2 Mouse Enable", "PS/2 Mouse Function Control" oder so ähnlich. Die passende Einstellung wäre dann "Auto" oder "Disable".


    Egal was ich im Bios verstelle an den IRQ Einstellungen, die gleichen Komponenten Teilen sich immer den gleichen IRQ wenn ich den IRQ 10 deaktiviere nehmen alle 3 den IRQ 7, Mal sehen, ob die Kiste noch läuft, wenn ich die Software draufpacke.

    Wenn das System weiterhin instabil ist, hast Du die Möglichkeit, im BIOS einem Slot einen bestimmten IRQ zwangsweise zuzuordnen?


    USB 2.0 wollte ich für meinen Stick haben (Intenso Rainbow 64GB FAT32) Da sind mitunter meine Spielstände seit 2016/2017 drauf, was ich alles am Rechner gespielt habe^^ Den möchte ich auch gerne weiterhin verwenden, unter USB 2.0 werden die Daten doch erheblich schneller kopiert.

    Habe mit Spielen aus 2016/17 jetzt keine Erfahrung, daher die Frage: Sind die Spielstände so groß, daß man den Unterschied beim Kopieren merkt? Wenn die Dateien nur 1-5 MiB haben ist es doch fast egal. Bei 100 MiB sieht's natürlich anders aus.


    Die Treiber sind jetzt drauf das System läuft, die Frage ist wie lange...

    Wenn's nicht läuft, dann vielleicht doch mal das letzte BIOS von MSI flashen. Vielleicht ist das flexibler bei der IRQ-Verteilung. Aber bitte nur dann machen, wenn Du

    1. Eine Sicherungskopie Deines aktuellen BIOSes hast und

    2. Weißt, wie man zur Not ein BIOS extern flasht, falls der Rechner nicht mehr startet und sich auch der Boot Block nicht meldet.

    Ich werde mich von keinem einzzzigen Prozzzessor trennen.
    Jedoch lockt es mich beinahe, ihn Dir zu überlassen, nur um zu sehen, wie er Dich in den Wahnsinn treibt :evil:


    Meine Begehren