Öhm ich nehme auch die von Phil. ![]()
Edit. Vers. 4.78
Öhm ich nehme auch die von Phil. ![]()
Edit. Vers. 4.78
Cheater! ![]()
Du hast 89 Punkte .. mehr als ich.. aber deiner Skala nach sollte es passen..
16,9 FPS in Quake macht der gp100 @ 120Mhz mit den Register Optimierungen
Aber wozu der Scheiss?
Unwissenheit, oder der berühmte Freund der "sich mit Computer auskennt".
Diese Spezies war gerade in den 1990er sehr verbreitet. Oft anzutreffen mit einer Computerbild unter dem Arm. ![]()
![]()
Ich glaube das sind bei mir 39Punkte... Ungünstig Fotofiert.
jaja Cyrix, das Moped mit der starken FPU.
Vorhin habe ich mein 486 PCI System in Gange gebracht. Aber es scheitert mal wieder an der passenden HDD. Und den Laptop hier, reiße ich nicht nochmal auseinander. ![]()
undertaker_2 damit könntest du voll und ganz recht haben. Apropos... Ich muss mich erstmal wieder in DOS einfuchsen. DOS Spiele unter Windows kosten mal gut ein Drittel Leistung.
Hast du nur ein Ram-Modul verbaut? Oder ist die Ermittlung der Speicherbandbreite nicht immer verlässlich?
Speedsys ignoriert mein L2 Cache.
Daher die Diskrepanz
Bei diesen sehr frühen Notebooks mit den damals noch sehr lahmen TFT Matrix Displays gibts nur einen Nachteil: Das schlieren bei etwas schnelleren Spielen. Bei 2D Spielen würde es ja noch gehen, aber bei Doom würde es mich wohl stören, sonst ne, die 90er Notebooks waren damals eben halt nur für Office Betrieb ausgelegt und nicht zum zocken und extrem teuer gebenüber normalen Desktop PCs. Ich baue mir lieber einen 486er Desktop PC.
Das sieht von hier wie ne mittlere Katastrophe aus……![]()
Ich habe das Board aus der Tonne gezogen. Wenn du die Straße aufreißt, sieht das auch erstmal nach Katastrophe aus. ![]()
![]()
![]()
![]()
…….in der Tat!
Da mir dieses Projekt wirklich am Herzen liegt, möchte ich doch gerne ein wenig über den aktuellen Werdegang berichten.
![]()
Im Inneren steckt ein Cyrix PR150, ein FIC PA-2005 Motherboard, ein Hitachi Quadspeed CD Rom Laufwerk, 2x8MB RAM sowie eine 2MB S3 Trio 64V.
34.3 FPS bescheinigt der PCPlayer Benchmark im Urzustand.
![]()
![]()
Interessant: Ein einzelnes Modul lässt die System Leistung stark abfallen, sodass zwei Module Pflicht sind. Klingt ja fast nach Dual Channel... ![]()
Nein ernsthaft. Ich bin in der PC Welt mit nem Pentium II eingestiegen und viele Prä ATX Geschichten sind mir unbekannt.
![]()
Mittig sitzt jetzt eine Hercules Stingray 128-3D. Die Karte läuft leicht übertaktet dank 3dfx Single Planar Treiber. Die 2D Bildqualität ist nicht überragend, aber das Beste was ich bis jetzt bei einer Rush sehen durfte. Die Karte hat die Seriennummer 0035xx und ist ein sehr frühes Modell aus Anfang 1997.
Eine waschechte Virge 325 könnte mir auch gefallen, aber leider habe ich keine.
Naja was haben die Maßnahmen gebracht?
![]()
![]()
![]()
Das erste mal, dass die Rush im CPU Limit hängt. ![]()
Edit. Hat jemand von Euch Informationen zu diesem PC, vielleicht sogar ein Link?
Bekannt im Netz ist das 1995er Cyrix 100GP Modell. Zu diesem Exponat finde ich leider keine Informationen.
Wahrscheinlich fährt der Chipsatz [Bank Interleaving], was sowas ähnliches ist wie Dual Channel. Mein i450GX Serverchipsatz z.B. beherrscht sogar 4-Weg Bank Interleaving, um die Speicherperformance zumindest nicht ganz katastrophal enden zu lassen. Das könnte eventuell also der Grund sein, warum dein Brett mit zwei Steinen schneller rennt als mit einem.
Weiters hängt die cacheable Area im RAM nicht nur von der Cachegröße, sondern auch von der Größe deines Tag SRAM Bausteins in Zusammenhang mit der Cachegröße ab. Je mehr Cache du hast, desto mehr Cachelines kannst du haben. Je größer dein DRAM, desto mehr physikalische Speicheradressen gibt es im 32-bit Adressraum. Je mehr Speicheradressen es gibt, desto größer muß dein Tag SRAM Baustein sein, damit er die nötigen Pointer in den DRAM beliebig bis ganz an's Ende des Speichers halten kann, um Daten vom RAM in den Cache reinholen zu können. Und so skalieren auch die Cachelines in den Datenchips vom Cache mit rauf (soweit ich das korrekt kapiere). Wenn der Tag SRAM mit Adressen bis 64 MiB RAM einfach volläuft, dann kann er dahinter halt nichts mehr ansprechen, weil er keine weiteren Adressen mehr ablegen kann. Ist als hättest du ein Adressbuch und es sind halt keine Seiten mehr für neue Adressen frei.
Was oft auch geht ist es, einfach einen zweiten, dem ersten gleichen Tag SRAM Baustein zu installieren. Dann sollte man auch die L2 Cachegröße verdoppeln, damit das funktioniert.
Die Frage ist auch wie groß das Adreßfeld eines Tags in Bit ist. Der Tag hält nicht nur das Datum aus dem RAM, sondern eben auch die Speicheradresse davon im RAM.
Dann spielt auch noch die Breite individueller Tags in Bit und die Cacheassoziativität mit (sofern eine solche implementiert ist), was die Tag SRAM Größe angeht, aber so tief stecke ich nicht in der Materie. Rein von meinem i486 DX4-S/100 ausgehend kann ich sagen: Ja, 256 kiB L2 Cache reichen auf der Kiste um 64 MiB RAM zu cachen. Steckt man 128 rein, dann verbleibt die Hälfte ungecached. Du müßtest wahrscheinlich deinen Cache und deinen Tag SRAM Baustein aufrüsten.
Bah, jetzt wäre es super wenn elianda hier noch aktiv wäre. Der hätte sicher das ganze Adressierungsschema und die ganze Funktionalität von L2 Caching im Kopf. ![]()
Danke für deine aufschlussreiche Antwort, jedenfalls bin ich jetzt etwas schlauer. ![]()
Jetzt stellt sich mir jedoch die Frage warum der RAM adressiert werden kann, wenn der L2 Cache bei manchen Systemen komplett deaktiviert werden kann? Oder ist das die Ursache für den starken Leistungsverlust?
Mhh...
der Celeron 266 hat kein L2 Cache.
Der Tag ist nur für'n Cache selber, damit der Adressen vergleichen kann. Also wenn er einen Speicherlesezugriff auf sagen wir die Adresse 0×1A2B3C4Dhex im RAM sieht, dann schaut er alle seine Pointer von gecachten Daten durch. Wenn er einen Pointer auf eben diese Adresse 0×1A2B3C4Dhex sieht, dann isses ein Cache Hit und er kann diese Daten flott aus'm L2 ziehen. Wenn nicht, dann muß er halt zum lahmen DRAM rüberlaufen. Den RAM per se addressiert die CPU selber über'n Adreßbus, der bei so alten Brettern noch über die Northbridge hin zum Speicher läuft.
Der Cache sitzt nur dazwischen und braucht die Adressen um zu wissen wo im RAM diese Daten sind, und um über Adreßvergleiche erkennen zu können welche Daten cached sind und welche nicht. Wenn die Daten nicht im Cache sind, also ein Cache Miss stattfindet, dann sind größere Caches potentiell sogar schädlich, weil es mehr Cache Lines gibt über die der L2 suchen muß bis er endlich kapiert, daß er diese Daten ja gar nicht hat.
Hat jemand von Euch Informationen zu diesem PC, vielleicht sogar ein Link?
Zum Peacock Take MT findet man nicht mehr viel, das waren halt die Anfangszeiten. In dieses Gehäuse wurden, über mehrere Jahre, unterschiedliche Systemkonfigurationen verbaut. Peacock hat diese Systeme an sämtliche Händler vertrieben, unter anderem auch ALDI.
Was ich so auf die Schnelle finden kann:
Vertrieb laeuft auch ueber Massenmaerkte Peacock bringt modularen PC im Minitower fuer Einsteiger
Peacock bietet Take-PCs als Baukasten
Manchmal wurde der Take PC auch umbenannt. Hier ein Beispiel, dort heißt er Diano. Auf der Rückseite steht wieder Peacock Take MT:
https://www.ebay.com/itm/125933061618
Bei Peacock selbst findet man leider erst was ab 1999:
Ich habs bestimmt schon mehrmals erwähnt aber ich finde den PC auch cool, oder anders ausgedrückt der weckt Nostalgie in mir. Nur im Zusammenhang mit einer Cyrix CPU trifft das irgendwie auf Bauchschmerzen bei mir. ![]()
Das sind doch mal Informationen. Danke!
Und ja, ich brauche mehr FPU Leistung. AMD K5, Pentium 133 oder 166MMX habe ich im Sinn.
Das klingt schon Mal vernünftiger. Ich bin gespannt wo du zum Schluss landest, bzw. welche Konfiguration dich letztendlich glücklich macht.