Kennt sich wer mit Linux aus? Ich verstehe nur Bahnhof.

  • Hallo Zusammen,

    ich will meinen Battlefield 1942 Server auf Linux umstellen, habe aber 0,0% Ahnung von Linux, Ubuntu, Shell, Debian und was es da noch alles gibt.

    Ich habe dazu folgende Anleitung gefunden:

    http://www.bf-games.net/battle…42_Gameserver_unter_Linux


    Ist mein Anliegen Hoffnungslos oder wie bekomm ich schnell und einfach ein Linux auf meinen Server.

    Zotac Zbox ID41


    Mir ist soweit klar, das ich sicher irgendwie Formatieren muss und das neue Betriebssystem aufspielen muss, aber alles was ich bisher gesehen habe ist so andersartig als Windows das ich keine Ahnung habe wie ich anfangen soll.


    Jemand ne Idee?



    Inhalt des Links:



    BF1942 Gameserver unter Linux


    Inhaltsverzeichnis

    Allgemeines

    Ich zitiere mal aus dem Forum den Beitrag Installationsanleitung für Server + BFSM, unter Linux von Fisch.666. Danke an Fisch666 für die hervorragende Vorarbeit

    Benötigte Dateien

    bf1942_lnxded-1.6-rc2.run

    bf1942-update-1.61.tar.gz

    BFServerManager201.tgz u. BFRemoteManager201.zip

    Installation des Servers

    WICHTIG!!! Installiert den Server aus Sicherheitsgründen bitte nicht als root! Das selbe gilt auch für das laufen lassen des Servers, legt dafür bitte einen neuen User an!

    Die kursiven Zeilen sind in der Shell einzugeben.

    1. Installationsdatei ausführbar machen

    chmod 744 bf1942_lnxded-1.6-rc2.run

    2. Installer starten

    sh bf1942_lnxded-1.6-rc2.run

    oder

    ./bf1942_lnxded-1.6-rc2.run

    3. Der 1ste EULA mit "accept" und der 2ten (falls Punkbuster installiert werden soll) mit "yes" zustimmen.

    4. In der nächsten Eingabeaufforderung Zielverzeichniss auswählen. (z.B. /usr/local/games oder /home/"username") Darin wird dann das Verzeichniss bf1942 erstellt.

    4a. Archiv bf1942-update-1.61.tar.gz in das BF1942 Verzeichnis entpacken mit tar -xvzf bf1942-update-1.61.tar.gz.

    5. maplist.con und serversettings.con in bf1942/mods/bf1942/settings anpassen. (Können auch später mit dem BFSM konfiguriert werden)

    Die maplist.con sollte so aussehen:

    game.addLevel gazala GPM_CQ bf1942

    game.addLevel invasion_of_the_philippines GPM_CQ bf1942

    game.addLevel kharkov GPM_CQ bf1942

    game.addLevel battleaxe GPM_CQ bf1942

    game.addLevel battle_of_britain GPM_CQ bf1942

    game.addLevel kursk GPM_CQ bf1942

    game.addLevel stalingrad GPM_CQ bf1942

    game.addLevel market_garden GPM_CQ bf1942

    game.addLevel omaha_beach GPM_CQ bf1942

    game.addLevel coral_sea GPM_CQ bf1942

    game.addLevel wake GPM_CQ bf1942

    game.addLevel tobruk GPM_CQ bf1942

    game.addLevel el_alamein GPM_CQ bf1942

    game.addLevel aberdeen GPM_CQ bf1942

    game.addLevel iwo_jima GPM_CQ bf1942

    game.addLevel guadalcanal GPM_CQ bf1942

    game.addLevel battle_of_the_bulge GPM_CQ bf1942

    game.addLevel liberation_of_caen GPM_CQ bf1942

    game.addLevel bocage GPM_CQ bf1942

    game.addLevel berlin GPM_CQ bf1942

    game.addLevel midway GPM_CQ bf1942

    game.setCurrentLevel gazala GPM_CQ bf1942


    6. Der Server starten

    sh start.sh +statusMonitor 1

    oder

    ./start.sh +statusMonitor 1

    Damit der Server nicht beendet wird wenn man das SSH- Fenster schlie?t kann man einen dieser beiden Befehle benutzen:

    - nohup (schickt den Serverprozess in den Hintergrund, kein weiteres eingreifen möglich)

    nohup ./start.sh &

    oder

    - screen

    screen -d -m -S bf1942 ./start.sh +statusMonitor 1

    Jetzt läuft der Server in einer virtuellen Konsole.

    In diese kann man wieder mit

    screen -r bf1942

    wechseln.

    Die Konsole verlassen, ohne dass der Server beendet wird kann man mit folgender Tastenkombination:

    [STRG + A] + D

    Um den Server zu beenden muss man in der virtuellen Konsole [STRG] + C drücken bzw. quit eingeben.

    Konfiguration für den Adminzugang

    1. Für die Administration direkt im Spiel folgenden Eintrag in den beiden Dateien serverautoexec.con und adminsettings.con eintragen:

    admin.enableRemoteAdmin "Passwort"

    "Passwort" einfach mit dem Passwort ersetzen mit dem Ihr Euch später im Spiel einloggen wollt.

    2. Für die Administration über ein Remotetool wie HLSW den folgenden Eintrag in den beiden Dateien

    serverautoexec.con und adminsettings.con eintragen:

    admin.enableRemoteConsole "Benutzername" "Passwort" "Port"

    "Benutzername" ersetzen durch den gewünschten Benuternamen, "Passwort" durch das gewünschte Passwort und "Port" durch 4711 (Standardport, könnte auch z.B. bei 2 Servern 4712 sein)

    Diese Settings müssen dann später im Remotetool eingegeben werden.

    Installation des BFSM

    1. Entpacken der "bfsmd" an einen beliebigen Ort. (z.B. /usr/bin, /usr/local/bin, /home/"username"/bf1942/, /home/"username"/bf1942/bfsm/ usw.):

    tar -xzvf BFServerManager201.tgz bfsmd

    cp bfsmd /usr/bin

    chmod 755 /usr/bin/bfsmd


    2. Entpacken der beiden .con Dateien nach /pfad/zum/bf1942ordner/mods/bf1942/settings:

    tar -xzvf BFServerManager201.tgz useraccess.con servermanager.con

    cp useraccess.con servermanager.con /pfad/zum/bf1942ordner/mods/bf1942/settings

    3. Starten des BFSM mit: (vorher muss die start.sh des BF1942 Servers 1x ausgeführt und wieder beendet werden damit der bf1942_linded symlink erstellt wird.)

    bfsmd -daemon -path /pfad/zum/bf1942ordner (falls in /usr/bin bzw. /usr/local/bin)

    cd /pfad/zur/bfsmd

    ./bfsmd -daemon -path /pfad/zum/bf1942ordner (falls in einem anderen Ordner)

    Wenn Ihr beim starten des bfsmd diese Fehlermelung angezeigt bekommt:

    /bfsmd: /lib/i686/libc.so.6: version `GLIBC_2.3' not found (required by ./bfsmd)

    dann läuft Eure Linux Distri noch nicht mit der glibc2.3 welche vom bfsmd benötigt wird. Falls dies der Fall ist müsst Ihr den BFSM per:

    ./bfsmd.static

    starten. Vorher muss diese aber mit:

    tar -xzvf BFServerManager201.tgz bfsmd.static

    cp bfsmd.static /usr/bin

    chmod 755 /usr/bin/bfsmd.static


    entpackt und in das gewünschte Verzeichniss kopiert werden.

    Folgende zusätzlichen Parameter können noch benutzt werden:

    Usage: BFSMD [-path <path>] [-ip <ip>] [-port <port>] [-pid <path>] [-daemon] [-start] [-stop][-restart] [-priority <#>] [-syslog <#>] [-quit] [-license] [+server args] [@server cmds]

    -path <path> is the /path/to/server/directory (no trailing slash)

    -ip <ip> sets the server and BFSMD TCP/IP address (cannot be 0.0.0.0)

    -port <port> sets the TCP port address of the BFSMD listen server (default 14667)

    -pid <path> creates /path/to/pid/filename containing the BFSMD instance pid

    -daemon daemonizes the BFSMD process

    -start starts the server when BFSMD starts

    -stop stops the server when BFSMD starts

    -restart restarts the server process automatically after a crash

    -priority <#> will renice the server to the given priority

    -syslog <#> logs to specified syslog local facility 0-7 instead of bfsmd.log

    -reuseaddr will bind BFSMD listen socket when already in use (use with caution!)

    -exit stops the server when BFSMD exits

    -quit terminates BFSMD when the server process terminates unexpectedly

    -kill terminates the instance of BFSMD referenced by the pid file given with -pid

    -license displays software license agreement

    [+server args] will be passed to the server process e.g. +game bf1942

    [@server cmds] will be appended to serversettings.con e.g. @game.gameSpyPort 23000


    4. Verbindung zum Servermanager mit dem BFRM. Beim ersten starten müssen folgende Werte benutzt werden:

    • Hostname/IP: <Serverip>
    • BFSM Port: 14667
    • BFSM User: admin
    • BFSM Pass: password

    5. Folgende Settings zuerst editieren:

    • In die Einstellung "IP Address" unter "Server" die richtige IP eingeben. (Bei einem Tippfehler startet der Server nicht!!!)
    • Unter "Admin" MUSS neben "Enable Remote Console" ein Häckchen sein (Sonst kann kein Mapchange usw. ausgeführt werden), auch dürfen bei "Username" und "Passwort" nicht mehr die Standartwerte "User" und "Password" stehen, ansonsten kann man den Server nicht als Internet Server starten.
    • Unter "Users" sollte der Standartuser "admin" gelöscht und einen neuen User angelegt werden.

    Dann diese Einstellungen in der unteren Menüleiste mit "Save" abspeichern, ansonsten werden diese nicht übernommen.

    6. Alle weiteren Einstellungen anpassen, mindestens 1 Map unter "Maps" auswählen (ansonsten startet der Server nicht) und den Server mit "Start" starten.

    Wenn der Server nicht startet, immer zuerst mal in das Log (bfsm.log) schauen, oftmals ist die Vermischung von Groß- und Kleinschreibung die Ursache davon.

    Ports freigeben

    Falls der Server hinter einem Router oder einer Firewall liegt, müssen die entsprechenden Ports freigegeben werden, damit man zum einen auf dem Server mitspielen und zum anderen er im Ingamebrowser oder in den alternativen Serverbrowsern gefunden werden kann.

  • Alle Links die ich finde beschreiben nur wie man den Battlefield 1942 Gameserver selbst installiert und bedient aber nicht wie ich überhaupt ein Linus auf einen PC installiere und vor allem nicht welches kompartibel ist. Das Spiel ist ja von 2002 und auch die Hardware ist nur nen 1,8GhZ Dual Core. Daher kann ich sicher nicht das neuste Linux installieren.


    Eines vorweg, ich beherrsche keinerlei Programmierkenntnisse und bin froh wenn ich im DOS durch die Ordnerstrukturen browsen kann, und ne exe starten kann.

    Dann hört es aber auch schon auf.


    Also quasi ein richtig verdorbener Windows-Maus nutzer der nur dinge Anklicken kann^^


    Gibt es da dennoch was für mich?

  • Puh also wo soll man da anfangen...

    Es ist auch schwer dir hier Hilfestellung zu leisten, weil du hier quasi mit allem gleichzeitig um die Ecke kommst.


    Solltest vielleicht erstmal mit Linux auf einem Testrechner üben.


    Ich würde vorschlagen, das du erstmal Ubuntu (ist gut Dokumentiert und ich denke ganz gut für Anfänger) übst.

    Oder alternativ ein Xubuntu oder Lubuntu (ist für schwächere Systeme).


    Da hast du auch eine grafische Oberfläche und kannst dann da auch nochmal durch die Ordner navigieren.


    Und dann halt Schritt für Schritt und auf konkrete Fragen können wir dann auch gezielter reagieren / helfen.



    Würde vielleicht vorschlagen eine 16.04.5 LTS zu versuchen.


    ISO runterladen und brennen, die Installation ist total leicht und musst dich quasi nur durch die Menüs klicken.


    -Ubuntu Desktop ist mit GUI und Ubuntu Server ohne

    -64bit Version: ubuntu-16.04.5-desktop-amd64.iso

    -32bit Version: ubuntu-16.04.5-desktop-i386.iso

  • Warum willst Du unbedingt auf Linux wechseln, wenn Du keine Ahnung davon hast?

    We are Microsoft of Borg. Assimilation is imminent. Resistance is... Error in Borg.dll. Press OK to abort.

  • linux ist kein Windows ;)


    Wenn du es einfach haben willst ... legste ne linux mint live cd ein und drückst installieren. ---> dein ganzes Linux ist fertig drauf mit aller Software die du brauchst.

    Wenn es dir auch um ein bisschen wissen geht, kannst du auch ein Gentoo setup durcharbeiten. Da machst du eine menge von Hand und musst eine menge Lesen, und verstehen. Allerdings bringt es dir dabei auch die Grundlagen bei.

  • Für natives, relativ gefahrloses Arbeiten unter Linux hat sich Knoppix bewährt. Das läuft ausschließlich von CD oder DVD, lässt sich aber auch installieren.

    „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

  • Zum Üben würde ich einfach Linux Mint in einer VM aufsetzen, VirtualBox bietet sich da an.

    Eigentlich findet man alle wichtigen Informationen zur Installation und Handhabung im Netz. Linux Mint ist die einfachste Distribution wenn man direkt von Windows kommt.

    Die Pixel beschleunigt, die Kanten gefixt, lang leben die Karten von 3dfx! :spitze:

  • Prinzipiell ist es gut mit einem Projekt an Linux heran zugehen, bei mir war es damals der Samba-Server. Nach und nach kamen dann weitere Einsatz-Szenarien dazu. Heute ist Linux mein Alltags-OS, Windows nur noch zum zocken. Einen Battlefield 1942-Server hatte ich auf LAN's auch immer am laufen.


    Grindhavoc hat es schon gut gesagt, erstmal was zum üben aufsetzen.

    TUSL2-C, PIII-S 1,4GHz, 512MB, Voodoo3 3000 AGP, SB Live!
    TUSL2-C, PIII-S 1,4GHz, 512MB, Voodoo3 3000 AGP, SB Live!
    CUSL2-C, PIII 933MHz, 512MB, Millennium II AGP 4MB, 2x Monster II 12MB, SB Live!
    CUSL2-C, PIII 933MHz, 512MB, Millennium II AGP 4MB, 2x 3D Blaster Voodoo² 12MB, SB Live!
    P3B-F, PIII 800MHz, 512MB, G400 Max 32MB AGP, 2x Monster II 12MB, SB AWE64 Gold
    P2B-F, PIII 600MHz, 512MB, G200 8+8MB AGP, 2x Monster II 8MB, SB 32 PnP

  • Matrox Mystique :


    Was für ein Setup hattest du damals?


    Mint, Ubuntu, Debian?

    Habe halt nur nen Atom D525 mit 2x1,8Ghz und 4GB Ram, denke da ist bei Ubuntu 14.4 LTS schluss.

    Die neueren also, 16 oder 18 brauchen mehr Rechenleistung.


    Erstmal vielen Dank an alle für die Hilfe. Werde dann mal anfangen zu basteln.


    Eine Frage noch: Kommt Linux gut mit SSD klar? Oder gibt es da auch die Probleme wie bei Win98/XP bezüglich defragmentieren und partitionieren?

  • Linux Mint mit der Desktop - Umgebung Mate oder Cinnamon z.B., ist sehr schlank - das braucht keine potente Hardware.

    Quote

    Systemanforderungen:

    • 32-Bit PAE-fähiger x86-Prozessor oder 64-Bit x86-Prozessor (Linux Mint 64-Bit benötigt ein 64-Bit-Prozessor. Linux Mint 32-Bit funktioniert sowohl auf 32-Bit PAE-fähigen Prozessoren und 64-Bit-Prozessoren)
    • 1 GB RAM (2 GB empfohlen für eine komfortable Nutzung)
    • 15 GB Speicherplatz (20 GB empfohlen)
    • Grafikkarte mit einer Auflösung von 1024×768 Pixel (Bei niedrigeren Auflösungen: Man kann Fenster mit Alt + gedrückter linker Maustaste beliebig verschieben)
    • DVD-ROM-Laufwerk oder USB-Anschluss

    Hier kannst du z.B. Linux Mint 19 Mate ziehen, 1 Post weiter runter scrollen [Link].

    Für die Installation auf einer SSD musst du nichts weiter beachten, das machen die aktuellen Distributionen alle automatisch.

    Die Pixel beschleunigt, die Kanten gefixt, lang leben die Karten von 3dfx! :spitze:

  • Wenn das Teil als BF42-Server dienen soll, braucht es da zwingend einen Desktop, wo man die Maus rumschubst?

    Ich nutze meine Linux-Kisten auch nur als Server, also für einen speziellen Grund. Mausschubserei findet bei mir unter macOS und Windows statt.


    Vorteil ist, wenn man die Server so baut, dass die Dienste automatisch starten bzw. nur über die Shell bedienbar, dass die nur Strom und Netzwerk brauchen. Kein Peripheriegeraffel, einfach nur Strom an und das Teil rennt los. Zur Not kurz per SSH drauf und ./start.sh in die Konsole eingeben und alles läuft.


    Aber dazu kenne ich die BF42-Serverkomponenten nicht genau. Würde aber mal vermuten, dass das der komfortablere Weg ist. Als Linux-Neuling erstmal voll unbewohnt, aber wenn die Software das anbietet auch kein unmöglicher Weg.


    Ich fand die Mausschubserei auf einem Linux-Desktop, um eine Serverfunktionalität herzustellen immer sehr mühseelig.

  • +1 ... Wenn in Linux arbeiten, dann richtig mit der Shell, die ist definitiv das wahre. Ich hab gar keinen Desktop auf meinen Linuxrechnern.

    Ich würde einfach mal behaupten, dass die Shell bei Linux das ist, was der Desktop bei Windows ist. Die einzig wahre Bedienmethode wenn man Servergeraffel machen will, unter Windows mit der Kommandozeile ist das ganze wesentlich komplizierter, als mit der GUI.

  • Ich benutze seit 700 Jahren Suse-Linux, jetzt openSUSE. Auch wenn das nicht das Hardcore-Linux ist, für mich ist es genau so wie ich es brauche.

    Ich habe zwar immer mal wieder auch mit anderen Distributionen "gespielt" letztendlich aber immer wieder bei SUSE gelandet.

    TUSL2-C, PIII-S 1,4GHz, 512MB, Voodoo3 3000 AGP, SB Live!
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