ein 486er mobo ist von uns gegangen...

  • ich musste aufräumen. dachte ich hätte noch einen intakten 486er. er war es auch vor einigen jahren noch. leider hats ihn zerfressen. Batteriesäure. Wenn man nicht immer und überall die augen auf hat :-( der ist wohl hin?

    Soyo SY-25P



    Grafikkarte ist nicht betroffen:


    Soundkarte:


    ist außer dem alter der teile irgendetwas besonderes daran?

  • Ja, das ist die Sch... mit diesen Batterien. Wenn man sowas noch rumliegen hat, sollte man diese unbedingt entfernen und ordnungsgemäß entsorgen. Die Karten sehen doch noch gut aus.


    Viele Grüße

    soggi

  • Ich würde erstmal schauen, ob das Board noch geht...und falls ja, alles sauber machen. Die Batterie muss sowieso ab und entsorgt werden (hat auch im E-Schrott nichts zu suchen)!


    Viele Grüße

    soggi

  • Gründlichst reinigen. Alkohol, Backpulver, oder Spülwasser helfen.

    Auf KEINEN Fall vorher einen Funktionstest machen. Grünspan leitet nämlich (wenn auch schlecht) und somit kannste das Board möchlicherweise sicher schrotten.

    Problem ist, daß hier wohl einige Bahnen durchgefressen sind. Bei wenigen Leiterbahnen kann man das mit nen bisschen CuL-Draht flicken, aber das sind hier schon ein paar Bahnen mehr und Hochfrequenz ist eklig. Probier es einfach, mehr wie fehlerhaft danach sein kann es nicht.

    Falls du einen Glasfaserstift hast, dann kannste den Restlack abkratzen und die Bahnen begutachten. Sind die noch brauchbar, dann mach nen bisschen Nagellack in der Farbe deiner Wahl drauf, ums neu zu versiegeln.

    „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

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  • Ich bin jetzt überfragt, ob die alten Batterien Essigsäure enthalten bzw. enthielten (sonst würde kein Grünspan [Kupfer(II)-acetat] entstehen)...aber ganz sicher ist Grünspan als undissoziierter Feststoff nichtleitend, genau wie Kochsalz (NaCl) oder jeder andere Stoff (ausgenommen Lösungen mit freien Ladungsträgern, Metalle [mit "Elektronengas"], Halbleiter unter best. Bedingungen, ionisiertes Gas (Plasma) und noch ganz wenige Ausnahmen). Salze werden erst in dissoziierter Form leitend, also wenn die Ladungsträger (Ionen) frei verfügbar sind - vorwiegend in wässriger Lösung.


    Man merkt das ganz gut, wenn im Allgemeinen irgendwelche Kontakte so korrodiert sind - da passiert dann evtl. nichts mehr und man muss sie vom dem blaugrünen Siff reinigen. Trotzdem ist es nicht falsch, das Mobo vorher zu reinigen...nur der Aufwand könnte im Gegensatz zum Nutzen stehen.


    Viele Grüße

    soggi

  • hmm, ich muss das ganze mal auseinandernehmen und reinigen. zunächst vielleicht erstmal die batterie raus.

    dumm ist das ich eigentlich keine zeit dafür habe. bis sich zeit findet: wie neutralisiere ich die kacke ersteinmal am besten um vorerst einen stopp des fortschreitenden gammels einzurichten? klar mit ner base aber ich würde es jetzt ja weder nass einkalken noch komplett in seifenlauge baden?

    greift der alkohol den lack eigentlich an? sonst könnte man damit ja auch großzügig abspülen....


    wie schlimm es ist wird sich nach dem reinigen zeigen. allerdings stellt sich auch die frage ob es sich lohnt.

  • Lohnen im Sinne von finanziell oder von der Zeit her? Viel kosten werden die Reinigungs- (und Überbrückungs-) mittel ja nicht. Ich würde es an Deiner Stelle in meiner Freizeit einfach mal versuchen.


    Auf den ersten Fotos sehen viele Stellen sehr grün aus; nicht nur im Bereich der Batterie. Ist das wirklich so, oder war das evtl. der Blitz?

  • Dem fortschreitenden Gammel bin ich bislang mit Essig entegegngetreten. Die Tonnenbetterie enthält nämlich m.W.n. einen alkalischen Elektrolyten (Kalilauge?), der vom Essig neutralisiert wird. Kann man sehen und hören. ;-)

    (Soggi hat Recht - eigentlich sollte eine Lauge dem Kupfer nur wenig anhaben - im Gegensatz zum Lötzinn. Deswegen glaube ich auch nicht, dass es sich um Grünspan handelt. Vielleicht reagiert da die Lauge mit dem Kupferoxid auf der Oberfläche der Leiterbahnen zu Kupferhydroxid? Das würde dann bewirken, dass sich auf der Kupferoberfläche keine dauerhafte Schutzschicht aus Kupferoxid bilden kann und unter Sauerstoffeinfluss würde sich immer mehr Korrosion bilden. Egal, Nebensache und Halbwissen aus Resten des Chemieunterrichtes.^^)


    Davor natürlich den Akku auslöten und das Board nach der Essigbehandlung gründlich mit Wasser abspülen, da Essig natürlich auch die Leiterbahnen angreift.


    Der Vorteil der Essigbehandlung ggü. nur abspülen ist, dass der Essig die Kristalle, die der Elektrolyt beim Austrockenen auf dem Board bildet (Kaliumhydroxid?) wesentlich schneller und gründlicher entfernt Wasser das tun würde und sich anschließend recht problemlos entfernen lässt, weil er selbst ja noch flüssig ist.

    Frisch ausgelaufener Elektrolyt kann auch Kurzschlüsse verursachen, die das Board komplett tot erscheinen lassen. Nach gründlicher Reinigung hatte ich schon zwei Boards, die ohne weitere Reparatur sofort wieder liefen.


    Ich würde in jedem Fall versuchen, das Board wiederzubeleben. :thumbup:

  • Grünspan ists wohl auch nicht, aber hey, es ist grün:spitze: und somit wahrscheinlich eine Kupferverbindung. Ich weiß nicht genau, was man in Akkus verwendet, aber prinzipiell spielts keine große Rolle, da sowohl Säuren als auch Basen bekanntlich ätzend sind. Du kannst auch normales Seifenwasser nehmen. Der Elektronik macht das nichts aus. Ich habe schon manche Elektronik gewaschen. Vorteil: Maiglöckchenduft:topmodel:

    Dennoch würde ich die angegriffenen Leiterbahnen wieder versiegeln.


    Also: Bei Kalisammlern ist das Elektrolyt Kaliumhydroxid. Bei NiMH ebenfalls. Bei Pb-Akkus ists jedoch tatsächlich eine Säure.

    „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

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  • So...ich habe jetzt selber nochmal nachgeschaut und hatte Recht mit meiner Vermutung, die ich hier noch nicht geäußert hatte. Diese Akkus sind üblicherweise NiCd Akkus. Mal schnell bei Wikipedia nachgeschaut ergibt, dass die 20%ige Kaliumhydroxid-Lösung als Elektrolyt verwenden.


    Diese Akkus sind spätestens seit RoHS nicht mehr gängig bzw. im Verkauf (wg. des giftigen Schwermetalls Cadmium). Die fachgerechte Entsorgung sollte über sowas wie Schadstoffmobil o.ä. stattfinden, auf keinen Fall im Restmüll entsorgen!


    Roland

    Mit der Kalilauge hast du, wie gesagt, höchstwahrscheinlich Recht. Neutralisieren muss man da whs nichts mehr, weil das ja schon alles reagiert hat. Man muss die Salze nur in Lösung bringen und entfernen. Den Akku würde ich nicht auslöten, sondern abknipsen und maximal die übriggebliebenen Stifte noch auslöten. Ich tippe hier - mit dem Wissen über den NiCd-Akku - auch von der Farbe her auf Kupfer(II)-hydroxid. Du hast noch Kupferoxid erwähnt...es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich irgendwo ein Kupferoxid bildet, da alle Kontakte versilbert oder vergoldet sind - nämlich genau aus dem Grund, dass damit jegliche Korrosion (verringerung der Leit- und Kontaktfähigkeit) unterbunden wird. Das Kupfer wird meiner Meinung nach aus der Legierung "rausgezogen"...normalerweise sind davon nur versilberte und keine vergoldeten Kontakte betroffen. Diese Erfahrung habe ich auch mit Silbermünzen gemacht, bei denen das Kupfer in der Legierung über Jahre hinweg mit Weichmachern reagiert und blaugrünen Schmodder bildet - Gold-Kupfer-Legierungen bleiben davon verschont.


    CryptonNite :

    Auch wenn es hier stark darauf hindeutet, dass es ein Kupfersalz ist...es gibt noch sehr viele andere (blau-)grüne Salze. Bei Bleiakkus nimmt man Schwefelsäure, da muss ich jetzt nichtmal nachschauen... :topmodel: -> Vorsicht beim Hantieren mit Auttobatterien. ;)


    Viele Grüße

    soggi

  • Grünspan ists wohl auch nicht, aber hey, es ist grün:spitze: und somit wahrscheinlich eine Kupferverbindung. Ich weiß nicht genau, was man in Akkus verwendet, aber prinzipiell spielts keine große Rolle, da sowohl Säuren als auch Basen bekanntlich ätzend sind. Du kannst auch normales Seifenwasser nehmen. Der Elektronik macht das nichts aus. Ich habe schon manche Elektronik gewaschen. Vorteil: Maiglöckchenduft:topmodel:

    Dennoch würde ich die angegriffenen Leiterbahnen wieder versiegeln.


    Also: Bei Kalisammlern ist das Elektrolyt Kaliumhydroxid. Bei NiMH ebenfalls. Bei Pb-Akkus ists jedoch tatsächlich eine Säure.

    Da kann ich dir nicht wirklich zustimmen. Es ist schon wichtig, zu wissen, ob man eine Säure oder Base vor sich hat und womit man sie neutralisieren bzw. lösen und abwaschen kann, bzw. womit man den Schaden im Zweifelsfall verschlimmern könnte.

    In diesem Fall trifft es zu und einfaches Wasser wird den Schaden nicht vergrößern.

    Der Elektrolyt in den fraglichen Tonnenakkus ist nämlich tatsächlich wässrige Kaliumhydroxidlösung. (Kalisammler ist m.W.n. ein antiquierter Sammelbegriff, der auch NiMH umfassen sollte.) Bleiakkus habe ich auf einem Mainboard noch nicht gesehen.

    Allgemein ist die Herangehensweise "Säure, Base - egal, ätzen tut beides" definitiv nicht ideal. Aber das deutet soggi ja schon an.

    Roland

    Mit der Kalilauge hast du, wie gesagt, höchstwahrscheinlich Recht. Neutralisieren muss man da whs nichts mehr, weil das ja schon alles reagiert hat. Man muss die Salze nur in Lösung bringen und entfernen. Den Akku würde ich nicht auslöten, sondern abknipsen und maximal die übriggebliebenen Stifte noch auslöten. Ich tippe hier - mit dem Wissen über den NiCD-Akku - auch von der Farbe her auf Kupfer(II)-hydroxid. Du hast noch Kupferoxid erwähnt...es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich irgendwo ein Kupferoxid bildet, da alle Kontakte versilbert oder vergoldet sind - nämlich genau aus dem Grund, dass damit jegliche Korrosion (verringerung der Leit- und Kontaktfähigkeit) unterbunden wird. Das Kupfer wird meiner Meinung nach aus der Legierung "rausgezogen"...normalerweise sind davon nur versilberte und keine vergoldeten Kontakte betroffen. Diese Erfahrung habe ich auch mit Silbermünzen gemacht, bei denen das Kupfer in der Legierung über Jahre hinweg mit Weichmachern reagiert und blaugrünen Schmodder bildet - Gold-Kupfer-Legierungen bleiben davon verschont.


    Viele Grüße

    soggi

    Ich habe schon öfters mit wahrnehmbarem Zischen frischen Elektrolyt mit Essig von Mainboards entfernt. Auch Kristalle trockenen Elektrolyts lassen sich damit auf dem Mainboard finden und beseitigen. Ganz im Ernst, keine Lüge zur Ehrenrettung oder so ein Quark!

    Man kann das alles mit Wasser abwaschen, keine Frage. Der Essig macht es mir nur ungemein leichter.

    Kupferoxid würde ich ebenfalls nicht kategorisch ausschließen, weil Kupferoberflächen an der Atmosphäre (und auch unter Lack) langsam oxidieren, bis sie mit einer deckenden Schicht überzogen sind. Ob die geringe Menge für die Reaktion auf Mainboards relevant ist, kann ich wirklich nicht einschätzen. Ich sage ja ganz offen, dass ich da als Laie wild im OT und am Rande des sachlich Relevanten herumspekuliere.^^;)

    Versilberte oder vergoldete Kontaktflächen hatte ich bislang nur an wenigen 486er Boards. Silder leitet super, schützt aber m.E. nicht wirklich vor Korrosion. Steckverbinder sind überwiegend aus blankem Edelstahl, nur selten dünn vergoldet und die Lötstellen sind mit Lötzinn bedecktes Kupfer. Oder irre ich da? (Ernste Frage!)

  • Es ist schön zu lesen, was man vorher selbst geschrieben hat.


    Übrigens versuche ich Fremdwörter zu vermeiden, wenn möglich.

    Auch bei VA sind Beiträge zu finden, die sich nicht entscheiden konnten, ob sie in Deutsch verfasst sind, oder in etwas anderem. Oder beides. Gemixed und typed mit einem Model M Keyboard.

    Daher das Wort "Kalisammler".


    soggis Beiträge kann ich nicht lesen. Er steht auf meiner Liste der besonderen Mitglieder.

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  • Der Elektrolyt des Akkus (KaOH-Lösung) wird da nirgends mehr vorliegen, nur noch diverse Reaktionsprodukte. Ausgegangen von Cu(OH)2 wird man mit Wasser keinen Erfolg haben, das ist schlecht wasserlöslich - sonst würde es nicht einen der Teil der (fälschlicherweise oftmals als Grünspan bezeichneten) Patina auf Kupferdächern ausmachen. Schwarzes Kupfer(II)-oxid, welches als dünne Auflage das Kupfer mattbraun erscheinen lässt, entsteht über die Zeit an der Luft - dafür muss das blanke Kupfer freiliegen, was bei Leiterplatten quasi nie der Fall ist, da es mit einem Lack (Leiterbahnen) überzogen oder beschichtet (Pins) ist. Der Lack (oder was das ist) oxidiert garantiert nicht, wenn überhaupt wird der höchstens spröde und zersetzt sich...habe ich aber noch nie gesehen.


    Pins und Kontakte sind überlicherweise beschichtet mit Gold, Silber oder Palladium - natürlich nur hauchdünn, zur Schichtdicke und zum Verfahren (Bedampfung, galvanisch usw.) kann ich aber nichts sagen. Die Pins für Jumper, IDE usw sind mMn auch vergoldet, wenn ich mir das so ansehe auf div. MBs. Silber schützt natürlich das Kupfer vor atmosphärischer Oxidation! Es gibt nur ein Problem - wenn's nasschemisch wird, wird das Kupfer eben doch herausgelöst - ein Beispiel aus einem anderen Gebiet hatte ich ja oben gegeben. Edelstahl wirst du auf Platinen eher nicht finden, zumindest was Leiter wie Kontakte und Pins betrifft - da Silber zu teuer ist, wird Kupfer als nächstbester Leiter genommen. Lötstellen sind natürlich aus irgendeinem Lot, das auch Silber und Kupfer enthalten kann...keine Ahnung, was da industriell verwendet wird.


    Ob es auf Dauer so gut ist mit Essig an Platinen rumzuwischen, würde ich bezweifeln. Rückstände können dann noch über Wochen, Monate oder Jahre zu weiterer Korrosion führen - auch wenn das Ergebnis erstmal gut aussieht. Man kann natürlich die Platine nochmal in entionisiertem Wasser und oder Ethanol spülen/einlegen, um es halbwegs zu neutralisieren...vor dem Testen dann aber gut abtrocknen lassen.


    Fraglich ist auch, ob man sowas wie die ISA Slots ordentlich sauber bekommt...evtl. kommt man besser, wenn man sie auslötet und ersetzt.


    Naja...ich leg hier auch nur mein teils verschütt gegangenes Halbwissen aus paar Semestern Chemieing-Studium auf den Tisch...die Wahrheit ist vll ne ganz andere...aber um es genau herauszufinden müsste man das blaugrüne Zeug untersuchen (lassen), was wohl etwas teuer ist.


    soggis Beiträge kann ich nicht lesen. Er steht auf meiner Liste der besonderen Mitglieder.

    LOL...wie kindisch. :spitze:


    Ansonsten keine Ahnung, was er für Fremdwörter meint...man sollte schon die Begriffe verwenden, die im jeweiligen Gebiet üblich und korrekt sind...lass dir da nichts andichten Roland !


    Viele Grüße

    soggi

  • Bei der Gelegenheit kannste auch gleich mal die Funktion der Sicherung F1 prüfen. (Das grüne Ding neben der Schraube).

    „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

  • solche Schäden sind in Amiga-Kreisen gut bekannt. gibt da auch viel Lösungsansätze aber einfach nur reinigen ist meistens keine Dauerlösung. die Batteriesäure kriecht unter jeden Sockel/Chip/e.t.c. und frisst dort weiter. dem ersten Foto nach hat sich das hier auch schon ziemlich ausgebreitet.


    am besten: alles rund um den Akku soweit die Brühe gelaufen ist runter vom Board, reinigen, wenn schon eingefressen mit Glasfaserstift oder sowas schruppen, offene Leiterbahnen wieder versiegeln, Bauteile kontrollieren und evtl. Ersatz besorgen und alles wieder zammbraten ...


    muss man halt wissen obs einem die Arbeit wert ist, die Bauteile sind meist nur Centbeträge. 486er Boards werden auch langsam seltener, vor vielen Jahren hab ich die Dinger massenhaft weggeschmissen, inzw. such ich wieder ein gutes. die Zeiten wo man die Dinger hintergeschmissen bekommt sind lange vorbei. ;)

  • ich habe einmal nachgesehen, das ist ziemlich weit fortgeschritten.

    ich werde das board abschreiben, da die isa slots auch betroffen sind, unterm bios blühts wie im frühling,

    die kontakte bekomme ich in der tiefe niemals freigeschrubbt....


    cache runter, und board der verwertung zuführen.