• Die Frage war auf Motor und Batterie gerichtet, nicht auf andere Dinge. Insgesamt dürfte es deutlichst weniger Ausfälle geben, da es ja auch weitere typische Verschleißteile nicht gibt (Getriebe, Kupplung etc.)

    Kein Motoröl, kaum etwas das geschmiert werden muss, ist schon ein sehr gutes Zeichen.


    (Am Rande Ich habe mal durchgezählt, wie viele Flüssigkeiten so ein normales Auto säuft, und bin bei 6-8 (je nach Bauart angekommen. Das ist schon heftig. Beim eAuto fallen mir nur Scheibenwischwasser und Bremsflüssigkeit ein. Das ist so schön wartungsarm.)



    Den Zoe habe ich als Berechnungsbeispiel genannt, weil ich von ihm die Werte kenne. Nicht um ihn Dir zu verkaufen. Ich bin kein Verkäufer. :D

    Aber danke für die Aktualisierung der Daten. Mit dem 52kWh-Akku sind die Verluste sogar noch weniger, im absoluten Worst Case nur 0.83% statt 1%.

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  • Mechanisch ja. Elektrisch, na ja...

    Wenn ich sehe, was in deutschen Marken eingebaut wird... Mir wird schlecht.

    „Ich bin nicht nachtragend, aber ich vergesse nichts.“

  • Ich habe mir ja vorige Woche mal den kleinen Tesla Model 3 durchkonfiguriert. Nicht mit echter Kaufabsicht - weil viel zu teuer - sondern rein aus Interesse. Die Autopilotoption und deren Beschreibung flößt mir echt Angst ein. Vor allem weil einer unserer KI Forscher gemeint hat, er würde sich niemals in sowas (selbstfahrendes) reinsetzen, auch nicht wenn er das neuronale Netz der KI selbst entwickelt hätte. :topmodel: (Wir hatten auch schon autonome Fahrsysteme entwickelt).


    Und vorne in der Mitte hast halt noch ein großes LCD Panel und sonst fast gar nichts bis auf Blinkerhebel usw. Keine normale Mittelkonsole halt. Hab' die Reichweitenoptimierung genommen (Weil man nur so Allrad bekommt statt Hinterradantrieb), und sonst nur die günstigeren Winterräder dazu. Sind dann ~58.000€, das brennt schon ganz ordentlich.


    Dieses Touchzeug ist im Auto auch nichts für mich. Ich kenn's von meinem aktuellen Radio, volle Bauhöhe und LCD mit Touch. Mechanische Bedienelemente kann ich auch gut blind bedienen, ohne den Blick von der Straße nehmen zu müssen, oder ich muß zumindest nur ganz kurz hinschauen. Beim Touch schaffe ich keine blinde Bedienung mehr, das Panel nimmt also viel mehr von meiner Aufmerksamkeit von der Straße weg, wenn ich es Mal benutzen will.


    Das finde ich nicht besonders super. Von mir aus müßte ein E-Auto nicht damit protzen, ein E-Auto zu sein. Nur so viel Elektronik wie nötig, und so wenig wie möglich, das fände ich super. Auch wenn das auf den Verbrauch wenig Einfluß hat, darum geht's dabei ja in dem Fall eh nicht.


    Na jedenfalls, weil Tesla preislich einfach überhaupt nicht geht, habe ich versucht die billigsten E-Autos zu finden, die man hierzulande bekommt. Die meisten "Low End" Fahrzeuge fangen so bei 30.000€ an, was auch zu viel ist. Nur der Skoda Citigo-e iV bzw. der baugleiche Seat Mii electric sähen von der Bauform und vom Preis her für mich ok aus. Da bist mit Mindestausstattung bei 21.000€. Immer noch zuviel, aber das bewegt sich schon eher in einem Bereich, wo es langsam interessant werden könnte. Reichweite ist halt unter 300km, aber solange man eine sichere Ladestation hätte, wäre das ok. Also für mich.


    Was mir beim Citigo-e bzw. dem Mii besonders gefällt ist, daß der innen noch halbwegs wie ein normales Auto aussieht, inkl. Tacho usw.


    Müßte man nur noch auf gebrauchte Wagen warten und schauen was ein Batterietausch kostet.

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  • Motorverschleiß gibt es im Vergleich zum Verbrenner praktisch gar nicht (da es ja keine mechanischen Teile im Motor gibt).

    Doch, den gibt es. Die Lager z.B.

    Aber ja, Elektromotoren sind recht robuste Konstruktionen, zumindest die meisten. Ich nehme an, daß man nicht unbedingt Schleifringläufer benutzt:topmodel:


    Also wenn es Optimal ist...

    Dann reden wir von Baugleichen / Annähernd gleichen Motoren zu: Siemens Servomotoren 1FK7 ... oder dergleichen.

    Und die sind praktisch Verschleiß frei. Und zusätzlich hast du mit den Motoren viele Jahre Erfahrung über Alsoverschleiß Wirkungskurve etc.pp.


    Also das wird nicht neu erfunden die Technik haben wir seid vielen Jahren im Schubfach liegen.


    Und hier punktet Unangreifbar das Elektroauto: sehr wenig Bauteile / sehr wenig Verschleißteile / sehr wenig Energie & Materialaufwand bei der Fertigung

    Im vergleich zu Motorblock Getriebe Gangschaltung etc.pp.

  • Das ist keine "Verdrehung der Tatsachen", sondern ein praktisches (Komfort-)Problem. Aber hey: Wir machen einfach noch ein paar Jahrzehnte weiter so und dann erledigt sich das Heizproblem von Elektroautos von selbst.

    Worauf ich hinaus will: So, wie diese Autos zur Zeit gebaut sind, ist das nicht der Weisheit letzter Schuss. Überall Bildschirme und weitere Stromfresser. Die Akkus sind nicht besonders groß und somit beschneidet man die Reichweite künstlich.

    Baut sie schlichter, kleiner und leichter und schon hat man auch größere Reichweite.


    Lass doch bitte einfach diese pauschalen Platitüten mal sein. Es gibt genug E-Autos mit vollkommen alltagstauglichen Reichweiten und ausreichend dimensionierten Batterien. Und wie gesagt sind nicht in jedem Auto überall Bildschirme und unnötige Stromfresser. Das entspricht schlicht nicht der Realität.

    E-Autos haben ein Heizproblem? Deshalb lieber weiter fossile Energieträger verbrennen, um die Welt schön weiter aufzuheizen, auch im Sommer bei 40°C im Schatten? Komische Logik. Ergibt für mich keinen Sinn.



    Du kannst ein E--Auto auch mit weniger Verbrauch bewegen, als im WLTP angegeben, das ist überhaupt kein Problem, wenn man seine Fahrweise entsprechend anpasst. Dann hast du mehr Reichweite, als angegeben.


    Was ich seit Jahrzenten "Undiskutabel" finde, sind die falschen Verbrauchsangaben bei allen Verbrennern. Keins meiner Fahrzeuge war, selbst bei extrem defensiver Fahrweise, auch nur annähernd im Verbrauch auf die Werksangabe zu bringen. Waren 5,1l angegeben hat die Kiste 6-7l gebraucht, war sie mit 7l angegeben, hat sie 8,5-9l gebraucht. Und jetzt mal bitte auf Reichweitenangaben umrechnen das Ganze, da stehen die Kisten alle schlechter da.


    Lustigerweise wird bei jedem Verbrennertest gesagt "ja ist mit x Litern angegeben, braucht aber im Test y Liter mehr, als angegeben - aber das ist schon ok für den Motor"

    Beim E-Auto test wird gesagt: "ja wo ist denn jetzt meine angegebene Reichweite? Da fehlen ja 10 km! Das geht gar nicht"

    Da wird immer mit zweierlei Maß gemessen.


    Beim E-Auto kann man durch die Fahrweise und Streckenwahl deutlich effizienter mit der energie umgehen.

  • Du kannst ein E--Auto auch mit weniger Verbrauch bewegen, als im WLTP angegeben, das ist überhaupt kein Problem, wenn man seine Fahrweise entsprechend anpasst. Dann hast du mehr Reichweite, als angegeben.

    Das kann ich mit jedem Fahrzeug. Dieses Argument ist also ungültig.


    Lass doch bitte einfach diese pauschalen Platitüten mal sein. Es gibt genug E-Autos mit vollkommen alltagstauglichen Reichweiten und ausreichend dimensionierten Batterien.

    Du kannst nicht von dir auf andere schließen, oder vom Idealfall der Automobillobby ausgehen (das ist ne Mafia, da wird überall beschissen, wo es nur geht - das soll kein Angriff sein). Wenn das so ist, wie du sagst, so nenne mir ein Elektroauto, mit dem ich rund 8 Tage lang zur Arbeit fahren kann (1 Fahrt = 50 km, 2x täglich), sowohl am Tag, als auch in der Nacht (teilweise Nachtschichten) und das ganzjährig, ohne zwischen drin zu tanken. Bedenke: Ich kann das Auto sowohl zuhause, als auch auf Arbeit nicht laden.

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  • Rein aus Spaß - explizit ohne damit deine Aussage relativieren zu wollen - habe ich jetzt Mal nachgeschaut was die Herstellerangabe für meinen alten 1997'er Passat TDI war - 5.3L/100km. Im Winter bin ich knapp unter 6L gefahren, im Sommer war es ähnlich, weil ich die Climatronic benutzt habe. In den Übergangszeiten war mein Rekord 4.3L/100km, sonst so 4.5-4.6L/100km, gerechnet jeweils über einen kompletten Tank. Also zumindest bei der Kiste war die Herstellerangabe nicht wirklich falsch. Hat mich immer überrascht, daß ein so alter Motor mit so wenig auskommt. Aber das Auto ist eh schon irgendwo in Rumänien jetzt.


    Aber wie gesagt, die Reichweite ist für mich nicht so das Thema, solange beim Pendeln zumindest an einem Endpunkt eine Säule zum Laden steht.

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  • Du kannst nicht von dir auf andere schließen, oder vom Idealfall der Automobillobby ausgehen (das ist ne Mafia, da wird überall beschissen, wo es nur geht - das soll kein Angriff sein). Wenn das so ist, wie du sagst, so nenne mir ein Elektroauto, mit dem ich rund 8 Tage lang zur Arbeit fahren kann (1 Fahrt = 50 km, 2x täglich), sowohl am Tag, als auch in der Nacht (teilweise Nachtschichten) und das ganzjährig, ohne zwischen drin zu tanken. Bedenke: Ich kann das Auto sowohl zuhause, als auch auf Arbeit nicht laden.

    Ich glaube, Du verwechselst hier etwas. Niemand behauptet, dass eAutos (oder IRGENDEINE Technologie) die Anforderungen von JEDEM einzelnen Menschen auf der Welt erfüllen. Was gesagt wird, ist, dass eAutos die durchschnittlichen Anforderungen von den allermeisten deutschen Fahrern (Wegstrecke pro Tag 30-40 km, Anzahl Menschen im Auto pro Fahrt 1.4) deutlichst (über-) erfüllen, und damit ein guter Schritt zu weniger Emissionen sind. Im Allgemeinen. Nicht in Deinem speziellen Fall.

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  • Ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt und alle Parameter mal genauer betrachtet. Für mich ergeben sich nur Nachteile. Viel umweltfreundlicher wäre ich auch nicht, da ich ständig laden müsste.

    Die beste Option wäre, mein Auto zu behalten und z.B. mit dem Zug auf Arbeit zu fahren. Das macht auf Dauer der Arbeitgeber nicht mit und Geld sparen kann ich dabei auch nicht...

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  • Du kannst ein E--Auto auch mit weniger Verbrauch bewegen, als im WLTP angegeben, das ist überhaupt kein Problem, wenn man seine Fahrweise entsprechend anpasst. Dann hast du mehr Reichweite, als angegeben.

    Das kann ich mit jedem Fahrzeug. Dieses Argument ist also ungültig.

    Das stimmt nicht. Den die WLTP beim Benziner und Diesel kannst du nie erreichen geschweige unterbieten. Deshalb laufen da ja auch EU Verfahren vor Gericht... weil diese Angabe so getürkt ist. Autohersteller haben da so dermaßen gelogen...

    Und es soweit ich weiß bald hier eine Änderung geben soll in der Angabe der Reichweite.

  • Muss es denn zwangsläufig nur ein entweder oder geben? Beide Technologien haben chemisch und physikalisch bedingt nun mal ihre Vor- und ihr Nachteile. Die kann man schönrechnen, aber nicht verschwinden lassen.


    Wäre es da nicht sinnvoller die Nischen zu bestimmen und die effizienteste Technologie dort zu plazieren?


    Ein LKW mit Akku und Elektromotor, der 10.000 km kloppen soll, ist einfach Quatsch. Ein elektrischer Einsitzer um 30km zur Arbeit zu düsen dafür einen Mehrwert. Wobei ich auch der Ansicht bin, dass chemische Energiespeicher wie Wasserstoff ökologisch besser sind als Akkus. Auch wenn Natruimionenakkus wohl langsam in die Gänge kommen sollen und das Lithiumschürfen damit beendet wäre. Nur eben der Verbrauch der ganzen Seltenen Erden und die Entsorgung wären weiter nicht geklärt.


    Auch wenn die Wasserstoffzelle nicht so die beste Effizienz hat.

  • Muß es eh nicht, hat ja LoB grade vorhin auch so gesagt. Übrigens hatten wir in meiner Stadt früher Mal "O-Busse". Vielleicht kennt ihr sowas. O für Oberleitung. Da hatte der Bus oben so ein Gestänge drauf, und hat Strom von Oberleitungen abgenommen, quasi wie ein Zug. Hat immer schön geknistert und gefunkt im Winter. Die Leitungen haben's vor ich glaub 23 oder 24 Jahren alle weggerissen, und den Fuhrpark auf Diesel umgestellt. Allerdings kenne ich die genauen Beweggründe nicht. Vielleicht war die Wartung der Busse irgendwie zu schwierig? Oder was weiß ich.


    Bis auf die häßlichen Kabel die in der Luft rumgehangen sind fand ich die Busse eigentlich nicht schlecht.. Das System war für den Nahbereichsverkehr.


    Für Busse wäre das doch besser als Batterien... aber das ist nur eine Anekdote die mir jetzt so eingefallen ist.


    Da stelle ich mir auch grade die Frage, ob man z.B. ein dickes Containerschiff elektrisch über'n Ozean bekäme. Die Energiekapazität steigt ja mit dem Volumen zur Dritten (ist das bei Batterien auch so?), und da würden echt riesige Batterien Platz haben, die evtl. auf See solar unterstützt werden könnten?


    Falls sowas ginge... isses wieder nur eine Geldfrage. ;)

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  • Das stimmt nicht. Den die WLTP beim Benziner und Diesel kannst du nie erreichen geschweige unterbieten. Deshalb laufen da ja auch EU Verfahren vor Gericht... weil diese Angabe so getürkt ist. Autohersteller haben da so dermaßen gelogen...

    Und es soweit ich weiß bald hier eine Änderung geben soll in der Angabe der Reichweite.

    Wenn man eine entsprechende Fahrweise an den Tag legt, dann kann man SEHR wohl den Verbrauch senken. So habe ich das aufgefasst. Dabei spielt es keine Rolle, ob man ne Elektrokarre fährt, oder nicht. Wenn ich permanent mit Vollgas durch die Gegend heize, dann verbrate ich entsprechend mehr Energie. So fasse ich das auf.

    Ich weiß aber was gemeint ist. Die testen sozusagen die nackten Motoren auf Verbrauch. Sobald da was rundrum ist, passt das alles nicht mehr.


    Autohersteller haben da so dermaßen gelogen...

    Das tun sie alle. Geht ja schließlich um einen riesigen Batzen Geld. Ist bei Elektroautos auch der Fall. Man hebt diese Technologie in den Himmel, um die maximalen Fördermittel zu kassieren, denn es sind die gleichen Firmen dahinter.


    Wasserstoff benötigt halt viel weniger Platz bei gleichzeitiger wesendlicher größerer Transportmenge.


    Deshalb denke ich, dass LKWs Transportschiffe etc. besser mit Wasserstoffzurecht kommen.

    Für Flugzeuge testen sie ja auch in die Richtung Wasserstoff.

    Da hat jemand den Vorteil verstanden.



    Da stelle ich mir auch grade die Frage, ob man z.B. ein dickes Containerschiff elektrisch über'n Ozean bekäme. Die Energiekapazität steigt ja mit dem Volumen zur Dritten (ist das bei Batterien auch so?), und da würden echt riesige Batterien Platz haben, die evtl. auf See solar unterstützt werden könnten?

    Es gibt da so ne Firma in Deutschland, die entweder Kaffee oder Kakao (bin mir grad nicht sicher) aus Afrika einführt. Zum Transportieren nehmen die ein Segelschiff...

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  • Ob du jetzt einen Elektro ACCU hast und Wasserstoffspeicher beides ist und bleibt ein Elektromobil, weil immer den Antrieb ein Servomotor übernimmt.

    Gerade deshalb würden die zwei sich sehr gut ergänzen und perfekt Diesel / Benzin ersetzen.

    Ich habe auch nichts anderes behauptet. Jedoch kann man das pauschal nicht sagen.


    Auf das Volumen bezogen speichert Diesel viel mehr Energie als Wassersroff (je nach Druck verflüssigt, braucht man etwa fünf mal soviel Wasserstoff; dabei ist die Brennstoffzelle aber nicht fünf mal effizienter, sondern etwa doppelt so effizient). Also ein LKW bräuchte mit Wasserstoff für die gleiche Kilometerleistung einen mehr als doppelt so großen Tank plus die Zelle, die wieder mehr Raum wegnimmt. Nun kann man aber die Größe von LKWs bzw. deren Motorisierung inkl. Tank nicht eben mal beliebig verdoppeln oder verdreifachen. Auch den Druck kann man nicht soweit erhöhen ohne, dass die Sicherung des ganzen wieder mehr Gewicht und Platz braucht.


    Auf einem Schiff, auf dem Platz keine rolle spielt, mag das gehen, aber nicht auf dem Straßenverkehr mit Gütern.


    Daher kurze Strecken mit kleinem Gewicht, klar. Super Sache. Ein Elektromotorrad macht jetzt schon viel Spaß. Aber den Güterverkehr kann man (aktuell) nicht sinnvoll mit Elektrofahrzeugen ersetzen. Egal ob nun mit riesigen Akkus oder Wasserstofftanks.

  • Außer man verlagert zumindest den Transit auf Schiene..

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  • Ich kenne mich da ja nicht so aus, bei den Gründen, warum das nicht stärker betrieben wird. Ist die Schiene schon so stark ausgelastet? Kann ich mir nicht so ganz vorstellen. Oder gibt es da eben auch wieder wirtschaftliche Faktoren, die den Transit per LKW attraktiver machen?


    Wie wäre das: Transit auf Schiene (sofern die das Volumen packt, da weiß ich nicht ob das ginge), und von den Endpunkten aus eine Lokalbelieferung per E-LKW. Dann brauchst keine Laster mit Megareichweiten mehr, also keine Monsterbatterien oder -tanks, die DerBiber ja als nicht leicht machbar beschreibt.


    Aber wer weiß, ob sowas umsetzbar wäre, in der Transportlogistik und derer Limitierungen bin ich nicht bewandert.

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  • In Deutschland heißt es auf jeden Fall immer, dass das Schienennetz ausgelastet sei.

    Das ist aber auch die letzten Jahrzehnte Schritt für Schritt zurückgebaut worden. Also wer könnte das ahnen? :bonk:

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