• Dieser Junge hier hat mein Jahrgang, nach 2 Jahren werde ich ihn noch dieses Jahr fertig bekommen.

    Es wird wohl noch für 2020 zu 3 Oldtimerzulassungen kommen.

    Ich bekomme langsam schiss, das mir politisch etwas in die Quere kommt.

  • Da wird nichts passieren.

    Mittlerweile fällt nämlich auch Politikern vereinzelt auf, daß diese Elektrokarren eine viel größere Umweltsünde darstellen. Der Abbau des Lithiums ist nämlich nicht ohne und recyclen lassen sich diese Zellen kaum. Auch das Abgasproblem wird davon nicht weniger. Man verfrachtet die Abgase in der Kette nur weiter nach vorn. Anstatt die Abgase aus dem Fahrzeug kommen zu lassen, produziert die eben das Kraftwerk.

    Somit sinds schon zwei Umweltsünden, die die angeblich so sauberen E-Autos produzieren.

    Die enormen Strommengen zum Laden dieser Karren müssen auch gedeckt sein. Wenn jetzt nachmittags gegen vier alle zuhause sind und ihre Karren laden müssen, würde das besonders viel Freude dem Kraftwerk machen. Diese Mengen an Energie kann man derzeitig nicht mit Wimpeln und Solarzellen deckeln, sondern nur entweder mit Kohle- oder Atomkraftwerken. Vielleicht kann mans in Zukunft mit Fusionsreaktoren aufwenden, aber das wäre auch wieder Atomkraft.


    Das einzig wirklich unweltfreundliche Auto ist eines basierend auf Wasserstoff. Den könnte man verbrennen, oder per Brennstoffzelle mit Sauerstoff in Elektrizität umwandeln. Wasserstoff ist genügend vorhanden und als Reaktionsprodukt entsteht Wasser, welches man wieder nutzen könnte.

    Natürlich muss der Wasserstoff erstmal hergestellt werden, aber das geht z.B. mit Elektrolyse ohne Abgase. Er hat aber ein Problem. Wasserstoff besitzt das kleinstmögliche Atom und ist dadurch extrem flüchtig. Es bildet zwar Moleküle, damit es stabil sein kann, aber leider machts das auch nicht einfacher zu speichern. Na ja, es brennt auch gut.


    Die Elektroautos werden jedoch kaum das Problem beheben können, so lange es Flugzeuge und riesige Ozeandampfer gibt. An diese Dreckschleudern denkt kein Politiker. Aber billigen Dreck aus China über den Globus karren und möglichst allein im Flugzeug zum Plausch mit Politikern nach Paris fliegen. An Dummheit ist das nicht zu überbieten. Wie wäre es denn mal mit nem Anruf oder Videokonferenz? Wir leben im 21. Jahrhundert, da gibts so was wie Internet!!


    Mit anderen Worten: Kauft euch mal nen Fahrrad!

  • Oh mein Gott!

    Es gibt noch Menschen, die für sich selbst Denken können.


    Ich mache auch aktiv etwas für die Umwelt.

    Ich hindere Menschen daran sofort loszulaufen, um ein nagelneues Auto kaufen.


    Das ist generell mit die größte Umweltsünde die jeder einzelne begehen kann.

  • Ja, zugegebenermaßen sind meine Ansichten streng, aber im Grund ist es leider mit den Elektroautos so.

    Die Dinger mögen im Betrieb selbst keine Abgase erzeugen (höchstens Gummiabrieb auf der Straße, der in Form von "Mikroplastik" auch ein Umweltproblem ist), aber spätestens beim Laden ist das so ne Sache. Und ich meine damit nicht die Ladezeit.

    Die Elektroautos sind der Weg in die richtige Richtung, aber sie sind nicht die Lösung des Problems. Den damit verbundenen "Mehrverbrauch" an Elektrizität scheint man gekonnt zu ignorieren. Was aber ist, wenn wir alle ein solches Fahrzeug haben? Was ist, wenn wir nach Feierabend die Autos laden müssen?

    Worher nimmt man den Strom? Können das Wind-, Wasser- und Solarkrafwerke deckeln? Zur Zeit besteht das Problem noch nicht, weil es zu wenige Elektrofahrzeuge auf den Straßen gibt und genügend Kohle- und Atomkraftwerke.

    Ich bin kein Gegner moderner Antriebstechniken, aber ich persönlich denke, daß die reinen Batterieautos eine Sackgasse sind. Wenn ich die Wahl hätte, dann würde ich auf die Wasserstofftechnik setzen. Die ist zwar teuerer und aufwändiger, aber im Endeffekt umweltfreundlicher.

    „Ich bin nicht nachtragend, aber ich vergesse nichts.“

  • Elektroantrieb ist im Grunde ein alter Hut.

    Die Nachteile haben das Konzept schon vor 100Jahren sterben lassen.


    Ein sofortiges Verbot für Suv's für den privaten Gebrauch. Sowie eine Beschränkung auf 1t Leergewicht für neu PKW's wären ein erstes Mittel zur Schadstoffverringerung.

    Es ist technisch auch Umsetzbar, ganz einfach durch Verzicht.


    Ein PKW zu bauen, welcher 3L nimmt ist kein Kunstwerk. Sowas kann der Hobbyschrauber mit Teilen vom Schrottplatz selbst bauen.

  • Eltektroautodiskussion, hatten wir doch erst.


    Man muss sich neutral die Energiebilanzen anschauen, ich hab das letztes Jahr hier schonmal beispielhaft gemacht (BMW 118d und i3):

    Den ganze Beitrag mit weiteren Faktoren kann man hier lesen:

    euer fahrbarer untersatz....

    Benzin und Diesel kommen genauso wenig unmittelbar aus dem Zapfhahn, wie Strom aus der Steckdose. Aber die Gewinngung, Raffinierung, Transport usw. von Öl ist sehr Energieintensiv, dazu hatte ich hier auch schon mal was geschrieben:

    euer fahrbarer untersatz....


    Pauschal zu sagen, "solange es Strom aus Kohle gibt, ist ein Elektroauto mist", ist einfach sehr kurzsichtig. Elektrizität kann man wenigstens aus vielen verschiedenen Quellen gewinnen, mit Öl ist man da sehr viel weniger flexibel.


    Und wenn das Thema Verbote zur Diskussion gestellt wird: ein neutrales Verbot wäre Neubauten von Fahrzeugen, Flugzeugen, Schiffen (egal in welcher Form) mit Antrieben zu verbieten, die weniger als x % (75% sollten es aber schon sein denk ich) Wirkungsgrad haben.


    Man sollte halt m.E. nicht pauschal eine Technik verteufeln, ohne die andere auch entsprechend in Frage zu stellen.

  • Pauschal zu sagen, "solange es Strom aus Kohle gibt, ist ein Elektroauto mist", ist einfach sehr kurzsichtig. Elektrizität kann man wenigstens aus vielen verschiedenen Quellen gewinnen, mit Öl ist man da sehr viel weniger flexibel.

    Es stellt die aktuelle Situation dar. So lange die Hauptlast von Kohle- und Atomkraftwerken getragen wird, sind die Batterieautos nur eine Verlagerung der Abgase nach vorn in der Kette. Obgleich sie wegen des besseren Wirkungsgrades energiesparender sind, das grundlegende Problem schaffen sie nicht aus der Welt. Um diese Karren grün werden zu lassen, muss der Strom für die Dinger vollständig aus umweltfreundlichen Quellen kommen. Das behebt aber nicht das Problem des Lithiums, welche für die Akkus gebraucht wird.

    Wie gesagt, ich verteufele solche Technologien nicht. Jede Technologie hat aber auch Nachteile und die darf man nicht unter den Tisch fallen lassen.

    Beispiel: Kernkraft.

    Mit Kernkraft kann man Unmengen an Elektrizität erzeugen und das ohne schädliche Abgase. Die Technik gilt im Allgemeinen als gut erforscht. Mit Kernkraft kann man auch wunderbare Massenvernichtungswaffen bauen, die im Umkreis von 20 km jedes Leben dem Erdboden gleichmacht. Super!

    Sie hat aber auch eine, zum damaligen Zeitpunkt vernachlässigte Schattenseite. Wohin mit den Abfallprodukten? Millionen Tonnen hochradioaktiven Mülls liegen rum und strahlen teilweise noch Millionen Jahre vor sich hin.

    „Ich bin nicht nachtragend, aber ich vergesse nichts.“

  • Darüber muss freilich diskutiert werden, nur verlaufen diese Diskussionen eben immer sehr einseitig. Den Faktor fossile Energieträger aus der Stromproduktion zu streichen ist möglich, bei der Treibstoffproduktion eher nicht.


    Aber die Diskussion gehört denk ich in einen separaten Thread, damit hier die fahrbaren Untersätze weiter vorgestellt werden können ;)

  • Ich habe nix gegen E-Mobilität.

    Doch das Konzept ist von Grund auf falsch.

    Warum müssen 2t schwere Fahrzeuge wie wir sie kennen mit Elektrizität bewegt werden?

    Persönlich finde ich Seifenkisten mit Solarzellen richtig klasse.

    Sowas wiegt knapp 100 kg und reduziert alles auf ein Minimum.

    4 Räder ein Lenkrad, fertig.

    Hier könnte als Alternative auch ein kleiner Verbrennungsmotor bei schlechtem Wetter mithelfen.

  • Warum muss ein Auto 2+t wiegen?

    Warum muss ein Auto so viel PS haben?

    Warum muss ein Auto Lärm machen?

    Warum muss ein Auto Abgase produzieren, die die Luft schlechter machen?

    Warum muss ein Auto Benzin/Diesel tanken?

    Warum fährt dort i.d.R. immer nur eine Person damit, ob wohl meist mehr Sitze drin verbaut sind?


    Ich halte das Konzept "Wir buddeln im Sand und verbrennen das was dort finden in großen Metallkisten" für grundlegend falsch und gestrig.

  • Echt jetz! kauf dir lieber mal nen Fahrrad!:spitze:

    „Ich bin nicht nachtragend, aber ich vergesse nichts.“

  • [...] Ich halte das Konzept "Wir buddeln im Sand und verbrennen das was dort finden in großen Metallkisten" für grundlegend falsch und gestrig.

    Also ersetzen wir es durch etwas, das immer noch grundlegend falsch, aber modern ist, sage ich jetzt Mal so ganz polemisch?


    In diesem Fall stelle ich mich für's erste Mal voll und ganz auf CryptonNites Seite. Einen Fehler durch einen (potentiell) sogar noch schwereren zu ersetzen ist nicht zwingend eine Verbesserung. Es ist sicher eine Veränderung, weil wir CO2 Ausstoß durch mehr Batterieabfälle und Kraftwerksbau ersetzen würden, aber Verbesserung? Da ist mir immer noch jemand (wer auch immer) eine Aufschlüsselung schuldig.


    Was ich will bzw. verlange ist folgendes:


    Eine vollständige Ökologie- und Ökonomiebilanz für jedes einzelne Antriebskonzept. Ich will wissen welche Ressorcen wo und unter welchen exakten Bedingungen gefördert werden müssen, für jedes Antriebssystem. Ich will eine exakte Aufschlüsselung aller Rohstoffanforderungen anhand des jeweils meistverkauften Fahrzeugmodells (weil das das signifikanteste ist). Dazu gehören Metalle, Kunststoffe, ggf. sogar Hölzer und diverse Chemikalien und Halbmetalle.


    Dann gilt es, die gesamte Transportlogistik und alles was dazu gehört exakt zu analysieren. Wieviel Kerosin, Schiffsdiesel, Diesel und Benzin werden verbrannt um die jeweiligen Teile an Ort und Stelle zu schaffen, damit sie weiterverarbeitet werden können? Und wieviel, um das Endprodukt an den Verkaufsstandort zu schaffen?


    Danach folgt eine Analyse des Produktionsprozesses. Welche Chemikalien fallen dabei ab, was kostet das alles, und welche ökologischen Auswirkungen hat es jeweils im Detail. Das betrifft auch verbrauchte elektrische Energie, ausgestoßene gasförmige Schadstoffe aus der Produktion, usw.


    Folglich natürlich gehört noch eine die übliche Lebensdauer eines solchen Fahrzeugs abdeckende Analyse angestellt, auch abseits des Erstbesitzers (!). Wie lange lebt das Auto im Schnitt und wieviel Geld muß für den jeweiligen Weiterverkauf aufgewendet werden? Welche ökologische Belastung erfolgt aus dem die Lebenszeit umspannenden Betrieb des Fahrzeugs (Treibstoffgewinnung, CO2, ersetzte Batterien, usw.)?


    Und zuletzt: Irgendwann wandert das Fahrzeug ja doch in den Schrott. Hier ist zu beachten: Wie schnell geschieht das (Lebensdauer ist enorm wichtig, denke ich), und welche exakten Auswirkungen hat das, sowohl ökologisch, wie auch ökonomisch?


    Zuletzt: Sollte ein Mod evtl. splitten.

    1-6000-banner-88x31-jpg

    Stolzer Besitzer eines 3dfx Voodoo5 6000 AGP Prototypen:

    • 3dfx Voodoo5 6000 AGP HiNT Rev.A-3700 (defekt)

    [//wp.xin.at] - No RISC, no fun!

    QotY: Girls Love, BEST Love; 2018 - Lo and behold, for it is the third Coming; The third great Year of Yuri, citric as it may be! Edit: 2019 wasn't too bad either... Edit: 2020... holy crap, we're on a roll here~♡!

    Quote Bier.jpg@IRC 2020: "Je schlimmer der Fetisch, desto besser!"

  • Deine Forderung wäre nicht unmöglich.


    Mich würde Interessieren wieviel CO2 bei der Produktion eines neuen PKW'S entsteht. Egal ob Elektro oder Verbrenner.

    Dann wüsste ich wie weit mein 30jahre alter Diesel fahren könnte, um die gleiche Menge an CO2 zu produzieren.

  • Den Faktor fossile Energieträger aus der Stromproduktion zu streichen ist möglich, bei der Treibstoffproduktion eher nicht.

    Doch, das ist möglich: Wasserstoff. Der ist in Unmengen vorhanden, wenn auch z.B. mit Sauerstoff gebunden. Der lässt sich z.B. per Elektrolyse aus Wasser erzeugen. (man jagt durch das Wasser einen Strom und teilt es in seine Bestandteile auf).


    Eine Brennstoffzelle funktioniert u.a. mit Wasserstoff. Leider ist diese Technik teuerer, als das reine Batterieauto. Die Brennstoffzelle ist ein Konzept, welches seit dem 19. Jahrhundert bekannt ist.

    Ich hab so nen Ding rumliegen und mich damit befasst. Wenn man diese Technik weiter ausbaut, dann ist das der bessere Elektroantrieb, als die reinen Batteriefahrzeuge. Na ja, die Batteriefahrzeuge sind eben billiger herzustellen.

    „Ich bin nicht nachtragend, aber ich vergesse nichts.“

  • Für die Hertellung benutzen wir (hoffentlich) grünen Wasserstoff, oder?

    Ich drücke die Daumen, dass wir die WEA/PV/whatever dazu dann schaffen und der Wirkungsgrad bei der Erzeugung möglichst groß wird.


  • Man könnte genauso sagen, das Konzept "Verbrennungsmotor" ist von Grund auf falsch. Warum müssen 2t schwere Fahrzeuge mit einen furchtbar ineffizientem Verbrennungsmotor bewegt werden?


    Vergleich zweier konkreter Fahrzeuge anhand der WLTP kombiniert Messung:

    - Audi e-tron: 23kWh / 100km (siehe https://www.adac.de/rund-ums-f…/294292/#technische-daten)

    - Audi Q7 Diesel: 8,3L / 100km (siehe https://www.adac.de/rund-ums-f…/302567/#technische-daten)


    Beides Dickschiffe jenseits der 2t Gesamtgewicht (zuderen Sinnhaftigkeit ich jetzt nichts weiter sagen möchte, aber es ging ja um 2t Autos). Die jeweiligen Verbräuche mal wieder umgerechnet:

    e-tron: 2,3L Diesel / 100km

    Q7: 81,3 kWh / 100km


    Angenommen, man könnte den Dieselmotor des Q7 mit Energie aus der Batterie des e-tron versorgen, hätte der Diesel damit eine Reichweite von ganzen 105,7km. Der e-tron hat mit der gleichen Menge Energie 373,9km Reichweite, und das obwohl er noch 600kg schwerer ist.

    (Berechnungsgrundlage 86kWh Nettokapazität, siehe ADAC Datenblatt)


    Den Faktor fossile Energieträger aus der Stromproduktion zu streichen ist möglich, bei der Treibstoffproduktion eher nicht.

    Doch, das ist möglich: Wasserstoff. Der ist in Unmengen vorhanden, wenn auch z.B. mit Sauerstoff gebunden. Der lässt sich z.B. per Elektrolyse aus Wasser erzeugen. (man jagt durch das Wasser einen Strom und teilt es in seine Bestandteile auf).


    Eine Brennstoffzelle funktioniert u.a. mit Wasserstoff. Leider ist diese Technik teuerer, als das reine Batterieauto. Die Brennstoffzelle ist ein Konzept, welches seit dem 19. Jahrhundert bekannt ist.

    Ich hab so nen Ding rumliegen und mich damit befasst. Wenn man diese Technik weiter ausbaut, dann ist das der bessere Elektroantrieb, als die reinen Batteriefahrzeuge. Na ja, die Batteriefahrzeuge sind eben billiger herzustellen.


    Achso, unter Treibstoff verstehe ich Flüssigkeiten, die in einer Brennkammer zur Explosion gebracht werden. Wasserstoff hatte ich daher bei dem Begriff nicht im Sinn.

    Aber ja, ein Elektroantrieb muss selbstverständlich nicht zwangsläufig von einer Batterie gespeißt werden, sondern kann auch einen anderen Energiespeicher bekommen.

  • Die Verbrennungsmotoren haben sich durchgesetzt, weil es damals kaum möglich war, ausreichend Elektrizität zu speichern. Es ist genau das gleiche Problem, was diese Antriebe auch heute haben, nämlich Reichweite. Das war vor 120 Jahren so und es ist bis heute so. Im Winter verschärft sich das Problem noch mehr. Da der Akku auch verschleißt, nimmt das Problem im Laufe der Zeit sogar noch zu.

    Bei der jetzt forcierten Durchsetzung macht man einen gewaltigen Fehler, denn man ignoriert die Schwächen der reinen Batterieautos. Die ewige Ladezeit der Autos kommt auch noch dazu.

    Die Probleme hat ein Auto mit Brennstoffzelle alle nicht. Es fährt elektrisch, verursacht maximal "Abgas" in Form von Wasser, hat eine recht konstante Reichweite und man kann es ähnlich zum Verbrenner in wenigen Minuten betanken.

    Das Speichern des Wasserstoffs ist noch ein Problem, das könnte man aber lösen.

    „Ich bin nicht nachtragend, aber ich vergesse nichts.“