RAM, ryzen mal richtig optimieren, bringt mehr takt denn wirklich mehr...

  • ... Ich muss das mal hier so rauslassen, ich hab 3000er corsair cl16, den kann ich einfach auf 3200 auch laufen lassen so an und für sich.

    Das hab mit mit nem 2600x, ryzen 5 auf einem Msi b450 a pro Brett laufen, zuerst noch mit der gtx 1060 3gb,dann die OC Version von kfa2 und nun seit nem dreiviertel Jahr hatte ich mir zuletzt ja die rtx 2060 gegönnt.


    Ryzen dram calculator geschnappt, ausgelesen und angepasst und Export mit typhoon burner...

    Nun Leute was soll ich sagen, nach etlichen runs catzilla, 3dmark advanced auf steam, csgo mit der ulletical fps benchmark mod (cpu0 und 1 raus, bringt Performance, reproduzierbar, immernoch wie bei vielen ganz alten games, wir sprechen dabei von rund 50 bis 80 fps, also ordentlich)...

    Pass Mark Performance test Version 9 und 10.1....


    Am Ende des Tages hab ich mal das minimum berechnen lassen was geht an ram takt mit dem ryzen dram calculator (das 1usmus tool eben)

    Tja was soll ich sagen, 2666 anstelle von 3000 oder 3200, Timings angepasst was er raushaut auf calculate safe, die ganzen Werte übernommen, procodt etc.....blabla :topmodel:


    Die benches nochmal laufen lassen, die Ergebnisse sind eindeutig, ich hab quasi 0 Punkte verloren, maximal was im Messbereich der messungenauigkeit, das geht also in den Schwankungen der Punkte die man eh hat, unter.


    Infinity Fabric ist also ein Marketing Rohrkrepierer, sry but thats the truth :steinigung:


    Wenn irgendwas aber positiv auffällt, da die Timings am RAM ja schärfer sind bei etwas weniger takt, der komplette Rechner, fühlt sich tatsächlich reaktionsfreudiger an, sprich der fälscherlicherweise sogenannte in aller Munde bekannte inputlag, der richtig bezeichnet eher ein als outputlag wahrzunehmender Effekt, eine spürbare Verzögerung der Umsetzung deiner Eingabe (tastatur/maus/joystick/Lenkrad = E) durch die Verarbeitung (Rechner = V) an der Ausgabe bemerkbar wird (Monitor = A)


    Ja klar das EVA Prinzip, realistisch muss man einfach mal begreifen das es ohne latency/Verzögerung definitiv nicht möglich ist, du drückst, es schaltet, woraufhin mehrere Schalter schalten... Monitor Ausgabe...

    Es ist nur immer die Frage ist es spürbar oder eben nicht.


    Nun worauf ich hinaus will, weniger ramtakt mach hier rein garnix an der Performance besser oder schlechter, die schärferen Timings am RAM die bringen allerdings schon was und das ist Nice :-)

    Mehr ramtakt bringt ausserdem genauso garnichts. (ich hab zuletzt serious sam4 gezockt, ein wiedermal ähnlich flotter shooter wie shadow warrior 2)


    Was dem ganzen hier noch ein oben drauf tut ist, schaltet cool quiet sowie den turbo aus, holt euch den takt wo man mit der Spannung noch gut skaliert und sobald man krass mehr Spannung draufgehen muss für nur 100mhz mehr, lohnt nicht.

    Ich komme auf 3,9ghz raus auf allen 6 Kernen, mit aktiviertem smt, der kriegt von mir 1,225v vcore mit diesen Spannungs setting auf Modus 6, lfc oder wie war das Kürzel?

    Ich hab seit ewigkeiten ein Profil und mir meine settings wenn ich dir mal brauchen solle Bios update mässig oder so mit Fotos abgesichert.

    Ich spare im idle gemessen 10 Watt, unter Voll läßt auf allen 6 Kernen, 30 Watt, in den ganzen benches und beim gaming, kostet mich keine spürbare Leistung und das cool quiet aus ist und der turbo, lässt die CPU nicht nur viel Kühler laufen, ne der rechner braucht ohne diese stromsparfunktionen auch nicht mehr Saft aus der Buchse.


    Es ist nunmal irrelevant wie er schalten würde wenn er denn schalten würde sondern das er schaltet was den Stromverbrauch angeht, cool quiet und der turbo kosten oft im Vergleich durch die benches sogar Performance :bonk: und verbrauchen dennoch mehr Strom :spitze:

    Guckt mal auch ruhig im Bios auf die CPU Temperatur, ist ähnlich wie wenn Windows im idle so dasteht, die hat dann im BIOS keine volllast, was auch so eine typische Aussage in vieler Munde ist, totaler Blödsinn :D


    Um bei games wie cs go, CPU 0 und 1 komfortabel direkt ab start abzuhaken, also auch sauber und nicht nachträglich wenn der Prozess schon läuft dazu gibt es mehrer Tools.

    Die ich gerne noch nachreiche, ein Beispiel der mir persönlich nicht so gut gefallene Methode ist process Lasso, das ist zwar ein sehr Interessantes Werkzeug, aber einfach too much für nur diesen Zweck alleine.

    Was ich super finde ist so ein kleine Fenster gen was man dazu einfach immer mitlaufen lässt und zuverlässig funktioniert und das ist dieses tsg, ich hab das mal in nem thread hochgeladen bekommen von jemanden weil die Downloads dazu Matsch waren im Netz, bei igorslab im Form, der igorslab der da diese Videos auf Youtube macht.


    Edit

    Hier ist der thread auf jeden Fall bei igorslab, man müsste das tsg dort wo kriegen in nem Anhang zum download

    https://www.igorslab.de/commun…hrungen-infos-hilfe.1856/


    Wenn man Portableapps benutzt, sollte man das da in den ganzen portablen Tools aber aub ich auch mitunter finden.


    NFS Hot pursuit 2, sowie brennender Asphalt, laufen so auch zum Beispiel besser mit sämtlichen patches das es auf Win10 dann mit dgvoodoo läuft


    Im jüngsten assetto corsa beispielsweise brachte das auf meinem System auch bessere min fps waren es denke ich

    Ich hab die Ergebnisse bei Cracky und den Rawiilo im entsprechendem discord geteilt, crackys replay benchmark gemacht gehabt :-)


    Es lässt sich nur so erklären das einiges nur auf CPU 0 zu laufen scheint, besonders Windows, Kernel davon, Treiber etc., bei Windows kann man halt nichts ändern, aber games kann man ja einfach die Nutzung entziehen und dann verschiebt sich deren ähnlicher Mathematik vom ersten Kern halt auf ab dem 2.Kern und schwupps, wir haben mehr leistung

    Es kommt sich wohl ohne diesem Vorgehen einiges auf dem ersten Kern sonst in die Quere, will beides zuviel von ein und demselben CPU Kern an Transistoren abverlangen zum schalten die halt nicht vorhanden sind, also fixen wir das indem wir anwendungen der Nutzung von Kern und smt thread dazu entziehen.


    Einfach mal fast 50 bis 80 fps mehr nachher in der Konsole beim ulleticsl fps benchmark mod aus dem Workshop für cs:go

    Das ist doch mal ne Hausnummer :D


    Ich mach das nun immer so, solange die CPU reicht, lang und dreckig, ersten Kern samt smt weg, läuft oft besser, reproduzierbar :-)


    Gruss Dennis

  • Zu viel Text.

    TUSL2-C, PIII-S 1,4GHz, 512MB, Voodoo3 3000 AGP, SB Live!
    TUSL2-C, PIII-S 1,4GHz, 512MB, Voodoo3 3000 AGP, SB Live!
    CUSL2-C, PIII 933MHz, 512MB, Millennium II AGP 4MB, 2x Monster II 12MB, SB Live!
    CUSL2-C, PIII 933MHz, 512MB, Millennium II AGP 4MB, 2x 3D Blaster Voodoo² 12MB, SB Live!
    P3B-F, PIII 800MHz, 512MB, G400 Max 32MB AGP, 2x Monster II 12MB, SB AWE64 Gold
    P2B-F, PIII 600MHz, 512MB, G200 8+8MB AGP, 2x Monster II 8MB, SB 32 PnP

  • Bei konsequenter Reduktion eines vollends übertriebenen Mitteilungsbedürfnisses und einer Konsolidierung der dargebotenen Informationen ließe sich der ganze Schwulst da oben wahrscheinlich auf weniger als 100 Worte statt dieser ~1000 zusammenfassen. Sagen wir 200, wenn man sich eloquent präsentieren möchte (was hier nicht unbedingt passiert ist). Und dann wäre immer noch nichts hinreichend neues oder interessantes gesagt worden? ;) Nicht daß letzteres besonders schlimm wäre. Wäre da nicht die schier endlose Masse. Ich selbst als Täter - im Hinblick auf WallOfText™ Verbrechen - möchte sagen: Hier werden selbst die Grenzen des schlechten Geschmacks noch gesprengt! :topmodel:


    Es empfiehlt sich, einen Filter zwischen Hirn und Mund, sowie zwischen Hirn und Händen einzusetzen, um die ganze heiße Luft zu entsorgen, bevor man seinen Gehirnstürm in's zu publizierende Wort faßt. Oder sagen wir, 60-70% davon vielleicht?


    Damit fängt ein dann hoffentlich sachlicher Beitrag vielleicht auch nicht mehr mit "... Ich muss das mal hier so rauslassen," an.


    Obgleich ich in dieser Hinsicht ein völliger Laie bin, erlaube ich mir - nichts Böses wollend - folgende pseudomedizinische Diagnose: "Hört sich selbst zu gern reden."


    OutOfRange : Bald können's in den Betriebssystemkerneln das Limit wieder erhöhen. Aktuell stehen die Bitvektoren für die CPU Adressierung m.W.n. bei 256 was modernes Windows, Linux und manche andere unixoide Systeme angeht. Wird nicht mehr all zu lange ausreichen?

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    Stolzer Besitzer eines 3dfx Voodoo5 6000 AGP Prototypen:

    • 3dfx Voodoo5 6000 AGP HiNT Rev.A-3700 (defekt)

    [//wp.xin.at] - No RISC, no fun!

    QotY: Girls Love, BEST Love; 2018 - Lo and behold, for it is the third Coming; The third great Year of Yuri, citric as it may be! Edit: 2019 wasn't too bad either... Edit: 2020... holy crap, we're on a roll here~♡!

    Quote Bier.jpg@IRC 2020: "Je schlimmer der Fetisch, desto besser!"

  • Nun ich habe mich sachlich gehalten, sicherlich könnte man einiges weglassen, Aaaber, dann gibt es wieder Kritik oder nachfragerrei... so steht alles drin was man wissen muss.


    Kritik,...Ergänzung ? , gerne :-)

    OutOfRange

    Falls du da auf irgendwas anspielen willst so von wegen AMD vs. Intel mit dem Bildupload

    Das bringt dir auch was auf nem i7 2600/i5 equivalten ohne HTT,

    Ebenfalls Kern 0 raus und beim i7 halt die HTT-Threads raus, selbst da erhälst du einen FPS Boost, obwohl insbesondere CS:GO dann sogar nur mit maximal bis zu 3 Kernen läuft.


    GrandAdmiralThrawn

    Speziell wegen dem Limit, also ich hab den Limiter den man per Registry anfassen kann von 20 auf 10 gesetzt, was stabil in ebenfalls mehr Ressourcen resultiert für das was du machen willst auf deiner Kiste.


    Zudem sollte man gucken das HPET eben möglichst nicht aktiv und zudem "disabledynamicticks" oder so in der Art mit "gpedit" gesetzt ist, das mag mäglich bei nem Notebook durchaus den Akku länger halten lassen, das ein Timer auch mal weniger taktet, aber am Desktop ist das, was das anbelangt mit dem Stromverbrauch dann ungefähr so relevant wie ein Schaltjahr und kostet dich auch wieder Leistung in allen Lebenslagen.


    Vermutlich meinst du aber etwas anderes



    Gruss Dennis

  • Das Problem ist, dass sich der Post wie ein Sack Schrauben liest.


    Ich hab folgendes verstanden...glaube ich:

    • Ersten Kern deaktivieren bringt mehr Geschwindigkeit
    • Weniger RAM-Takt (2.666 MHz) bei scharfen Timings ist gleich schnell wie 3.2000 MHz und konservativeren Timings.

    Nur was hat der Infinity Fabric damit zu tun? Und wieso sagt man, dass die Ryzens von RAM um die 3.000 bis 3.400 MHZ profitieren?


    Du magst da zwar eine Art Erkenntnisgewinn draus gezogen haben, aber der kommt hier bei uns nicht an.

  • Ich meinte bei meinem Kommentar zu OutOfRange's Aussage das CPU Adressierungsfeld des Schedulers des Systemkerns in Form eines Bitvektors bzw. einer Bitmaske, die pro Prozeß oder pro Prozeß und NUMA Knoten existiert. Neuzeitlich 32-bit oder 64-bit breit, weil's halt einfach ist. Die Adressierung der logischen CPUs folgt keinem 2n Schema, sondern ist ungleich simpler: Bit 0 => CPU 0, Bit 1 => CPU 1, Bit 2 => CPU 2, usw. Man kann das auch Affinity Mask bzw. Zuordnungsmaske nennen.


    Wenn der Thread Scheduler des Kernels meint ein Programm soll auf CPU 3, 7 und 18 laufen, dann werden Bits 3, 7 und 18 des Bitvektors von 0 auf 1 gesetzt. Wenn du das z.B. im Windows Task Manager manuell zuweist, passiert im Hintergrund dasselbe (nur daß der Kernel in der Regel schlauer ist als der Nutzer). Bannt man ein Programm z.B. auf CPU 0, wird im Hintergrund der Bitvektor umgesetzt; Bei 256 logischen CPUs: Bit 0 auf 1, Bits 1-255 auf 0.


    NUMA Architekturen haben's easy, weil hier hat jeder NUMA Knoten seinen eigenen Bitvektor. 16 Prozessoren mit je 256 logischen CPUs wären also mit NUMA kein Thema. Eine CPU mit 4096 Kernen aber schon, es sei denn man teilt sie künstlich in 16 NUMA Knoten gleicher NUMA Distanz/Latenz auf.


    Übrigens gelten auch überbreite Masken (also viel breiter als die Wortbreite der CPU Architektur) als leistungsmindernd. In der Praxis habe ich dafür aber auch noch keinerlei Nachweise gesehen.


    Wenn ein hypothetischer Zen 4 Threadripper jetzt wirklich mit 128 Kernen und 256 Threads (=logischen CPUs) daherkäme, dann wäre das Limit aktueller Betriebssystemscheduler erreicht; Von einem Teil mit sagen wir 384 logischen CPUs würde das Betriebssystem also nur mehr 256 sehen, es sei denn man teilt die CPU topologisch in zwei gleichwertige NUMA Knoten. So passiert ist das z.B. beim AMD Threadripper 2990WX, wenn auch aus anderen Gründen. Hat damals auch schön Schwächen im Windows Scheduler aufgezeigt, und die fehlende NUMA-Befähigung etlicher Programme demonstriert.


    Zu den restlichen Ausführungen habe ich nichts weiter beizutragen.


    Sprich: Das war rein an OutOfRange gerichtet, und hatte mit deinem Beitrag oben nichts zu tun.

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    Quote Bier.jpg@IRC 2020: "Je schlimmer der Fetisch, desto besser!"

  • Mich würde gerne einmal eine schöne Übersicht bei DDR4 SD-RAM interessieren mit sämtlichen Taktungen: 2666/ 3000/ 3200/ etc. bis 4400+ und das ganze den Latenzen ich sage mal CL16-CL19 gegenübergestellt. Es muss ja seine Gründe haben, warum solch übertriebene RAM-Taktungen 5000+ existieren. Nur bringt es effektiv was? Games? Rendern? usw.


    Ich habe einmal kurz von 3200 auf 4400 geswitcht mit reichlich Aufpreis. Leider hat mein Board nur 4133 daraus machen können. Dennoch konnte ich in 3DMark keine Steigerung erkennen. Ergo, ich habe die 4400er zurückgeschickt und fahre mit meinen 3200ern ganz gut.

    • Intel I5 7640x | MSI X299M-A Pro | 32GB G.Skill Trident Z 3200 | Sapphire RX 6700 XT Pulse 12GB | SanDisk m.2 512GB | BeQuiet Pure Base 600
    • Intel C2Q 9650 | Gigabyte EP45-DS2 | 8GB Kingston 800 | Gigabyte GTX 560 TI Super Overclock 1GB | Patriot Pyro 120 GB + 80GB WD Raptor| Phanteks P300

    98% der Menschen sind dumm. Ich gehöre zu den restlichen 7%.

  • Bei den Latenzen sollte man drauf achten, daß sowas wie CL16 kein absoluter Wert ist, sondern ein relativer. Diese Latenzen in Taktzyklen sind nämlich logischerweise vom Takt abhängig, also ist CL16 bei DDR4/4400 effektiv eine gut schärfere Latenz als CL16 bei DDR4/3200. Hier ein paar Beispiele zum CAS Timing:

    • DDR4/4400 CL16: 7,27ns
    • DDR4/4400 CL17: 7,73ns
    • DDR4/4400 CL18: 8,18ns
    • DDR4/4400 CL19: 8,64ns
    • DDR4/3200 CL16: 10,00ns
    • DDR4/3200 CL17: 10,63ns
    • DDR4/3200 CL18: 11,25ns
    • DDR4/3200 CL19: 11,88ns


    Diese Latenzangaben sind ehrlicherweise recht... irreführend. Besser wäre es eben, diese Werte in effektiven Nanosekunden anzugeben. Bei Geizhals steht das seit einiger Zeit sogar dabei, was ich sehr begrüße, lässige Sache! Weil sonst kennt sich ja keiner aus, bzw. man müßte jedes Mal nachrechnen wie schnell eine angegebene Latenz beim jeweiligen Takt wirklich ist. Anno dazumal habe ich dazu Mal eine [Gegenüberstellung] geposted, als DDR4 noch Neuland war.


    So ein DRAM Vergleich wäre sicher interessant, aber hier hängt wohl sehr stark vom Benchmarkparcours ab, den man da zusammenstellt. Da ist die Frage ob man neben Desktopsachen nicht auch Software dazunimmt für die schnelle Speicher eigentlich wirklich wichtig sein sollen, so wie Datenbankserver. Es sei denn man will wirklich gezielt messen, wie stark das die Performance von Spielen und Desktopprogrammen beeinflusst. Ich gehe da auch eher von "effektiv kaum bis gar nicht" aus. Aber stimmt schon, man muß es auch messen..

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    Quote Bier.jpg@IRC 2020: "Je schlimmer der Fetisch, desto besser!"

  • Das war mir bekannt, dass es nur "theoretische" Werte sind.


    Die Frage, die sich mir, als Spieler stellt, würde sich ein Upgrade lohnen? Wenn ja, in welche Richtung sollte es gehen: geringere Latenz oder höherer Takt ?


    Und natürlich, wie verhalten sich die FPS zu den Latenzen/Taktung ?

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    98% der Menschen sind dumm. Ich gehöre zu den restlichen 7%.

  • Bissl was findet man im Netz, wenn auch nicht weiß Gott wie umfassend, aber siehe z.B. [hier]. Sind halt tlw. nur zwei Latenzvergleiche pro Takt drin. Ein klein wenig läßt sich davon schon ableiten. Wenn Englisch für dich ok ist, dann hätte auch Guru3D noch sowas für dich: [Hier]. Da gibt es zumindest für 3600MHz Datenrate drei Latenzstufen im Test.


    Nach der kurzen Durchschau scheinen mir beide Tests recht ähnliche Skalierungen über Latenz und Takt zu zeigen.

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  • - in den meisten Fällen ja, bzw Performance weil sich das Programm vom Spiel wohl gerne mit Windows etc. Auf dem ersten Kern so ins gehe kommen das es schlechter läuft

    Beispiel cs go


    - CPU speed ja und auch die Grafikkarte wird in keinster Weise gebremst

    Nur der Rechner reagiert besser

    Sprich das versprochene weshalb man den RAM gerne höhertaktenden besser angeblich kaufen sollte und warum einige da auch übertakten... Bringt nachweisbar einfach mal garnichts

    Infinity fabric ist gekoppelt 1:1 mit dem RAM takt, ist soweit richtig, es sein denn man kann es im BIOS bei bestimmten Boards asynchron einstellen

    Es ändert nur 0 an der Performance, cinebench, nix, 3dmark,nix,cs go, nix, catzilla ebenfalls nix


    Es ist also schlichtweg ne Lüge das aufgrund der Infinity fabric die CPU bzw das System besser performt mit höher getaktetem ram

    Das Gegenteil ist der Fall zumindest in der reaktionsfreudigkeit des Systems aufgrund schärfere Timings ja :-)


    Wenn die 3000 bis 3400 wirklich der Fall wäre, stellt sich die Frage warum es nirgendwo sinnvoll skaliert, einfach nirgends

    Ich hab dieselbe und zwar exakt dieselbe rechenperformance egal ob 2666,3000 oder 3200


    War aber auch eh klar, unter nem Video auch vom 8auer, Infinity fabric sind halt leiterbahnen zwischen den CPU Kernen soweit man das verstehen darf, leiterbahnen sind keine transistoren/Schalter also nunja "pfff"


    Ryzen schreibt nun nicht die Gesetze um die eh und je schon galten, Hauptsache RAM menge, takt, latenz, solang es nicht unnötig Aufpreis kostet, nimmst mit, ansonsten eh völlig sinnfrei

    Und es geht mir hier nicht nur um gaming, sondern auch Audio Bearbeitung sowie videoschnitt, ich treibs mit meiner Kiste ja nunmal sehr sehr bunt, die kriegt quasi alles mögliche zu tun was man eben so damit anstellen kann.


    Schade ist das man mit dem ryzen dram calculator nicht auch 2400 MHz noch berechnen kann, bin mir sicher, noch schärfere Timings bei nochmal 200mhz könnten die Reaktionszeit wohl noch geringfügig noch besser machen.


    An ein paar hunderten MHz wird es sicherlich nicht liegen, ohne turbo mit undervolting, das ändert so auch schon quasi nichts in den benches sowie in der cs go fps mod, eher läuft es teilweise sogar besser, alle Kerne festgetackert auf 3,9 :D


    GrandAdmiralThrawn

    Achso, ja aber dennoch interessant


    1986richie

    So isses eben :-)


    Und am Ende des Tages, ist selbst eine als ottonormal User angeschafft nvme, zwar schneller als jede sata ssd, der schnellste Speicher ist aber so oder so der ram

    Vielleicht klemmts ja auch da bei meinen tests

    Fakt ist halt, die Menge an RAM wird relevanter sein, der Cache von Windows ist genauso wie bei Linux Ubuntu und sonstigen Linux Distributionen die einen aktuellen Kernel nutzen nunmal sehr ausgereift, Lernprozess vom OS und naja, umso mehr RAM du RAM umso besser fluppt die Kiste auch.


    Ich sach ma so, wenn man ich Durchschnitt dieselben fps schafft, was der Fall ist, ändert der RAM halt nix an der rechenleistung

    Was dann nun ansonsten packen und entpacken angeht, da haben wir ja auch wieder die Datenträger erstmal als langsamstes Medium :-)


    Ich Red ja auch vom homerechner, selbst wenn der schon für deutlich mehr als sicherlich normal genutzt wird, wie von nem Power User wie mir nun.

    Server und Datenbanken, sind ja ganz andere Geschichten, wobei man allerdings sagen muss, Windows selbst ist ja schon eine Datenbank, wir haben abgespeckte Server Betriebssysteme also was kann man logischerweise daher ableiten wie es sich verhalten wird :topmodel:


    Es geht ja schon bei Datenbanken auch alleine schon damit weiter oder los, das die sich strikt mit Daten verhalten wie das dateisystem

    Zwei Einträge mit dem selbigen Namen sin nicht möglich, man muss einen jeweils vorher umbenennen, und am Ende des Tages notfalls mit Nummern versehen, sodass sie definitiv auch anders bleiben vom gesamten Namen her.

    In dem Beispiel ging es nun um ne Software deren Name ich nicht kenne, wird für Druck verwendet, ziemlich primitiv eigentlich, aber für sowas brauchst dann mindestens n ein Prof. Zum einen und zum anderen will man für sowas richtig viel Geld sehen.

    Sehe ich auch irgendwo als Betrug an, das könnte eben genauso auch primitiver lösen, am besten noch mit boardmitteln von Windows... :bonk:


    Gruss dennis

  • Hallo Dennis_50300,


    deinen Beitrag und Test in allen Ehren, aber bitte nimm dir die Zeit und lies deine verfassten Texte dir selbst nochmal laut vor.

    Ich habe mühe zu verstehen, was du mir sagen willst und musste viele Sätze mehrfach lesen.

    Danke

    P.s. vielleicht schreibst du den Text in Word vor? Lass dir einfach mehr Zeit beim Verfassen!

  • Also ich hab nun viel herumprobiert und muss am Ende des Tages feststellen das es mit dem RAM mehr Placebo-Effekt ist als das es wirklich was verbessert im Alltag.

    Wenn man sich ein wenig damit befasst hat die Mathematik der Kiste bzw. Gesamtsysteme, inkl. Maus und Tastatur sowie Monitor, EVA-Prinzip runterzubrechen, kann da auch nicht positives oder negatives bewirken.

    Solange der RAM im Stande ist den Rechner zu "versorgen" sodass die CPU limitieren kann oder auch die Grafikkarte oder auch beides, ist der RAM de Fakto sowieso schnell genug für alles was man so macht.


    Interessant wird es hiermit

    https://www.forum-3dcenter.org…n/showthread.php?t=606794

    https://www.youtube.com/watch?v=zmqAAmDJO0U


    Da Dingen bestätigt meine kompletten gesammelten Messdaten, ich hab mit festen 3,9gHz ohne Turbo, sowie PBO, also deaktiviertes Cool'n'Quiet (PSS Support) mehr Rechenleistung und verbrauche dabei dennoch weniger Strom. (Undervolting eben)


    Selbst wenn Games hauptsächlich im CPU-Limit hängen, tut sich die Performance keinen Abbruch ob nun "normal", mit PBO und Turbo, oder feste 3,9gHz im Undervolting.


    Nach wiedermal haufenweisen Benchmarks wo ich den RAM auch mit einbezogen habe nun, mal 2666, dann mal wieder 3200, 3000 und auch 2933, was der DRAM Calculator halt so raushaut mit "Calculate Safe"

    Mit dem RAM holt man sich nur unnötig instabilitäten in's System da herumzufummeln und leider keine wirklichen Vorteile im Alltag, bei Gaming, Videoschnitt, Audiobearbeitung.


    Chosen_One

    Ja schön und gut, bringt dir nur leider in der Praxis im Alltag genau garnichts.

    Handbrake beispielsweise was wirklich ein Test ist der Alltags-Relevant sein kann, das ist Messungenauigkeit :D


    Das was es nicht ist, das merkst du im Alltag schlichtweg nicht, ist eben nicht die ganze Mathematik der Rechenbude sondern immer nur ein Teil davon, viel zu synthetisch, nur ein Teil, nicht das Ganze.


    Zumal man sagen muss, Cache schön und gut, was die Dinge so wegrechnen, glaubt ja wohl auch eh keiner das der Cache dafür jemals mal grossartig ausreichend wird, das man das mit dem RAM im Alltag nicht spürt wird daran liegen das der RAM so oder schlichweg schnell genug ist.


    Wenn dem nicht so wäre, hätte wir den Pentium III Effekt, mit CL2 vs CL2,5 und CL3, das hat man damals sofort gemerkt, da war aber die Northbridge auch noch auf dem Board, ein Bustakt ein Bus Takt und kein Referenztakt, die Northbdrige ist aber seit zig Jahren und auch der Memory Controller, in die CPU gewandert und entsprechend verbessert hat man beides über die zig Generationen bis heute.


    Gruss Dennis

  • Chosen_One

    Was auch immer du mit einer Tabelle willst.


    Ist ja ok, wenn du keine Lust hast mein Video zu klicken, aber mit den Eregbnissen wirst du wohl was anfangen können


    Edit:

    Bei dem Screenshot mit meinem Gesicht drauf, ganz links, da hast du die Werte von 3,9gHz, ohne PBO, ohne Turbo, ohne CnQ, feste Spannung auf 1,225V, mit LLC6


    Gruss Dennis