Sockel 462 vs Sockel 478 - Vor und Nachteile für 3dfx agp Karten

  • Schau mal in Kaitou's Benchmarkliste.

    Athlon XP und Pentium 4 nimmt sich nicht viel. Beim Pentium 4 kannste auch ohne weiteres bis zum 3.06HT gehen mit dem ASRock G Pro Mainboard.

    Leider fehlt es beiden Plattformen an Dual Channel DDR Unterstützung für 3.3V AGP Karten.

    Beide CPUs profitieren massiv davon.

    Der Athlon hat den Vorteil, dass du eine Geode CPU verwenden kannst. Bei ausreichend Airflow kannst den passiv kühlen und verbraucht im Gegensatz zu XP und Pentium sehr wenig Energie.

  • Stromspar-CPU aus dem Hause AMD.

    98% der Menschen sind dumm. Ich gehöre zu den restlichen 7%.


    AMD Ryzen 7 5700X3D | Gigabyte B550 | 2x8GB DDR4 3200 | Acer Predator BiFrost Intel Arc A770 | Fractal Torrent Nano ITX

    Intel I7 3770K | Gigabyte GA-Z77MX-D3H | 2x 4GB DDR3 1600 | GTX Titan Z 12GB | Jonsbo D30

    AMD Athlon XP 2600+ | ECS K7VTA3 | 2x 512MB DDR | Kyro II / V3 2000PCI

  • Sehr schwere Frage.

    Welche AGP Karte hast du?

    Voodoo 3:
    AMD Geode oder Intel Pentium III.

    Voodoo 5 5500 AGP:
    AMD Athlon XP oder Pentium 4.

    Voodoo 5 5500 PCI:
    Pentium 4

    Beim Pentium 4 bekommst du leisere CPU Kühler und hast weniger Probleme Netzteile zu finden.
    Und bekommst je nach Mainboard noch SATA das unter 98se rennt.

    Beim Athlon XP hast du den KT333 Chipsatz und mehr Style ;)

  • Bei Socket A wäre der Athlon XP-M IQYHA die beste Variante. Eigenlich eine mobile CPU.

    Freier Multiplikator (per Software änderbar), Barton Kern mit 512kb L2 Cache und insbesondere das IQYHA Stepping ist gut selektiert, was heisst lässt sich gut über/untertakten unter allen K7 CPUs.

    Die Geode (eigentlich umbenannte Athlon XP Thoroughbred CPUs mit 256kb L2 Cache) sind am einfachsten zu finden und günstiger. Socket A Geode laufen stock mit sehr geringer VCore. Man muss also gucken, ein Socket A Mainboard zu besorgen, welches auch bis runter auf 1V-1,25V VCore stellen lässt. Die 2400-2600 XP-M IQYHA haben stock 1,45V. Multi lässt sich bei den Geode wohl auch on the fly ändern, zumindest hier ersichtlich:

    https://fab51.biosbude.de/cpu/barton/athlon-e24.html

    Geode NX 1750 mit 1,4Ghz das schnellste sparsame Geode Socket A Modell, ist auch noch ok für eine V5 5500 wenn man auch das Kantenglättungsfeature des VSA-100 (FSAA) nutzt.

    Viele Boards werden die Geode CPUs (auch ev. Athlon XP-M) wohl als Athlon XP oder Unknown CPU im Bios erkennen, außer es gab noch ein Bios Update. Sollte aber trotzdem problemlos laufen.

    Die beste Flexibilität unter allen Socket A CPUs: Athlon XP-M IQYHA 2400-2600, weil super ondervoltbar und übertaktbar (gute Exemplare machen 2,5GHz bei 1,65V).

    Dual-Channel RAM (NForce2, VIA KT880) bringt beim Athlon XP nicht mehr viel. Beim P4 macht sich das viel stärker bemerkbar.

    Edited 3 times, last by Aslinger (October 14, 2025 at 6:39 PM).

  • Beim Pentium 4 kann man z.B nen 2.6/400 mit späten stepping nehmen und diesen dann mit 26x133 laufen lassen. Vielleicht ein wenig OV dazu, jedoch wird der Prozessor vor deinen Augen dann langsam sterben. ^^

    Edit. Den Geode hatte ich sogar auf dem K7S5A am laufen. So meine Erinnerung.

    Vorteil beim Athlon XP-M oder Geode ist, dass du den Multi on the Fly unter Windows ändern kannst.

  • Hast du da mal eine Bezeichnung von einem Mainboard, welches sata und agp zweifach hat? Es sollen v3 und banshee laufen. Vielleicht auch ne v5. Alles AGP


    Ps. Geht das board?

  • Uhhh Vorsicht! SATA und Pentium 4 geht sehr wahrscheinlich in die Hose! Damit killst du deine Voodoo's!

    Beim Pentium 4 ist der SiS Chipssatz ne saubere Sache für 3.3V AGP. Bis zum SIS 651 jedenfalls.

    Der kann aber noch kein SATA.

  • Die Geode NX sind im Prinzip nur sehr neue Thoroughbred B, die speziell auf geringen Verbrauch optimiert sind. Allerdings skalieren die denkbar schlecht mit der Vcore, wenn man sie etwas höher takten will. Ich habe hier einige Geode NX 1250 (1ghz, 1,1V) und bisher hat kein Exemplar mehr als 2300Mhz bei 1,8V (reale Vcore) geschafft. Und das nur im SuperPi 1M, also von Stabilität weit entfernt.

    Generell ist der KT333 die beste Option für einen 3.3V AGP Maximalausbau. Blöderweise kann der Chipsatz nur 333Mhz FSB und die Athlon XP verhungern deshalb etwas am langen Arm. Dual Channel bringt eh nix, weil der FSB das Nadelöhr ist. In dem Zuge muss man sich auch bewusst sein, dass ein XP-m mit 2.5ghz zwar schön und gut ist, bei nur 333er FSB aber effektiv vom Takt wenig übrig bleibt. Multi und Vcore Verstellung im Windows hängt übrigens eher am Board und nicht ausschließlich an der CPU. Mit SIS, VIA und AMD Chipsatz klappt das, mit Nvidia nicht.

    Ich würde mir einen Athlon XP suchen die einen vernünftig verstellbaren Multi hat und dazu ein Board welches die Vcore im Betrieb umstellen kann. Vorzugsweise mit KT333 Chipsatz und gut ist. Da dann ggf. ein 98SE/XP Dual Boot drauf und glücklich sein. Und wenn du SATA brauchst, dann eine SiI3114/3514 PCI Controllerkarte dazu.

    P4 ist so ein Thema, alle neueren Boards können nur noch 1.5V AGP, wo du mit der Voodoo raus bist.

    Freut mich, dass der FAB51 Mirror nützlich ist :)

    Edited 2 times, last by Tzk (October 15, 2025 at 8:24 AM).

  • -=pRoPh3t=-

    AGP 2x bei der V5 5500 und AGP 4x bei der V4, aber ich würde die 5500er verbauen bei einem Athlon XP/KT333. Die Voodoo 4 würde ich max. in 1GHz (PIII, Athlon) Systemen verbauen.

    Wegen SATA: Es gibt ja SATA zu IDE Converter, damit man SATA Festplatten auch bei Mainboards ohne SATA Anschluss per IDE nutzen kann und eine SSD kommt mir in so ein Sys sowieso nicht rein. Eine klassische Festplatte muss da einfach verbaut werden.