Posts by eLuSiVe

    ODIN sieht auch interessant aus. Danke für den Tipp!

    Vielleicht ist es dumm gefragt, aber gibt es gewisse Dinge zu beachten fallst wirklich große Partitionen (500+ oder 1TB+) gesichert werden sollen?
    Andere Kompression, Image Splits, extra Prüfungen etc.?


    Ich habe heute morgen Clonezilla an einem Test-PC ausprobiert. Erstmal mit den vorgeschlagenen Standardeinstellungen aber mit Verschlüsselung und LZMA2. Sichern wollte ich eine einfache Systempartition mit Win 10 1909.
    Sowohl das Sichern, als auch das Aufspielen haben einwandfrei geklappt. Das is schon mal sehr gut :)
    Die Testkiste ist schon älter und hat kein UEFI (x58 mit i7 950). Oder ist das Clonezilla egal ob Efi, oder BIOS?

    Die Macrium Trial möchte ich noch ausprobieren.

    Sehr cool, danke schon mal für die Tipps! Clonezilla und die Trial von Macrium sehe ich mir am Wochenende mal an und teste an einem alten PC damit ein bisschen rum.


    Extra von USB zu booten, um ein Image zu erstellen ist jetzt nicht die Welt. Da stehen bei mir Sicherheit und Zuverlässigkeit drüber.


    Wer noch weitere Ideen, Tipps oder Ratschläge hat, immer her damit!
    Langfristig denke ich schon über ein NAS nach. Dazu muss ich mich erstmal einlesen. Habe da noch keine Erfahrung damit.


    Edit: ach genau, die Backups sollen auf eine externe HDD geschrieben werden von der ich sie im Notfall wieder einspielen kann.
    Kann man das mit den vorgeschlagenen Tools gleich in einem Lauf machen oder erst das Image intern speichern?

    Servus zusammen!


    Ich möchte von meiner Backup Software Acronis True Image (bin noch auf Version 2015), die ich mittlerweile seit vielen Jahren nutze auf eine andere Wechseln.

    Das Programm wird immer weiter aufgebläht und dabei lässt die Qualität immer mehr nach.

    Ich lese und höre vemehrt von Problemen beim Wiedereinspielen eines Backups, beim Erstellen u.a.

    Da wird mir die Nutzung bzw. das Upgrade 2020 unter anderem zu riskant.


    Nach einer frischen OS-Installation und der ganzen Software + Lizenzen (was jedes mal ne längere Arie ist), mache ich normal sofort ein Backup der C-Partition.

    Das erspart mir die Komplette Neuinstallation und das rumgeeiere mit den Lizenzen und Custom Scripts, Plugins und Tools für die ganze 3D-Software.


    zB wenn das neue Win10 2004 Update zu viele Probleme machen sollte, kann ich wieder zurück.


    Die Backup Software muss nicht übermäßig viel können.

    Hauptsächlich eine HDD / Partition spiegeln und im Fall der Fälle wieder problemlos aufspielen und das OS denkt es ist nix gewesen.

    Und einen Backup Plan erstellen für automatische, regelmäßige Backups. Diese ganzen Cloudgeschichten und Remote Planung via Smartphone brauche ich nicht wirklich.


    Gesichert werden sollen die System SSD und die beiden HDDs mit den Projektdateien.


    Gibt es auch kostenlose Alternativen?


    Danke schon mal!

    Hast noch 3dfx-Hardware rumstehen, Martok? Oder alles verkauft / wegegeben?
    Du oder Blacksoul, einer von Euch beiden hatte damals eine V3 3k auf einem Epox Board mit 1700+ JIUHB 2400MHz OC.
    Oder ich bin gerade vollkommen auf dem Holzweg.

    Bin gerade über die Tests zum Ryzen 3 3300X und 3100 gestolpert. Beide 4C/8T.
    Besonders der 3300 ist für seinen Preis ja ein richtes, kleines Rennauto. 7700K-Leistung für ca. 130€. In Anwendungen sogar ein größeres Stückchen darüber.

    Damit ließe sich zB ein netter, kleiner Mini-ITX zusammenstellen für I-Net, Office und gelegentlichen Spielchen. Je nach Grafikkarte muss man nicht mal große, optische Verluste hinnehmen sofern die acht Threads nicht limitieren.

    Habe heute endlich Zeit und Mut gefunden meinen alten, treuen DELL XPS L702X auseinander zu nehmen, zu reinigen und neue WLP aufzutragen.

    Im Sommer 2011 gekauft war er als mobile 3D Workstation gedacht und hat bis zum Umstieg auf den AMD 1950X Ende 2017 treue Dienste geleistet.

    • Sandy Bridge i7 2630QM 2GHz Base / 2,6GHz All Core Turbo / 2,9GHz Single Core Turbo
    • 16GB DDR3 1333 MHz
    • 500GB Intel SSD + 1TB WD HDD
    • nVidia GeForce GT555 M - 3072 MB DDR3, Core: 590 MHz, RAM: 900 MHz
    • 17,3" LED Display
    • Windows 7 Pro


    Maya, Modo, ZBrush, VRay, Arnold, Photoshop, Mari, Substance ... Nächte durchrendern ... was hab ich dem nicht alles angetan :topmodel:

    Zum Schluss hat er schon gar nicht mehr den Boost Takt angelegt und der Lüfter lief kurz nach dem Einschalten schon auf sehr hoher Drehzahl.
    Beim Rendern hing er auf der Base Clock fest weil die CPU schon bei 90°C war. Den linken Handballen konnte ich schon nicht mehr für längere Zeit auflegen weil die Fläche darunter so heiß wurde.


    Es war nicht wenig Aufwand, um an die Kühlkonstruktion zu kommen. Schraubentypen und Anzahl waren aber überall gut markiert und der Zusammenbau war wieder recht einfach. Hab noch nie nen Laptop so weit auseinander genommen 8o Mal eine HDD gewechselt. Das wars.


    Jetzt läuft er aber wieder wie am ersten Tag. Boost Takt liegt auch wieder an und wird gehalten bei maximal 72°C.
    In Cinebench R15 macht er 442 im Multicore und 101 im Single Core. Ist heute natürlich kein highlight mehr.
    Vielleicht lasse ich mal GATs x264 durchlaufen ;)

    "Das is' ja nen riesen Haufen Scheisse." -Ian Malcom :spitze:

    Irgendwie finde ich es klasse den Bau eines solchen Güllesystems wirklich so weit zu treiben, dass es schon wieder Spaß macht :D
    Haste vor das Windows nach der Installation mit entsprechender "Crapware" vollzuladen? Alter Virenscanner, Acrobat Reader, Uralt Office usw?

    Das GA-7ZX hatte die "kaputte" Via Southbridge oder?

    Schwere Entscheidung aber habe doch mal für V3 gestimmt. Liegt eher an den persönlichen Erinnerungen an die PC-Zeit damals. War meine erste 3dfx, hat die ersten LANs mitgemacht und sie tut's heute noch.


    Tough decision however I voted for V3. That's more due to personal memories of the PC era back in the day. The V3 was my first 3dfx board and it's still alive and kicking 8)

    Einen Noctua NH-U14S TR4-SP3, aktuell mit nur einem Lüfter. Ein zweiter ist noch unterwegs, ebenso wie etwas schneller drehende Gehäuselüfter, ebenfalls von Noctua.


    Über 90°C habe ich aber schon aufleuchten sehen unter Windows.

    Ok, den hab' ich mit zwei Lüftern auf dem 1950X. Kannst Du Deine Temperaturen mitteilen, sobald Du den zweiten Lüfter verbaut und nochmal getestet hast?

    Sollte der Noctua für die CPU reichen, könnte ich den einfach übernehmen.

    Was mich auch sehr interessieren würde wäre der Leistungsunterschied, wenn der RAM mit 2666 getaktet ist, als mit 3200.

    @GAT
    Gratulation zum 3970!
    Wie war der Einbau der CPU? Beim 1950X und dem Foxconn Sockel musste man eine der Schrauben erst sehr leicht anziehen, dann die beiden anderen zuziehen und am Schluss die erste ganz fest machen. Bei so ner großen und teueren CPU komm ich sehr leicht ins Schwitzen und hab nervöse Hände :topmodel:
    Wenn alles läuft, würde mich auch Deine Erfahrung zum Board interessieren. Schwanke zwischen dem TRX40 Taichi und dem TRX40 Creator von MSI.

    Jupp, ist schwer, wenn es nicht genügend Infos gibt.
    Was eher zum Problem werden könnte (besonders jetzt am Anfang) ist die Verfügbarkeit. Der 3900X ist sich da gerade am Erholen.
    Vom 3950X gibt's bisher nur wenige, die schon ausverkauft sind. Auf Anfrage im Handel hier in der Umgebung wurde mir gesagt, dass 3970 & Co ab 20.12 erwartet werden.
    Da können also noch 2-3 Monate ins Land ziehen, bis sich das alles (auch preislich) einpendelt.

    So, gerade mal etwas recherchert. Also der 3960X und der 3970X können nur Quad Channel. So gesehen wird mir für den 3970 ein eventueller TRX80 eh nichts bringen. Kann also bei TRX40 bleiben.

    Und außerdem, da Zen 2 kein NUMA mehr hat, ist der 3970 oftmals >50% schneller als der 2990WX. Den jetzigen 1950X zerlegt er sowieso links und rechts.
    Der 3990X soll angeblich ein Epyc sein. Könnte also mit Octa Channel daherkommen.

    Ganz genau, es ist generell ein initiales Setup. Gibt abhängig vom Projekt / Szene ein paar Ausnahmen.
    Wenn das einmalig 8-10 Minuten dauert (zB beim finalen Rendering), bis das Rendern losgeht, ist das OK.

    Erstmal braucht man jedoch ne finale Szene, wo Materialien, Beleuchtung usw passen. Und da ist man nur am Testen. zB ne Änderung an ner Textur, exportieren, im Shader aktualisieren, neu Rendern. Dazu rendert man progressiv. Das Sampling ist zwar etwas niedriger aber es geht schneller und ist ne gute Approximation zum Endergebnis.
    Trotzdem muss er vorher jedes mal initiieren und wenn man einen Wert im Shader ändert und dafür 10 Minuten warten muss nur um das Ergebnis zu sehen, kann das auf lange Sicht viel Zeit kosten. Sobald sich was in der Szene ändert, macht er nämlich den RAM leer.

    Da macht ordentlich Bandbreite Sinn. Hoffe, es klingt nicht verwirrend :)

    Ordentlich Durchsatz brauch ich schon. Bevor die CPU irgendwas rendert, wird erstmal alles in den RAM geschaufelt.
    Die Geo wird zwischenzeitlich wieder aus dem RAM geholt, tesseliert und wieder zurückgeschoben usw... mit der aktuellen Szene müssen ca 60GB in den RAM. Wenn das alles erledigt ist, fängt er an Pixel zu malen.

    Nen 32C kann ich schon auslasten, das wäre kein Ding ;)
    Sogar nen 64er. Nur muss ich da mit den Softwarelizenzen aufpassen. So manch eine will, dass Du ab 64 Cores ne weitere Lizenz erwirbst. Du könntest ja ne Renderfarm haben :rolleyes::topmodel:


    Im Januar schaue ich mich mal hier nach den neuen Threadrippern um, und was das mit Unterbau kosten würde.

    Vielleicht braucht die Hardware auch noch ein paar Monate, um zu reifen. Evtl. kommt doch ein TRX80 / WRX80 ...