Ich denke auch das es Trump (und der US-amerikanischen Führung im Gesamten) nicht um die iranische Bevölkerung, sondern wie immer nur um die eigenen Interessen geht. Die USA sind seit Jahrzehnten in Südamerika und im nahen (und fernen) Osten "mit Engagement" dabei und untergraben die politische Landschaft zum vermeintlich eigenen Vorteil.
Für mich ist das Verhalten der jeweils betroffenen Führer (z.b. Maduro, Mullahs, auch Palästinenser) grundsätzlich erstmal losgelöst von den Aktionen der USA. Das was dort passiert ist nicht gut und die dortige Bevölkerung hat besseres verdient, aber dennoch kann man nicht einfach "zum Spaß" einfach mal ein Land wegbomben. Kein Grund rechtfertigt einen Angriffskrieg bzw. mir würde spontan keiner einfallen. Dreck am Stecken haben eh alle: Israelis, Palästinenser, Iraner, Iraker, Hisbollah und so weiter. Der nahe Osten ist ein Pulverfass und Trump hat die Zündschnur entfacht...
Das wird eine never ending story - mark my words!
Definitiv. So wie der Feldzug in Afghanistan und im Irak auch. Man bombt nun die Führung weg und erzeug damit ein Machtvakuum. Danach bringt man... äh... "Demokratie" ins Land. Wie das endet haben wir in den letzten Jahrzehnten zu genüge gesehen.
Das Zitat von Egon Bahr finde ich übrigens sehr passend.