Posts by Lotosdrache

    Okay, mit den lokalisierten Befehlsnamen funktioniert's nun. Vielen Dank.


    Man sollte noch erwähnen, daß, wenn die HEX-Zahlen auch Buchstaben enthalten, man das Argument in Anführungsstriche setzen muß also =HEXINDEZ("1A0000"). Ansonsten wird es wohl als Zellenadresse interpretiert und eine Korrektur von z. B. 1Ch nach C1 vorgeschlagen. :rolleyes:


    So wie es aussieht, können manche dieser Befehle , z. B. BITLSHIFT, auch nur mit Zahlen kleiner als 100_0000_0000h rechnen. :rolleyes:

    Daher ist die Rechenvorschrift in Zeile 7 deutlich komplizierter geworden als geplant. Ich mußte erst mittels BITAND nullen, was wegfällt, bevor ich die Zahl mittels BITLSHIFT um 1Ch verschieben konnte.



    Und in Zeile 13 wurde nicht F0h logisch verknüpft, sondern FFFF_FFF0h, da ich leider keine Funktion gefunden habe (eigentlich hab ich gar nicht gesucht, weil's mir jetzt schon zu umständlich ist ;)), welche die höheren Bytes schützen kann.


    Alles in allem ist das doch etwas umständlich :rolleyes:, aber immer noch besser und weniger fehleranfällig als das Rechnen von Hand.

    Und da für beide BIOSe bisher die gleichen Ergebnis rauskommen, wie ich sie schon von Hand ausgerechnet habe, bin ich erst mal zufrieden. :) Oder wie wir Franken sagen:


    Nicht ganz unzufrieden. :D

    Erst mal Vielen Dank, ich werd's mal ausprobieren.


    EDIT (noch vor dem Absenden ;))

    Also selbst wenn ich das Beispiel =DEC2HEX(100;4) von hier kopiere, spukt LibreOffice Calc 6.4.5.2 mir nur #NAME? aus. ?( Geht wohl erst mit Version 7???

    /EDIT


    Noch besser wäre natürlich, wenn man für die Zellen generell das Zahlenformat HEX einstellen könnte, damit man DEC2HEX nicht braucht, denn so muß ich erst alle HEX-Zahlen in Dezimalzahlen umrechnen, um sie dann wieder als HEX darstellen zu lassen. :steinigung:


    GrandAdmiralThrawn Und was das Perverse betrifft: Die Berechnung in blau stammt von einem Referenzbios, die in rot ist die analoge dazu mit dem BIOS, das ich mal von Dir gezogen habe. ^^

    Gibt es eigentlich ein Programm in Art einer Tabellenkalkulation, das mit HEX-Zahlen rechnen kann?

    Also was ich mir vorstelle, ist

    1. die Zahlen direkt im HEX-Format eingeben, ohne sie umrechnen zu müssen,

    2. Rechenoperationen der x86-Assemblersprache wie SHL, SHR, AND, OR, XOR, ADD, SUB, TEST, CMP... darauf anwenden,

    3. das Ergebnis wieder im HEX-Format erhalten,

    damit ich so was nicht jedesmal von Hand rechnen muß:

    (lästig ;))

    Zum Glück hab ich meine noch zu Preisen von 2013/14 gekauft. Zwar auch schon doppelt so teuer wie zu Beginn der Statistik, aber immer noch deutlich humaner als im Moment. :spitze:

    (Nachdem die Moderatoren noch schlafen, hab ich's mal selbst erstellt. Bitte hier, hier, hier und evtl. hier bereinigen.)

    Jetzt wird's noch teurer das geliebte Hobby:

    https://www.nytimes.com/2021/01/08/style/retrocomputing.html


    Die New York Times hat darüber berichtet, womit wohl endgültig alle Spekulanten alarmiert sind :rolleyes:


    Nach einer Nacht drüber schlafen gibt es vielleicht auch eine positive Seite:

    Alte Lagerbestände werden evtl. nicht mehr ungesehen entsorgt, sondern an Wiederverkäufer weitergegeben, wodurch sich die Verfügbarkeit von Ersatzteilen verbessern könnte.

    Ihr wolltet ja wissen, wie's weiterging:

    Normalerweise steh ich ja aus sentimentalen Gründen auf Voodoo2-Karten von Diamond. Da diese Metabytes aber schon einzeln höhere Auflösungen fahren können als die Standardmodelle - wie zum Henker die das auch immer machen - hatte ich schon beim ersten Mal ein Auge drauf geworfen. Nur wer steht schon früh um 05:51:15 MEZ auf, nur um auf ein paar Voodoo2-Karten zu bieten? :bonk:Ich jedenfalls nicht und so schlief ich da noch den Schlaf der Gerechten :sleeping:. Offenbar sah das jemand ähnlich und ich bekam beim zweiten Mal meine Belohnung zum günstigeren Preis. Bei der ersten Auktion wäre ich auch ausgebootet worden. :P


    Schnell bezahlt und zum Mittagessen gegangen. Als ich wiederkam, sah ich, daß 5 Minuten nach Auktionsende eine E-Mail mit neuen Kontodaten für die Überweisung im Postfach angekommen war. Hab mich umgehend beim Anbieter beschwert, was das soll, schließlich steht in seinem Auktionstext, "wenn ein Artikel ersteigert wird gibt es kein Zahlungsziel wie bei einer Bestellung auf Rechnung . Die Zahlung ist unverzüglich zu leisten und bitte keine Spaßbieter ." Also kann ich wohl davon ausgehen, daß seine bei eBay hinterlegten Kontodaten aktuell sind. Der wußte erst einmal nicht, welches Konto da angegeben war :spitze: :mauer:, also bekam er einen Screenshot. Das Konto hatte er wohl schon aufgelöst und vergessen, die Angaben bei eBay zu löschen/aktualisieren :spitze: :mauer:.

    Hab dann bei meiner Bank angerufen, aber die konnten die Überweisung nicht mehr stoppen. Onlinebanking geht halt schnell. Ist ja auch Sinn der Sache. Das Geld sollte jedoch ohne weitere Kosten zurückkommen, wenn das begünstigte Konto nicht mehr existiert. Da ich keinesfalls eine zweite Überweisung zeitgleich in Auftrag gegeben hätte, mußten wir jetzt halt warten, wo das Geld landet. Er hatte mit seiner ehemaligen Bank vereinbart, daß das Geld auf sein neues Konto weitergeleitet wird, um Zeit zu sparen. Wo das Geld nun ist, weiß ich nicht, bis gestern kam es jedenfalls nicht zu mir zurück.


    Aber die Karten sind da. Er hat sie nach 4 Tagen im Vertrauen schon mal ohne Geld auf dem Konto versendet. Und weil bei mir gerade so richtig trübes Wetter und diesige Lichtverhältnisse herrschen, die Kamera besonders schlecht ist und Ihr ja so auf darauf steht, hab ich mal in bester Tradition dieser Karten zwei weitere schlechte Fotos gemacht ;):

     


    Da ich im Erkennen von Defekten auf solchen Platinen echt mies bin :rolleyes:, dürft Ihr nun ran. Ich hab nämlich im Moment keine Möglichkeit die Teile zu testen. :topmodel: Brauch ich für die 1024x1024 Pixel im SLI einen speziellen Treiber von Metabyte oder geht das auch mit dem Referenztreiber von 3Dfx?

    Hat nicht mal ein Jahr überlebt.


    Nachdem ich ja Anfang 2020 Win10 hopp hopp auf dieser alten Möhre installieren sollte und das Genörgel keine 4 Tage hat auf sich warten lassen, hab ich seine Leidensfähigkeit bis zum 23.12. strapaziert. :evil: Das System kreiste im wahrsten Sinne des Wortes nur noch um sich selbst v. a. wenn wieder mal ein Update anstand.

    Vor Weihnachten dann zwei weitere SSDs eingebaut: 120 GB für openSUSE Leap 15.2 und 1 TB für's Homeverzeichnis.


    Internet läuft schon etwas performanter v. a. ebay-Kleinanzeigen, die ihn vorher zur Verzweiflung gebracht haben, weil die Seite ewig nicht aufgebaut oder immer wieder irgendein Upload abgebrochen wurde. Dann hab ich über Weihnachten erst einmal gewartet, ob er einigermaßen zufrieden ist. Vor ein paar Tagen dann die E-Mails in Outlook auf den IMAP-Server geschoben (zumindest alles was kleiner als 15 MB war, da kam nämlich nach einiger Zeit immer die Fehlermeldung: Server nicht erreichbar :rolleyes:) und Thunderbird unter Linux eingerichtet. Heute dann noch den Canon PIXMA MP550 Drucker + Scanner eingerichtet.


    Fertig.


    Mal schaun, wie lange es hält, bis das Genörgel wieder losgeht. :rolleyes:


    Vielleicht finde ich ja noch irgendwo 2 GiB RAM, die das Board verträgt. Hab schon mal einige durchprobiert, liefen aber nicht alle. Eine schnellere CPU mit 2,66 GHz hätte ich auch noch rumliegen. Und wenn Win10 dann endlich Geschichte ist, kann ich die alte 120 GB SSD ja noch als Linuxswappartition einrichten.