Posts by J0ph33
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Hiho,
ich nutze in einem meiner Retro-Rechner eine schöne blaue ASUS 7800GT, und musste leider feststellen, dass der Lüfter der Karte im Grunde immer auf 100% läuft. Verschiedene Treiber und RivaTuner schaffen keine Abhilfe, aber ein wenig Recherche brachte die wahrscheinliche Lösung:
nVidia 7800 GT Fan RepairA guide to repairing the nVidia 7800 GT graphics card fan controllerbitfracture.comKurzum: Ein Transistor auf dem Referenzlayout der Karte macht fast nie was er soll, und schon dreht der Lüfter voll auf.
Lösung: Transistor auslöten, zwei Kontakte verbinden - sounds easy.
Problem: Ich kann nicht wirklich löten, schon gar nicht bei diesen winzigen Dimensionen.
Frage: Wäre jmd bereit, gegen auszuhandelnde Konditionen das zu übernehmen? Raum Berlin wäre von Vorteil, zur Not könnte ich aber auch versenden.
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Oha, ja, ich hatte Fornt-Audio angeschlossen, und das ging ebenfalls nicht. Vorher waren sehr wahrscheinlich die zwei Jumper drauf - mittlerweile ist Front Audio ab, aber die Jumper nicht wieder drauf. Werde ich auf jeden Fall mal testen. Unter Win98 waren die Jumper sehr wahrscheinlich drauf.
Es hätte ja mit angeschlossenem Front Audio allerdings dennoch funktionieren sollen, jedoch nutze ich ein modernes Gehäuse - vielleicht liegt es da dran (wobei sich mE ab ca. 2000 die Pinbelegung nicht mehr geändert hat...).
Danke auf jeden Fall für diesen Hinweis.
Falls das alles nichts nutzt, habe festgestellt, dass WinXP SP3 ohne Murren USB-Audio unterstützt, und ein 0815-USB-Klinkeadapter läuft einfach. Würde dennoch gerne den Onboard-Sound wieder ans Laufen bringen (sollte minimal weniger CPU-Last erzeugen als die USB-Variante
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Hiho,
ich habe mein K7VTA3 kürzlich in einem 2002er purple build mit Windows XP SP3 gekoppelt.
Leider bleibt der 3.5mm-Lineout des Boards stumm, egal was ich mache.
Gerätemanger meldet kein Problem, mit mehreren Treibern, Abspielgerät natürlich variiert, wild irgendwelche Volume-Regler angepasst, im BIOS geguckt, ob der onboard-Sound enabled ist.
Ich bin mir zudem sehr sicher, dass im vorherigen System mit Win98SE Sound problemlos funktioniert hat.
Hat jmd eine Idee, was ich da schief laufen könnte?
(Offensichtliche Lösung wäre eine cheape PCI-Soundkarte - gerne, wenn jmd eine mit lila-PCB findet ;))
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Habe mittlerweile mehrfach WinXP SP3 von USB installiert, absolut problemlos mit einem Stick, der mit WinSetupfromUSB eingerichtet wurde. Der bildet den zweistufigen Installationsprozess von XP gut ab - das kann Rufus leider nicht. Lediglich das Board muss von USB-Sticks booten können, was vor allem bei älteren Boards leider nicht immer gegeben ist.
Installiert habe ich auf SSD, da im Ggs zu HDDs geräuschlos. Die jeweiligen PCs laufen eher selten, so dass fehlendes TRIM eher kein Problem sein sollte.
Sonst läuft alles zufriedenstellend. Die PCs sind im lokalen Netzwerk und können auf eine spezielle OpenMediaVault-Instanz als NAS zugreifen. Internetzugriff ist über die Fritzbox gesperrt.
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Mag ja sein, aber ich will ja damit nicht ins Netz.
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Danke für den Beitrag.
Ich sollte vielleicht erwähnen, dass die Installationen bei mir lediglich für lokale LANs mit Retrospielen genutzt werden sollen. Sie dürfen zwar ins Netzwerk, Internetaccess wird aber über Router geblockt. Fragt sich also, ob ich jetzt so sehr auf die letzten Updates angewiesen bin.
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Hiho,
für Windows 98 haben wir ja dann Tweakstone einen schönen Win98 Install Guide.
Wie sieht es mit XP aus? SP2 oder SP3 (gar SP4)? Gibt es gewisse Einstellungen, die ratsam sind? Ist schon etwas länger her, dass ich mich damit beschäftigt habe.
Darüber hinaus, was sind eure must-have Diagnosetools? CPU-Z, gab es da schon GPU-Z? Rivatuner, Everest, AIDA? ATi Tray Tools für Radeon-Karten?
Wie installiert man das Ding am schnellsten? Von USB? Am liebsten hätte ich ein präpariertes Image, dass ich über ein Drittsystem auf die Systemplatte des Zielsystems ziehen würde.
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Name: Voodoo2000
Nachdem meine Voodoo 5 seit ca 2017 in einem Thermaltake G3 mit XP2600+ untergebracht war, ist sie jetzt in einen, zumindest bzgl. der restlichen Kernkomponenten, zeitgemäßeren Rechner umgezogen. Was CPU, GPU und RAM-Menge angeht, befinden wir uns zeitlich Mitte des Jahres 2000, just als die V5 5500 das Licht der Händerregale erblickte.
Allerdings verfolge ich weiterhin meinen Ansatz, Retro-Hardware, und hier natürlich die Grafikkarte als Highlight, in neuen Gehäusen mit möglichst gutem Kabelmanagement besonders in Szene zu setzen. Bei diesem Projekt liegt dabei der Fokus (wie auch beim oben verlinkten TT G3) auf der Benutzung eines AGP-Riserkabels. Funktionierende AGP-Riser sind schwer zu finden, hatte allein drei des jetzigen Modells bestellt, nur eins funktioniert (zumeist) problemlos. Das verwendete AeroCool-Gehäuse ist dementsprechend ein Kompromiss. Es ist nahezu das einzige Gehäuse mit vollständiger Glasseite, das den veritkalen Einbau der Grafikkarte erlaubt und bei dem, dank µATX, die Entfernung zum AGP-Slot kurz genug für mein recht kurzes Riserkabel ist.
Der Rechner läuft soweit, das OS muss ich noch installieren. Leider konnte ich bisher weder Front-USB (trotz USB3-zu-2-Adapter) noch Front-Audio des Gehäuses anschließen, da sich, anscheinend irgendwann zwischen 2000 und 2004, für beides die Pinbelegung geändert hat (bei einem Abit NF7 hatte zumindest USB an einem modernen Gehäuseanschluss funktioniert). Auch die Lüftersituation ist noch unbefriedigend. Es gibt einen ARGB-Anschluss für zwei Lüfter, die beide auch noch mit Molex versorgt werden. Meine extra besorgte Lüftersteuerung will PWM und das ARGB-Signal daraus macht nix...naja, immerhin kann man das Licht mit einem Knopf am Gehäuse umstellen, allerdings nicht auf das gewünschte 3dfx-Orange. Es wäre von der Billigmarke AeroCool wohl zu viel verlangt gewesen, ordentliche ARGB-Lüfter zu verbauen.
OS: Windows 98 SE (to-be-installed)
Hardware:
- CPU: Athlon TB1000B
- Kühler: Thermaltake Extreme Volcano mit Noctua 80mm-Lüfter
- Mainboard: Biostar MVKA v1.0 KT133
- RAM: 256MB SDRAM FSB133
- Grafik: 3dfx Voodoo 5 5500 auf AGP-Riser
- SSD: Intenso 120GB über IDE2SATA-Adapter
- Gehäuse: AeroCool Atomic
Bilder:
Wer sich fragt, wo ist denn das CD/DVD-Laufwerk? Das ist ein nun externes Laptoplaufwerk, das magnetisch befestigt an der rechten Seite des Gehäuses hängt. SATA-Kabel für Daten und Strom werden dann noch unauffälllig ausgeleitet:
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Hiho,
ich habe auf meinem aktuellen Voodoo5-PC Win98SE gemäß Tweakstones schöner Anleitung installiert, und es läuft im Grunde rund.
Nun wird der V5-PC ein ära-korrektes Downgrade bekommen (Mainboard- und CPU-Tausch, KT333 zu KT133), und ehrlich gesagt würde ich dennoch die Win98-Installation behalten.
Leider erinnere ich mich kein bisschen daran wie gnädig Win98 dies über sich ergehen lässt, und was man im Zweifel vor dem Umzug tun sollte (etwa die alten Treiber weitgehend deinstallieren?).
Was meint ihr? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt? Einen sketchy Driver-Uninstaller vorher drüber laufen lassen? Oder in den sauren Apfel beißen und einfach neuinstallieren?
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Tja, ist in der Tat sehr individuell, mit dem Zeitraum fängt es ja schon an. Meine prägenden Hardwarejahre waren im Grunde 1998 bis 2007, gefühlt begann mit nVidia G80 und Intel Core-2 die moderne Ära, alles was danach kam, hat für mich deutlich weniger Retro-Appeal.
Meine Herangehensweise zielt dann tendenziell auf den Erstaufschlag jeder Generation, also bspw. GF2 GTS, GF3, Radeon 8500, 9700 Pro, X800 XT PE etc.; deutlich schwieriger ist es immer auf das Schnellste der Generation zu gehen, GF2 Ultra, GF3 Ti500, 9800 XT, X850 XT PE etc.
Oder nur auf Legenden, gut wie schlecht? Die erste Geforce, Radeon 9700 Pro, 8800 GTX, FX 5800U, GTX 480...
Ginge man tatsächlich in die moderne Gefilde könnte man sich auf nVidia FE-Editionen konzentrieren, bereits jetzt sehr gefragt und meist auch tatsächlich sehr formschön.
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Quadro FX 1500 mit G71 bspw.?
Müsste man halt idealerweise per BIOS-Flash oder Treiber-Mod Geforce-äquivalent hinsichtlich der Nutzbarkeit bekommen, ich weiß nicht, ob das bei jeder Quadro geht.
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Naja, bevor die Karte defekt auf ebay geht oder in den Müll...wenn jetzt Backfire oder jmd anderes sagt, R480-Karten haben generell Probleme mit RAM, den könnte man mit relativ übersichtlichem Aufwand reballen, dann ok - aber falls das nicht der Fall ist, bliebe nur noch das Backofen hail mary...
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habe eine defekte X800 GTO² (R480), Lüfter dreht, aber kein Bild...gibt es bei denen ggf ebenfalls Erfahrungen hinsichtlich eines typischen Schwachpunktes? Hätte Backofen eine Chance, oder ist es die Mühe nicht wert?
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Ein kleiner Lichtblick: Der P4 620 ist doch noch angekommen und bootet ohne weiteres schon mal mit 14*266=3.73 GHz Extreme Edition...hatte echt vergessen, was für ein Scam die EEs (und viele viele andere CPUs dieser Ära) damals eigentlich waren...
Jetzt nur noch eine neue PCI-E-Grafikkarte, aber die Preise auf ebay sind tlw. absolut unverschämt.
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Projekt erstmal tot, den Sonic Tower hat das Board schon noch überlebt (wobei du hast Recht, Anpressdruck ist grenzwertig hoch), aber nachdem ich nach langem Probieren herausfand, dass mein zunächst benutztes Netzteil anscheinend defekt ist, musste ich mit dann funktionierendem Netzteil feststellen, dass die X800 GTO² nicht postet.

Zu allem Überdruss ist auch der 5€ 620er Pentium wahrscheinlich im Versand verloren gegangen, aber das ist nun kein so großer Verlust.
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Habe den damals auf diversen Mainboards gehabt, nie ein Problem...
Habe zudem festgestellt, dass hochwertige Kühler für Retroprojekte durchaus schwer zu beschaffen sind...Da fährt man ggf mit custom loop Wasserkühlung besser, weil man bis auf den Sockelaufsatz alles neu kaufen kann.

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Habe mal einen 620er bestellt und versuche den dann auf 1066 FSB zu prügeln, zur Not mit viel vCore, der gute alte Sonic Tower wird das alles schon wegkühlen. 😊
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Für einen Northwood habe ich kein Board.
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Hallo zusammen,
ich plane um einige Grafikkarten, die sich in meinem Besitz befinden, bzgl. der Kernhardware "Ära-korrekte" Rechner zu bauen.
Aktuelle Projektgrundlage: Eine X800 GTO², die wir großzügig als X850XT (PE) durchgehen lassen wollen, und die uns ins Frühjahr 2005 zurückbringt, in dem yours truly just seinen 17. Geburtstag feierte.
Das Ganze soll ein Pentium-IV-System werden, einfach weil ich noch ein solches besessen geschweige denn gebaut habe. Den ursprünglichen Plan, eine Gallatin-Extreme-Edition zu verbauen, habe ich bei einem Blick auf die Gebrauchtpreise mal ganz schnell ad acta gelegt, d.h. es muss dann doch ein normaler PIV, wahrscheinlich ein Prescott-2M, also ein HT-6xx werden - die kamen auch exakt passend im Februar 2005 raus. Nun hatte ich vor, das Ding etwas zu übertakten, ggf gar zumindest taktgleich mit einer Extreme-Edition. Ob und wie das klappt weiß ich nicht. Der Multi ist bei den normalen nach oben sicher nicht offen, aber zumindest nach unten? Oder geht nur stumpf per FSB? Dachte sonst Multi runter und FSB rauf, etwa von 800 auf 1066. Vielleicht ist das aber auch eh komplett unrealistisch.
Falls der Multi in beide Richtungen fix ist, lieber einen mit niedrigem Default-Multi? Ein 620er mit 14er Multi wäre mit 1066 FSB dann quasi die Prescott-Extreme-Editon...

Das Board wird ein knapp 2 Jahre zu neues Gigabyte 965P-DS3, das habe ich halt...da lief früher ein C2D E6400 mit 8*400 MHz, das macht also jeden FSB mit, zu schneller RAM ist auch vorhanden...