Posts by 666psycho


    Der Artikel hat natürlich einen Inhalt. Ob das "feuerwehrmagazin" jetzt Expertise für Belange der Feuerwehr hat, kannst du natürlich anzweifeln.

    Ich kenne auch den Kreisbrandmeister aus dem Nachbarlandkreis hier aufm Land, der hat mir auch schon bestätigt, dass das alles Panikmache ist, was Aussagen angeht, wie du sie verbreitest. Es gibt genug Batteriebetriebene Gerätschaften, die alle gelöscht werden können mit der richtigen Technik. Aber ok, ich bin kein Feuerwehrmann und muss mich da auf andere Quellen stützen.


    Ich hab den Artikel gelesen. Wenn ich das richtig verstehe ist das momentan hauptsächlich Theorie und "Pilotprojekt". "Es müssen die Rahmenbedingungen geschaffen werden"

    Sicherlich ist es zukünftig möglich. Aber momentan wird es kaum gemacht oder? Was passiert in der Zwischenzeit mit den Batterien?

    Ja, es ist halt technisch nachgewiesenermaßen möglich und muss in Angriff genommen werden. Was in der Zwischenzeit gemacht wird müsste man bei den Herstellern anfragen. BMW hat zusammen mit Vattenfall ein Projekt zur Zweitverwertung alter Batterien als Zwischenspeicher, kann man unter der Verwendung der Begriffe "second life Batterie BMW" z.B. mehr dazu finden.

    Thema Feuerwehr, z.B. mal hier direkt ein Gegenbeispiel zu deiner unbelegten Behauptung: https://www.feuerwehrmagazin.d…uge-in-tiefgaragen-105548

    Quote

    “Das Löschen gestaltet sich unter Umständen etwas schwieriger als die Brandbekämpfung von herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen”, bestätigt Bachmeier. “Es ist jedoch nicht komplexer oder gefahrbringender als etwa ein Brand eines gasbetriebenen Kfz.” Entsprechende Handlungsempfehlungen für die Feuerwehren seien in diversen einschlägigen Gremien erarbeitet sowie bereits veröffentlicht worden und stehen somit den Einsatzkräften zur Verfügung.


    edit: den Abschlepper brauchst du bei allen anderen Fahrzeugen auch, die du nicht unmittelbar vorort reparieren kannst.


    PS: Dein Beitrag hat leider in keinster Weise weitergeholfen, einen neutralen Vergleich zu erweitern. Emotional aufgeladene Statements ("scheiß Tesla", "logistischer Rattenschwanz, der jeden ankotzt", "dafür brauche ich keine Belege" - okay wenn du das für dich so meinst) sind halt deine subjektive Wahrnehmung, die man jetzt nicht unbedingt nachvollziehen können muss.

    Kaitou

    Hatten wir hier alles schon - mal bitte im Thread die Suche nutzen, ich hab das aus dem Beitrag hier nochmal rauskopiert:


    Recycling: Batterien aus Autos können nach der Nutzung im Auto noch 10-12 Jahre weiterverwendet werden, siehe Erklärung hier beim ADAC: https://www.adac.de/rund-ums-f…ektroauto-akku-recycling/


    Und es gibt eine Firma namens Duesenfeld, die ein Verfahren entwickelt hat, mit dem sie über 90% der Rohstoffe aus den Batterien zurückgewinnen können, wenn sie dann entgültig recyclet werden müssen:

    https://www.auto-motor-und-spo…cycling-von-elektroautos/


    Das ein Auto mit Elektroantrieb aufgrund seines anderen Antriebskonzepts signifikant weniger Energie benötigt, als ein Verbrenner, habe ich hier an mittlerweile mehreren Beispielen vorgerechnet:

    Praxiswerte auf Anwendungsszenarien hochgerechnet:

    E-Autos


    BMW i3 vs 118d:

    euer fahrbarer untersatz....


    Audi etron vs Q7:

    E-Autos


    Und nun hätte ich gerne eine lückenlose recyclingkette für aktuelle Fahrzeuge mit Diesel- und Benzinmotoren und deren Energieträger Erdöl von euch präsentiert bekommen, damit man das komplette Ganze mal richtig miteinander vetgleichen kann.

    Wie sind denn da die Recyclingquoten, >90%? Könnt ihr mir dazu Nachweise bringen? Besonders interessiert mich der Teil mit dem Recycling des Erdöls - kann ja nicht sein, dass man einen unter extrem umweltschädlichen Bedingungen gewonnenen Rohstoff nach einmal benutzen schon wegschmeißt, ohne ihn zu recyclen.


    Außerdem, wie oft muss pro Fahrzeug im Schnitt die Abgasanlage, der Kat, die Ölpumpe, Einspritzdüsen, Benzinpumpe, Turbolader, Krümmer, AGR Ventil, SCR Kat und Harnstoff, Injektoren, Steuerkette, Keilriemen, Zahnriemen, Kühler und zugehörige Schläuche und was es noch so alles an Verschleißteilen gibt, ausgetauscht werden und wird das alles ordnungsgemäß recyclet? Bitte mal aktuelle Zahlen dazu bringen, ich hab da nichts gefunden eben.

    Und werden die Ressourcen für diese Teile auch ordnungsgemäß nach allen für e-Autos geforderten moralischen Standards gewonnen? Oder ist es da dann egal, wie die Rssourcen gewonnen werden?


    Es geht mir darum, einen möglichst umfassenden Vergleich zu haben, um eine Kaufentscheidung möglichst neutral treffen zu können. Egal wie sehr ich es versuche, den Benziner / Diesel könnte ich mir aktuell nur schönsaufen, rechnerisch verliert er immer.

    Ich fahr keine 300km am Tag. Und wenn man mal weitere Strecken fährt muss man halt etwas voraus planen, wo man Schnelllader findet und etwas Pausen einrechnen - damit kann ich leben.


    edit: einen unnötigen Satz gestrichen, einen am Ende noch hinzugefügt

    Klar. Ich hab auch nicht gesagt, dass Verbrenner bei höheren Geschwindigkeiten weniger oder gleich viel verbrauchen. Aber der ANSTIEG ist bei eAutos schon größer. Das liegt einfach daran, dass ein relevanter Anteil des Verbrauchs von Verbrennern in der Innenreibung (Kolben etc.) liegt, die durch Reduzierung der Drehzahl (über die Gangschaltung) reduziert werden kann.


    Das heißt alles nicht, dass Verbrenner effizienter sind, sie können nur ihren bauartbedingten Effizienznachteil bei höheren Geschwindigkeiten kompensieren. Das kann das eAuto nicht.

    Hab ich ja auch so geschrieben. Der Elektromotor hat diesen effizienznachteil bei niedrigen Geschwindigkeiten halt einfach gar nicht, deswegen kann da auch nix "kompensiert" werden.

    Siehe mein Szenario 4, auch hier hat aber der Elektroantrieb einen signifikant geringeren Energieverbrauch, als der Verbrenner in seinem Idealterrain.


    Das Laden von Lithiumzellen ist sehr komplex und kleinere Unregelmäßigkeiten können zur vorzeitigem Verschleiß führen. Ein versehentliches Überladen kann zur Explosion führen. Auch müssen diese Zellen mit einem Balancer behandelt werden, damit alle auch die gleichen Ladezustände haben.

    Es müssen also sehr viele Dinge beachtet werden.

    Ja, diese Komplexität bei solchen Bauteilen haben viele Hersteller unterschiedlichster Gerätschaften seit Jahren ganz gut im Griff würde ich mal sagen. Notebookakkus, Handyakkus usw. sind auch in den letzten 10-20 Jahren immer langlebiger und zuverlässiger geworden, da gibt es wahrscheinlich bei den Firmen Experten, die sich damit beschäftigen.

    Bitte Belege für die "Anfälligkeit" bringen. Im Übrigen ist kaum ein Rohstoffabbau "umweltgerecht", daher bin ich auch ganz deiner Meinung, dass man sich möglichst viel zu Fuß oder per Fahrrad (kein "ebike") fortbewegen sollte.


    Vorteil Batterietechnik: einmal abgebaute Rohstoffe können x Mal wieder neu mit Energie gefüttert werden, die z.B. aus PV Anlagen kommt.

    Fossile Brennstoffe sind halt nach einmaligem Gebrauch nicht wiederverwendbar, was irgendwie doof ist, wenn man bedenkt wie viel Energie aufgewandt wird, um den Rohstoff überhaupt zu gewinnen/aufzubereiten und an den Endpunkt zu transportieren.

    Der Wirkungsgrad eines Elektromotors wird nicht schlechter, wenn man damit auf der Autobahn fährt. Es müssen mehr Widerstände überwunden werden bei höheren Geschwindigkeiten (z.B. Reibungs-, Luftwiderstand), was mehr Energie erforderlich macht, was zu einem höheren Energieverbrauch führt. Das gilt auch für jede andere Antriebsart.

    Ein Verbrennungsmotor kann das etwas kaschieren, weil er in diesem Szenario effizienter funktioniert, als z.B. im Stadtbetieb. Ein Verbrenner verbraucht auf der Autobahn trotzdem noch mehr Kraftstoff, obwohl er da effizienter läuft (weil wie gesagt mehr Energie aufgebracht werden muss).


    Wir können ja mal wieder das Rechnen anfangen.

    Gegeben:

    1L Diesel == 35 MJ

    1kWh == 3,6 MJ

    (Einheit für Energie ist Joule)


    Alle Verbrauchsangaben beziehen sich auf 100 km Strecke und entstammen eigenen Praxiserfahrungen im realen Leben mit normalen Mittelklassefahrzeugen.


    Fahrzeug 1 verbraucht im Stadt/Landstraßeverkehr 6L Diesel, auf der Autobahn bei 110 km/h 5,5L und bei 140 km/h 7,5L

    Fahrzeug 2 verbraucht im Stadt/Landstraßeverkehr 15kWh Strom, bei 110 km/h auf der Autobahn 20kWh und bei 140 km/h 35kWh


    Szenario 1:

    wir fahren 50% Stadt/Landstraße, 50% Autobahn mit 110 km/h

    Verbrauch Fahrzeug 1: 201,25 MJ

    Verbrauch Fahrzeug 2: 63 MJ


    Fahrzeug 1 verbraucht 3,2x so viel Energie wie Fahrzeug 2

    Fahrzeug 2 verbraucht 68,7% weniger Energie als Fahrzeug 1



    Szenario 2:

    wir fahren 20% Stadt/Landstraße, 20% Autobahn mit 110 km/h, 60% Autobahn mit 140 km/h

    Verbrauch Fahrzeug 1: 238 MJ

    Verbrauch Fahrzeug 2: 100,8 MJ


    Fahrzeug 1 verbraucht 2,36x so viel Energie wie Fahrzeug 2

    Fahrzeug 2 verbraucht 57,64% weniger Energie als Fahrzeug 1



    Szenario 3:

    wir fahren 80% Stadt/Landstraße, 20% Autobahn mit 110 km/h

    Verbrauch Fahrzeug 1: 206,5 MJ

    Verbrauch Fahrzeug 2: 57,6 MJ


    Fahrzeug 1 verbraucht 3,59x so viel Energie wie Fahrzeug 2

    Fahrzeug 2 verbraucht 72,1% weniger Energie als Fahrzeug 1



    Szenario 4:

    wir fahren 5% Stadt/Landstraße, 5% Autobahn mit 110 km/h, 90% Autobahn mit 140 km/h

    Verbrauch Fahrzeug 1: 226,63 MJ

    Verbrauch Fahrzeug 2: 119,7 MJ


    Fahrzeug 1 verbraucht 1,89x so viel Energie wie Fahrzeug 2

    Fahrzeug 2 verbraucht 47,18% weniger Energie als Fahrzeug 1



    Ergebnis:

    Fahrzeug 2 verbraucht in jedem Sznario signifikant weniger Energie, als Fahrzeug 1.


    PS: Fahrzeug 2 hat außerdem den Vorteil, dass unterschiedliche Energiequellen genutzt werden können und man nicht auf eine Quelle beschränkt ist.

    Funfact: alle Berechnungen in diesem Beitrag wurden mit einem Casio MS-8W Solar-Taschenrechner, Baujahr 1987, vorgenommen. http://www.calcuseum.com/SCRAPBOOK/BONUS/38727/1.htm



    edit:


    Fahrzeug 1 hat einen Energievorrat von 2100 MJ (60L Diesel)

    Fahrzeug 2 hat einen Energievorrat von 144 MJ (40 kWh Strom)

    Kann man sich ja die effektiven Reichweiten selbst ausrechnen.

    Autos verbringen übrigens einen Großteil ihres Daseins im Parkmodus, diese Zeit kann man prima nutzen, um einen Energiespeicher wieder zu befüllen.

    [...] der handelsvertreter mit >30.000 km pro jahr auf der autobahn fährt viel umweltschonender in einem 3.0er turbo-diesel als in nem dann sehr ineffizienten e-auto.

    [...]

    Belege das doch bitte mit einem konkreten Verbrauchsbeispiel, dass ein Elektroantrieb in diesem Szenario "sehr ineffizient" im Vergleich zum Diesel ist.

    Ich musste seit der umfangreichen Erweiterung meiner Blockllisten nur drei manuelle Eingriffe durchführen und diese auf die Whitelist setzen:

    - activation.acronis.com

    - account.np.ac.playstation.net

    - cdn.ravenjs.com

    Und mein Windows 10 behauptet keine Internetverbindung zu haben, weil wohl die entsprechende MS Seite nun geblockt wird, die für den "Internet-ist-da-oder-net-check" angepingt wird. War mir aber erstmal egal.

    Ein ECS Board mit Xabre onboard: https://www.ebay.de/itm/163944345458

    Der Verkäufer hat auch noch viele andere interessante Boards und Teile, z.B. ein Sockel 5 AT Board mit P90 und onboard Creative Vibra16S oder Triplex und Soltek Grafikkarten. Man muss seine Artikelliste mal komplett durchschauen, weil er in seiner Artikelbeschreibung überall nix spezifisches drin stehen hat, nur "verkaufe Teile meiner Sammlung..."

    Man sollte beachten, dass die 6200 X2 und die Quadro nur was bringen, wenn man 4 Monitore am System betreiben will, die laufen nicht im SLI.


    Aber Geforce 2MX ist doch mal ne vernünftige Ansage, teste einfach mal.

    Mein Beaglebone war eine halbe Stunde damit beschäftigt, die Listen einzufügen, jetzt hab ich anstatt ~550000 ~3,7Mio Einträge :spitze:

    Lotosdrache

    Ich entschuldige mich in aller Form hier einen OT Train des Grauens losgetreten zu haben :spitze:


    Deiner Aufzählung entnehme ich, dass du für alle drei Boards eine Grafikbestückung hast (V2 SLI, V3 PCI und Thriller 3D).

    Für was suchst du jetzt noch eine PCI Karte und was sind jetzt die Anforderungen? Wenn es einfach eine nvidia sein soll mit ~Geforce3 Lesitung, dann halte Ausschau nach einer FX5500 oder 6200 PCI, da gabs welche als PCI.

    Soll es irgendwie zeitgemäß zum Sockel 7 passen, würde ich in Richtung RivaTNT (Vanta) schauen. Soll es einfach die dickste PCI Karte sein, es gab auch eine GT430 oder GT610 als PCI Varianten, die machen aber halt gar keinen Sinn.