Posts by 666psycho

    Wie gehts dem Array aktuell eigentlich? Werden die ~55TB langsam voll?


    Ach ja, kann man ja fast live nachschauen: https://www.xin.at/xin/raid6stats/raid6stats.html


    Quote

    Global array S.M.A.R.T. information:

    ===================================

    Total data read from array (raw, with N+P parity data) : ~6114 TiB

    Total data written to array (raw, with N+P parity data): ~285 TiB

    Total data read from array (user data) : ~5095 TiB

    Total data written to array (user data): ~238 TiB

    :respekt:

    Ich komme in kein Servicemenü oder ähnliches. Das Bild bleibt nach dem Einschalten einfach schwarz und der Fernseher reagiert nur auf das Poweroff Signal der Fernbedienung. Es soll funktionieren, dass man über die Schnittstelle die Firmware neu flashen kann, dazu müsste man aber dort Befehle eingeben können, was nicht geht.

    Vielleicht ists ja tatächlich ein Hardwaredefekt, weshalb das Update auch fehlgeschlagen ist.

    Ich habe einen LG Fernseher, der sich letzte Woche ein automatisches Systemupdate gezogen hat, was er allerdings mit "Update fehlgeschlagen" quittierte und seitdem nicht mehr startet (Bild bleibt schwarz, er reagiert aber noch auf den Power off Button der Fernbedienung).


    Jetzt hab ich einen Adapter für die Serviceschnittstelle besorgt und bekomme per Nullmodemkabel an RS232 folgende Ausgabe via Putty, wenn der Fernseher eingeschaltet wird:


    Weiter gehts nicht. Wenn man ihn aus und wieder einschaltet, kommen wieder die paar Zeilen und dann bleibts stehen. Man kann keine Eingaben machen, es tut sich danach nix mehr.

    Hat da jemand evtl. Erfahrungen mit? Oder kann ich davon ausgehen, dass sich das Teil komplett zerflasht hat?


    edit: Modellbezeichnung ist 55EG9109, Baujahr 2016


    edit2 : Ziel wäre eine Firmware per RS232 neu zu flashen, um zu sehen, ob er dann wieder startet

    Zu Displayport -> VGA hab ich auch zwiespältiges gelesen, unter anderem das es eben nicht besser als ein DVI->VGA Adpater ist.


    RaVeNsClaw

    Danke für die Ausführungen, das wäre aber schon stark übers Ziel hinausgeschossen. Wie gesagt, das Bild in 800x600 mit der Radeon 9700 an S-Video ist für mich absolut in Ordnung. Eine Lösung auf dem Niveau würde mir genügen. Vielleicht hol ich mir doch mal eine Radeon 4650 oder so, um mal zu sehen, was damit noch geht :spitze:

    Könnte dir folgende KVM Switches anbieten.

    1x Aten 4x VGA/PS2/Audio Switch mit integrierten Kabeln. Eines davon hat irgendwo im Anschlussstecker Richtung PC nen Wackler, was dazu führt, dass ein Farbkanal des VGA Signals fehlen kann. Hat man den aber richtig austarriert funktioniert auch der Anschluss mit Wackler einwandfrei. Die anderen drei sind ok.


    1x Belkin 4x VGA/PS2(USB)/Audio

    Hab da leider nur das blanke Switch und ein paar lose VGA und Audiokabel. Das Coole ist, du kannst die Rechner per USB an den Switch hängen und am Switch selbst PS2 Maus und Tastatur verwenden. Müsste alles funktionieren, liegt jetzt schon seit einigen Jahren im Karton ungenutzt rum:



    Interesse?

    Mahlzeit zusammen,


    ich bräuchte mal einen Tipp, welche aktuellen, oder halbwegs aktuellen, Grafikkarten noch einen brauchbaren VGA Out haben. Konkret möchte ich mein Ryzen Reste System, das ich um meinem Ryzen 1400 gebaut hab, am Sony Trinitron Röhrenfernseher betreiben. Jetzt hab ich einen AVerMedia VGA -> S-Video Konverter und mit einer alten Radeon 9700 liefert das Teil vom Bootscreen bis ins Windows ein sehr gutes Bild. Mit der GTX750Ti (via DVI->VGA Adapter) im Ryzen System ist das Bild aber katastrophal und ich nehme an, dass moderne Karten da einfach ein qualitativ minderwertiges VGA Signal über den DVI-I produzieren.


    Die Karte sollte idealerweise als single Slot low profile existieren und so modern wie möglich sein + eben ein sehr gutes VGA Signal liefern. Die letzte Generation mit S-Video wäre eine HD4000 oder Geforce 200er Serie, was mir eigentlich schon etwas zu alt ist. Wobei wahnsinnig viel Leistung braucht die Karte auch nicht, weil sie maximal in 800x600 Auflösung laufen wird. So Sachen wie Witcher 2+3 , die aktuellen Tomb Raider, Skyrim oder auch mal was aus der Borderlands Reihe sollten in der geringen Auflösung mit mindestens mittleren Details laufen. Wenn sich da nix passendes findet lass ich das System wohl komplett sein und verkauf die Teile, weil ich sonst keinen Einsatzzweck dafür hab. Würde mich halt nur mal reizen moderne Sachen uf dem alten Bildschirm zu sehen :spitze:

    Genau die Frage hab ich mir auch gestern gestellt, als ich überlegt hab, was ich an meinen alten Sony Trinitron Fernseher mal dran hängen will :spitze:


    Bin spontan auch maximal bei der GTX200 bzw. Radeon HD4000 Serie gelandet. Evtl. könnte ein Umweg über eine Videobeschleunigerkarte, wie der Creative Encore DXR2/3 oder ähnliches gehen -> VGA Signal wird ja von so einer Karte normalerweise durchgeschleift und ich meine damals bei der Encore eine Option gehabt zu haben, über die man das reguläre Signal auch auf einen Videoausgang ausgeben konnte.

    Der Sony den du da hast ist noch einer der guten! Auch schön mit dem passenden Tisch.

    Der macht für Retrogaming deutlich mehr Sinn, als mein Oldtimer. ;)

    Hab den Sony jetzt erstmal entstaubt und werd mal schauen, was ich mal spaßhalber dran hängen kann. Sehr cool ist halt auch das originale extra Soundsystem mit der Bassbox, die hinten oben einfach auf dem Gehäuse aufgesteckt ist. Da bin ich grade spontan neugierig, wie gut das noch funktioniert. Zuletzt eingeschaltet hatte ich das Teil glaube ich vor 5 oder 6 Jahren mal.


    @Bier

    Glückwunsch zu den CPUs :spitze:

    @GAT

    deine Anleitung für Fedora live ISO auf Seite 27 funktioniert wunderbar. Ich hab mir jetzt mal ein 32GB USB Laufwerk mit dem aktuellen Fedora eingerichtet, wovon 24GB als persistente Partition in Rufus konfiguriert wurden, damit man alles Nötige da auch gleich mit drauf packen kann, bzw. Ergebnisse darauf speichern kann. Da hab ich auch prime95 für kürzere Stabilitätstests drauf und kommt wahrscheinlich noch bischen was dazu. So kann man dann recht bequem OC testen ohne ein bereits installiertes Betriebssytem irgendwie durch OC zu zerschießen. Auf die Idee hat mich jetzt spontan auch deine Anleitung gebracht :)


    Hier das Ergebnis für den Ryzen unter Linux:

    04:34:48.632s | 666psycho | 1/6/12 | AMD Ryzen 5 3600 @4.0GHz | 16GB DDR-IV/3733 17-21-21-41-1T | Biostar B350ET2 | AMD B350 | Fedora 32 live


    Noch ein Tipp für alle, die ihre CPU beim Benchmark möglichst ohne großen Aufwand überwachen wollen. Einfach zwei Konsolenfenster öffnen und mittels folgender Befehle kann man Takt bzw. Sensoren einfach anzeigen lassen:

    watch -n 1 -d sensors

    watch -n 1 "cat /proc/cpuinfo | grep \"^[c]pu MHz\""


    Hier mal noch 2 Screenshots:


    Files

    • RESULTS.txt

      (2.94 kB, downloaded 6 times, last: )

    Hier mal ein Screen von Stabilitäts- und Temperaturtests des Ryzen 3600 gestern. Stabil sind jetzt 4,0GHz bei der geringeren Spannung von 1,14V (anstelle der 1,5V, die mit dem Standardboost automatisch drauf geballert werden, was zu einer unfassbaren Hitzeentwiklung führt).


    Ist jetzt auch unter mehrstündiger Volllast stabil und bleibt im Bereich um die 80°C. Ich weiß jetzt nicht, ob das ein allgemeines Ryzen 3000 Phänomen ist, dass per Default so horrende Spannungen anliegen. Wenn ihr so eine CPU habt und Probleme mit der Temperatur bekommt, schaut mal auf die Spannung und nehmt ggf. den automatischen Boost raus, indem ihr den maximalen Teiler im Bios manuell definiert. Allein dadurch hat das System bei mir die Spannung auf die jetzt anliegenden 1,14V gesenkt und ich musste da nix mehr dran drehen. Vielleicht ist das aber auch nur eine Macke meines B350 Boards.


    So, meine kleine Steelwing Steam Machine hat nun ein Upgrade von Ryzen 1400 auf Ryzen 3600 mit 3733er RAM bekommen.


    00:48:11.643 | xxx | 666psycho | 1/6/12| AMD Ryzen 5 3600 3,6GHz | Biostar B350ET2 | AMD B350 | 16GB DDR4/3733 17-21-21-41 | Windows 10 Home 1909 x64


    Und mit neuerer x264 Version:

    00:26:11.676 | xxx | 666psycho | 1/6/12| AMD Ryzen 5 3600 3,6GHz | Biostar B350ET2 | AMD B350 | 16GB DDR4/3733 17-21-21-41 | Windows 10 Home 1909 x64 (official r3000 x64)


    CPU lief auf Standardeinstellungen und hat sich etwas merkwürdig verhalten. Standardmäßig kam mir de anliegende Spannung viel zu hoch vor, (1,4v bis 1,5V) CPU wurde teils über 90°C und hat einzelne Kerne auf 3,1GHz gedrosselt, ansonsten lag der Boost bei ~3,8GHz. Bei 95°C kam dann ab und zu auch der Überhitzungsschutz dazu und hat die CPU mal eben komplett auf ein paar hundert MHz gekappt...


    Bin jetzt dazu übergegangen den Boost abzudrehen und den Teiler manuell einzustellen. Erster positiver Effekt, die Spannung ist in einem aus meiner Sicht gesunden Bereich (ca. 1,1V) und die Temperaturen sind deutlich niedriger unter Last (75°C - 80°C) und das Ganze bei gerade eingestellten 4,0GHz.


    CPU Kühler ist übrigens nur ein Shadow Rock LP, da wenig Platz vorhanden ist.


    edit:

    Nun auch die neuen Ergebnisse, 4,1GHz lief mit der neuen Version stabil durch, die Originalversion nicht, die hats nur mit 4,0GHz gepackt. Damit wird jetzt auch noch weiter getestet.


    00:45:40.909 | xxx | 666psycho | 1/6/12| AMD Ryzen 5 3600 3,6GHz @4,0GHz | Biostar B350ET2 | AMD B350 | 16GB DDR4/3733 17-21-21-41 | Windows 10 Home 1909 x64

    00:23:45.175 | xxx | 666psycho | 1/6/12| AMD Ryzen 5 3600 3,6GHz @4,1GHz | Biostar B350ET2 | AMD B350 | 16GB DDR4/3733 17-21-21-41 | Windows 10 Home 1909 x64 (official r3000 x64)