Posts by LoB

    Ich will mich demnächst auch von Outlook trennen, da kommt mir deine Erfahrung ganz gelegen :) Greift TB da auf die Outlook pst zu oder wie läuft das ab?

    Ich musste keinen Pfad zur PST angeben. Thunderbird holt sich das selbst. So wie ich das verstehe, muss Outlook noch installiert sein, die PST alleine reicht dann, glaube ich, nicht.

    Frage: wenn du Mailstore nutzt, warum hast du dann so viele Nachrichten in deinem Live-Postfach?! Das kannst doch damit super schlank halten und die Suchfunktion darin ist eh um Klassen besser als in jedem Mailclient.

    Mailstore ist für mich nur der doppelte Boden. Ich möchte grundsätzlich alle Mails im Direktzugriff haben, und nicht ständig mit zwei Tools arbeiten. Mailstore läuft dann nur ab und an für die Archivierung und um unabhängig von einem bestimmten Programm zu sein.

    Kontakte und Kalender auch fertig. Verwendet habe ich das Add-on TbSync, und zusätzlich CategoryManager, da ich auch Kontakt-Kategorien verwende. Bisher alles sehr einfach. Viele Probleme gerade in dem Bereich zeigen sich aber erst mit der Zeit (Termindopplungen z.B.)

    Mal schauen.


    Nun folgt die Anbindung an Mailstore.

    Soo... Umzug der Mails und Mailkonten ist erst mal abgeschlossen. Import der Mails war problemlos (nachdem ich explizit den 64-bit-Client von Thunderbird heruntergeladen habe. Der 32er konnte nicht aufs 64-bit-Outlook zugreifen. Warum installiert Thunderbird per default 32bit?)


    Das Verschieben von großen Mailmengen vom Import-Ordner in den neuen Konto-Ordner hat reproduzierbar am Ende (noch ~40 Mails übrig) zum Freeze geführt. Ich habe ihn örgeln lassen, er hat immer mehr RAM gefressen, ohne noch etwas auf der Festplatte zu tun - bei 30GB RAM hab ich dann abgeschossen. Nach dem Neustart waren die Mails trotzdem im neuen Ordner. Habe aber Sorge, dass jetzt die DB inkonsistent ist. Gibt es da Tools, um das zu prüfen?


    PGP-Schlüssel importieren hat geklappt.


    Als nächstes dann Kontakte und Kalender.

    Danke GAT. Das klingt ja alles schon mal ganz gut. Ich habe es jetzt installiert und mache mal erste Experimente.


    Dabei bin ich aufs erste Problem gestoßen. Ich möchte die per POP abgerufenen Nachrichten (zunächst) auf dem Server belassen. Gelöscht werden sollen sie dann, wenn eine gewisse Zeit ins Land geflossen ist (um meine Quota nicht zu reißen) oder wenn ich sie lokal lösche. Thunderbird bietet ja beides an:



    Doch zumindest letzteres funktioniert schlicht nicht. Hat da jemand eine Idee? Der Teil wäre mir zwar nicht super wichtig, aber wenn das Löschen nicht klappt, wird auch das Löschen nach x Tagen voraussichtlich nicht klappen, und DAS ist mir wichtig...


    Edit: Löschen nach x Tagen habe ich nun ausprobiert, das funktioniert problemlos. Seltsam.

    Ich nutze nun seit etwa 10 Jahren MS Outlook 2010. Es funktioniert noch einwandfrei, es gibt sogar eine 64bit-Version, aber da es seit 2020 EOL ist, und es auch schon erste Sicherheitslücken gibt, die nicht mehr gefixt werden, liebäugle ich mit einem Wechsel.

    Ich habe mir emClient angeschaut. Der ist ganz nett, aber wäre wieder proprietär/ close source.

    Daher will ich mir eigentlich mal Thunderbird anschauen. Ich habe Thunderbird noch nie genutzt, und würde daher gerne mal Eure Erfahrungen und Tipps lesen:


    Würdet Ihr mir den Umstieg auf Thunderbird empfehlen?

    Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?

    Was muss ich beachten? Welche Settings sollte ich setzen?


    Vielleicht noch ein paar Angaben zu meinen Anforderungen:

    Grundsätzliche Funktionen:

    - Mail, sowohl POP3 als auch IMAP (kein Exchange). Viele Mails (ca. 200.000) im Outlookarchiv, viele Ordner

    - Verschlüsselung per PGP, ggf. Auch S/MIME

    - Kalender: Synchronisation mit ownCloud

    - Adressbuch: Synchronisation mit ownCloud


    Vielleicht fällt Euch da noch etwas ein.

    Da kann ich mich nur wiederholen: Schaut aus wie Müll! :topmodel: Ich würde mir von dem Film einfach die Blu-Ray holen, den Rest ad Acta legen, und nur dann und wirklich nur dann von älteren Medien digitalisieren, wenn es wirklich nicht anders geht. Z.B. bei selbst gemachten Heimvideos oder so.

    Genau so hab ich es vor zehn Jahren gemacht. Ich wollte auch zuerst alles digitalisieren, was ich an VHS da hatte. Als ich den ersten digitalisierten Film dann auf dem Beamer gesehen habe, hab ich das aufgegeben und nur selbst erstellte Videos digitalisiert.

    Bei USB-Sticks habe (bzw. hatte) ich das auch, aber da ist es mir vergleichsweise egal:


    1. weil ich sie kaum noch brauche

    2. weil sie im Vergleich zu SD-Karten im Handy einfach austauschen kann.


    Ich nutze die SD-Karten im Handy hauptsächlich, um darauf Musik und Fotos (direkt) abzulegen. Anfangs hatte ich sogar die SD-Karte als App-Installationsort angelegt, davon hab ich mich dann aber schnell verabschiedet, weil die Karten eben so schnell durch sind...



    Ein dominantes Beispiel dazu ist das Raspberry Pi: Wenn man da keine saubere Routine zum Herunterfahren hat, wird die SD Karte früher oder später korrupt werden.

    Interessanterweise sind es bei mir eben gerade nicht die Raspis. Die rennen Monate/Jahre vor sich hin, problemlos. Und meine Raspis fahre ich nicht immer sauber runter, bei Stromausfall o.ä.

    Hallo zusammen,


    sagt mal, bin ich eigentlich der einzige, dem regelmäßig SD-Karten kaputt gehen? Die Dinger sind mir in der ganzen IT- und Technikwelt echt das größte Ärgernis. Ich hab schon so viele davon durchgebracht. Und ich kaufe keinen billigen Schrott, sondern Marken (SanDisk, Samsung...), und ich hab in der Vergangenheit auch Testberichte zu Rate gezogen. Und auch shcon mal spezielle "Endurance"-Karten oder wie sie alle heißen, gekauft.

    Geholfen hat das alles nichts, nach 1-2 Jahren sind gefühlt alle tot. Rückblickend: Es betrifft fast nur Karten, die ich in Smartphones betreibe. In meinen Raspis und co. scheinen die Dinger viel länger durchzuhalten. Das traurige Highlight ist jetzt eine SanDisk Ultra, die ich vor etwa 3 Monaten bei meiner Frau ins Handy eingebaut habe. Gestern ist die Karte gestorben. Lässt sich nur noch (teilweise) lesen, nicht mehr schreiben. Alle Formatier- und Rettungsversuche scheitern. :mauer:


    Ich hab drei Fragen:

    Das sind Karten die für den Industrial-Sektor (Medizintechnik und co.) hergestellt sind. Die sind von c't mal getestet worden. Sind wohl robuster, aber wesentlich teurer und langsamer. Siehe https://www.heise.de/select/ct/2020/12/2007312593520519219

    Wenn man da mal eine Sammelbestellung machen würde, könnte man den Preis etwas drücken...


    Bin gespannt, ob ich der einzige mit solchen Problemen bin...

    Zur Nachbearbeitung kann ich Film9 empfehlen. Ist praktisch nur eine Sammlung von Codecs, VirtualDub, Filtern und co, aber mit einer einfachen GUI versehen. Ich restauriere damit gerade Super-8 Filme, und es ist erstaunlich, was man damit rausholen kann. http://film9.org


    (Falls Du doch noch Hardware kaufen willst, ich hab einen VHS to USB-Viderekorder da, den ich nicht mehr brauche. Da könnte ich über ein Geschäft nachdenken ;-))

    Ja, vor 15 Stunden wohl verkauft. Am Montag wurde da gerade ein X299 Bundle hinzugefügt, wenn ich das richtig gesehen habe.