Posts by Crash486

    Ich beziehe mich auf das von dir hochgeladene Bild:


    Fensterabdeckung:
    Ja richtig. Und nebendran das gleiche, ich schätze, das die Teile gleich groß sein sollen.
    Die kommen unten an das Fenster, an diese Metallschiene. Je nachdem wie breit oder nicht breit dein
    Fenster ist (diese Metallschiene) brauchst Du dann beide, oder nur eines oder Du musst Sie auf Länge schneiden.


    Fensterdüse: Ja.


    Abwasserschlauch: Nein, das kommt mit Sicherheit mit an die Fensterabdeckung dran.
    Könnte für das Kondenswasser sein, das wird wohl direkt aus dem Fenster tropfen.


    Deckel für Wanddurchbruch: Wahrscheinlich ja.


    "Kommt das hinten zwischen Gerät und Abluftschlauch?"
    Könnte sein, kann aber auch als Zwischenstück für "Was ist das?" sein,
    damit die Fensterdüse adaptiert werden kann.
    (Der Durchmesser des Stückes "Was ist das?" ist ja unterschiedlich, eine Seite an die Fensterdüse (die kleinere Seite des Adapters)
    und die andere an das "Kommt das hinten zwischen Gerät und Abluftschlauch?"




    Kondenswasser lässt sich entweder an die Sanitär-Anlage anschließen (z.b. am Waschbecken irgendwo mit einem Abzweigstück,
    welches dann noch montiert werden müsste) oder aber durch das Fenster ins Freie (dann eventuell den Schlauch verlängern und ab in den Garten damit)



    Generell ist das montieren von so einem Teil nicht Standard. Jedes Fenster ist anders.
    Nicht umsonst gibt es da Firmen, die sowas den ganzen Tag machen.



    Hoffe ich liege ungefähr richtig und konnte ein bisschen helfen.


    Wäre mal interessant, die Anleitung von dem Teil zu sehen. Sofern sie nicht komplett in Sanskrit verfasst ist.

    Wir sprengen einen Thread... hehe...


    Als Elektrikser vielleicht folgende Denkanstöße:


    Die Bewegung der Elektronen in einem Leiter (Kupfer) erzeugt Wärme. Denn die Elektronen "reiben" im Kupfer.
    Sie stoßen ständig aneinander, prallen gegen die Wände des Leiters.


    Und geben impulsweise ihre Bewegungsenergie ab.
    Also so in etwa wie mehrere Murmeln an einer Stange aufgehangen, die _eigentliche_ Bewegung, oder sehen wir es als zurückgelegte Strecke im Leiter
    ist gering.
    Ich schubse ein Elektron an, es fliegt 1µm, stößt gegen das nächste, und bleibt stehen. Das angestoßene gibt die Bewegungsimpulse weiter.


    Auch der Widerstand des Leiters spielt eine Rolle. Denn die Elektronen haben ja eigentlich keine Lust, sich zu bewegen, ich zwinge sie ja dazu.
    (Wäre ja noch schöner, wenn ich einfach einen Stück Kabel nehme, und eine Glühbirne daran anschließe, tada - sie leuchtet *gg*)
    Je größer der Widerstand, desto mehr Energie muss ich reinstecken. Wie als würde ich Kugel bergauf schieben wollen (um mal GAT zu zitieren)


    Was passiert denn noch, wenn Elektronen durch einen Leiter fließen... Genau,
    es wird zum einen a) ein Magnetfeld erzeugt (Elektromagnet, Relais, Schütze, Spulen)
    und b) wenn Kondensatoren sich aufladen wird ein elektrisches Feld erzeugt. (bei einem elektrischen Feld fließt kein Strom... Es ist dann die "Menge" der vielen Elektronen, die alle weiterwollen, zu ihrem Ursprung - minus und pluspol, zurück. Die Menge, die Stärke, der "Wille", den die Elektronen dabei haben, ist das elektrische Feld.
    Aber um ein elektrisches Feld erst einmal aufzubauen, brauche ich auch jede Menge Energie. Ich muss ja unmengen Elektronen in den kleinen Kondensator pressen...


    Somit sehe ich 3 Arten der Energieumwandlung, wenn Strom irgendwo durchfließt.


    Da wir in einem PC unendlich viele Transistoren, Leiter, Widerstände (auch Widerstände erzeugen Wärme,manchmal mehr, manchmal weniger vernachlässigen wir das nicht)
    haben, wird überall die elektrische Energie (die 300W oder whatever die wir reinstecken) in diese Arten umgewandelt.



    Es ist also so, wie OutofRange es formulierte, dass das alles mit einer Glühbirne vergleichbar ist.
    Der wirkliche Nutzen, das Licht einer Glühbirne, ist minimal. Das meiste wird in Wärme umgewandelt.
    Der Nutzen einer Glühbirne lässt sich messen und beziffern. Es sind Lux, Lumen, Candela und Co Kg


    Wie der Nutzen bei einem PC zu erfassen ist, ist schwer zu sagen. Es kommt da auf die Art der Tätigkeit an,
    zu welchem Zweck schiebe ich Elektronen durch die Schaltkreise ? Um Pi auf 7000 Stellen genau auszurechnen.
    Oder um meine Diplomarbeit zu schreiben?

    Benutzt du dafür Wine und / oder PlayOnLinux oder läuft das etwa nativ, unter Linux ?
    Ich kenne das Spiel gar nicht, und ich suche nach Spielen die nativ unter Linux laufen.
    Weil mit Wine, naja, das hab ich zwar, manche Windows Anwendungen, z.b. Evernote (Notizen-Handy-synchron), laufen damit wunderbar,
    aber zum Spielen ist mir das zuviel Gebastel.

    Weil alles nur Show ist.... *muhahah großes Orakel*


    Nein also ich weiß nicht recht.
    So wie es den Anschein wurde die Firma, in der ich tätig bin, ebenfalls betroffen. Jedenfalls war das Netzlaufwerk der Firma (das Share) randvoll, komplett. 0,0nix mehr frei.
    Ein paar Tage später ging eine Mail an alle raus, in der die IT-Abteilung von einem Krypto-Trojaner sprach, der über einen eMail Anhang in das Netz kam.
    Daten wurden über ein Backup wiederhergestellt.


    Ob es sich dabei um diesen Trojaner handelte, weiß ich nicht, mein PC war nicht betroffen (ist aber auch ein ThinClient mit Remotedesktop, also meine Dekstop-Sitzung funktionierte wie gewohnt).

    Wenn das Gehäuse groß genug ist, baue doch ein extra Netzteil ein, welches Du komplett mit der Grafik belasten kannst.
    Natürlich musst Du dann die Masse-Adern der beiden Netzteile miteinander verbinden, sollte aber funktionieren.
    Das ganze muss dann so verschaltet werden, dass beide Netzteile gleichzeitig angehen.


    Oder aber, das fällt mir jetzt auch noch ein,
    versuch mal dein Glück mit großen Glättungs bzw. Pufferkondensatoren.
    Vielleicht lässt sich damit ein Teil der Last abfangen, sodass die Spannung nicht zu sehr einbricht.


    (Die Last auf der Karte variiert denke ich stark, je nach aktuell gerenderter Szene.)

    BTW Sicherheit in der Industrie.


    Ich könnte da jedesmal den Kopf schütteln, wenn es um Passwörter für Maschinen-Einrichtung, Rezeptur Verwaltung oder einfach nur Paramter-Ebenen.
    Da werden Passwörter wie 113, 1234, die Postleitzahl des Firmenstandortes verwendet.


    Das tolle: die Passwörter stehen nirgendwo irgendwie auf einer Liste, z.b. in einer Excel-Tabelle auf dem Netzwerk-Share (Zugriff ist dort per User / PW geregelt, alles soweit normal)
    oder vielleicht im Schaltschrank der Anlage, im Ordner, wo auch Schaltpläne hingehören.
    Oder ganz klassisch: im Büro der Instandhalter (=mich) in einem alten grauen Leitz-Ordner.


    Nööö... Wieso denn auch?!


    Der einfache (dumme) Produktionsmitarbeiter weiß das Passwort ja sowieso, da kann man ihn fragen.

    Ouh... ich weiß nich recht. In meinen Ohren hört sich das einfach nur billig an.
    Und die Aussprache des Erzählers... NeidReida.


    Aber auf jeden Fall was cooles, ich wusste gar nicht, dass es auch Hörspiele davon gab.


    Ich finde die Musik in der Serie selbst, die Zwischensequenzen, die fetten TomTom-Einlagen und so,
    richtig geil. Das ist der 80er Synth-Sound !

    Das Smartphone bei ebay reinsetzen, funktioniert nur dann gut, wenn es nicht "gelabelt" ist.
    Damit meine ich, dass es auf die SIM Karte eines bestimmten Netzbetreibers angewiesen ist.
    Was nützt mir das neueste iPhone, wenn ich es nur mit T-Mobile betreiben kann, ich aber eine Vodafone Karte habe.... (als Beispiel)


    (Bei Prepaid-Paketen - Telefon + SIM Karte - war / ist es oftmals so, dann dauert es zwei Jahre, bis das Telefon mit jeder x-beliebigen SIM Karte betrieben werden kann)



    Ansonsten, bringen dir die 5 € (jenach dem auch mehr) etwas im Monat ?
    "Machen 5€ weniger die ganze Sau dünner?"



    Ich stimme ja eigentlich Phobos zu, ich habe glaube ich seit 3 oder 4 Jahren keinen Vertrag mehr und
    habe die Entscheidung bisjetzt noch nicht bereut. Mein Telefonier-Verhalten hat sich sogar zum Positiven geändert,
    ich telefoniere weniger. Und es kommt mich einfach günstiger im Monat.

    Ich glaube eher, der Ali Chipsatz mag die TNT2 nicht. Der K6 kommt gut mit einer TNT2 aus.


    Erinnere mich, mal etwas gelesen zu haben, dass die TNT2 sehr stromhungrig war und viele AGP Boards
    daran gestorben sind.
    3dfx war damals mit ihrer Voodoo 3 nicht davon betroffen.
    (trotzdem siegte nVidia damals mit der TNT2 in vielen Tests, irrsinnig, aber jooa Marketing is everything)

    Najo, dann aber nicht 'auf' das Gehäuse, sondern unter dem Deckel / Blech und darüber ein Lüftergitter.
    Dann sieht das so aus, als wäre es immer so gedacht gewesen.

    Ein Gehäuse für die sogenannten "Single-Board Computer" , kurz SBC.
    Das sind ISA Karten, auf denen komplett alles drauf ist, CPU, Speicher, VGA, rudimentäres I/O (PS/2 und vielleicht noch Seriell/Parallel)
    Dazu noch eine ISA Netzwerkkarte und eine ISA Soundkarte. Fertig.


    Also ein normales Mainboard ist dort nicht drin, lediglich ein Board, eine Backplane, welche 3 ISA Slots beherbergt und Spannungsversorgung.


    Jemand aus dem Forum hat doch soetwas mal hier gezeigt.

    Wenn Du alle Kabel dafür hast
    (damit meine ich die PS/2, USB, VGA, Sound, LAN, etc.)
    hebe es auf.


    Ich habe ein ähnliches Industrie-Mainboard, nur leider fehlen mir einige Kabel, auch die Belegung des Strom-Anschlusses ist mir nicht geheuer.
    Somit ist mein Board für mich relativ wertlos, aber die Dinger nehmen dank ihrer Größe ja keinen Platz weg.


    Damit kann man vieles noch machen finde ich, Du kannst Du z.b. selbst einen ThinClient bauen.
    Ein älteres Debian Linux performt bestimmt noch sehr gut auf der CPU
    (Natürlich würde da auch ein Windows 2000 Spaß mit machen)


    Wenn Du richtig basteln willst, nimm dir ein größeres Gehäuse für ein paar Festplatten, so wie früher die externen SCSI Gehäuse,
    und zimmere das Board dort mit 4 Festplatten rein. Voila, fertig ist dein Selbstbau-NAS.


    Oder aber Option 3 (von Kaitou die "Lunchbox" aufgegriffen)
    Ein Voodoo Laptop / respektive "Schlepptop" in einem schicken Alu-Koffer.

    SK1, da Du jetzt ja mi der Pi-Hole Geschichte etwas Linux-Luft schnuppern konntest,
    wäre es mMn nur logisch, einem richtigen Arbeitssystem einen Versuch zu geben.


    Nimm dir deinen 2. Rechner (also nicht den mit den 3x Voodoo³ , sondern der gegenüber steht) und baue eine 2. Festplatte ein,
    Bootreihenfolge per BIOS umstellbar (ist für den Anfang einfacher und Du hast es sauber getrennt).

    Die Parhelia ist in meinen Augen eine besondere Karte, das sie für mich so einen Versuch von Matrox darstellte, mit den großen Herstellern (gemeint: ATI und nVidia),
    gleichzuziehen. Auch das Design finde ich sehr ansprechend, die Karte sieht schön aus.


    Ein Dual Tualatin ist auch etwas besonderes, bestimmt lässt sich damit Windows XP noch gut betreiben (wenn es keine Treiber für win98 gibt, btw: dual tualatin und Win98 macht ja eh keinen Sinn).


    Also meine Stimme für die Parhelia.