Posts by GrandAdmiralThrawn

    Jo, etwas besser als die Standardkarten von Creative halt. Auzentech hat in der Regel wertigere DACs und Op-Amps verbaut. Bei meiner Auzen X-Fi war es auch so, daß das Hintergrundrauschen damit sehr stark reduziert war, also im Vergleich zur Creative Karte mit dem gleichen Chip im selben System. Der Sound war auch anders, wobei ich jetzt nicht mehr sagen könnte ob wirklich "besser", müßte man Mal direkt vergleichen. Die Creative war eine X-Fi XtremeMusic.


    Auzentech hat aber auch Soundkarten mit CMedia Chips gebaut.


    Finde es nur schade, daß die Bude hops gegangen ist, bevor sie mir eine X-Fi Prelude für PCIe hätten bauen können. Wobei, diese HomeTheater Karte schaut eigentlich eh genau nach dem aus, was ich für PCIe gewollt hätte.. Komisch, die Karte kannte ich nicht einmal.

    Hmm, ajo, 2 Kerne. Da habe ich mich geirrt. Das könnte die Sache schon vereinfachen, was die Dekodierung komplexerer Files (z.B. mit Multichannel DTS/AC3/AAC Audio) angeht. Unter Windows könntest den MPC-HC als Player probieren, mit dem renderless VMR9 oder EVR Render als Output für Hardwarevideobeschleunigung. Das Ding ist schnell, schneller zumindest als andere Player die ich so kenne unter Windows. Ich habe den damals mit meiner GeForce GT430 PCI (Fermi) benutzt, um unter WinXP 8-bit H.264/AVX 1080p Videos auf einer Maschine wiederzugeben, die nur einen Transmeta Efficēon TM8600 Prozessor hatte. Also echt ein Single Core, ca. auf Pentium III Tualatin Level.


    Wobei die Frage ja eher ist, was du mit dem Ding überhaupt tun willst. Ist Videowiedergabe überhaupt das primäre Thema?

    Grade nachgelesen. Ich weiß nicht welcher ION da genau drinsteckt, aber da gibt es zwei Generationen. Die erste Generation beherrscht nVidia PureVideo VP3, die zweite nVidia PureVideo VP4. Das entspricht den Linux VDPAU Feature Sets B und C.

    • Feature Set B (ION Gen1) beherrscht 8-bit H.264/AVC mit bestimmten Auflösungslimitierungen. 720p und 1080p sollten aber gehen.
    • Feature Set C (ION Gen2) beherrscht 8-bit H.264/AVC ohne seltsame Auflösungseinschränkungen. Theoretisch geht hiermit auch H.264/MVC (3D), aber nur unter direkter Nutzung von CUDA statt VDPAU.


    10-bit H.264/AVC oder irgendeine Form von H.265/HEVC sind damit vom Tisch. 4K/UHD Blu-Rays kannst also vergessen, HDR Support gibt es scheints auch keinen.


    Klassischer 1080p Content sollte sich aber über den ASIC in der GPU in der Tat sauber per Hardware beschleunigen lassen! Von üblicherweise oft in 10-bit H.264/AVC kodiertem Anime solltest allerdings gegebenenfalls die Finger lassen, das rennt möglicherweise nicht ohne Frame Drops.

    Hmm, ich schlage Mal folgende Optionen vor:

    • Lubuntu oder Xubuntu Linux (basiert auf Ubuntu, nur mit brauchbarerer GUI, CPU: Pentium 4 / Pentium M / Athlon 64, 1GiB RAM empfohlen)
    • Linux Lite (basiert auf Ubuntu LTS, CPU um die 700MHz, 1GiB RAM empfohlen)
    • Puppy Linux (CPU um die 300MHz, 256MiB RAM empfohlen)
    • TinyCore bzw. CorePlus (Pentium II, 64MiB RAM empfohlen)


    Tiny und Puppy kenne ich persönlich nicht, aber die werden gerne für alte Hardware empfohlen. Ich weiß allerdings nicht, wie schwer die Dinger zu bedienen sind. Eventuell mußt dich da schon ein wenig einlesen. Linux Lite dürfte da aufgrund seiner Ubuntu LTS / Debian Basis gemütlicher sein, auch was die Verfügbarkeit von Software angeht. Getestet habe ich auch diese Distribution nicht.


    Lubuntu und Xubuntu kenne ich beide, und die sind nicht mehr die allerleichtesten, aber unter den softwareseitig gut aufgestellten vielleicht noch eher die simpleren und schnelleren. Also zumindest unter denen, die ich bisher gesehen habe. Andy hatte bevorzugt auch Lubuntu im Einsatz, um Ressourcen auf langsamer Hardware zu sparen. Ich selber bevorzuge da eher Xubuntu, aber die zwei unterscheiden sich eigentlich nur durch den vorinstalliertn Window Manager - LXDE bzw. Xfce4.


    Generell wirst aber möglicherweise Probleme bekommen, wennst bestimmte Anwendersoftware benutzen willst, wie etwa moderne Webbrowser (für moderne Webseiten), Media Player oder Office Suiten. Die werden wohl allesamt lahmen, egal wie sparsam das Betriebssystem und der Window Manager sind... Ein Atommüllprozessor mit nur einem Kern und 1.6GHz ist halt nun Mal ein Flaschenhals.


    Gegebenenfalls mußt dir also auch zu den Anwenderprogrammen Alternativen suchen, sofern dir diese zu langsam sind. Nicht nur zum Betriebssystem selber.

    Ich dachte schon er trennt jetzt einfach den laufenden Rechner vom Strom, so wie er das gesagt hat... Aber jo, Windows 10 booted standardmäßig hybride (Fast Startup oder wie das heißt). Die Userprogramme macht er dir zu beim Herunterfahren, aber der Kernel (und all seine Treiber) fahren Suspend-to-Disk runter, nicht Suspend-to-RAM oder sonstwie.


    Ich habe das Mal bei meinem Win10 Tablet abgedreht. Danach hat er um Faktoren länger zum Booten benötigt.

    flag_ger.gif 18 Leute haben abgestimmt. Uhm... Wieviele wirklich aktive Benutzer haben wir eigentlich? Es würde mich überraschen wenn's mehr als 20, vielleicht 30 wären? Der aktuelle Rekord für die Anzahl gleichzeitig angemeldeter Benutzer steht bei 27, das war Ende November.




    flag_usa.gif 18 users have voted. Uhm... How many truly active users do we really have? I'd be surprised if it were more than 20, maybe 30? The current record of users online at the same point in time stands at 27, that was end of November.

    Wird Mal wieder Zeit, daß ich die CPU-Z Komponente vom Bench update, stellenweise merkt man das in den Ergebnisdateien schon, daß er nicht mehr alles so perfekt erkennt. ;)


    Ergebnisse sind drin!


    Im Übrigen bist du der erste, der es geschafft hat, unter Linux ein langsameres Ergebnis abzuliefern, als unter Windows 10! :topmodel: Ich schätze Mal, daß der Linux Kernel bzw. dessen Powermanager hier negativ eingreift? Ansonsten fiele mir grade kein Grund dafür ein. Ich kenn's nur von unseren HP Servern, da kann man über's iLO extra spezifizieren, ob das Powermanagement rein vom UEFI gesteuert sein soll, oder ob es dem Betriebssystem überlassen wird. Dementsprechend können da unterschiedliche Leistungsprofile rauskommen, wenn das Betriebssystem da anders boosted usw.


    Im Übrigen sei es auch hier (wie beim x264bench) erwähnt, daß die Liste keine römischen Ziffern mehr für die Speichertypen anführt, sondern indisch-arabische. Also nix mehr DDR-IV, DDR-III, usw., sondern DDR4, DDR3, usw.

    Ist drin!


    Habe jetzt übrigens beschlossen, mit den römischen Zahlen beim RAM aufzuhören, das schaut zumindest bei DDR-IV einfach irgendwie lächerlich aus. Sämtliche römischen Ziffern wurden damit vom Speicher entfernt, und durch indisch-arabische Ziffern ersetzt. Nur bei "DDR-I" habe ich das ganz weggelassen, und den Speicher einfach auf "DDR" umbenannt, weil "DDR1" nicht ganz so üblich war oder ist wie die anderen Bezeichner.

    Neben dem Projekt sind mir ja nur die Raptor Talos II Maschinen mit Power9 CPUs bekannt, aber die Dinger sind halt ausgesprochen teuer. Das Notebook würde (wenn es denn Mal existiert) vielleicht einen kostengünstigeren Einstieg ermöglichen. Würde mich direkt interessieren.