Posts by tyrannus

    Das ist auf jeden Fall ein System, was ganz ordentlich Saft auf der 5V Leitung zieht (Athlon XP ohne CPU 12V Stecker), 3,3V ist meine ich unkritisch bei denen. Das "No Name" hat natürlich mit den 33A auf 5V definitiv die Nase vorn, ich achte hier immer drauf, dass min. 25, besser 30A zur Verfügung stehen, wobei auch die 20A reichen können, ich weiß jetzt nicht was der Sempron für ne Leistungsaufnahme hat, der wird ja niedriger getaktet sein als ein Athlon 3000+ und dein Board ist ja auch keine OC Platine, also wirst du da ja vermutlich auch beim Standardtakt bleiben.

    "No Name" ist halt immer ein Risiko, kann gut gehen, muss nicht. Im Zweifel (wenns NT kaputt geht und keine anständige Schutzschaltung hat) ist min. auch das Board kaputt.

    Also ich hab ein Pico im Selbstbau-NAS im Einsatz (24/7), schlägt sich ganz gut bisher. Ist allerdings auch eher sparsame Hardware (Athlon 5350).


    Bei dem Retrokram setze ich auf alte NTs, die ich vorher zumindest mal durchteste. Und auch eher Erzeugnisse von "guten" Herstellern, also FSP, HEC, ... Und ab und an muss mal auch mal ein paar Elkos da drin wechseln, damit die Ausgangsspannungen wieder ok sind.

    Bei neuen NTs haste halt das Problem, dass neben den "falschen" Anschlüssen (kein Floppy mehr ohne Adapter, nur wenige Molex, dafür SATA, PCIe, CPU als 8-pin...) meist die 5V Schiene nicht mehr genug "Dampf" hat. Bei der Generation PIV und neuer ist das wurscht, die bekommen die Power für die CPU schon über die 12V Schiene, aber bei nem Athlon XP System muss man schon gucken, was man verbaut, damit genug Strom über 5V geliefert werden kann. Hier war ja ne Zeit lang 30 oder teilweise 40A bei guten Netzteilen verfügbar, das ist heute (weils einfach nicht benötigt wird) nicht mehr der Fall.

    Bei noch älteren Systemen ist das wieder kein Problem, weil die einfach nicht so viel Strom brauchen, aber dann gibts wieder die Sache mit den -5V für manche ISA Karten, die neue NTs auch nicht mehr liefern (bitte korrigieren wenn ich falsch liege), die funktionieren dann halt nicht mehr. Von daher sind neue NTs, auch wenn sie die Sicherheit von unverbrauchten Komponenten und modernen Schutzschaltungen bieten, meiner Meinung nach nicht sinnvoll einsetzbar bei alter Hardware.

    Hallo Leute,


    ich hab hier zwei Plattformen liegen, die ich gern mit "netten" Grafikkarten ausstatten will (die ich noch nicht habe). Dazu suche ich nun zum einen eine Matrox G400 MAX und zum anderen eine Voodoo 4-4500 AGP.

    Will sowas zufällig jemand loswerden? :P

    Nachtrag: Hier nun die Bilder vom 4000er Board nach dem Abtrocknen und nochmal mit IPA saubermachen. Ich schätze das ist ein Totalschaden, der Bereich um die RTC ist hinüber und man kann ja echt nicht sehen wieviel zwischen die Layer gewandert ist.



    Das Board vom zweiten 4000 sieht etwas besser aus, das hab ich jetzt noch nicht behandelt (heute keine Lust mehr...), liegt aber schon bereit.

    Ja keine Angst, der Essig ist schon wieder runter, ich hab die Platine ordentlich gewaschen, jetzt trocknet sie bis mindestens morgen und dann gibts nochmal nen Durchgang mit IPA.

    Schritt 2 hat das Board vom 1200 auch schon hinter sich, da sind definitiv auch die "bekannten" Kondensatoren fertig, das kann ich aber denke ich selbst. Habe schon einen Reparatursatz und ne Ersatz Knopfzelle für das RTC Modul bestellt, bis das kommt wird mal garnichts eingeschaltet.


    Dass das 4k Board ne Aufgabe für nen Profi ist, war mir schon fast klar, es ist nur die Frage wo bekomme ich den her? Backfire, haste Bock auf ne Amiga Restauration? ;) Ne, ganz ehrlich, es gibt einen unbestückten Nachbau des Boards, könnte das in meinem Fall die bessere Variante sein? Ist sicher auch mega viel Arbeit, aber dann hat man nicht mehr das Problem, dass man praktisch niemals weiß ob der Batterieschmodder noch irgendwo im verborgenen wütet.

    Ja, das Board ist schon mit Essig behandelt, noch ist nicht alles grüne weg, aber rund um die Batterie sind definitiv Leiterbahnen kaputt. Und nen RAM Slot entfernen traue ich mir selbst auch nicht zu.


    Das erste RAM Modul ist übrigens auch Schrott, da fehlen von links gesehen fast ein Drittel der vorderen Kontakte.


    Ich versuche heute oder morgen Abend nochmal Bilder vom Board nach der Essig Behandlung zu machen.

    Hallo Leute,

    Ich hab gerade bei nem Bekannten den Keller aufgeräumt und wir haben zwei Amiga 4000 „gefunden“. Leider neben ordentlich Vergilbten Gehäusen gibt es auch in beiden Geräten nen fortgeschritten Akkuschaden, der grüne Mist ist auch in die Fastram Steckplätze gewandert.

    Wir haben nichts an Strom angeschlossen, aus Angst noch mehr kaputt zu machen, daher keine Ahnung ob sich da noch was tut.

    Kann man sowas reparieren? Es wär cool wenn zumindest eins der Geräte wieder zum Leben erweckt werden könnte.

    Hm kann ich persönlich nicht ganz nachvollziehen. Gut, ich hab jetzt keine Massen im Einsatz, aber die Karten aus meinen alten Smartphones haben bisher immer bis zum Austausch des Gerätes oder bis sie mir zu klein wurden gehalten. Bin ja seit ein paar Jahren bei Apple, also keine Karte mehr im Handy, aber die aus dem letzten Android (Sony Z1) werkelt bis heute als Speichererweiterung in meinem Convertible, ist auch irgendwas von Sandisk.


    Was mir öfter mal kaputt geht sind USB Sticks, die ich in der Firma verwende. Das liegt aber glaub ich wirklich an der furchtbaren Qualität dieser Dinger. Zum Daten hin und hertragen sind sie ok, irgendwann funktionieren sie eben nicht mehr. Da ich aber niemals nur auf nem billigen USB Stick Daten speichere, ist das für nen Moment ärgerlich weil man die Daten dann nicht "am Mann" hat, weg sind sie natürlich trotzdem zum Glück nicht.


    Und SSDs sind mir auch schon verreckt, Flash Speicher ist halt auch nicht über jeden Zweifel erhaben.

    So ein Auto gehört weder in die Presse noch nach Afrika! Ich mag auch alte Audis...


    Den Gammel auf den Achsteilen sollte man aber trotzdem mal den Kampf ansagen, sonst sind die doch irgendwann mal durch, gerade die Achsträger können nämlich sehr wohl (im Verborgenen) durchrosten, auch beim Vollverzinkten Nachfolger.

    Generell geht doch alles kurz vor der breiten Einführung vom DDR Ram oder? Also i845 hab ich zB mit 3x512MB SDRAM laufen, herrlich langsam. Oder eben KT133/133a, oder der ApolloPro133 fürn P3. SIS 730 geht auch, auf nem K7SEM hatte ich auch schon 512er Riegel drauf.

    Hab auch nen 700ter ohne Kühler hier, wenn du nen Kühler brauchst kann ich einen von nem Pentium II klauen, die passen ja.

    AMD-K7700MTR51B A

    710017013803

    Hat bis zum Ausbau funktioniert, ich hatte nur mal ne 900ter CPU ergattern können und daher diese hier ersetzt.


    Kannst ja mal ne Preisvorstellung schreiben.

    Tja...

    Ein gravierender Designfehler aller VSA100-basierten Karten.

    Noch schlimmer als das ist die Tatsache, daß die Karte auch mit nur einer Spannung läuft. Fällt z.B. 12 V weg, so läuft sie rein mit den 5 V. Blöd ist allerdings, daß dann die Schalttransistoren für diesen Pfad eben die ganze Leistung aufbringen müssen, was sie vielleicht über ihre Grenzen belastet. Das geht eine Weile gut, bis die Karte dann komplett ausfällt...

    Daß man nicht mal ne Crowbar z.B. mit Thyristor eingebaut hat, um dieses Problem zumindest zu mildern... Na ja, die Karten sollten wohl auch nicht ewig halten - wäre ja auch dumm für's Geschäft.

    Man könnte aber eine Schutzschaltung an den Molex anbringen, der genau dieses Problem verhindern kann. Da es ja Schaltregler sind, dauert es eine Weile (Mikrosekunden), bis es zum Gnadenschuss kommt. Wenn die Crowbar also dementsprechend schnell ist, also linear gestaltet ist, dann kann man die Karte sicher abschalten. Das ganze Drumherum des PCs wird das zwar nicht mögen, aber die Karte wäre sicher.

    Das "Drumherum" ist aber meist einfacher zu ersetzen, gerade wenns ne V5 6000 trifft.

    Meine 5500 hatte ja wenn ich das richtig verstanden habe den Defekt, dass die 12V Versorgung komplett im Eimer war, ich habs mit meiner sporadischen Nutzung nicht gemerkt! Auch daher bin ich echt dankbar, dass dieser tolle Service vom Backfire angeboten wird und meine Karte nach ihrem Aufenthalt bei ihm wieder top in Ordnung ist.


    Ich denke auch, Angst sollte einem das nicht machen, es gibt ja eine super Lösung!

    423 rockt! Ich hab auch einen mit nem 1,4er (MSI µATX Board), der sollte möglichst langsam sein, isser aber tatsächlich garnicht. Rambus holt aus nem frühen P4 im Vergleich zum SDRam einfach so viel mehr raus, da hinkt dann auch der Vergleich zum Tualatin wieder etwas bzw in dem Fall ist der 1,4er PIV garnicht mehr so viel schlechter als der 1,4er P3 (der zumindest in meinem Vergleichssystem mit SDRam auskommen muss, sitzt auf nem P3B-F).

    Die "Obergurken" sind tatsächlich nur die Willamettes auf SDRam Boards (bzw. eigentlich alle P4), ich hab noch nen 2GHz auf nem Fujitsu Board, der kann einfach garnichts, ist dadurch aber auch wieder irgendwie cool.

    Hm, ich kann natürlich einfach mal anderen Speicher testen, ist ja jetzt nicht so dass ich nicht noch welchen hätte ;)

    Trotzdem zeigt sich defekter Ram meiner Erfahrung nach meist anders und vorallem eben in Fehlern während Memtest. Ich hatte auch schon Abbrüche von der Windows Installation aufgrund vom Speicher, das waren aber dann zumeist "Lesefehler" beim Daten kopieren. Aber solang es keine bessere Erklärung gibt, werd ich nochmal nen Versuch mit anderem Ram wagen.