Posts by Lotosdrache

    Sooo :D:D:D:D:D:D:D:D:D


    nach (fast genau) einem Jahr wieder zurück zur Odyssee auf meinem (jetzt wieder ;)) schönen Gigabyte GA-5AX (Rev. 5.2) mit Aladdin V (Chipsatzrevision H), bei dem der Hersteller den internen Tag RAM nicht aktiviert hat, obwohl er funktioniert. :grr:

    Beim Testen verschiedener Sockel 5/7 CPUs unter DOS und Windows auf diesem Board

    stieß ich auf zahlreiche Tools, mit denen man Prozessor- und Chipsatzfunktionen testen und zum Teil auch aktivieren kann. Darunter auch ctcm 1.7a von Andreas Stiller. Das zeigte mir an, daß bei meinem standardmäßigen RAM-Ausbau von 512 MiB nur 128 MiB vom L2-Cache abgedeckt werden, wenn die CPU keinen eigenen, internen L2-Cache besitzt, also bei allen Sockel 5/7-CPUs außer AMD K6-2+/III+ (und vielleicht auch Rise mP6-II, aber den hab ich leider nicht, um ihn zu testen ;() :


    Das war schon sehr verdächtig und hätte eigentlich nach den Angaben im Datenblatt nicht sein sollen. =O Also begann ich wie oben schon geschrieben, tiefer zu graben, und mußte leider feststellen, daß der interne Tag RAM tatsächlich nicht aktiviert war. Da hatten also sowohl Board als auch Chipsatz die von mir immer bevorzugte letzte Revision und dann schlampt der Hersteller auch bei der letzten BIOS-Version F4 dermaßen. Das war natürlich äußerst ärgerlich.:grr:


    Alle Versuche, das per Software (WPCRedit 1.4, WPCRset 1.2, TweakBIOS 1.53c) unter DOS und Win98SE zu ändern, scheiterten und endeten stets mit Systemabstürzen und BSoD. Auch in den gängigen Tools zum Freischalten von versteckten BIOS-Optionen (modbin, Award BIOS Editor) war nichts brauchbares zu finden. Letzte Hoffnung war also ein BIOS-Patch.

    Anfragen auf den einschlägigen Seiten dazu (wimsbios.com, bios-mods.com) blieben ohne Rückmeldung. Also machte ich mich selbst ans Werk und recherchierte im Netz. Bei Darmawan M S a.k.a Pinczakko fand ich schon mal eine Vorlage für einen funktionierenden Patch :spitze:, die ich für meine Zwecke abwandelte. Als erstes machte ich daraus einen Patch, der die RAS Precharge Time von 4T auf 2T verkürzen sollte:

    Diesen wollte ich als Testballon zuerst ins BIOS einschleußen und ausführen, um zu prüfen, ob ich die Integration und die Erstellung der Sprunganweisung richtig durchgeführt habe. :/ Nach den Erfahrungen mit den Tuningtools unter DOS/Win98SE sollte das Ändern der Speicherzugriffszeit problemlos möglich sein. Danach wollte ich diesen Patch einfach durch einen zweiten überschreiben, der zusätzlich vom externen zum internen Tag RAM umschaltet:


    Leider gestaltete sich für mich das Reverse-Engineering des BIOS nicht ganz so leicht, wie ich mir das zunächst erhofft hatte. Die Informationsflut in Pinczakkos Anleitung war so groß, daß ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen habe. Details die ich Nachts fand, waren am nächsten Morgen schon wieder unauffindbar oder vergessen. ;( Also hab ich das Ganze irgendwann nach 6 Monaten oder so erst einmal zur Seite gelegt und mich im Sommer dem Tauschen von Elkos auf dieser und anderen Platinen gewidmet, danach endlich mal ein Aladdin 7-System zusammengebaut und dieses Projekt nur langsam und mit einfachen Dingen fortgesetzt d. h. den Bigtower langsam bestückt, wo das Board vielleicht mal irgendwann einziehen darf, wenn es denn so läuft wie ich mir das vorstelle:

       


    Vor 2 Wochen hat mich dann Skalabala von vogons.org auf overclockers.com kontaktiert und mich zu seinem Sockel 7-Wettkampf auf vogons.org eingeladen. Er sucht schon länger eine Platine mit Rev. H des Aladdin V-Chipsatzes und aktiviertem, internen Tag RAM. Der Zustand des Win98SE auf diesem Rechner ist nach den ganzen Tools-, Treiber- und Chipsatzexperimenten und die dadurch verursachten Abstürze jedoch alles andere als gut und weit von wettkampftauglich entfernt. :rolleyes: Außerdem habe ich keine GeForce 3 in welcher Ausführung auch immer und damit nach gängiger Meinung eh keine Chance. X/

    Immerhin brachte es mich dazu, wieder daran zu tüffteln, und dieses Mal war es plötzlich ganz einfach. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen und nach 3 Tagen war der erste Patch für tRP 4T -> 2T ins BIOS eingeschleußt und die Sprunganweisung zur Ausführung erstellt. :) Vor dem Flashen war mir richtig übel <X Hoffentlich geht das gut...

    Es ging gut. Der Rechner startete wie gewohnt. Windows bootete ohne BSoD. Und Everest zeigte an, daß tRP 4T betrug =O Immer noch... X( Wieso??? :/

    Den Patch hatte ich im letzten halben Jahr immer wieder mal durchdacht, ob auch alle Assemblerbefehle richtig waren. Konnte keinen Fehler finden. Lust auf's Datenblatt hatte ich in dem Moment auch keine, aber jetzt wollte ich unbedingt wissen, ob wenigstens der Tag RAM Patch funktionieren würde, damit ich im Falle eines Falles weiß, ob ich gleich beide auf einmal neu schreiben muß. Also den zweiten Patch ins BIOS kopiert, so wie ich das ursprünglich vorhatte, und geflasht.


    Auch hier startete der Rechner problemlos und Windows kam tatsächlich bis zum Desktop. War das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Zeichen? :/

    WPCRedit geöffnet und Offset 40 und 41 betrachtet:

    Use Internal TAG Ram = Enabled

    External TAG Enable = Disabled

    stand da zu lesen!!! Es war ein gutes Zeichen :love::love::love:


    Ich war also am Ziel, obwohl niemand dachte, daß es möglich wäre:hre::hre::hre:


    Noch einen AMD K6-2/400AFQ (CXT core) auf's Board geschnallt und nochmal ctcm mit der neuen BIOS-Version F5 Powered by Lotosdrache:

    Keine noncacheable Areas gefunden :)


    Neueste Versuche, den Patch vom BIOS-Setup aus an- und abschlatbar zu machen, haben leider nicht funktioniert. Es sieht so aus, als ob er zu einem Zeitpunkt ausgeführt wird, an dem die Setupeinstellungen noch nicht in die Northbridge geladen sind. Das könnte auch erklären, warum der tRP-Patch nicht funktioniert hat. Es gibt wohl eigene Chipsatzregister für den Betrieb mit FSB 100 MHz, die zusätzliche Wartezyklen einschieben. Wenn das Setup die erst nach dem Patch auswertet, überschreibt es natürlich meine Einstellung wieder :rolleyes: Wenn dem so wäre, kann ich vermutlich auch meine Backupanweisungen aus dem Tag RAM-Patch wieder rausnehmen und diesen so vereinfachen/kürzen.


    Bitte beachten: Das ist kein Performanceupdate und war auch nie als solches gedacht. Es ist nur ein Funktionsupdate für Technikfreaks :saint:


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    Danksagung

    Darmawan M S a.k.a Pinczakko, Tausend Dank für die großartige Anleitung! Ich hab sie etliche Male gelesen und immer noch nicht 1 % dessen verstanden, was dort an Erfahrung gesammelt und niedergeschrieben steht ;). Dennoch habe ich alle nötigen Informationen finden können :respekt:

    Mr. Scott von overclockers.com für die Bereitstellung der PCR-Dateien:thumbup::spitze:

    Und zu guter Letz, Danke an Skalabala von vogons.org, daß er mich genau zum richtigen Zeitpunkt zu dieser Platine zurückgebracht hat, als ich entspannt genug war, wieder den Wald vor lauter Bäumen zu sehen :)

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    Das nächste Board DFI K6XV3+/66 (Rev. B2) mit 2 MiB L2-Cache und nicht aktiviertem Bank Interleaving :grr: wartet schon und möchte auch gepatched werden...:D

    1. Weil ich zu faul bin, mir ständig die neueste Version zu holen, die dann oftmals auch noch nur eine 30-Tage Testversion ist.

    2. Weil es an der grundsätzlichen Beobachtung aus dem ersten Beitrag wohl nichts ändern wird.

    3. Weil ich zu alter Hardware, in diesem Fall hat sie etwa 20 Jahre auf dem Buckel, auch gerne Software benutze, die zeitlich möglichst nahe dran ist. In diesem Falle jedoch könnte Deine Anregung vielleicht sogar hilfreich sein, weil der Chipsatz von dem alten Programm nämlich nicht erkannt wird. Allerdings hege ich so meine Zweifel, ob das mit einer neueren Version, die zeitlich noch weiter weg ist, besser wird. Schließlich konzentrieren sich Entwickler von Benchmarkprogrammen immer auf den aktuellen Stand der Technik und richten die Optimierung ihrer Software entsprechend aus. Alter, obsoleter Kram ist da in der Regel irrelevant.

    Danke für Eure Antworten.

    Ich denke auch, daß es sinnvoller ist, im Vollausbau zu testen. Schließlich will ich ja auch wissen, ob alles stabil läuft.


    Nebenbei: Die Vergleichsplatine, die ich im ersten Post erwähnt hatte und mit der das ganze angefangen hat, stammt von mir selbst. Von daher kann ich auch mit Sicherheit sagen, daß ich mit derselben Version von Everest gemessen habe. Wollte es nur nicht unnötig kompliziert darstellen, da sie zwar den gleichen Chipsatz verwendet, aber von einem anderen Hersteller ist und statt Award ein BIOS von AMI benutzt, das meiner Meinung nach zwar spartanischer ist, aber wesentlich stabiler. Deswegen habe ich auch keine Werte dieses Boards angegeben.

    Ich hab mit Everest Home 2.20.405 bei einem PC unter Win98SE die Performance des Arbeitsspeichers gemessen:

    Lesen: 292 MB/s

    Schreiben: 113 MB/s

    Verzögerung: 216,2 s.


    Da mir die Werte im Vergleich zu einem anderen Board etwas niedrig erschienen, hab ich alle Steckkarten

    - Diamond Monster Voodoo2-SLI

    - NIC 3Com 3C905B-TX Fast Etherlink XL PCI

    - Sound Diamond MX300 Aureal Vortex2

    - eine der beiden Festplatten

    - eines der beiden optischen LW und

    - das Disketten-LW

    entfernt.


    Am Ende Bestand der Aufbau nur noch aus:

    - Hauptplatine

    - 2x 256 MiB RAM

    - CPU

    - 1x DVD-LW

    - 1x HDD

    - onboard Grafik

    und damit dann noch mal gemessen:

    Lesen: 314 MB/s

    Schreiben: 117 MB/s

    Verzögerung: 201,3 s


    Die Meßwerte sind allgemein besser geworden. Wenn ich alles wieder einbaue, erhalte ich wieder die schlechteren Werte. Daher nun meine Frage:

    Mit welcher Systemkonfiguration führt man einen Benchmark durch? Mit einem Minimalsystem oder mit der Bestückung, mit der das System am Ende auch laufen soll?

    Die Geschichte mit dem Windows 10 auf dem Uralt-PC macht mich richtig sauer. Bitte abbrechen, PC entsorgen und irgendwas neueres kaufen. Da müssen sogar mal die eigenen Eltern lernen.

    Ist auch nicht schlimmer als wenn jemand versucht, ein Voodoo2-SLI auf einem 8 Jahre jüngerem PC zu installieren. Dazu noch unter Windows XP, bei dem Microsoft ganz offiziell Add-on-Grafikkarten wie Voodoo 1 und 2 von der Kompatibilitätsliste gestrichen hat:

    Bei mir läuft's wenigstens. ;)


    Aber Themenwechsel BTT, wollte eigentlich was anderes schreiben, was nichts mit dem Alter des PCs zu tun hat:

    Nachdem ich bei der Installation von 10 ohne WLAN-Stick auf "Ich habe kein Internet" geklickt habe, um mich offline am System anmelden zu können, kam im nächsten Bildschirm:

    Vorteile einer Internetverbindung

    - Ein Microsoftkonto macht Ihren PC sicherer

    ...


    Da bin ich erst mal aus allen Wolken gefallen: Wollen die mich verarschen?:grr:

    Ich kenne keinen Computer egal welcher Hardware- und Softwarearchitektur, der durch eine Verbindung mit dem Internet sicherer würde.


    Na ja, ein Klick auf "Weiter mit eingeschränktem Setup" - welche eine Bezeichnung, um Panik zu schüren, als ob man irgendwas verlieren würde X( - und die Sache lief durch.


    Bis heute dachte ich noch, das hat sich damit erledigt, aber weit gefehlt:

    Saß heute mal selbst davor und da erschien so ein gelbes Ausrufezeichen unten rechts im Systemtray über dem Sicherheitsicon. Etwas irritiert schaute ich nach:


    Sicherheitswarnung - Handlung erforderlich


    Also drauf geklickt und es öffnete sich das Sicherheitscenter oder so. Das Ausrufezeichen/"Problem" war, daß kein Microsoftkonto mit diesem PC verknüpft ist. Ja klar, will ich ja auch nicht haben. Also auf "Verwerfen" geklickt. :cursing:
    Mal schauen, wie lange ich jetzt meine Ruhe davor habe.


    Hoffentlich schießt sich diese Bloat- und Crapware namens Windows 10 bald wieder selbst ab. :cursing:

    Wie gesagt, eine 120 GB-SSD ist ja schon im Rechner drinnen.

    Ich schraube aber gerade hieran und warte daher erst einmal ab, wie groß seine Leidensfähigkeit ist:

     


    Und als nächstes:


    Für mich ist das erst einmal gut so :P

    Und das Genörgel geht weiter :rolleyes:

    Nachdem das Upgrade von 7 auf 10 erst nicht schnell genug gehen konnte und es vorher noch hieß, der Rechner müsse nicht mehr können als jetzt, kam gestern: "Kann man irgendwas - bei moderaten Kosten natürlich - machen, daß er schneller ist? Das dreht sich da am Anfang solange, daß man verrückt wird, ha ha ha."


    Jetzt, wo ich fertig bin, soll ich also wieder von vorne anfangen, den Rechner zerlegen, neue Hardware einbauen, Win10 installieren, Treiber suchen, einrichten und dabei riskieren, daß MS dann die kostenlose Lizenz für Win10, die an diesen Rechner gebunden ist, widerruft, weil zu viel geändert wurde? Mir dann womöglich hinterher anhören: "Soviel wollte ich aber nicht für neue Hardware und Lizenz ausgeben! Viel schneller ist er jetzt aber auch nicht."?


    Es ist immer das gleiche: Schnell, schnell, schnell ohne vorher nachzudenken, was man wirklich will. Schließlich war der unter 7 schon kein Rennwagen mehr. Kein Geld ausgeben wollen, dann unzufrieden sein und der Dumme - also ich - soll halt noch mal ran. Ich bin eindeutig zu billig.

    :grr:


    Ich bastle gerne an Rechnern rum - an meinen eigenen!

    Entsprechend kurz viel meine Antwort aus: "Nein."

    Lotosdrache Sorry, aber die Kiste ist auch aus der Steinzeit. Ein halbwegs aktuelles System ab Generation Nehalem (+4GB Speicher und SSD als Systemplatte) darf es schon sein, oder schlichtweg Linux. Warum macht man sowas?!

    Zaghafte Versuche, ihm was anderes schmackhaft zu machen, wurden abgelehnt: "Da kenn ich mich nicht aus."

    Deswegen und weil es bei ihm wie immer nichts kosten darf!

    Seit dem Kauf des 286er mit 16 MHz 1990 müssen alle Upgrades kostenlos sein. Schließlich hat der damals ja 2000 DM oder so gekostet und mit dem Kauf glaubt mein Vater, das Recht auf ewig währende kostenlose Verbesserung erworben zu haben, oder so. :rolleyes:

    Eine SSD mit 120 GB ist da schon länger drinnen.


    Zum Glück hatte ich mal ne Probeinstallation von Win10 drauf gemacht, kurz bevor das kostenlose Upgrade von Win7 auf 10 offiziell beendet wurde. So hatte ich da zumindest keine Probleme. Am Montag kam er mit einem AVM Fritz!WLAN USB Stick N an. War vermutlich der billigste, den er finden konnte. Hab zwar extra gesagt, er soll nicht den ältesten nehmen, der im Regal liegt, damit er nicht beim nächsten Update gleich wieder von der Kompatibilitätsliste fliegt, aber was soll's?

    Ich bin am Montag fertig geworden. Win10 hat automatisch irgendwelche Treiber für die Chipsatzgrafik und den Asus ATK0100 installiert und nach anderen habe ich erst gar nicht gesucht. KISS-Prinzip eben. Office 2007 Enterprise läuft auch.


    Wollte ja Linux drauf machen, da mein Neffe ab und zu mal ein Autorennen mit dem Pinguin fährt. Aber warum soll ich gegen eine Windmühle kämpfen, wenn ich hinterher der Dumme bin. Sollte bei Linux irgendwas nicht gehen, werd ich angemeckert. So kann ich zurück meckern: Es ist das, was Du wolltest.


    "Da kenn ich mich nicht aus." :huh:
    Als ob das bei Win10 anders werden wird ^^:bonk:

    Es hat schon angefangen: "Ich weiß nicht, was ich gemacht habe. Im Explorer taucht plötzlich alles doppelt auf: Laufwerke, Verzeichnisse..."

    :rolleyes: Ich: "Ist vermutlich nur die automatische Anzeige durch die "Erleichterte Bedienung."


    Er: "Ich hab ewig nach dem Knopf zum Ausschalten gesucht. Hab dann einen Rechtsklick auf das Startmenü gemacht. Da hab ich's dann gefunden."

    :rolleyes: Ich: "Das ist immer noch unten links im Startmenü und hat dasselbe Symbol wie der Knopf auf der Fernbedienung des Fernsehers."


    Er: "Ich finde die Sicherungskopie meiner Exceltabelle nicht mehr."

    :rolleyes: Ich: ":rolleyes:"


    :rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes:

    :mauer::mauer::mauer::mauer::mauer::mauer::mauer:

    LEICHEN!!!

    :P


    Nachdem ich Windows 10 auf dem Rechner meines Vaters seit diesem Desaster nicht mehr benutzt habe und auch sonst kein Hahn mehr danach gekräht hat, will er es jetzt also zum Supportende von Win7 doch haben. Zaghafte Versuche, ihm was anderes schmackhaft zu machen, wurden abgelehnt: "Da kenn ich mich nicht aus." :huh:
    Als ob das bei Win10 anders werden wird ^^:bonk::mauer:


    Na ja, ist ja nicht mein Problem, ich installiere, was gewünscht wird. Also den USB-Stick mit der aktuellen Version 1909 rein:

    2 von 5 Versuche, vom Installationsmedium zu booten wurden mit der Fehlermeldung "

    : (
    Your PC ran into a proplem and needs to restart. We're just collecting some error info, and then we'll restart for you ;-)" abgebrochen.

    Fehlerquote von 40 % ist doch ganz akzeptabel, oder nicht? =O

    Kann ja echt lustig werden <X


    Der AVM Fritz!WLAN USB Stick v1.1 funktioniert jedenfalls nicht mehr, obwohl er am 19.01.2017 noch mit Windows 10 lief :grr: und zur Intel 82945G Express Chipsatzgrafik bin ich mangels Internetverbindung noch gar nicht gekommen... <X (ist auch nur ein kläglicher Ersatz für ein richtiges Kotzsmiley:adsh:)

    Mit Beruhigung ist zu sehen, dass der Boom aus dem Jahr 2018 nachgelassen hat und der Preis im Durchschnitt um ca. 9 % gesunken ist.

    Was ist daran beruhigend??? =O

    Das ist eine Krise!!! Ich verliere meine Spekulationsgelder!!! ;(


    Ich fordere Staatshilfe X(X(X(

    Mit dem HDSDOS-Report hast Du jetzt erst einmal Deine Grundwerte. Die Kommunikationsprobleme solltest Du beobachten. Kann sein, daß das noch von früheren Rechnern herrührt, in denen die Platte verbaut war. Wenn sich die Anzahl aber erhöht, ist Deine Konfiguration wohl das Problem.


    Auch wenn es noch nie geholfen hat :rolleyes:, stell mal für den PCI Latency Timer (siehe Dein Screenshot vom BIOS) einen Wert von 32 statt 64 ein. Dann können PCI-Karten den PCI-Bus nicht so lange am Stück belegen und die Soundkarte erhält vielleicht etwas öfter Zugriff.

    EDIT: Kann es auch sein das sich die Festplatte verabschiedet?

    Nicht zwangsweise: VIA-Chipsätze stehen im Verruf bei hoher Last auf dem PCI-Bus neben Soundaussetzern auch Schreibfehler auf der Festplatte zu provozieren.

    Den von Dir gezeigten BSoD hatte ich auch schon durch zu scharfe Übertaktung provoziert. Mußte danach das gesamte System auf der betroffenen Platte neu aufsetzen. Um zu testen, ob die Platte stirbt, kannst Du Hard Disk Sentinel nehmen. Das läuft auch unter DOS und gibt Dir einen Überblick über den SMART-Status Deiner Festplatte und eine Gesamtbewertung. Ich ruf das mit folgender Kommandozeile auf:

    Code
    1. hdsdos /r serial.txt /txt /sec /aam /ffc /smart /p

    /r serial.txt /txt = Speichert das Prüfergebnis in der Datei serial.txt, wobei ich als "serial" die Seriennummer der Festplatte oder Teile davon, wenn diese Länger als 8 Zeichen ist, angebe. Ohne "/txt" wird der Report als xml-Datei gespeichert.

    /sec = Zeigt irgendwelche Sicherheitseinstellungen an, falls die Platte so was unterstützt.

    /aam = Zeigt die aktuellen Einstellungen zum Akustikmanagement an, falls die Platte das unterstützt.

    /ffc = Weiß gerade nicht mehr, was das ist...

    /smart = Zeigt die Werte der Smartattribute an.

    /p = Hält nach jeder Seite die Bildschirmausgabe an.

    Hast Du mal ein anderes CD-Laufwerk getestet?

    Vielleicht ist Dein Quad-Speed-Laufwerk - so nostalgisch es auch ist - einfach zu langsam oder hat zu wenig internen Puffer, um genügend Musik rüberzuschieben, wenn es gleichzeitig auch noch Spieledaten liefern soll. Ich weiß zwar jetzt nicht genau, was Du spielst, aber die Spiele haben sich von der DOS-Ära bis zur Win98SE/Pentium III-Ära doch schon ein bißchen aufgebläht.

    Ansonsten könntest Du im BIOS noch ein bißchen mit den Optionen 16/8-bit I/O-Recovery Time, PCI Latency Timer, Passive Release, Delayed Transaction und wie sie sonst noch alle heißen herumspielen.


    Kann das Laufwerk schon DMA-Transfer?

    Matrox Mystique Ich bezog mich auf die Screenshots im Qualitätsvergleich.

    Außerdem war/bin ich zu faul, die Einzelergebnisse aus der Tabelle der jeweiligen Benchmarkrangliste zuzuordnen und dann auch noch die Platzierung herauszusuchen. Da warte ich lieber auf die Aktualisierung der Beiträge :whistling: Spart Zeit :saint:


    Sieht wirklich nach einer sehr guten und brauchbaren Karte für diese Zeit aus. Könnte was für meinen K6-2+ werden :spitze: